CeBIT: HPE stellt SimpliVity 380 vor

Die hyperkonvergente Verwaltungslösung SimpliVity wird in Verbindung mit einem ProLiant DL380 angeboten. Hierbei handelt es sich um einen 2U-Rackbaustein, der sämtliche Dienste rund um Server-, Speicher- und Speichervernetzungsdienste liefert.

HPE kündigt auf der CeBIT 2017 SimpliVity 380 an. Damit ist zum ersten Mal die Infrastruktur-Lösung SimpliVity mit OmniStack auf HPE-Servern verfügbar. Mit SimpliVity werden sämtliche Infrastruktur und Daten-Services auf dem HPE ProLiant DL380 bereitgestellt.

HPE-Simplivity (Bild: HPE)HPE bietet damit einen 2U-Rackbaustein, der sämtliche Dienste rund um Server-, Speicher- und Speichervernetzungsdienste liefert. Durch die Integration und Abstimmung der einzelnen Komponenten bieten integrierte Systeme auch eine gute Effizienz. Hinzu kommt einfache Verwaltung, Schutz und einfache Bereitstellung und Pflege virtueller Workloads.

Ziel ist, eine Lösung anzubieten, die so einfach konsumieren lässt wie ein Cloud-Service, jedoch kostengünstig und Leistungsfähig im eigenen Haus betrieben wird. Laut HPE sollen über eine Laufzeit von drei Jahren betrachtet zwischen 22 und 49 Prozent geringere Kosten als in einer vergleichbaren Umgebung bei Amazon Web Services anfallen. Auch für kleinere Unternehmen mit einer dünnen Personaldecke in der IT-Abteilung können solche integrierten Systeme eine viable Alternative zu herkömmlichen Rechner-, Netzwerk- und Speicherarchitekturen sein.

So kombiniert SimpliVity 380 mit OmniStack Hypervisor, Rechenleistung, Speicher, Speichervernetzung, Backup, Replikation, Cloud Gateway Caching, WAN-optimierung und bietet eine Echtzeit-Deduplizierung.

Da die Lösung Daten dedupliziert, komprimiert und optimiert, können laut Hersteller Kapazitätseinsparungen von bis zu 90 Prozent bei Speicher und Backup realisiert werden. Die SimpliVity-Lösung bietet zudem ein Regel-basiertes, VM-zentrisches Management, was vor allem die täglichen Abläufe vereinfacht.

HPE hat die Übernahme des Spezialisten für hyperkonvergente Systeme Mitte Februar abgeschlossen. Mit dem Zukauf hat sich HPE einen Platz im jungen Markt für Hyperkonvergente Systeme gesichert. Neben HPE engagieren sich derzeit unter anderem Cisco, Dell/VCE, Lenovo, NetApp/VMware, IBM sowie auch einige andere Hersteller für die Bereitstellung von integrierten Lösungen. Neben etablierten Herstellern gibt es auch einige „Startups“ wie Nutanix oder eben SimpliVity.

„HPE SimpliVity 380“ [1] mit OmniStack ist ein kompakter, skalierbarer 2U-Rackbaustein, der Server-, Speicher- und Speichervernetzungsdienste liefert. Der Neuzugang ist laut Hersteller die einzige hyperkonvergente Lösung, die Daten umfassend dedupliziert, komprimiert und optimiert – HPE verspricht Kapazitätseinsparungen von 90 Prozent bei Speicher und Backup. Punkten soll die hyperkonvergente Lösung auch mit Regel-basiertem, VM-zentrischem Management. Gerade tägliche Arbeitsabläufe soll die Infrastruktur so vereinfachen und damit Datenmobilität ermöglichen. Insgesamt kombiniert HPE SimpliVity 380 mit OmniStack Hypervisor, Rechenleistung, Speicher, Speichervernetzung, Backup, Replikation, Cloud Gateway Caching, WAN-optimierung, Echtzeit-Deduplizierung in einer Lösung.

Weitere Infos:

Themenseiten: HPE, HPE / Intel Just Right IT

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