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Acht TFT-Displays mit 20 und 21 Zoll im Test

Kai Schmerer
|
2. Oktober 2003
20- und 21-Zoll-TFT-Displays sind bereits ab 1000 Euro erhältlich. ZDNet hat acht Geräte aus der Highend-Klasse auf Office-, Spiele- und Video-Tauglichkeit überprüft.

Wer jemals das Vergnügen hatte, mit einem TFT-Bildschrim zu arbeiten, dürfte kaum wieder zurück an einen herkömmlichen Röhrenmonitor wollen.

Zu eindeutig sind die Vorteile, die das LCD-Display bietet: Ein nahezu flimmerfreies und gestochen scharfes Bild. Zudem ist der Anwender bei TFT-Bildschirmen einer deutlich niedrigeren Strahlung als bei Röhrenmonitoren ausgesetzt. Der Strombedarf ist ebenfalls niedriger. Auch in punkto Platzbedarf bieten die flachen Displays enorme Vorteile.

Allerdings gibt es trotz der überwiegenden Vorteile der TFTs auch Nachteile, die im Ernstfall vom Kauf eines TFTs sogar abhalten. Als aller erstes ist hier die im Verhältnis zum Röhrenmonitor deutlich reduzierte Reaktionszeit zu nennen. Auch wenn gängige 19 Zöller über eine deutliche verbesserte Verzögerung verfügen. An einen Röhrenmonitor kommen die TFTs diesbezüglich nicht heran. Die Folge der langsamen Reaktionszeit ist in Form von Schlieren bei schnell bewegten Objekten zu sehen. Dies tritt vor allem bei schnellen 3D-Spielen sowie bei actionreichen Filmen auf. Im herkömmlichen Büro-Einsatz spielt dieser Nachteil eine nur untergeordnete Rolle. Während die von ZDNet getesteten acht Geräte aus der 20- und 21-Zoll-Klasse sich bei Kontrast, Bildschärfe und Blickwinkel sich nicht viel nehmen, gibt es bei der Spiele-Performance und bei der Farbtreue große Unterschiede.

TFT-Monitore

Hersteller Modell Größe
Eizo L985EX 21,3 Zoll
Fujitsu Siemens 5110FA 20,1 Zoll
HP/Compaq TFT 2025 20,1 Zoll
Iiyama AU5131DT 20,1 Zoll
LG Electronics Flatron 2010P 20,1 Zoll
NEC LCD2080UX 20,1 Zoll
Samsung Syncmaster 213T 21,3 Zoll
Viewsonic VP211b 21,3 Zoll

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von co
am 2. Oktober 2003, 18:16 Uhr
displays
Apple macht natürlich keine Displays.
 
von dragstar
am 3. Oktober 2003, 09:38 Uhr
design?
hi,
schade dass ihr das design in die bewertung einfliessen lasst aber nicht mal ein bild der displays im direkten zugriff ist.
aber sonst weiter so!
 
von Frank
am 3. Oktober 2003, 11:11 Uhr
Allgemeine Frage zum Ausdruck
Hallo,
ich habe eine allgemeine Frage zum Ausdruck (nicht nur) dieser Seite.

Immer wieder, wenn ich Seiten von Ihnen ausdrucke, fällt mir auf, das Teile des Textes völlig unlesbar sind, weil statt der normalen Buchstaben griechische Symbole verwendet werden. Dies geschieht unabhängig vom Browser - aber eben nur beim Ausdruck, auf dem Monitor sieht alles normal aus. Was ist da los, was muss ich tun, um dieses nervige Verhalten abzustellen? (Drucker: Kyocera FS 1700+)

Vielen Dank für Eure Tips!
Frank

 
von Sebastian
am 9. Januar 2004, 14:43 Uhr
AW: Allgemeine Frage zum Ausdruck
wie wärs mit einem neuen/anderen treiber?
 
von rainer kaelin
am 3. Oktober 2003, 15:14 Uhr
20
Ein sehr günstiges Display unter 1000 €uro. Kennt das jemand! Wie ist die Qualität?
http://www.stegcomputer.ch/download/200P3A.pdf
 
von Thomas
am 6. Oktober 2003, 09:56 Uhr
Pixelfeuerwerk mit ATI
Ich benutze ein Apple 17'-Cinema-Display mit dem DVIator von Dr.Bott an einer ATI 8500DV und habe damit schon immer das Pixelfeuerwerk. Nur die Stärke variiert... Ansonsten bin ich aber mit der Kombination SEHR zufrieden. Nur schade, dass es fuer den Windows-PC keine Treiber gibt, die die geilen Tasten des Displays abfragen können und damit nutzbar machen...

