Florian Kalenda
Autor: Florian Kalenda
Leitender Redakteur ZDNet.de
Seit dem Palm Vx mit Klapp-Tastatur war Florian mit keinem elektronischen Gerät mehr vollkommen zufrieden. Er nutzt derzeit privat Android, Blackberry, iOS, Ubuntu und Windows 7. Die Themen Internetpolitik und China interessieren ihn besonders.
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Google X arbeitet an Armband für medizinische Forschung

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Es erfasst neben der Herzfrequenz etwa auch Hauttemperatur und Sonnenstrahlung. Eine Zulassung wurde in den USA wie auch Europa beantragt. Das Armband könnte Patienten verschrieben oder in medizinischen Forschungen verwendet werden. » weiter

Lenovo stellt Windows-Rechner im USB-Stick-Format vor

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Er basiert auf einem Atom-Prozessor mit vier Kernen und bringt 2 GByte RAM sowie 32 GByte Speicher mit. Per SD-Card ist eine Erweiterung möglich. Über HDMI verbindet er sich mit einem Bildschirm, per Bluetooth mit Maus und Tastatur. » weiter

ARM, IBM und Microsoft unterstützen offene Patentdatenbank

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Laut Oropo ist jeder vierte Patenteintrag falsch, unvollständig oder veraltet, obwohl sich 98 Prozent aller Firmen ein offenes, zutreffendes Register weltweiter Patente wünschen. IBM etwa sieht in dem Engagement eine Fortsetzung seiner Offenlegung aller Patente vor zehn Jahren. » weiter

Google macht Undo Send in Gmail allgemein verfügbar

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Sie hält den Versand von Nachrichten um bis zu 30 Sekunden auf. In dieser Zeit kann der Nutzer auf "Rückgängig" klicken, falls er einen Fehler bemerkt. Die Funktion muss in der Webversion von Gmail aber zunächst aktiviert werden. » weiter

Google startet Container Engine als Beta

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Sie kostet keinen Aufpreis - der Kunde zahlt nur für die benötigten Ressourcen. Er muss lediglich benötigte CPU und Speicher spezifizieren. Container Engine passt den Container dann in die gebuchten Cluster ein. Außerdem ist Googles Container Registry nun allgemein verfügbar. » weiter

Facebook-Algorithmus erkennt Personen auch ohne Gesichter

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Stattdessen werden Frisur und Kleidung, Körperumriss und Haltung berücksichtigt. Das System kommt angeblich schon auf 83 Prozent Trefferquote. Der Projektleiter sagt: "Beispielsweise ist Mark Zuckerberg leicht zu erkennen, weil er immer ein graues T-Shirt trägt." » weiter

NSA und GCHQ spähten Antivirenhersteller aus

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Möglicherweise wurden deren Programme auch als Angriffsvektor ausspioniert. Das GCHQ führte dazu ein Reverse Engineering durch. Im Genehmigungsantrag bezeichnete es Kasperskys Virenschutz als Hindernis für seine Arbeit. » weiter

Geänderte Nutzungsbedingungen: Uber verbietet Feuerwaffen

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Die Änderungen erfolgten ihm zufolge noch vor den Morden von Charleston in der vergangenen Woche. "Wir bemühen uns, sicherzustellen, dass sich jeder Nutzer der digitalen Plattform von Uber sicher und wohl fühlt." Bei Verstößen droht ein Ausschluss von Ubers Diensten. » weiter

Cyberangriff auf polnische Fluglinie führt zu Stornierungen

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Zehn Flüge wurden am Sonntag abgesagt, unter anderem nach Düsseldorf, Hamburg und Kopenhagen, sowie etwa ein Dutzend verschoben. Rund 1400 Passagiere am Chopin-Flughafen Warschau waren betroffen. Eine Gefahr bestand für sie laut LOT zu keinem Zeitpunkt. » weiter

Amazon will Autoren nach gelesenen Seiten bezahlen

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Das neue System gilt ab Juli für Selbstverleger, die an den Ausleihprogrammen Amazon Lending Library und Kindle Unlimited teilnehmen. Bisher erhielten sie eine Beteiligung entsprechend der Zahl der Ausleihen. Sie war auch schon für lange Bücher höher. » weiter

Apple nimmt billigstes iPad Mini aus dem Programm

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Die Erstauflage war bisher für 239 Euro bei Apple erhältlich. Sie brachte aber weder Retina-Display noch 64-Bit-Prozessor. Der iPad-Einstiegspreis steigt somit auf 289 Euro fürs Mini 2 mit 16 GByte. Billigstes iOS-Gerät ist der iPod Touch 16 GByte für 229 Euro. » weiter

Version 4.1 des Linux-Kernels ist fertig

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Das Dateisystem ext4 kann nun Inhalte selbst verschlüsseln. Durch optionale Beschränkung auf einen User lässt sich die Minimalgröße einer Installation weiter reduzieren. Die langfristig unterstützte Kernel-Version brachte mehr Änderungen als 4.0 im April. » weiter

AMD dementiert Gerüchte um Aufteilung oder Verkauf

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Reuters hatte von Erwägungen berichtet, die Grafik- und Lizenzabteilung von den Serverchips zu trennen. AMD sieht sich seiner im Mai vorgestellten Strategie verpflichtet, durch High-End-Produkte "profitable Marktanteile" zu gewinnen. » weiter