CBS INTERACTIVE BUSINESS SITES: ZDNET.DE | SILICON.DE
BEI SILICON.DE: Apple Magic Trackpad – eine Entzauberung
ANZEIGE
ANZEIGE
Toolkit Mittelstand
Der Mittelstand ist Deutschlands dynamischster Wirtschaftsbereich. Dementsprechend groß ist das Angebot an Dienstleistungen, Software und Produkten. Das ZDNet-Toolkit unterstützt mit Analysen und Marktübersichten bei Orientierung und Auswahl.
 
 

Microsoft sucht Mitarbeiter für seine Partner

Jürgen Mauerer
|
29. Mai 2009
Trotz Krise suchen viele Partner von Microsoft dringend IT-Fachkräfte. Die Karriereplattform MS-Employ soll ihnen Recruiting und Ausbildung von Mitarbeitern mit Microsoft-Know-how erleichtern. Sie hilft aber auch Arbeitsuchenden.

Die Zahlen sprechen für sich: 39 Prozent aller Beschäftigten der deutschen IT-Industrie sind laut einer IDC-Studie Teil des Partnernetzwerks von Microsoft. Denn der Konzern arbeitet in Deutschland mit über 33.000 IT-Unternehmen zusammen. Die Partner sind unabhängige, meist kleine oder mittelständische Unternehmen, die auf Microsoft-Technologien basierende Produkte, Lösungen und Dienstleistungen anbieten.

Trotz Wirtschaftskrise suchen diese Firmen nach wie vor IT-Fachkräfte. "Unsere Partner sind auf sehr gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen, wenn sie auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wachsen und gestärkt aus der Krise hervorgehen wollen", erklärt Robert Helgerth, Senior Director Mittelstand & Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH. Daher baut der Konzern seine Ausbildungs- und Karriereplattform MS-Employ weiter aus.

Robert Helgerth, Senior Director Mittelstand & Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH (Bild: Microsoft)
Robert Helgerth, Senior Director Mittelstand & Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH (Bild: Microsoft)

"Auf MS-Employ können unsere Partner gezielt nach Fachkräften mit Microsoft Know-how suchen", sagt Helgerth. Derzeit nutzen rund 860 Microsoft-Partner die Plattform. Unter www.msemploy.de finden ausschließlich Gold- und Certified-Partner des Herstellers die Profile von Bewerbern mit Schwerpunkt auf Microsoft-Technologien.

Gegen eine Gebühr können die Unternehmen sich die hinterlegten Bewerbungsunterlagen online ansehen oder selbst eine Stellenanzeige auf MSEmploy schalten. Die Preise für die Services sind gestaffelt nach dem Partnerstatus und der Menge an Anzeigen.

Die Auswahl ist groß. Mehr als 7.500 Fachkräfte haben bereits ihr Profil mit detaillierten Angaben über ihr Microsoft-Know how hinterlegt - Tendenz steigend. Allerdings wird Microsoft das im letzten Jahr ausgegebene Ziel, Ende Juni 2009 die Schwelle von 10.000 Bewerbern zu überschreiten, nicht erreichen.

  • E-Mail
  • Twitter
  • 0
  • Drucken
Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
3 von 3 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.
ANZEIGE
 
ANZEIGE
Business-News »
IT-Business-Blog »

Kann die 100-GByte-Disc Blu-ray retten?

Eine marktreife Blu-ray-Disc mit 100 GByte Speicherplatz vorzustellen, ist eigentlich ein beachtlicher technischer Fortschritt. ZDNet-Autor Robin ...

21. Jul. 2010, 14:10 Uhr
1 Kommentar

Würden Sie für Ihre Meinung bezahlen?

Die US-Tageszeitung "The Sun Chronicle" hat ein neues System für Leserkommentare ...

12. Jul. 2010, 16:10 Uhr
0 Kommentare

Danke für nichts, Frau Ministerin!

Deutschland macht Druck! Es geht um unseriöse Machenschaften im Internet. Zwei ...

9. Jul. 2010, 15:50 Uhr
0 Kommentare
Lesermeinungen in IT-Business »

22. Juli 2010, 10:18 Uhr
EasiRun Europa hat flexible, kostengünstige, professionelle Alternativen für COBOL-Anwendungen und -entwicklungen

Es gibt durchaus Alternativen zu den teuren, komplexen Lösungen für COBOL Entwicklungen » mehr...

zu Die Web-Ära verlangt nach Anwendungsmodernisierung

19. Juli 2010, 17:55 Uhr
Urteilsbegründung falsch?

Das LG Hamburg bezieht sich in der Urteilsbegründung auf das Urteil des BGH (I ZR » mehr...

zu Personensuchmaschine darf öffentlich verfügbare Fotos verbreiten

14. Juli 2010, 15:09 Uhr
AW: AW: Fass mit löchrigem Boden

*g War es nicht die offizielle Verlautbarung im Jahre 2006, nach schlechter Presse » mehr...

zu Open Source in Kommunen: tot oder vor dem Durchbruch?

Top-Themen bei ZDNet

Displayfolien: Schutz für Augen und Privatsphäre

Viele Nutzer stören sich am spiegelnden Screen ihres Notebooks. Und wer unterwegs ist, hat oft ungebetene... » mehr

Drahtlos im Internet: Die besten Tools für WLAN-Netze

Mit den richtigen Programmen für Wi-fi-Hotspots ist man unterwegs bestens gerüstet. So lassen sich Access... » mehr

Android-Grundlagen: So klappt der Umstieg auf das Google-OS

Zwar lassen sich Smartphones mit Googles mobilem Betriebssystem gut bedienen, aber nicht alle Einstellungen... » mehr