Support-Ende von Windows Server 2003: Das müssen IT-Manager wissen und beachten

von Thomas Joos

Im Juli endet der Support von Windows Server 2003/2003 R2. Verantwortliche müssen jetzt dringend handeln. Dann wird es keine Sicherheitsupdates oder andere Patches mehr für das Serverbetriebssystem geben. Verantwortliche im Unternehmen müssen sich über die Konsequenzen klar sein und rechtzeitig gegensteuern. weiter

ownCloud 8.0 erleichtert Datenaustausch zwischen Cloud-Servern

von Christian Lanzerath

Dies wird mit der neuen Funktion Federated Cloud Sharing realisiert. Neben neuen Such-Funktionen bringt Release 8.0 auch eine verbesserte Nutzerverwaltung. Außerdem gibt es neue Benachrichtigungsfeatures und eine aktualisierte Benutzeroberfläche. weiter

Microsoft nennt weitere Details zu Windows Server 2016

von Stefan Beiersmann

Im Mittelpunkt steht die Optimierung für den Cloud-Einsatz. Unter anderem fließen Erfahrungen aus der Cloud-Plattform Azure in Windows Server Next ein. Es soll auch spezielle Container für das "Cloud optimierte" Serverbetriebssystem geben. weiter

E-Mail Reloaded: Microsoft Clutter, IBM Verse und Google Inbox

von Thomas Joos

IBM, Google und Microsoft stellen neue Produkte für eine effizientere Verwaltung von E-Mails vor. Verse, Inbox und Clutter sollen den Überblick im E-Mail-Dschungel verbessern und damit die Produktivität von Wissensarbeitern steigern. weiter

Microsoft verschiebt nächstes Windows-Server-Release auf 2016

von Stefan Beiersmann

Im Gegensatz zu früheren Versionen wird es nicht zusammen mit der neuen Desktop-Ausgabe von Windows erscheinen. Offiziell will Microsoft seinen Kunden und Partnern mehr Zeit für Feedback geben. Dafür plant es weitere Vorabversionen von Windows Server Next in diesem Jahr. weiter

Intel stellt Access-Point für Klassenzimmer vor

von Florian Kalenda

Das System mit Atom-Prozessor und Ubuntu-Betriebssystem kann auch als Server dienen. Lehrer spielen dann Inhalte per USB auf, Schüler können sie via WLAN und Browser lokal abrufen. Das Gerät verfügt aber auch über eine Ethernet-Schnittstelle und optional ein Mobilfunkmodul. weiter

Lenovo schließt Integration von IBMs x86-Serversparte in Deutschland ab

von Björn Greif

Mit Wirkung zum 1. Januar hat Lenovo die x86-Geschäftsbereiche inklusive der kompletten Belegschaft von IBM übernommen. IBM wird künftig Wartungsleistungen für System-x-Produkte im Auftrag von Lenovo erbringen. Für Bestandskunden ändert sich somit durch den Übergang vorerst nichts. weiter

Samsung startet Massenproduktion von 8-GBit-LPDDR4-Mobile-DRAM

von Kai Schmerer

Die Chips werden mit einer Spannung von 1,1 Volt betrieben. Ein Modul mit 2 GByte Kapazität soll im Vergleich zur Vorgängergeneration bis zu 40 Prozent Energie einsparen. Die auf Basis der neuen Technik hergestellten 2-GByte-Module werden bereits ausgeliefert. Anfang 2015 sollen dann auch 4-GByte-Bausteine erhältlich sein. weiter

Toshiba kündigt 6 TByte große Enterprise-Festplatten an

von Björn Greif

Die jüngsten Vertreter der MG04-Reihe kommen wahlweise mit 6-GBit/s-SATA- oder 12-GBit/s-SAS-Schnittstelle. Sie arbeiten mit 7200 U./min und 128 MByte Cache. Optional stattet Toshiba sie mit einer sicheren Schnelllöschfunktion sowie einem dauerhaften Schreib-Cache aus. weiter

