Power fürs digitale Zuhause: Pentium 4 660 im Test
Benchmarks: Video-Daten
Bei der Komprimierung von Video-Daten kann der Pentium 5 660 seinen Rivalen klar in Schach halten. Hyperthreading-Support bieten die meisten Anwendungen in diesem Bereich, so dass dieser Vorteil der Intel-Architektur in diesem Umfeld kaum verwundert.
TMPEG Enc Xpress 3.0 unterstützt sogar die SSE3-Einheit des Pentium 4. Der Athlon kennt diese Funktionalität noch nicht. Erst die nächste Revision soll SSE3 unterstützen. Die Komprimierung der Video-Datei ins SVCD-Format verläuft mit dem P4 daher schneller.
Mit Nero Recode kann man eine nicht kopiergeschützte DVD mit 8,7 GByte Kapazität auf eine handelsübliche DVD-R mit 4,7 GByte kopieren. Hierfür werden die Daten von der DVD komprimiert. Für diesen Prozess benötigt der Pentium 4 660 im High-Quality-Modus 15:05 Minuten. Der Athlon 64 4000+ lässt deutlich mehr Zeit verstreichen und ist erst nach über 20 Minuten fertig.
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Inhalt
- Teil 1: Schutz vor Speicherüberlauf
- Teil 2: Schutz vor Würmern und Trojanern in der CPU
- Teil 3: Verbessertes Power-Management
- Teil 4: Benchmarks: Testsystem
- Teil 5: Benchmarks: Audio-Daten, Multi-Tasking
- Teil 6: Benchmarks: Video-Daten
- Teil 7: Benchmarks: Spiele
- Teil 8: 64-Bit-Benchmarks: Bildbearbeitung, Raytracing
- Teil 9: Fazit




