Windows 10 Creators Update – das sind die Neuerungen

Windows 10 Creators Update bietet zahlreiche Neuerungen für die Oberfläche und die Sicherheit von Windows 10. Mit der Insider Preview 15014 lassen sich diese neuen Funktionen bereits jetzt umfangreich und kostenlos testen.

Das nächste große Update für Windows 10 steht in den Startlöchern. Die offizielle Entwicklungsbezeichnung für die Aktualisierung ist „Creators Update“, auch Redstone 2 genannt. Dieses Update stellt den Nachfolger des „Anniversary Update“ (Redstone 1) dar, welches Windows 10 auf die Version 1607 hebt. Mit dem Insider Build 15002 bietet Microsoft dazu weitreichende Erweiterungen für Windows 10. Mit den nachfolgenden werden diese Neuerungen noch erweitert und verbessert. Microsoft plant die offizielle Einführung des Creators Update im April 2017.

Seit Windows 10 15002 sind weitgehend alle Funktionen des Creators Updates in Windows 10 integriert

Seit Januar 2017 bietet Microsoft mit den Insider Builds 15002 bis hin zu 15014 und neuer die meisten Funktionen, die auch in der fertigen Version des Creators Updates (Redstone 2) von Windows 10 enthalten sein werden. Anwender, die sich für den Fast Ring der Previews angemeldet haben, können sich die jeweils aktuellste Version herunterladen. Allerdings muss auch hier beachtet werden, dass die einzelnen Funktionen noch fehlerhaft sind. Auf Produktiv-Rechnern sollten diese Previews daher nicht installiert werden.

Wer sich für die kostenlosen Insider Previews von Windows 10 anmeldet, kommt bereits jetzt in den Genuss von neuen Windows-Funktionen aus dem „Creators Update“ (Screenshot: Thomas Joos).Wer sich für die kostenlosen Insider Previews von Windows 10 anmeldet, kommt bereits jetzt in den Genuss von neuen Windows-Funktionen aus dem „Creators Update“ (Screenshot: Thomas Joos).

Die Anmeldung am Insider Preview-Programm erfolgt in den Windows-Einstellungen über Update und Sicherheit\Windows-Insider-Programm. Nach der Anmeldung kann es aber durchaus einige Tage dauern bis der jeweilige Rechner für den Bezug von Insider Preview-Builds registriert ist. Der Download besteht aus mehreren Gigabyte, die teilweise auch die Internetleitung lahmlegen können.

Anwender mit Windows 10 Pro oder Enterprise können vor der Aktualisierung in den Gruppenrichtlinien einige Einstellungen ändern, um die Internetleitung beim Herunterladen von Updates etwas zu entlasten. Die wichtigsten Einstellungen für Windows 10-Updates ist in den Richtlinien (gpedit.msc) über Computereinstellungen\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Übermittlungsoptimierung zu finden. Hier wird festgelegt, wie sich das Betriebssystem beim Herunterladen von Updates verhalten soll.

Bei Computereinstellungen\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Übermittlungsoptimierung\Downloadmodus lässt sich festlegen, ob und wie der neue Verteilungsmodus für Windows-Updates verwendet werden soll.  Durch Aktivieren der Option „Umgehen“, wird der neue Modus übergangen und weiterhin die BITS-Technologie verwendet. Das behebt auch Download-Probleme bei Windows 10 ohne den Einsatz von WSUS.  Windows-Updates können in Windows 10 eine Internetverbindung komplett lahmlegen. Durch Aktivieren der Option „Umgehen“ bei „Downloadmodus“ lässt sich das Problem beheben. Soll die neue Technologie aber verwendet werden, sollten die Werte bei „Maximale Downloadbandbreite“, „Max. Uploadbandbreite“ und „Minimaler Hintergrund-QoS-Wert“ überprüft und angepasst werden.

Mehr Flexibilität bei der Steuerung von Updates

Im Creators Update lassen sich Updates vor der Installation bis zu 35 Tage blockieren. Dazu gibt es die neue Einstellung bei Update und Sicherheit\Erweiterte Einstellungen. Durch Aktivieren der Option „Updates aussetzen“ blockiert Windows 10 die Installation von Updates. Allerdings werden Sicherheitsupdates und Definitionsdateien von Windows Defender weiter installiert, das Blockieren gilt nur für neue Features und unwichtige Aktualisierungen.

Updates lassen sich in Windows 10 Creators Update aussetzen (Screenshot: Thomas Joos).Updates lassen sich in Windows 10 Creators Update aussetzen (Screenshot: Thomas Joos).

Das Icon für den Updatestatus hat Microsoft ebenfalls angepasst. Hier ist zu sehen, ob ein Rechner aktualisiert ist, Updates pausiert, ob der Rechner aktuell ist, oder ob Updates installiert werden müssen. Außerdem kann durch die Deaktivierung der Option „Treiber in Windows-Updates einschließen“ sichergestellt werden, dass Windows 10 keine Treiber über Windows-Update installieren soll. Diese Einstellung lässt sich auch dauerhaft konfigurieren.