Ciao, Thomas

 
von Matthias Grund
am 9. Oktober 2003, 07:21 Uhr
TFT<->Roehre
Diese Satz: "Im Vergleich zu einer Röhre sind sämtliche Testkandidaten vorzuziehen.", ist so pauschal nicht zu halten. Kollegen haben ihren TFT zurueck gegeben, weil sie einfach Probleme hatten, wie trockene Augen, Bindehautentzuendungen, meist werden die TFT zuweit weg gestellt und die Aufloesung ist zu fein und damit fokusiert das Auge staendig am Maximum, sonstige Augenschmerzen da das Bild in einer hellen Bueroumgebung immernoch zu Kontrastschwach ist, Verspannungsprobleme, durch den geringeren Abstrahlwinkel sitzt man ruhiger bzw. steifer vor dem Schirm, usw. Diese Beschwerden loesten sich in Luft auf, nachdem sie wieder eine Roehre(Flattriniton) hatten. Die Kollegen die damit Probleme haben, ca. 20-25%, haben kein signifikantes Merkmal, weder Alter, Geschlecht, Brillentraeger, usw. Was auch noch ein Argument ist, ist derzeit immernoch der mindest doppelt so hohe Preis eines vergleichbaren TFT's zur entsprechenden Roehre.
 
von Christoph
am 5. Dezember 2003, 11:24 Uhr
AW: TFT<->Roehre
Nur kann man diese Probleme nicht unbedingt dem TFT Monitor an sich in die Schuhe schieben.

Es gibt gute TFTs und es gibt schlechte. Bei den Guten stimmt auf jeden Fall die Helligkeit, der Kontrast und der Abstrahlwinkel. Der einzige eklatante Nachteil eines TFT-Monitors ist seine Auflösung, an die man mit Gedeih und Verderb gefesselt ist. Benutzt man sie, hat man ein gestochen scharfes Bild. Stellt man eine kleinere ein, dann muss man mit einem schwammigem Kompromiss leben.

Also muss man beim Kauf darauf achten, dass die Auflösung des TFTs in Ordnung ist und die übrigen Merkmale (Helligkeit, Abstrahlwinkel) auch stimmen. Dadurch lassen sich garantiert Augenbeschwerden vermeiden.

Aber: TFTs sind den Röhren noch unterlegen, was farbtreue anbelangt, wenn es um Profibildverarbeitung geht. Aber da arbeiten die Brüder dran.

 
von Frank
am 20. Oktober 2003, 17:36 Uhr
lächerlicher test
lächerlich dem eizo ein gut in der darstellung von video's und der spieletauglichkeit zu geben bei 40 ms
reaktionszeit!
 
von Redaktion
am 25. Oktober 2003, 13:28 Uhr
AW: lächerlicher test
Im Unterschied zu Ihnen haben die Tester mit dem Eizo mehrere Videos und Digital-TV mit einer DVB angesehen. Auch bei 3D-Spielen macht der EIZO mit S-IPS-Panel eine bessere Figur als die Konkurrenten mit MVA/PVA-Panel, die laut Hertellerangaben eine bessere Reaktionszeit aufweisen. Man sollte halt nicht immer nur den Herstellerangaben vertrauen.

