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Zum Diktat bitte: Was bringt die Vista-Spracherkennung?

Joachim Kaufmann
|
20. April 2007
Dass Windows Vista über eine integrierte Spracherkennung verfügt, ist nur den wenigsten Anwendern bekannt. Der ZDNet-Test zeigt, ob man Maus und Tastatur schon in der Schublade verschwinden lassen kann.

Anfang August 2006 sorgte ein Video weltweit für Gelächter und Spott: Zu sehen war ein Microsoft-Mitarbeiter, der eine Demo der in Windows Vista integrierten Spracherkennung durchführte. Es passierte, was viele von einem solchen System erwarten: Anstatt des Gesagten stand etwas völlig anderes auf dem Display. Microsoft machte später ein übersteuertes Mikrofon dafür verantwortlich. Ende Januar trat das System dann nochmals mit einer Sicherheitslücke in Erscheinung. Viele schrieben das Feature damit schon ab - zu Unrecht, wie der Test zeigt.

Die Idee, Spracherkennung zu einem Teil des Betriebssystems zu machen, ist aber nicht neu. Schon Mitte der Neunziger war IBMs OS/2 Merlin damit ausgerüstet. Dennoch ist der Durchbruch bislang ausgeblieben. Hauptgründe sind die problematische Technik und falsche Erwartungen.

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4 von 4 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.

Lesermeinungen zum Artikel

 
von Annette
am 26. März 2009, 17:54 Uhr
Der Assistent konnte nicht gestartet werden.
Hallo!
Trotz ordnungsgemäßer Funktion der Audiohardware und trotz der Überprüfung der Audiokonfiguration kriege ich immer wieder folgende Fehlermeldung, wenn ich z.B. auf "Spracherkennung starten" klicke: "Der Assistent konnte nicht gestartet werden. Vergewissern Sie sich, dass die Audiohardware ordnungsgemäß funktioniert. Überprüfen Sie auch die Audiokonfiguration in der Systemsteuerung "Audiogeräte und Soundschemas"". Können Sie mir helfen?
Annette
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