Thin Client-Software: Investitionen schützen, Kosten senken

Überblick

Thin Client-Software: Investitionen schützen, Kosten senken Mit Thin Client-Software lassen sich die kurzen Desktop-Investitionszyklen von PCs verlängern. Statt der Ersatzinvestition in leistungsfähigere PCs lohnt der Einstieg in eine zukunftsfähige, zentrale IT-Infrastruktur. Das Ergebnis: geringere TCO und eine höhere Wettbewerbsfähigkeit.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten tendieren viele Unternehmen dazu, Ersatzinvestitionen hinaus zu zögern und stattdessen effi zienzsteigernden IT-Projekten den Vorrang zu geben. Die Idee, ältere Desktop-Geräte nicht zu entsorgen, sondern in Thin Clients umzuwandeln und zu vereinheitlichen vereint beide Aspekte – Investitionsschutz und Kostensenkung. Mithilfe von Thin Client-Software lässt sich die Lebensdauer der bestehenden Computing-Hardware um zwei bis drei Jahre verlängern, egal, ob es sich um PCs, Nettops oder ältere Thin Clients handelt. Die konvertierten Endgeräte greifen dann nur noch auf eine zentrale IT-Infrastruktur zu, welche nachhaltig die Betriebskosten senkt. Außerdem verbessern sich damit die Verfügbarkeit und die Sicherheit der IT-Umgebung deutlich.

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