Auf beiden Plattformen können Nutzer jetzt Skype-Guthaben an Kontakte verschenken. Die Windows-Version bietet zudem eine überarbeite Toolbar. Auf dem Mac lassen sich neuerdings Einweg-SMS ohne Angabe der eigenen Mobilfunknummer versenden. » weiter
Zwei Manager sollen über eine Tochtergesellschaft etwa 600.000 Euro veruntreut haben. In Skolkowo sitzen sowohl internationale Konzerne wie Cisco, IBM und Microsoft als auch russische Start-ups. Der russische Staat bietet ihnen Fördermittel und Steuererleichterungen. » weiter
Anwender müssen die Funktion dadurch nicht erst starten, um darauf zuzugreifen. Für sie wichtige Informationen werden direkt auf dem Homescreen oder Sperrbildschirm angezeigt. Viele Now-Features stehen bisher allerdings nur in den USA zur Verfügung. » weiter
Der Javascript-Experte David Methvin sieht sich an die Zeiten von IE 6/7/8 erinnert: "Der Kern von jQuery enthält mehr Korrekturen und Patches für Webkit als für jeden anderen Browser." Niemand scheint sich darum zu kümmern - nur die Ausreden sind inzwischen andere. » weiter
Das BlueGene/Q-System von IBM erreicht eine maximale Rechenleistung von 5,9 Petaflops. Es verfügt über 393.216 Rechenkerne in 24 Racks. Sowohl bei Geschwindigkeit als auch bei Energieeffizienz belegt Juqeen den fünften Platz in den weltweiten Bestenlisten. » weiter
Der britische Telekomkonzern verklagte Google schon vor über einem Jahr wegen Patentverletzungen. Laut Google munitionierte die British Telecom außerdem Patenttrolle. In seiner Gegenklage setzt Google von IBM und Fujitsu gekaufte Schutzrechte ein. » weiter
Die Gehäusemontage weicht komplett vom Prinzip des Surface RT ab. Microsoft verwendet einen extrem haftenden Gehäusekleber und mehr als 90 Schrauben. Der Akku sitzt unter dem Mainboard. Zusätzlich wurde er mit dem Gehäuse verklebt. » weiter
Die "kleine Geste der Dankbarkeit" folgte auf die deutlich über den Erwartung liegenden Quartalszahlen von vergangener Woche. Ausgegeben wird die Konfiguration mit 32 GByte, die in Deutschland regulär 429 Euro kostet. 3458 Vollzeit-Angestellte erhalten diese "Belohnung". » weiter
Nach eigenen Angaben hat es den Grund für die fehlerhafte Synchronisierung inzwischen identifiziert. Ein Patch soll mit dem nächsten Software-Update erscheinen. Bis dahin können Nutzer den Fehler vermeiden, indem sie nicht auf Ausnahmen für wiederkehrende Kalender-Events antworten. » weiter
Einmal geschriebene Apps sollen auf verschiedensten Gerätetypen lauffähig sein. Laut Finanzchef Peter Klein kommt das Ziel von "write once, run anywhere" täglich näher. Microsoft will alles tun, um seinen Erfolg mit PCs auf Tablets und Smartphones auszuweiten. » weiter
Der angebliche Kopf der Bande und Entwickler der Erpressersoftware wurde in Dubai verhaftet. In Spanien führten die Ermittler zehn weitere Festnahmen und Hausdurchsuchungen durch. Die Verdächtigen stammen aus Russland, der Ukraine und Georgien. » weiter
Der Antrag von 2007 wurde jetzt abgelehnt. Das lokale Unternehmen Gradiente hat ältere Rechte. Es beantragte schon 2000 einen Namensschutz für diese Smartphone-Bezeichnung und bekam ihn 2008 zugesprochen. » weiter
Die Branche soll hierzulande in diesem Jahr 8,8 Milliarden Euro umsetzen. Die Verkäufe werden laut EITO-Prognose um 29 Prozent auf rund 28 Millionen steigen. Damit wären vier von fünf verkauften Handys Smartphones. » weiter
Ein Analyst von Jefferies geht von 42 bis 55 Zoll Bildschirmdiagonale und 1500 Dollar Verkaufspreis aus. Der Verkauf könnte September oder Oktober starten. Die Inhalte werden von "bestehenden Pay-TV-Anbietern" kommen. » weiter
Der Überschuss beläuft sich auf 174 Millionen Dollar. Die Einnahmen legen um 16 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar zu. Der mit Tegra-Prozessoren erzielte Umsatz wächst im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 90 Prozent. » weiter
Das Gerät soll auf Nvidias kommenden Tegra-4-Prozessor basieren. Die Entwicklung hat angeblich schon im November begonnen. HP wird das High-End-Tablet angeblich schon in Kürze vorstellen. » weiter
Es bestreitet die Entscheidung der ersten Instanz, wonach Programmierschnittstellen nicht dem Urheberrecht unterliegen. Googles Nutzung von Java in Android bezeichnet Oracle als "eindeutig unfair". Google wird im Mai mit einem eigenen Schriftsatz antworten. » weiter
Betroffen sind Reader und Acrobat 11.0.1 , 10.1.5 und 9.5.3 und früher. Nach Angaben der Sicherheitsfirma FireEye sind manipulierte PDF-Dateien im Umlauf. Ein Angreifer kann möglicherweise die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. » weiter