Microsoft macht Vorschau auf Azure Active Directory Connect verfügbar

von Björn Greif

Sie erlaubt die Verbindung von Windows Server Active Directory und Azure Active Directory. Das Tool ersetzt die Lösungen Azure AD Sync und DirSync. Microsoft bezeichnet es als "einzige Anlaufstelle für Synchronisation, Sign-on und alle Kombinationen von Hybrid-Verbindungen". weiter

Amazon: Unsere Server nutzt Sony nicht für DDoS

von Florian Kalenda

Seine Systeme verhindern Missbrauch wie DDoS-Attacken normalerweise automatisch. Denkbar ist, dass Sonys Vorgehen so schnell abgewürgt wurde. Die Monitoring-Firma CloudFlare kann ebenfalls keine verdächtigen Aktivitäten feststellen. weiter

Parallels Cloud Server unterstützt Docker-Container

von Florian Kalenda

Den schlichten Grund benennt CTO James Bottomley: "Service-Provider wollen die Wünsche ihrer Kunden erfüllen, und ihre Kunden wollen Docker-Anwendungen einsetzen." Parallels verweist auf jahrelange Container-Unterstützung. Wie CoreOS oder Ubuntu Core verzichtet es auf einen Hypervisor. weiter

Final von Fedora 21 steht zum Download bereit

von Björn Greif

Erstmals sind drei verschiedene Editionen verfügbar, die sich an die jeweiligen Benutzeranforderungen in den Bereichen Cloud, Server und Workstation orientieren. Ihnen liegt aber dasselbe Basispaket zugrunde. Dieses umfasst den Linux-Kernel, die Paketverwaltungen RPM und yum, das Init-System systemd und das Installationsprogramm Anaconda. weiter

Sicherheitsforscher: Poodle betrifft auch neuere TLS-Versionen

von Stefan Beiersmann

Mit TLS 1.x verschlüsselte Verbindungen nutzen unter Umständen noch eine Decodierungsfunktion von SSL 3.0. Dann sind auch sie anfällig für Cookie-Diebstahl. Laut Sicherheitsanbieter Qualys sind rund zehn Prozent aller Websites betroffen. weiter

IBM stellt eigene Container-Lösung vor

von Stefan Beiersmann

IBM Container gehört zur Bluemix-Cloud-Plattform. Die Lösung soll Kunden helfen, Docker-Container direkt in der IBM-Cloud oder auf Bare-Metal-Servern des Unternehmens auszuführen. IBM unterstützt zudem die Docker Hub Enterprise Management Suite. weiter

Serververkäufe: Nur Asien und Nordamerika legen zu

von Florian Kalenda

Westeuropa verbuchte im dritten Quartal 2 Prozent weniger Verkäufe, aber 3,8 Prozent mehr Umsatz. Alle anderen Regionen weltweit entwickelten sich rückläufig. Das stärkste Umsatzwachstum kann Cisco mit 30,9 Prozent vorweisen. HP bleibt mit einem leicht rückläufigen Anteil von 26,9 Prozent Marktführer. weiter

Universität Stuttgart nimmt Supercomputer „Hornet“ in Betrieb

von Björn Greif

Er liefert mit 3,8 Petaflops die vierfache Leistung des bisherigen Systems "Hermit". Das Cray-XC40-System besteht aus 21 Serverschränken mit 3944 Rechenknoten, insgesamt 94.656 Rechenkernen und 5,4 Petabyte Storage. In der aktuellen Top500-Liste belegt es den 16. Rang. weiter

Qualcomm steigt in Markt für ARM-Server ein

von Björn Greif

Diesen lange erwarteten Schritt kündigte CEO Steve Mollenkopf nun auf einem Analystentreffen an. Allerdings nannte er weder einen Zeitrahmen noch technische Einzelheiten oder Preise. Bis 2020 soll der von ihm anvisierte Markt ein Volumen von 15 Milliarden Dollar erreichen. weiter