Office-Notebooks sind schlecht geschützt
Kürzlich passierte einer Kollegin ein Missgeschick, das wohl jeder PC-Anwender kennt: Eine unachtsame Handbewegung, und der Inhalt ihrer Teetasse landete in der Tastatur ihres Notebooks. Zum Glück war die Tasse fast leer, die Flüssigkeitsmenge im Laptop hielt sich also in Grenzen.Als “PC-Fachmann” des Hauses (warum immer ich?) wurde ich zu Hilfe gerufen. Ich drehte das Notebook schnell um und ließ die Flüssigkeit - es waren nur ein paar Tropfen - herauslaufen. Nachdem ich erfahren hatte, dass die Dame ihren Tee ohne Zucker zu sich nimmt, verordnete ich eine angemessene Trocknungszeit und dann den Versuch, das Notebook einzuschalten. Wenn es läuft, dann ist es gut, wenn nicht... Schwamm drüber.Das hat mich ungefähr zehn Minuten meiner Zeit gekostet. Die Kollegin hingegen - ihres Arbeitsgerätes beraubt - verließ das Büro zwei Stunden früher als sonst, denn das Ersatzgerät war schon anderweitig im Einsatz. Macht zwei weitere Stunden auf der Soll-Seite der Arbeitsbilanz.
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