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Bereits die Digicam des iPhone 4 lieferte für ein Handy ausgezeichnete Ergebnisse - insbesondere mit Third-Party-Apps. Aber die im iPhone 4S integrierte Kamera ist deutlich besser. Die 8-Megapixel-Kamera bietet Autofokus, Blitz, F2,4-Objektiv und einen rückseitig belichteten CMOS-Bildsensor, der gegenüber seinem Vorgänger eine 73 Prozent bessere Lichtausbeute und danke eines sogenannter Hybrid-IR-Filter vor dem Chip für akkuratere Farben sorgen soll.
Bereits bei den ersten Fotos stellt man eine deutliche Verbesserung gegenüber der iPhone-4-Kamera fest. Die Farben entsprechen eher der Realität, und die Aufnahmen wirken schärfer und weniger pixelig. Trotz der gesteigerten Auflösung schlägt sich die Kamera in dunklen Umgebungen besser als beim Vorgänger. Allerdings neigt der integrierte Blitz nach wie vor dazu, das Motiv zu intensiv zu beleuchten.
Diese Fotostrecke zeigt, wie sich das neue Apple-Handy im Vergleich zu den beiden Vorgängern iPhone 4 und iPhone 3GS sowie zum Android-Smartphone Samsung Galaxy S2 schlägt.
Lesermeinungen zum Artikel
Ebenfalls ist es doch wohl wirklich absolut unsinnig, jetzt auch beim Handy dem Megapixelwahn zu verfallen. Es kommt doch nun wirklich nicht auf die MP sondern auf den Chip und die Optik an. Wir haben z.B. mit einer 2,5-MP-Spiegelreflexkamera flächenfüllende Plakatwände in sehr guter Qualität gemacht. Da ist ein Satz wie "für Facbook reicht die Auflösung aus" wohl nur ein Witz hoch Zehn!
www.poeschel.net/...
Und inzwischen bieten die Smartphone-Kameras durchaus sehr brauchbare Ergebnisse für Schnappschüsse. Natürlich sind die nicht mit Spiegelreflex (oder guten Digis) vergleichbar, dazu ist das Objektiv einfach zu klein und schlecht. Aber da man das Phone halt immer dabei hat ist das schon praktisch und da machen auch 8MP (mit passender Optik etc.) auch wirklich schärfere Bilder als 5MP...
Die Aufnahmen sind nicht exakt gleich aufgenommen. Die Bilder sind ja nicht einmal gleich groß. Da kommt es zu den Unterschieden der Bilder auch noch zu teilweisen optischen Täuschungen.
Objektiv betrachtet lassen die Bilder des Samsung S2 in der Tat mehr Nachbearbeitung zu, auch wenn sie tendenziell etwas überbelichtet sind. Das liegt daran, dass der Kontrast beim S2 niedriger ist, bzw. dass er beim iPhone 4S zu hoch ist. Weiß man allerdings, wie man das iPhone richtig zu bedienen hat, kann man die Belichtung mit einem Fingertipp anpassen und den Kontrastumfang in schwierigen Situationen mit HDR sinnvoll erweitern. In "Low-Light" Situationen gewinnt das iPhone 4S mit Abstand. Das Rauschunterdrückung des S2 ist viel zu intensiv.
Desweiteren bietet Apple wirklich extrem viele hilfreiche Apps wie Autostich und Crossprocess. Würde ich bei mobilen Geräten nicht vernachlässigen. Wer möchte seine mobilen Fotos schon zuhause nachbearbeiten?
Da man ein Telefon nicht wegen seiner Kamera besitzt würde ich sagen: Man ist sowohl mit dem iPhone 4S, als auch mit dem Samsung S2 sehr gut bedient.
für mich auch sonnenklar dass die samsung kamera da nicht mithalten kann da ich auch noch keine einzige sehr gute samsung kamera gesehen habe.
Ihm ist anscheinend entgangen dass in Sachen Handykameras das Nokia N8 die Referenz ist.
Wenn dann sollte man andere Handys an diesem messen.