Cross-Site-Scripting-Lücke in Twitter entdeckt

Uhr von Björn Greif und Kathrin Schmitt

Angreifer können die Schwachstelle zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode missbrauchen. Sicherheitsexperten stufen das Leck als kritisch ein. Vergangene Woche waren bereits 750 Twitter-Accounts betroffen. » weiter