HPE ProLiant DL380 Gen10 mit iLO5 im Video

In ProLiant-Server der Generation 10 hat HPE einen neuen Fernwartungschip verbaut. iLO 5 bietet einen sogenannten Silicon Root of Trust, der Angriffe auf die Firmware verhindert. Was iLO 5 außerdem noch zu bieten hat, zeigt das knapp 19-minütige Video.

Mit HPE Integrated Lights-Out (iLO) können Administratoren ihre HPE-Server im Netzwerk verwalten und auch per Fernwartung auf die Server zugreifen. Die Lösung ist für den kompletten Lebenszyklus eines HPE ProLiant-Servers ein wertvoller Begleiter. Von der Bereitstellung, über die Überwachung, lassen sich zum Beispiel Alarme und Fehler erkennen und beheben.

Der neue iLO-5-Chip bietet eine erweiterte Sicherheitsfunktion. Durch das sogenannte „Silicon Root of Trust“ stellt HPE sicher, dass iLO 5 keinen kompromittierten Firmware-Code ausführt. Die Integration eines in der Hardware integrierten Fingerabdrucks zum Schutz vor Firmwareangriffen bietet derzeit kein anderer Hersteller. Wie das genau funktioniert, erläutert ZDNet-Autor Thomas Joos in folgendem Video. Darin ist auch zu sehen, was iLO 5 außerdem noch zu bieten hat.

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Themenseiten: HPE / Intel Just Right IT

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