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Microsoft macht JavaScript-Engine von Edge quelloffen

Uhr von Florian Kalenda

Chakra war zunächst 2010 für den IE9 begonnen worden. Die auf GitHub gehostete quelloffene Version tauft Microsoft ChakraCore. Es plant, alle Community-Änderungen auch in Edge und die Universal Windows Platform von Windows 10 zu übernehmen. » weiter

Windows 10 unterstützt Mozillas JavaScript-Optimierung asm.js

Uhr von Björn Greif

Microsoft will sie in seine JavaScript-Engine Chakra integrieren, die eine Kernkomponente der kommenden Browser IE 12 und Spartan darstellt. Davon verspricht es sich eine deutlich höhere JavaScript-Performance bei gleichzeitiger Interoperabilität. » weiter

Amazon stellt Deep-Learning-Technik unter Open-Source-Lizenz

Uhr von Björn Greif

Die Deep Scalable Sparse Tensor Network Engine (DSSTNE) ist ab sofort unter der Apache-2.0-Lizenz auf GitHub verfügbar. Amazon selbst setzt sie dazu ein, Kunden seiner Verkaufsplattform passende Produkte zu empfehlen. Von der Freigabe erhofft es sich eine schnellere Weiterentwicklung und weitere Verbreitung der Technik. » weiter

Adobe warnt vor Zero-Day-Lücke in Flash Player

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie steckt in den Versionen für Windows, OS X, Linux und Chrome OS. Ein Angreifer kann unter Umständen die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Die neuesten Updates für Reader und Acrobat beseitigen zudem 92 Schwachstellen. » weiter

Google stopft mit Chrome 50 neun Sicherheitslöcher

Uhr von Stefan Beiersmann

Betroffen sind die Versionen für Windows, Mac OS X und Linux. Der Browser ist unter anderem anfällig für das Einschleusen und Ausführen von Schadcode aus der Ferne. Angreifer können unter Umständen persönliche Informationen ausspähen. » weiter

Mozilla schließt 14 Sicherheitslücken in Firefox 46

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie erlauben unter anderem das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Der Browser ist aber auch anfällig für Cross-Site-Scripting und den Diebstahl persönlicher Daten. Firefox für Android blockiert nun alle Add-ons, die nicht von Mozilla signiert sind. » weiter

Kostenloser Code-Editor: Microsoft gibt Visual Studio Code 1.0 frei

Uhr von Björn Greif

Mit ihm lassen sich moderne Web- und Cloud-Anwendungen entwickeln und debuggen. Er unterstützt zahlreiche Programmiersprachen von JavaScript, C++ und PHP über Node.js und ASP.NET bis hin zu F# und Go. Der Code-Editor liegt unter Open-Source-Lizenz für Windows, Linux und OS X vor. » weiter

Apple verankert WebRTC-Support in WebKit-Spezifikation

Uhr von Florian Kalenda

Eine Implementierung in WebKit ist offiziell "in der Entwicklung". Apple hatte bisher keine Unterstützung für den Echtzeit-Kommunikationsstandard zugesagt. Neben Google Chrome unterstützen ihn Firefox, Opera und auch Microsofts Browser Edge. » weiter

Microsoft und Samsung unterstützen Facebooks Entwicklungs-Framework React Native

Uhr von Björn Greif

Entwickler können demnächst darauf basierende native Apps für Windows-10-Geräte, einschließlich Xbox One und HoloLens, sowie für Samsung-Fernseher mit Tizen OS erstellen. Facebook hat zudem ein SDK für React Native veröffentlicht, mit dem sich Social-Media-Funktionen plattformübergreifend in Apps integrieren lassen. » weiter

Google-Entwickler schlagen Web-API für Zugriff auf USB-Geräte vor

Uhr von Bernd Kling

Ein Arbeitsdokument beschreibt eine Programmierschnittstelle für die sichere Verbindung zwischen einer Webseite und USB-Geräten. WebUSB ist für Geräte gedacht, für die das jeweilige Betriebssystem keinen ansprechbaren Standardtreiber bereithält. Das könnten etwa 3D-Drucker oder VR-Headsets sein. » weiter

Alternativer Browser Vivaldi in Version 1.0 erschienen

Uhr von Björn Greif

Er bietet zahlreiche neue und von anderen Browsern bekannte Funktionen sowie umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten. Innovativ sind beispielsweise Tabgruppen und die parallele Anzeige mehrere Reiter in Kacheln. Das erste Major Release liegt für Windows, Mac OS und Linux vor. » weiter

Malwaregefahr: Tor widerspricht CloudFlare

Uhr von Bernd Kling

Das Content-Delivery-Netz CloudFlare bezeichnet 94 Prozent des Tor-Traffics als von vornherein bösartig. Tor-Entwickler Mike Perry vermutet, dass die Behauptung auf fehlerhafter Methodik basiert. Das Anonymisierungsnetzwerk wirft CloudFlare vor, Millionen unbeteiligter Tor-Nutzer zu blockieren und zugleich seinen eigenen Kunden zu schaden. » weiter

Cloudflare: 94 Prozent des Tor-Traffics sind von vornherein bösartig

Uhr von Florian Kalenda

CEO Matthew Prince rechtfertigt damit gegen Tor-Nutzer gerichtete Maßnahmen wie Captchas für jede Site. Wenn das Tor-Projekt auf einen sicheren Hashing-Algorithmus umstiege, könnte Cloudflare einfach .onion-Sites für seine Kunden anlegen. Auch clientseitige Captchas hält er für eine Option, um Bots von Individuen zu unterscheiden. » weiter