Die Redaktion

 
von Frank
am 30. Oktober 2003, 03:03 Uhr
AW: AW: lächerlicher test
habe mir das display in aktion ansehen können und gebe der redaktion insofern recht das man mit dem ding wirklich videos etc ansehen kann wobei ich noch immer bei schnellen szenenabfolgen schlieren sehen konnte...
 
von coool
am 18. November 2003, 14:42 Uhr
TFT vs. Röhre
Bin der selben Meinung wie die meisten. Röhre bietet das bessere Preis/Leistungs-Verhältnis. Da ich eher Platz statt Geld habe, wird es auch demnächst eine Röhre bleiben. Wer sich ein TFT-Mon. kauft hat anscheinend auch das Geld oder wahrhaftig keinen Platz (Pech). Wohl dem, wo Geld kein Thema ist. Mein Tip 19" Video7 "N110S",ca. 230€ bei 110khz.
 
von Christoph
am 5. Dezember 2003, 11:55 Uhr
Gute DVD Qualität bei der Auflösung?
Das geht überhaupt nicht!

Der Film muß in seiner Auflösung hochgerechnet werden, was deutlich auf Kosten der Schärfe, des Kontrastes und der Farbe geht. Gerade hierbei zeigen sich dann die Schwächen der TFT Technik, denn die kann schlecht Interpolationen wiedergeben.

Die beste Qualität erzielt man, wenn der Film in seiner Originalauflösung wiedergegeben wird. Und die liegt bei 720*576, wobei die 720 sich noch auf 960 erhöhen können, wenn der Film anamorph vorliegt.

Wer will kann es ja mal ausprobieren, indem er einen DVD Film im Fenstermodus mit einem Zoomfaktor von 100% laufen lässt und ihn dann mit dem Vollbildmodus vergleicht. Da liegen Welten zwischen!

 
von Timm
am 11. Dezember 2003, 23:54 Uhr
Eizo L985
Kann das Gerät nur empfehlen. Kein Pixelfehler, kaum Nachzieheffekte. Extrem scharfes Bild. Das sollte in ein paar Jahren allgemeiner Standard werden. Einziger Nachteil: Keine automatische Umschaltung bei Pivotfunktion (Quer- zu Hochformat). Sehr entspanntes arbeiten. Mit der 1600x1200 Auflösung kann man bei 21,3" dauerhaft arbeiten. Zu Testzwecken habe ich einige HDTV-Filme (1920x1080)auf der 1600 Auflösung angesehen. Eine neue Qualitätsdimension!
 
von ben
am 30. August 2004, 22:27 Uhr
AW: Eizo L985
gut bei einer Größe von 21.3" sind 1600 meinetwegen berechtigt. Der Monitor ist echt riesig! Aber kostet auch dementsprechend... und bei einem 20"ler sind 1600 meiner meinung nach wieder nicht gerechtfertigt, weil dort dann alles viel zu klein angezeigt wird und das Auge sich anstrengen muss um Texte zu lesen.
 
von ben
am 17. Juli 2005, 12:31 Uhr
AW: AW: Eizo L985
ach ben halt doch die klappe
 
von Markus
am 21. Oktober 2004, 10:52 Uhr
SnycMaster 213T
Also vom 21 Zoller SnycMaster 213T sehr begeistert. Hoher Kontrast, hohe Auflösung, großer Betrachtungswinkel und cool find ich das man den an die Wand montieren kann

Für die die mehr infos haben wollen hier der Produkt Link

http://monitor.samsung.de/article.asp?artid={ED2C7583-28CC-4908-AB17-40FEA4DE8A82}

MfG
Markus

 
von hugom
am 18. Januar 2005, 10:08 Uhr
Testbilder - falsche Auflösung!
Um selbst einen passenden Vergleich machen zu können, sollten Eure Testbilder auch in 1600x1200 vorliegen. Bei Eurem Bergbild sieht der Himmel am TFT im Vergleich zu einem guten Röhrenmonitor schrecklich aus....
 
von Benjamin
am 1. Februar 2005, 08:18 Uhr
ViewSonic VP 201s
Bildschirm ist OK. Keine Probleme mit USB Hub (linux). DVI anschluss bei mir nicht verwendbar, da schwarze Flächen mit flackernden grünen und roten Pixeln übersäht sind, bei D-SUB Anschluss ist alles OK.
Mich stört allerdings, dass das Pixelraster so auffällt. Ist mein erster TFT vielleicht bin ich auch nur empfindlich, aber man nimmt das ganze als leichtes Flimmern war.
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