Google spart nicht, sondern bereinigt sein Portfolio
"Die Wirtschaftskrise zwingt nun auch Google zum Sparen" - das ist zumindest der Tenor der Berichterstattung über die Ankündigung des Suchmaschinenriesen, einige seiner Dienste einzustellen. Wobei: Überraschend kommt sie nicht, den ersten Hinweis gab es schon im Dezember letzten Jahres nach einem Interview von Google-Chef Eric Schmidt mit dem Wall Street Journal.Vergangene Woche folgten der Ankündigung erste Taten: Dodgeball, Jaiku, Video, Catalogs, Notebook und Mashup Editor gehen den Weg alles Irdischen und verschwinden aus dem Google-Universum. Aber hat das wirklich etwas mit Sparen zu tun? Wenn überhaupt, dann höchstens am Rande. Vor allem, weil viele dieser Angebote zumindest noch eine Weile online bleiben, beziehungsweise lediglich in ihrer Funktionalität eingeschränkt werden. Schauen wir uns die Dienste genauer an:
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