In einer E-Mail begründet der Dienst die Löschung mit einer entsprechenden Anfrage von Copyright-Inhabern. Allerdings hatte Dotcom erst kürzlich erklärt, dass Mega davon täglich nur 50 erhalte. Wahrscheinlich hat es die Dateien freiwillig entfernt, um eine Indexierung durch eine Drittanbieter-Suchmaschine zu verhindern. » weiter
Zwei Quellen von AP zufolge wird gerade ein Bericht zur Einschätzung der Sicherheitslage erstellt - ein sogenanntes "National Intelligence Estimate". Maßnahmen könnten etwa Visa-Einschränkungen oder Importverbote für chinesische Güter sein. » weiter
EC2-Instanzen sind nun 10 bis 20 Prozent billiger. Auch für Datentransfers nimmt AWS ab sofort niedrigere Gebühren. Die für Webserver gedachte Instanzenfamilie M3 ist in weiteren Rechenzentren verfügbar - auch im europäischen in Irland. » weiter
Gegenüber November mit 1,06 Prozent und Januar mit 1,72 Prozent konnte sich das OS steigern. Allerdings lag Windows 7 zum Vergleichszeitpunkt 2010 schon bei 7,71 Prozent. Durch die Verteuerung des Upgrades ist im Februar keine massiv erhöhte Akzeptanz zu erwarten. » weiter
Über zehn Jahre hinweg will die Europäische Union bis zu einer Milliarde Euro in diesem Bereich investieren. Am Forschungsprogramm beteiligt sind 74 akademische Einrichtungen sowie Unternehmen. » weiter
In der Nachricht hieß es, die Technik werde - zusammen mit XNA - nicht weiterentwickelt. Ein MVP veröffentlichte dies in seinem Blog. Microsoft ruderte auf Nachfrage zurück: "Das war ein Fehler, ganz einfach." » weiter
Google könnte es im Mai auf seiner I/O-Konferenz vorstellen. Das geht aus einer durchgesickerten Roadmap von Qualcomm hervor. Blogs, die diese veröffentlicht hatten, mussten sie auf Drängen des Chipherstellers wieder entfernen, was auf die Echtheit der Informationen hindeutet. » weiter
Ein Blog-Server unter developer.yahoo.com war mindestens acht Monate lang nicht gepatcht worden. Über ihn gelangten Kriminelle an Session-IDs von Yahoo-Nutzern. So konnten sie eventuell offene Yahoo-Sessions der Besucher ihrer Sites kapern. » weiter
Das Unternehmen BlackBerry - ehemals Research in Motion - hat mit dem Modell BlackBerry Z10 jetzt sein erstes Smartphone mit dem Betriebssystem BlackBerry 10 in den Markt eingeführt. Es kommt mit 4,2-Zoll-Display, Dual-Core-CPU mit 1,5 GHz, 2 GByte RAM, zwei Kameras, NFC, Bluetooth 4.0, Dual-Band-WLAN und LTE. » weiter
Zuvor hatte schon die New York Times von einer erfolgreichen Infiltration seiner Computersysteme berichtet. Eine chinesische Cyberspionage-Gruppe soll sich auf Medienfirmen spezialisiert haben. Symantec weist die Kritik an seinen Sicherheitslösungen zurück. » weiter
Der Besitzer des Geräts benötigt Administratorrechte, um wirklich sein Herr zu sein. Am Sicherheitsmodell muss dem Web-Erfinder zufolge aber noch gefeilt werden. Er kritisierte auch native Apps: Ohne URL sind sie "nicht Teil des Diskurses". » weiter
Sie stammen angeblich vom Finanzamt beziehungsweise der Steuerverwaltung. Die Nachrichten fordern den Empfänger auf, die angehängte ZIP-Datei "Elster.exe" zu öffnen. Diese enthält jedoch Schadcode, der von vielen Sicherheitslösungen derzeit noch nicht zuverlässig erkannt wird. » weiter
Sie ermöglichen beispielsweise ein einfaches Einbinden von im Internet gefundenen Bildern und Nachrichten in Word-Dokumente. Für Excel liefern sie Karten- und Finanzdaten. Außerdem gibt es ein stets aktualisiertes Englisch-Wörterbuch. » weiter
Sie kommen in dessen Organizer- und Dokumentensharing-System zum Einsatz. Offenbar zielt Apple auf eine Verbesserung von iCloud ab. Die jetzt bekannt gewordene Transaktion erfolgte schon letzten Herbst. » weiter
Das Modell ME172V bietet eine 1 GHz schnelle Single-Core-CPU von VIA, 1 GByte DDR3-RAM und 16 GByte erweiterbaren Speicher. Sein 7-Zoll-Display löst 1024 mal 600 Bildpunkte auf. Als Betriebssystem ist Android 4.1 Jelly Bean vorinstalliert. » weiter
Grund dafür sind neue Regeln für die Sicherheit elektrischer Geräte. Ein Problem sind die Lüfterabdeckungen des Mac Pro. Der Verkaufsstopp gilt auch für die EFTA-Staaten Schweiz, Island, Liechtenstein und Norwegen sowie die offiziellen EU-Beitrittskandidaten. » weiter
Der Vergleichsvorschlag ging kurz vor Ablauf der gesetzten Frist in Brüssel ein. Inhaltlich entspricht er wahrscheinlich der mit der FTC erzielten Einigung. Auch in Europa könnte Google so einer hohen Kartellstrafe entgehen. » weiter
Kläger ist eine Tochter des Patentverwerters Vringo. Microsoft verletzt angeblich zwei ihrer Schutzrechte. Es soll Schadenersatz für entgangene Lizenzgebühren bezahlen. » weiter
Nach 24 Stunden lief das Update auf 11,3 Prozent aller Geräte. Damit verbreitet sich iOS 6.1 schneller als alle Vorgängerversionen. Grund dafür ist offenbar die mit iOS 5 eingeführte und inzwischen von Nutzern angenommene Verteilung Over-the-Air. » weiter