

Beschreibung:
Das von Red Hat gesponserte Fedora-Projekt hat Version 16 seiner Linux-Distribution Fedora freigegeben. Sie bringt vor allem Verbesserungen im Bereich Virtualisierung und Cloud-Anbindung.Die wesentlichen Neuerungen sind:
- Erweiterter Cloud-Support inklusive Aeolus Conductor, Condor Cloud, HekaFS, OpenStack und pacemaker-cloud
- KDE Plasma 4.7
- GNOME 3.2
- Verbesserung von Kernsystemfunktionen inklusive GRUB 2 und dem Verzicht auf einige HAL-Daemons.
- Aktualisierte libvirtd, trusted boot, guest inspection, virtual lock manager und ein pvops-baiserender Kernel für verbesserte Xen-Virtualsierungsunterstützung
Der Download führt zur 32-Bit-Version. Die 64-Bit-Version gibt es hier.
Systemadministratoren können Fedora 16 direkt in Amazons Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) freigeben. Virt-v2v soll die Migration von Virtuellen Maschinen aus Xen zu KVM erleichtern.
Die ISO-Datei im Download beinhaltet eine Live-CD, mit der man Fedora zunächst ausprobieren kann, ohne es zu installieren. Später besteht die Möglichkeit, von der Live-CD eine Installation auf die Festplatte vorzunehmen.
Die ISO-Datei lässt sich nicht nur auf eine CD, sondern auch auf einen USB-Stick schreiben. Dazu dient das Programm Unetbootin.
Wer Fedora oder ein anderes Betriebssystem unter Windows oder Mac OS nutzen möchte, kann dafür die kostenlose Virtualisierungslösung Virtualbox verwenden.
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Virtualbox für Mac OS
Virtualbox für Windows
Weitere Informationen bieten die Release Notes
