Es dokumentiert Datenschutzvorfälle in Unternehmen, Organisationen und Behörden. Auch Datenschutz-Aktivitäten der Politik wollen die Macher protokollieren. Das soll Firmen zum konsequenten Datenschutz anhalten. » weiter
Das Programm ist kostenlos im Android Market verfügbar. Fast alle Dienste des sozialen Netzwerks lassen sich damit nutzen. Als iPhone-Version steht die Anwendung schon länger zum Download bereit. » weiter
Das SATA-II-Modell WD6400BEVT arbeitet mit 5400 U./min und 8 MByte Cache. Mit einer Bauhöhe von 9,5 Millimetern passt es in nahezu jedes Notebook. Der Preis beträgt 118 Euro. » weiter
Sie sind für Nutzer von Force.com AppExchange gedacht. Davon gibt es bisher laut Salesforce 8000. CEO Marc Benioff sagt: "Der Markt für Kundensupport wird von traditioneller Technik ausgebremst." » weiter
After the Deadline findet angeblich selbst in der New York Times noch Fehler. Der Dienst steht Wordpress-Nutzern bereits zur Verfügung. Jetzt soll er zu Open Source gemacht werden. » weiter
Die zuständige Channel Service Division wird umstrukturiert. Der Großteil der Mitarbeiter wechselt in die OEM-Produktion. Der Verkauf von Mainboards unter eigener Marke soll 2009 ansteigen. » weiter
OpenLR ermöglicht die Erfassung und Integration von Verkehrsinformationen. Systemintegratoren können die freie Lösung einfach anpassen. Sie kommt bereits in TomToms Verkehrsservice HD Traffic zum Einsatz. » weiter
iPod Touch 3G und iPod Nano 5G kommen einem Hersteller von Hüllen zufolge mit Kamera. Die Bildschirme fallen noch höher aus und bedecken den Großteil der Front. Apple hat inzwischen auch die Preise der bisherigen Modelle offiziell gesenkt. » weiter
Die neueste Version von Apples Betriebssystem beherrscht die Anbindung an Microsoft Exchange. ZDNet zeigt, dass die Integration gut gelungen ist, aber mit der meistverbreiteten Exchange-Version nicht funktioniert. » weiter
Die neueste Version von Apples Betriebssystem beherrscht die Anbindung an Microsoft Exchange. ZDNet zeigt, dass die Integration gut gelungen ist, aber mit der meistverbreiteten Exchange-Version nicht funktioniert. » weiter
Die Frist für Stellungnahmen zum Google-Buchsuche-Vergleich ist abgelaufen. Unter den letzten Einsendungen sind auch Einwände von Microsoft. Das Unternehmen kritisiert die Auswirkungen auf die Rechte der Verlage und Autoren. » weiter
Die Liste der kompatiblen Echtzeit-Feeds wurde verlängert. Auf Facebook lassen sich jetzt Fotos per Drag and drop einstellen. TweetDeck 0.30 kann auch den Facebook-Status wechseln. » weiter
Das App Studio bietet Anwendungen aus Kategorien wie Entertainment und Kinder an. Der Zugriff erfolgt direkt über den Touchscreen eines Druckers mit TouchSmart-Web-Funktion. Anfang 2010 soll es auch ein SDK geben. » weiter
Das Landesarbeitsgericht München hat im Streit um eine Kündigung ein für Systemadministratoren wichtiges Urteil gefällt. Überschreitet ein Admin seine Zugriffsrechte, indem er unberechtigt E-Mails liest, ist eine fristlose Kündigung gerechtfertigt. » weiter
Die "EasyNote Butterfly m"-Serie erscheint im Oktober ab 599 Euro Startpreis. Das Display löst 1366 mal 768 Pixel auf. Es kommt mit Quad-Band-WLAN, Bluetooth und UMTS. » weiter
Fernsehempfang ohne PC ist analog und per DVB-C sowie DVB-T möglich. Die Auflösung beträgt 1920 mal 1080 Bildpunkte. Samsung verspricht einen dynamischen Kontrast von 50.000:1 sowie 5 Millisekunden Reaktionszeit. » weiter
Mit Flickr for Mobile, Yahoo Finance for Mobile und Fantasy Football for Mobile konzentriert sich der Suchanbieter stärker auf Spezialapplikationen. Anwendungen für Palm Pre und Android sollen folgen. » weiter
Das neue Portal richtet sich primär an private Nutzer. Sie können darüber kostenlos Produkte und Dienstleistungen lokal suchen und anbieten. Es übernimmt das Angebot der Konzerntochter Kijiji.de. » weiter
Sie unterstützen den Sockel 1156 und Intels P55-Express-Chipsatz. Per Knopfdruck lassen die Boards sich übertakten. Die Preise liegen zwischen 100 und 190 Euro. » weiter
Nur 5 Prozent führen nie Updates durch. Dem so erhöhten Risiko einer Infektion setzen sich dagegen 33 Prozent aller Briten aus. Allerdings halten in Deutschland 88 Prozent weiterhin E-Mails für die Schadsoftware-Quelle Nummer eins. » weiter