Dass Steve Ballmer nicht begeistert davon ist, wenn seine Mitarbeiter iPhones besitzen und sie auch im Berufsalltag einsetzen, zeigte er im September letzten Jahres bei einer Unternehmensversammlung. Ballmer schnappte sich das Apple-Handy eines Mitarbeiters, der ihn gerade damit Fotografieren wollte, legte es auf den Boden und deutete an, darauf zu springen - was natürlich für Gelächter sorgte. Aber die Botschaft war klar! Herr Ballmer duldet keine Apple-Handys in der Firma. » weiter
Es profitieren nur Grafikchips, die mindestens DirectX 10 unterstützen. Als Betriebssystem setzt Microsoft Windows Vista SP2 oder höher voraus. Nur diese verfügen über die nötigen Schnittstellen. » weiter
Smartphones mit Windows Phone 7 werden frühestens im vierten Quartal auf den Markt kommen - wenn die Entwicklung nach Plan verläuft. Der für Entwickler konzipierte Emulator einer frühen Vorabversion gibt heute schon Einblicke. » weiter
Erste Screenshots zeigen etwa die neuen Mobile-Office-Versionen. Microsoft wollte sie noch unter Verschluss halten, aber Programmierern Tests ermöglichen. Das modifizierte Image steht nicht mehr zum Download bereit. » weiter
Bis 12. Mai wollen die Richter beraten, ob ein Anschlussinhaber für durch Dritte begangene Urheberrechtsverletzungen zur Verantwortung gezogen werden kann. Das Urteil dürfte auch weitreichende Folgen für Anbieter öffentlicher Hotspots haben. » weiter
Ende vergangenen Jahres hat Media Markt angekündigt, den bislang brachliegenden E-Commerce ankurbeln zu wollen. Dazu laufen derzeit Pilotprojekte in Österreich und den Niederlanden. Sie geben Aufschluss darüber, was uns in Deutschland erwarten könnte. » weiter
Ende vergangenen Jahres hat Media Markt angekündigt den bislang brachliegenden E-Commerce ankurbeln zu wollen. Dazu laufen derzeit Pilotprojekte in Österreich und den Niederlanden. Sie geben Aufschluss darüber, was uns in Deutschland erwarten könnte. » weiter
In Deutschland ist Skype Access ab sofort bei 200 Hotspots möglich. Normalerweise kostet die Einwahl 16 Cent pro Minute. Abgerechnet wird über das Skype-Konto. Der Internet-Zugriff ist auf die Kommunikationssoftware selbst beschränkt. » weiter
Mit einem eigenen Reader will man ein Bezahlmodell für Zeitschriften einführen. Aber auch freie E-Books sind lesbar. Gegenüber dem iPad punktet das WePad mit Flash-Unterstützung, USB-Anschlüssen und Webcam. » weiter
Windows Mobile ist seit vielen Jahren im Markt etabliert. Doch Android schickt sich an, Microsoft Marktanteile abzuknöpfen. Kann das neue Betriebssystem auch Systemadministratoren überzeugen? ZDNet hat die Software verglichen. » weiter
Nach einem geplatzten Termin findet der "Smart Rescheduler" automatisch einen neuen Zeitpunkt für ein Treffen. Die Suche lässt sich mit eigenen Terminwünschen steuern. Noch befindet sich die Funktion im Experimentierstadium. » weiter
Laut Patentantrag unterstützt der Service Geotagging und ermöglicht Benutzergruppen, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren. Der Datenaustausch erfolgt via Bluetooth oder WLAN. Der Antrag ist seit Jahresbeginn schon Apples vierter dieser Art. » weiter
Programmierer können nun Bilder, Audiofiles und Texte automatisch nachladen. Die Basisversion ist kostenlos. Nur für erweiterte Management-Funktionen muss man zahlen. Die maximale Dateigröße beträgt 8 KByte. » weiter
Die Daten kommen unter anderem von Twitter, Facebook, MySpace, FriendFeed und Jaiku. Aufgerufen werden sie durch Auswahl der Rubrik "Updates" in den Suchoptionen. Die Ergebnisseite aktualisiert sich selbständig. » weiter
Größter Abnehmer ist Hewlett-Packard. Das Unternehmen kauft in diesem Jahr Chips im Wert von 12,6 Milliarden Dollar ein. Samsung liegt mit 12,5 Milliarden Dollar nur knapp dahinter. Der koreanische Konzern wird HP 2011 überholen. » weiter
Die Software ermöglicht das Veröffentlichen von Fotos und Textnachrichten mit einem Klick. Sie ist zunächst ausschließlich in englischer Sprache erhältlich. Das Widget unterstützt alle Android-Geräte ab Version 1.6. » weiter
Windows-Nutzer müssen dazu keine zusätzlichen Treiber installieren. Googles Open-Source-Projekt macht WebGL-Befehle zu Direct3D kompatibel. Das soll die Hardwarebeschleunigung im Browser voran bringen. » weiter
Das Pazifikkabel hat eine Bandbreite von 7,68 TByte/s. Google ließ sich 20 Prozent exklusiv für seine Dienste reservieren. Das Projekt war Anfang 2008 angelaufen. » weiter
Der Softwareanbieter soll auch mit Windows 7 vorsätzlich zwei Patente für VPN-Technologien verletzen. VirnetX fordert daher Schadenersatz in nicht genannter Höhe. Erst vor drei Tagen hatte es 105,75 Millionen Dollar zugesprochen bekommen. » weiter
Mit dem Namensschema Core i3, i5 und i7 wollte Intel sein Branding vereinfachen. Aber nach wie vor gilt: Wer nicht im Kleingedruckten liest, schaut in die Röhre. » weiter