Florian Kalenda
Autor: Florian Kalenda
Leitender Redakteur ZDNet.de
Seit dem Palm Vx mit Klapp-Tastatur war Florian mit keinem elektronischen Gerät mehr vollkommen zufrieden. Er nutzt derzeit privat Android, Blackberry, iOS, Ubuntu und Windows 7. Die Themen Internetpolitik und China interessieren ihn besonders.
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Apple: Quanta hält 60-Stunden-Woche zu 86 Prozent ein

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Damit reagiert der Hersteller auf einen Prüfbericht der Fair Labor Association. Der bezog sich auf Untersuchungen im August 2013. Seiher wurden "bedeutende Verbesserungen" der auch von Apple konstatierten Misstände in zwei Quanta-Fabriken erreicht. » weiter

Google kauft Bilderkennungsspezialisten Jetpac

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Es hat 6000 automatisch personalisierte City Guides und zwei Erkennungs-Apps für iOS im Angebot. Alle werden Mitte September eingestellt. Ihre Grundlage ist die Objekterkennung mithilfe von Fotos - etwa auf Instagram. » weiter

Stadt München erwägt Abkehr von Linux

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Nach Prüfung der Situation rund um "LiMux" durch ein Expertengeremium wird eine Rückkehr zu Microsoft nicht mehr ausgeschlossen. Die seit Mai mitregierende CSU will schon bei Projektstart vor zehn Jahren gewusst haben, "dass sich das nicht durchsetzen wird". » weiter

ICANN führt neue Methode für Namenskollisionen ein

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Im Konfliktfall erscheint ein Warnhinweis. Damit stehen Administratoren nicht mehr vor einem Rätsel, wenn ein interner Server plötzlich nicht mehr unter seinem gewohnten Namen erreichbar ist. Das neue framework wendet sich auch gegen eine Vergabe der konfliktträchtigen gTLDs .corp, .home und .mail. » weiter

Mozilla macht Firefox-OS-Referenzgerät Flame wieder verfügbar

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Die erste Charge war im Juli ausgeliefert worden. Es kostet 170 Dollar. Als Besonderheit kann der 1 GByte große Arbeitsspeicher gelten, der sich bis auf 256 GByte reduzieren lässt, um typischere Rahmenbedingungen für Firefox-OS zu simulieren. » weiter

TechEd-Nachfolger: Microsoft sucht einen Namen

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Unter anderem sind Microsoft Current, Microsoft Tomorrow und Microsoft Spark im Gespräch. Die Konferenz wird erstmals in der Woche ab 4. Mai 2015 in Chicago stattfinden. Sie ersetzt auch Microsoft Management Summit sowie Konferenzen zu SharePoint, Lync und Exchange. » weiter

US-Behörde genehmigt IBM-Lenovo-Deal

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Die x86-Server-Sparte kann wie geplant für 2,3 Milliarden Euro den Besitzer wechseln. Chinesische Kartellwächter hatten schon vorigen Monat eingewilligt. Der Einsatz von IBM-Servern im US-Verteidigungsministerium ist offenbar doch kein ausreichender Grund für ein Scheitern. » weiter

Twitter-Konto von Dmitri Medwedew gehackt

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In russischer Sprache hieß es dort etwa 40 Minuten lang: "Ich trete zurück. Ich schäme mich für meine Regierung. Es tut mir leid." Außerdem wurden Putin-Kritiker retweetet. Das verifizierte Konto hat 2,5 Millionen Follower. » weiter

Symantec: Spionage-Tool Turla greift osteuropäische Regierungen an

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Die Kriminellen kompromittieren seit 2012 legitime Websites. Auf diese verweist dann ein Angriff mittels Spearphishing. Im nächsten Schritt wird das Opfer mit dem Sondierungstrojaner Wipbot infiziert. Erscheint das System interessant, hinterlässt er das Spionagewerkzeug Turla. » weiter

Nutzerzahlen von WeChat nähern sich denen von WhatsApp

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Im vergangenen Quartal betrug die durchschnittliche monatliche Anwenderquote 438 Millionen. Das Wachstum hat sich mit 10,6 Prozent etwas abgeflacht. Aufgrund der verschärften chinesischen Vorschriften müssen nun auch Konten gelöscht werden. » weiter

Amazon ermöglicht Live-Tests von Mobil-Apps

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Dabei stehen alle Funktionen einschließlich Amazon-API-Zugriffen zur Verfügung. Beispielsweise lassen sich In-App-Käufe ausprobieren. Der Entwickler benennt die Tester selbst, Amazon sorgt aber dafür, dass sie nur die vom Entwickler spezifizierten Geräte einsetzen. » weiter

Google spricht mit HP über Google Now für Firmen

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Es würde etwa Finanzdaten oder auch das Inventar auswerten und zur Verfügung stellen können. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit einem HP-Projekt mit dem Spitznamen "Siri für Unternehmen". HP wollte angeblich auch schon ein Nexus-Smartphone für Unternehmen entwickeln. » weiter

Edward Snowden: So wurde ich zum Whistleblower

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Die endgültige Entscheidung fiel nach einer Falschaussage von Geheimdienstchef James Clapper vor einem Senatsausschuss. Bedenken wegen illegaler Aktivitäten hatte Snowden aber schon seit Jahren. Das System besteht nach seiner Meinung darin, Mitarbeiter nach und nach an kleine Unwahrheiten und Gesetzesverstöße zu gewöhnen. » weiter

Amazon USA führt Kreditkartenleser für Mobilgeräte ein

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Er kostet 10 Dollar, dies wird aber auf die ersten Transaktionsgebühren angerechnet. Frühbucher zahlen bis Ende 2015 vergünstigt 1,75 Prozent des Umsatzes. Auch mit der Standardgebühr von 2,5 Prozent unterbietet Amazon allerdings seine US-Konkurrenten Paypal Here und Square. » weiter

Deutsche Post startet Gratis-Messenger ohne Nutzertracking

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Sie setzt ausschließlich Server in Deutschland und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein. Für die Aktivierung einer Selbstzerstörungsfunktion zahlt man einmalig 89 Cent. Zudem soll es irgendwann ein kostenpflichtiges Unternehmensangebot geben. » weiter