Für ihn sprach die Breite der Erfahrungen: Bei Intel hat er sich schon um Herstellung, Foundry-Tätigkeiten für Drittfirmen, das Chinageschäft und sogar das Personalwesen gekümmert. Als Präsidentin steht ihm künftig Renee James zur Seite. » weiter
Sie haben die Bibliothek FreeType um die Raster-Engine Adobe Compact Font Format erweitert. Sie ist angeblich dramatisch besser als der Vorgänger. Vor allem Chinesisch, Japanisch und Koreanisch profitieren. » weiter
Bei der Aktualisierung vom April scheint es sich um eine Vorabversion gehandelt zu haben. Die Webwerkzeuge bringen nun verstärkten Support für Windows Azure mit. Diese Woche war schon das Azure-SDK auf Version 2.0 gebracht worden. » weiter
Es geht ARM um IP-Interconnect-Techniken und Stromsparverfahren für Systems-on-a-Chip. Sie sollen in cloudtauglichen Lösungen und Connected Devices zum Einsatz kommen. Gemeinsam wollen die Firmen einige der aktuell größten SoC-Probleme lösen. » weiter
Es handelt sich um FinFisher von Gamma International. Mozilla sieht den Gebrauch seines Namens und seiner Versionsnummern als rufschädigend an. Das Bundeskriminalamt hatte FinFisher als Bundestrojaner-Ersatz in Erwägung gezogen. » weiter
Wer "eine Firma für die Ewigkeit aufbauen" möchte, darf den Börsengang laut Jack Dorsey nicht überhasten. Es handelt sich um einen Meilenstein - und nicht um ein direktes Ziel. "Wir denken derzeit nicht einmal darüber nach." » weiter
Die britische Zeitung ist das nächste Opfer der Syrian Electronic Army. Zuvor knackte die Gruppe Twitter-Konten von AP, BBC und CBS. In der Redaktion gehen nach wie vor Spear-Phishing-Versuche ein. Ein Mitarbeiter muss darauf hereingefallen sein. » weiter
Das entschied US-Bundesbezirksrichterin Lucy Koh aus San Jose. Sie untersagt zugleich "neue Verkaufsdaten, neue Produkte und neue Methoden oder Theorien". Eine zweite Jury soll den Schadenersatz aufgrund der letztes Jahr vorgelegten Daten neu berechnen. » weiter
Pelican Imaging gilt als Pionier in diesem Gebiet. Nokia zufolge verfügt es als eines von wenigen Unternehmen über die nötigen Algorithmen. Die Technik, die in Smartphones Platz spart und Nachschärfen ermöglicht, steht angeblich vor der Marktreife. » weiter
Die realistischen 3D-Effekte müssen angeblich verschwinden. Sie hatten sich seit dem Start des ersten iPhone 2007 nicht verändert. Eine flache Oberfläche ist allerdings derzeit das dominierende Merkmal von Microsofts Betriebssystemen. » weiter
Bei den Kunden verzeichnete Microsoft in den letzten sechs Monaten ein Plus von 48 Prozent. In den Milliardenclub wird demnächst wohl auch Office 365 aufsteigen. Mehr als ein Dutzend Microsoft-Sparten trägt in dieser Höhe zum Umsatz bei. » weiter
Dafür zahlt der E-Commerce-Spezialist 450 Millionen Euro. Er erhält auch eine Option auf 30 Prozent. Beide wollen ihre Nutzerdaten zusammenlegen und neue Formen von Social Commerce entwickeln. Das soll binnen drei Jahren 290 Millionen Euro Extra-Umsatz bringen. » weiter
Zuletzt waren die Accounts von Associated Press und CBS News gehackt worden. Offenbar gehen gezielt präparierte Mails an Twitter-Beauftragte von Medienunternehmen. Twitter empfiehlt einen separaten Rechner für Tweets und möglichst wenige zugriffsberechtigte Mitarbeiter. » weiter
Ihr Anteil betrug im ersten Quartal schon 5,6 Prozent. Das sind 1,9 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Es führte aber Android mit 49,3 Prozent vor iOS mit 43,7 Prozent. Blackberry macht nur noch 0,5 Prozent aus, andere Betriebssysteme kommen zusammen nur auf 0,5 Prozent » weiter
Es ist Teil von Version 3 von Googles Suchanwendung für Geräte mit iOS 5.0 oder höher. Zu den Komponenten zählen Sprachsuche und vorausschauende Suche. Der Nutzer muss sich unter iOS mit seinem Google-Konto einloggen. » weiter
Der Ankauf der virtuellen Währung wird wie ein Wertpapiergeschäft eingestuft. Gewinne und Verluste müssen in der Steuererklärung auftauchen. Bezahlung von Gütern mit Bitcoins entspricht dagegen einem Tauschhandel und ist einkommenssteuerpflichtig. » weiter
Die führenden sechs Apps verteilten 2012 schon im Schnitt 19 Milliarden Nachrichten täglich. Das SMS-Aufkommen betrug dagegen 17,6 Milliarden Nachrichten weltweit. Dieses Jahr könnte das Verhältnis 50 Milliarden zu 21 Milliarden betragen. » weiter
Den dritten Rang belegt Ericsson. Amazon und Apple, Ebay und Facebook sind ohne Angaben von Gründen nicht vertreten. Oracle und Tata Communications sind wegen schlechter Performance seit der letzten Version herausgefallen. » weiter
Das ist die höchste Summe in einem Quartal seit dem Kauf von Motorola. Acht Firmen kamen hinzu. Bekannt wurden aber nur einige wenige: etwa Channel Intelligence für 125 Millionen und Wavii für 30 Millionen Dollar. » weiter
Computerlinks FZCO hat die Strafe in Höhe von 2,8 Millionen Dollar akzeptiert. Blue Coat selbst soll nichts von dem Embargoverstoß gewusst haben. Es beendete die Zusammenarbeit mit dem Distributor nach den ersten Ermittlungsergebnissen 2011. » weiter