Sind Hochglanz-Displays wirklich das Maß aller Dinge?
Können aktuelle, moderne Notebooks schlechter sein als ihre Vorgänger? Ja, können sie - und das sogar ziemlich deutlich. Ich stehe kurz vor dem Kauf eines neuen Notebooks . Natürlich soll es wieder eines von Apple sein. Ein Macbook oder vielleicht sogar ein Macbook Pro. Aber ich zögere noch und schiebe die endgültige Entscheidung vor mir her. Das würde ich übrigens auch tun, wenn ich ein Windows-Notebook kaufen wollte. Denn das, worum es geht, betrifft praktisch alle aktuellen Modelle, egal ob von Acer, HP, Sony oder eben Apple.Es geht um die neuerdings auch in den High-End-Modellen verbauten Hochglanz- oder Glossy-Displays. Keine Frage: Sie bieten eine knackscharfe Darstellung, satte Farben und in der Regel eine beeindruckende Leuchtkraft. Doch das ist - wie der Amerikaner zu sagen pflegt - lediglich Eye Candy.Tatsächlich aber spiegeln diese Dinger, dass es nur so kracht. Wer an seinem Arbeitsplatz ein helles Fenster oder eine andere Lichtquelle im Rücken hat, der hat verloren. Die Displays machen ihrem Namen alle Ehre und glänzen und glitzern, dass einem ganz schwindelig wird.
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