Die noch nicht gewährten Schutzrechte beschreiben die Präsentation von Suchergebnissen. Der Internetkonzern baut damit sein Patentportfolio zum Schutz vor Klagen aus. Cuil-Mitgründerin Anna Patterson kam von Google und kehrte dorthin zurück. » weiter
Sicheres HTTP wird grundsätzlich unterbunden. Zugriff auf Proxy-Server via VPN ist ebenfalls nicht mehr möglich. Es ist die zweite Zensurmaßnahme binnen zwei Wochen. Nächsten Monat stehen im Iran Wahlen an. » weiter
Es wird Versionen für die Metro-Oberfläche und den klassischen Desktop geben. Windows 8 soll aus PCs echte Cloud-Geräte machen. Die Verwaltung von Dateien und Ordnern erfolgt über den Windows Explorer. » weiter
Damit endet die zehnjährige Partnerschaft mit Ericsson. Für den 50-Prozent-Anteil der Schweden an dem Handy-Joint-Venture zahlen die Japaner 1,05 Milliarden Euro. Der Markenname lautet künftig Sony Mobile Communications. » weiter
Das Social Network hatte ursprünglich 84.000 Dollar gefordert. Außerdem wollte es, dass der Holzhändler keine weiteren Schriftsätze mehr in den Prozess einbringen darf, ehe er nicht gezahlt hat. Diesen Antrag wies das Gericht jedoch zurück. » weiter
Es kann bis zu 900 Gäste aufnehmen. Auf gut 11.000 Quadratmetern bietet das Center Ausstellungsflächen. In geheimen Testlabors will der Suchkonzern auch Hardware entwickeln. » weiter
Er bekam ihn für besondere Verdienste. Cue: "Als Steve 2001 den iPod einführte, wollten die Leute wissen, warum Apple einen Musikplayer herstellte. Seine Antwort: 'Wir lieben Musik, und es ist immer gut, etwas zu tun, was man liebt.'" » weiter
Die Dropbox-Alternative ist laut Wall Street Journal vielleicht schon in den nächsten Wochen zu erwarten. Der Dienst soll für private Nutzer und Firmen großteils kostenlos sein. Er könnte auch in Google Apps integriert werden. » weiter
Sie wollen die Behörde so zwingen, gegen die angekündigten Datenschutzänderungen vorzugehen. Googles Vorstoß verletzt angeblich einen 2011 mit der FTC geschlossenen Vergleich. Der Suchanbieter hält die Vorwürfe für unbegründet. » weiter
Der Suchanbieter wendet sich schriftlich an Standardisierungsgremien. Er will bei Standards betreffenden Schutzrechten an die FRAND-Bedingungen einhalten. Apple setzt sich indes für einheitliche Lizenzbedingungen für Handypatente ein. » weiter
Uhr von Anita Klingler, Stefan Beiersmann und Steven Musil
Seit Januar wurde der Sicherheitsanbieter erpresst. Im Rahmen von Ermittlungen ist er auf die Verhandlungen eingegangen. Nach deren Scheitern haben Hacker jetzt eine Datei mit dem mutmaßlichen Quellcode veröffentlicht. » weiter
Kaspersky hat eine neue Variante entdeckt. Sie nutzt abgewandelte Verschlüsselungsmethoden und Algorithmen, um die Kommunikation mit infizierten Computern zu verbergen. Offenbar wird Kelihos derzeit von zwei verschiedenen Gruppen kontrolliert. » weiter
Apple kann ein Wachstum von 128 Prozent vorweisen. Nokia und Samsung liegen aber weiter vorn. Der Marktanteil der Koreaner erhöht sich um 21 Prozent, während Nokia erneut Einbußen hinnehmen muss. » weiter
Angeblich benötigt der Konzern künftig Bildschirme von 3,5 bis 55 Zoll. Den TV-Zeitplan hält Analyst Gene Munster aber für "unsicher". Er prognostiziert seit 2009 einen Apple-Fernseher und hatte sich mehrfach verschätzt. » weiter
Jede anderslautende Andeutung ist demnach "falsch und beleidigend". Der Apple-CEO kennt nach eigenen Angaben kein Unternehmen, das mehr für seine Mitarbeiter tut. Die New York Times hatte über fahrlässig verursachte Tode berichtet. » weiter
Themen waren etwa neue Konkurrenten im Markt, aber auch das Privatleben. Jobs' Tod im vergangenen Jahr hat Gates an seine eigene Sterblichkeit erinnert: "dass man besser nur die wichtigen Dinge angeht, weil man nur beschränkte Zeit hat." » weiter
Es handelt sich um einen in Russland lebenden Mann. Er soll den Code für Kelihos und die dahinterstehende Malware geschrieben haben. Auf seine Spur gebracht haben Microsoft Informationen eines weiteren Betreibers. » weiter
Ehe der Holzhändler nicht gezahlt hat, soll er keine weiteren Schriftsätze mehr in den Prozess einbringen dürfen. Ceglias Anwalt bezeichnete die geforderten Gebühren als "überhöht". Facebooks Chefanwalt verlangte 716,25 Dollar pro Stunde. » weiter
Ein Upload von Dateien ist weiterhin möglich. Nutzer können aber nur noch ihre eigenen Daten herunterladen und keine Links mehr versenden. Filesonic stellt auch sein Partnerprogramm ein. » weiter
Sie geben auch ihre Posten als Vorstandsvorsitzende auf. Neuer CEO ist der ehemalige Siemens-Manager Thorsten Heins. Den Vorsitz des Vorstands übernimmt Barbara Stymiest. » weiter