Fedora 16 32-Bit

Hersteller:
ZDNet-Bewertung:
5 Sterne
Leser-Bewertung:
4 Sterne
Betriebssysteme:
unabhängig, Linux
Sprache:
deutsch
Lizenz:
Open Source
Größe:
605,00 MB
Letztes Update:
8. November 2011

Beschreibung:

Das von Red Hat gesponserte Fedora-Projekt hat Version 16 seiner Linux-Distribution Fedora freigegeben. Sie bringt vor allem Verbesserungen im Bereich Virtualisierung und Cloud-Anbindung.

Die wesentlichen Neuerungen sind:

  • Erweiterter Cloud-Support inklusive Aeolus Conductor, Condor Cloud, HekaFS, OpenStack und pacemaker-cloud
  • KDE Plasma 4.7
  • GNOME 3.2
  • Verbesserung von Kernsystemfunktionen inklusive GRUB 2 und dem Verzicht auf einige HAL-Daemons.
  • Aktualisierte libvirtd, trusted boot, guest inspection, virtual lock manager und ein pvops-baiserender Kernel für verbesserte Xen-Virtualsierungsunterstützung

Der Download führt zur 32-Bit-Version. Die 64-Bit-Version gibt es hier.

Systemadministratoren können Fedora 16 direkt in Amazons Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) freigeben. Virt-v2v soll die Migration von Virtuellen Maschinen aus Xen zu KVM erleichtern.

Die ISO-Datei im Download beinhaltet eine Live-CD, mit der man Fedora zunächst ausprobieren kann, ohne es zu installieren. Später besteht die Möglichkeit, von der Live-CD eine Installation auf die Festplatte vorzunehmen.

Die ISO-Datei lässt sich nicht nur auf eine CD, sondern auch auf einen USB-Stick schreiben. Dazu dient das Programm Unetbootin.

Wer Fedora oder ein anderes Betriebssystem unter Windows oder Mac OS nutzen möchte, kann dafür die kostenlose Virtualisierungslösung Virtualbox verwenden.
[list]
Virtualbox für Mac OS
Virtualbox für Windows

Weitere Informationen bieten die Release Notes

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