Florian Kalenda
Autor: Florian Kalenda
Leitender Redakteur ZDNet.de
Seit dem Palm Vx mit Klapp-Tastatur war Florian mit keinem elektronischen Gerät mehr vollkommen zufrieden. Er nutzt derzeit privat Android, Blackberry, iOS, Ubuntu und Windows 7. Die Themen Internetpolitik und China interessieren ihn besonders.
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Microsoft entwickelt digitale Plattform für Real Madrid

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Fans sollen mit Big Data auf die Vereinsgeschichte, Spiele und Spieler zugreifen können. Beispielsweise lässt sich eine Europakarte mit allen Städten generieren, in denen Cristiano Ronaldo Tore geschossen hat. Außerdem erhalten Angestellte und Spieler je ein Surface Pro 3. » weiter

Die Google-Suche kann jetzt würfeln

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Sie zeigt nach Eingabe von "roll a die" eine Animation eines einzelnen sechsseitigen Würfels. Auch eine Münze kann man in der englischsprachigen Version mit "throw a coin" werfen. Die deutsche Google-Suche liefert die beiden Animationen allerdings noch nicht. » weiter

Sony überdenkt Haltung zu kostenlosen Streaming-Diensten

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CFO Kevin Kelleher sagt: "Die zentrale Frage ist, sorgen die kostenlosen, werbebasierten Dienste dafür, dass Abo-Dienste langsamer und schwächer wachsen?" Sonys eigenes Streaming-Angebot Music Unlimited ist nur abobasiert erhältlich. Es will seine Entertainment-Umsätze binnen drei Jahren um ein Drittel steigern. » weiter

US-Senat blockiert Gesetz gegen Massenüberwachung

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Es erreichte mit 58 zu 46 Stimmen zwar eine Mehrheit, nicht aber die erforderlichen 60 Stimmen. Datenschützer hoffen nun, dass noch in diesem Jahr eine verbesserte Version verabschiedet wird. Nach der Konstitution des republikanisch dominierten neuen Senats im Januar bestehen kaum noch Aussichten für den Freedom Act. » weiter

Ex-Blackberry-CEO Thorsten Heins hat wieder einen Job

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Er soll der Drahtlos-Ladetechnik von Powermat als CEO und Chairman zum Durchbruch verhelfen. Diese Firma gilt zwar als führender Hersteller von Ladegeräten, Smartphone-Hersteller ziehen aber bisher den konkurrierenden Qi-Standard vor. Heins legt daher einen Fokus auf die Suche nach Hardware-Partnern. » weiter

Apple macht WatchKit für Entwickler verfügbar

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Sie können damit Apps für die Apple Watch erstellen, die Eingaben per Sprache, Touchscreen und Einstellkrone erlauben. Auch Kommunikation mit einem iPhone, Benachrichtigungen und "Glances"-Kurznachrichten sind möglich. Mit der Freigabe liegt Apple im selbst gesteckten Zeitplan. » weiter

Anonymous nennt KKK-Angehörige Terroristen

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Der Ku-Klux-Klan spricht von "ein paar Jugendlichen, die sich im Keller ihrer Mama einen runterholen". Seine primäre Website ist aber trotz Cloudflare-Unterstützung weiter offline. #OpKKK soll fortgesetzt werden, bis Anonymous sie als "kompletten Erfolg" ansieht. Dann will es die eroberten Twitter-Konten löschen. » weiter

Yotaphone 2 startet am 3. Dezember

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Das bereits auf dem MWC im Februar gezeigte Modell verfügt anders als der Vorgänger über einen E-Ink-Touchscreen. Präsident Wladimir Putin hat ein Vorab-Exemplar bereits seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping überreicht. » weiter

Google kündigt Play Services 6.5 an

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Es bringt eine Reihe neuer Programmschnittstellen: Entwickler können beispielsweise Map-Thumbnails in ihre Apps integrieren, aber auch eine Google-Navigation mit Abbiegeanweisungen. Für Wallet gibt es einen Spendenbutton, in Drive sind selbstdefinierte Datei-Attribute möglich. » weiter

Adobe verstärkt Geodaten-Nutzung in Marketing Cloud

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In-App-Messages können nun die seit März unterstützten Bluetooth-LE-Beacons nutzen. Personalisierte Nachrichten lassen sich auch durch Nutzerverhalten oder Tagesablauf auslösen. Laut Adobe schätzen 71 Prozent aller Shopper personalisierte Kommunikation in einer App. » weiter

Leiter der Google X Labs: Wearables müssen billiger werden

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Seiner Rechnung nach wird Google Glass erst zu einem Verkaufspreis unter 400 Dollar massenmarktkompatibel. Bei Privatsphäre-Diskussionen geht es ihm zufolge oft gar nicht wirklich um Glass - die Brille ist nur ein Paradebeispiel geworden. "Aber das sind gesunde Spannungen - ich finde das gut." » weiter

Snapchat führt Bezahldienst ein

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Der Transfer erfolgt in Form einer Nachricht, die aus einem Dollarzeichen gefolgt vom Betrag besteht. Für die technische Seite ist Square als Partner zuständig, das mit Square Cash schon Geldübertragungen per Mail und SMS ermöglicht. Bankkonto und Wohnsitz in den USA sind auch bei Snapcash Voraussetzung. » weiter

Apple, Google und Facebook fordern baldiges Senatsvotum zu Freedom Act

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Die Allianz namens Reform Government Surveillance schreibt, ihre Mitglieder hätten in eine Stärkung ihrer Dienste und mehr Transparenz investiert. "Jetzt hat der Senat die Gelegenheit, ein starkes Signal des Wandels in die Welt hinaus zu senden und andere Länder zu ähnlichen Schutzmaßnahmen zu ermutigen." Auch die CEA fordert Politiker zu Ja-Stimmen auf. » weiter

Snapchat sperrt Dritt-Apps endgültig

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Es macht seine Drohung von vergangener Woche wahr. Nach mehrmaligem Verstoß werden Nutzerkonten gesperrt. Sie lassen sich aber durch einen Passwortwechsel wieder freischalten. Eine Lücke einer Fremd-App hatte im Oktober die Publikation von rund 100.000 "flüchtigen" Fotos und Videos ermöglicht. » weiter

Blackberry-CEO: China hat keine Priorität

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Ihm zufolge ist dieser Markt für ein auf Datensicherheit fokussiertes Unternehmen wie Blackberry ein besonders gefährliches Pflaster. Es müsste schließlich entsprechend den Landesgesetzen Behörden Datenzugriff gewähren. Chen: "Ich möchte mich nicht in eine geopolitische Gleichung hineinziehen lassen." » weiter

IBM lässt sich Compliance-Schutz für internationale Projekte patentieren

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Es geht um die Einhaltung länderabhängiger Datenschutz-Regelungen. Die Privacy Engine könnte beispielsweise ein Private-Cloud-Projekt mit Beteiligung von Niederlassungen aus USA und Italien begleiten. Sie würde Problempunkte automatisch identifizieren und die für Compliance zuständigen Mitarbeiter mit Detailinformationen versorgen. » weiter

Google testet Internet-Ballons in Australien

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Der nächste Versuch findet im Dezember in der Wüste von Queensland statt. Netzwerkbetreiber Telstra stellt Bodenstationen für die Kommunikation und Frequenzen zur Verfügung. Google wird 20 Ballons einsetzen. Sein erster Testlauf fand 2013 in Neuseeland statt, da dort in der Stratosphäre günstige Bedingungen herrschen. » weiter