Opera für Linux 11.01

(http://www.zdnet.de/download/18573/opera-fuer-linux.htm)

27. Januar 2011

Hersteller:Opera Software
ZDNet-Bewertung:5 Sterne (von 5)
Leser-Bewertung:4 Sterne (von 5)
Betriebssysteme:Linux
Sprache:deutsch
Lizenz:Freeware
Größe:7,10 MB
Letztes Update:27. Januar 2011

Beschreibung:

Mit der neusten Version des Internetbrowsers Opera steht dem Nutzer jetzt eine Thumbnailansicht der Browsertabs zur Verfügung. Zudem lässt sich die Schnellstartseite nun mit einem Hintergrundbild verschönern und auf bis zu 25 Websites erweitern.

Die Reiterleiste können Nutzer jetzt durch Ziehen der Maus vergrößern. Erst dann werden die Vorschaubilder angezeigt, was bei vielen geöffneten Tabs die Suche nach der gewünschten Website erleichtern soll.

Per Opera Link lassen sich nun zudem Lesezeichen mit anderen Rechnern oder Mobiltelefonen mit installiertem Opera-Browser synchronisieren. Darüber hinaus haben die Entwickler einen Schutz vor Phishing- und Malware-Attacken in den Browser integriert. Die von Haute Secure, Netcraft und PhishTank mitentwickelte Technologie soll gefährliche Webseiten automatisch blockieren. Die Entwickler haben außerdem die Rendering-Engine von Opera komplett überarbeitet. Der Browser braucht so weniger Speicher und wird schneller.

Ebenfalls an Bord: ein Bittorrent-Client. Hat man einen passenden Link parat, so kann man nun - unterstützt von einem schnellen Disk Cache und ohne sich über langsame Server zu ärgern - nach dem Peer-to-Peer-Prinzip Dateien austauschen. Sie werden im integrierten Download-Manager angezeigt, der bisher nur HTTP- und FTP-Transfers unterstützte.

Weitere Features

Fazit
Opera ist ein schlanker und schneller Browser mit hoher Funktionalität. Das kostenlose Tool ist kleiner und ressourcenschonender als der Internet Explorer und weniger anfällig für Attacken als Firefox.