SecurID Access: RSA baut Funktionen zur Identitätssicherung aus

Zu den Erweiterungen von RSA SecurID Access zählen beispielsweise eine Cloud-basierte Authentication-as-a-Service-Option und eine zusätzliche dynamische Risikobewertungsfunktionalität.

RSA, ein Unternehmen von Dell Technologies, bietet eine Reihe neuer Funktionalitäten für RSA SecurID Access, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilt. Sie sind ab sofort verfügbar. Zu den Erweiterungen gehört eine Cloud-basierte Authentication-as-a-Service-Option, die einen nahtlosen Zugriff sowohl auf On-Premise- als auch auf Cloud-Ressourcen und -Systeme bietet. Dazu kommt eine zusätzliche dynamische Risikobewertungsfunktionalität, die Benutzern jederzeit einen komfortablen und sicheren Zugriff ermöglichen soll.

rsa

Die erweiterte Identitätssicherungstechnologie von RSA SecurID Access ist laut Anbieter darauf ausgelegt, die Legitimität von Zugriffsversuchen durch die dynamische Auswertung einer signifikanten Anzahl und unterschiedlicher Arten von Benutzermerkmalen zu überprüfen – beispielsweise Rolle, Standort, IP-Adresse, Gerätetyp und Zeit der versuchten Anmeldung.

Diese Werte werden zusammen mit dem Risiko, das mit den Unternehmensdaten verbunden ist, korreliert und analysiert, um augenblicklich eine Authentifizierungsentscheidung zu treffen. Die Nutzung dynamischer Risikoanalyse zum Zeitpunkt der Zugriffsanforderung helfe Unternehmen sicherzustellen, dass Vermögenswerte geschützt sind, so RSA. Bei steigendem Risiko werden von Benutzern weitergehende Authentifizierungsmerkmale erfragt.

RSA SecurID Access bietet Benutzern eine breite Palette mobiler Multi-Faktor-Authentifizierungs (MFA)-Optionen wie Push-Benachrichtigung und -Genehmigung, Fingerabdruck und Augen-Scan-Biometrie, Fast Identity Online (FIDO) Token sowie Hardware- und Software-Token. Kunden können eine Bereitstellungsoption auswählen, die am besten für ihre Umgebung geeignet ist – On-Premise, als SaaS-Lösung oder als Hybrid-Cloud-Option. RSAs Multi-Faktor-Authentifizierungslösung erfüllt RSA zufolge selbst spezifische organisatorische Anforderungen und kann skaliert werden von einer kleinen, dynamischen Benutzergruppe bis hin zu Tausenden von Nutzern.

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Unternehmen, die den RSA Authentication Manager einsetzen, sollen ohne großen Aufwand die Vorteile der erweiterten mobilen Multi-Faktor-Authentifizierung von RSA SecurID Access nutzen können. Damit steht ihnen das gesamte Spektrum von Authentifizierungsarten zur Verfügung. Zudem können sie beim Zugriff von Benutzern über Virtual Private Networks, Desktop-, Web- und SaaS-Anwendungen die Risikobewertungs- und Identitätssicherungsfunktionen verwenden.

„Unternehmen müssen Benutzeranforderungen an einen bequemen und sicheren Zugang mit der zuverlässigen Ermittlung der tatsächlichen Identität von Benutzern balancieren“, sagt John Tolbert, Senior Analyst beim Analystenhaus KuppingerCole in Wiesbaden. „RSA SecurID Access verfügt nun über eine Plattform für die Integration einer Vielzahl von Multi-Faktor-Optionen für eine optimierte Authentifizierung im Hinblick auf Geschäftsrisiken, die Verknüpfung bisher isolierter Identitätsdomänen und die Interoperabilität mit anderen IAM-Lösungen.“

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Themenseiten: Authentifizierung, RSA, Security, Sicherheit, cloud

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