Windows Defender Security Center nutzen

Mit dem Windows 10 Creators Update hat Microsoft in Windows 10 ab Insider Preview 15014 das neue Windows Defender Security Center eingeführt. Dabei handelt es sich um die App-Version des Windows Defenders, die über das Startmenü zu erreichen ist. Über das Security Center lassen sich auch Einstellungen zur Firewall und den Netzwerkschutz vornehmen. Außerdem erkennen Anwender sofort, ob auf dem Rechner alles in Ordnung ist, oder Bedrohungen erkannt worden sind. Auch der Offline-Scan von Windows Defender kann hierüber gestartet werden.

Das neue Windows Defender Security Center erlaubt die zentrale Verwaltung wichtiger Sicherheitseinstellungen (Screenshot: Thomas Joos).Das neue Windows Defender Security Center erlaubt die zentrale Verwaltung wichtiger Sicherheitseinstellungen (Screenshot: Thomas Joos).

Über den Bereich „Viren- und Bedrohungsschutz“ erreichen Anwender einen Überblick zu den gefundenen Viren auf dem Rechner sowie den überprüften Dateien. Außerdem kann direkt aus der App heraus ein Scanvorgang gestartet werden. Auch das Aktualisieren der Definitionsdateien ist aus dem Fenster heraus möglich. Natürlich lassen sich auch die Defender-Einstellungen direkt aus dem Windows Defender Security Center heraus starten.

Mit dem Windows Defender Security Center behalten Sie sich die Sicherheit von Windows 10 im Überblick (Screenshot: Thomas Joos).Mit dem Windows Defender Security Center behalten Sie sich die Sicherheit von Windows 10 im Überblick (Screenshot: Thomas Joos).

Integritätsbericht abrufen und Windows auffrischen

Über den Menüpunkt „Geräteleistung & -integrität“ wird die Anzeige des Windows-Integritätsberichtes sowie die Möglichkeit den Windows 10-Rechner wieder aufzufrischen erreicht. Bei diesem Vorgang werden alle Einstellungen und Dateien erhalten, die Programme aber gelöscht. Damit sollen sich Probleme bei der Bedienung von Windows nach der Installation von Apps beheben lassen. Nach der Bestätigung einiger Assistenten beginnt das Windows Defender Security Center mit dem Auffrischen. Den Vorgang können also auch ungeübte Anwender durchführen.

Mit dem Windows Defender Security Center können Anwender ihren PC wiederherstellen (Screenshot: Thomas Joos).Mit dem Windows Defender Security Center können Anwender ihren PC wiederherstellen (Screenshot: Thomas Joos).

Der Bereich „Firewall- & Netzwerkschutz“ zeigt wiederum den Zustand der Firewall an. Hierüber sind auch alle Einstellungen der windows-Firewall zu erreichen, und es ist zu sehen, welche Netzwerkverbindungen vorhanden sind.

Im Windows Defender Security Center lassen sich auch Sicherheitseinstellungen bezüglich der Windows-Firewall vornehmen (Screenshot: Thomas Joos).Im Windows Defender Security Center lassen sich auch Sicherheitseinstellungen bezüglich der Windows-Firewall vornehmen (Screenshot: Thomas Joos).

Kinderschutz im Windows Defender Security Center

Über den Menüpunkt „Familienoptionen“ können Eltern im Windows Defender Security Center Einstellungen bezüglich des Kinderschutzes des Rechners vornehmen. Alle notwendigen Einstellungen dazu sind hier zu finden. Dazu arbeitet das Windows Defender Security Center mit dem Kinderschutz zusammen, der auch für Windows 10 Version 1607 über die Einstellungen der Microsoft-Konten zu finden ist. Im Windows Defender Security Center sind dazu Links zu allen notwendigen Einstellungen zu finden.

Windows Defender Offline Scan – Rootkits und Bootviren erkennen

Windows Defender Offline Scan bietet die Möglichkeit den Rechner mit einer eigenen Windows Defender-Umgebung zu booten, ohne dass Windows gestartet ist. Der Vorgang ist zwar bereits in Windows 10 Version 1607 vorhanden, wurde von Microsoft aber direkt in das Windows Defender Security Center integriert und als Scanoption für Windows Defender aufgenommen.  Bei diesem Vorgang scannt Windows Defender Offline Scan den Rechner nach Viren, die mit Windows gestartet werden, und kann diese auch zuverlässig entfernen. Der Start des Windows Defender Offline Scans findet zum Beispiel über das Windows Defender Security Center statt. Die Option ist über „Viren- & Bedrohungsschutz\Neue erweiterte Überprüfung ausführen“ zu finden. Durch das Aufrufen eines neuen Scanvorgangs, kann der Rechner dazu veranlasst werden neu zu starten. Windows Defender scannt anschließend den Rechner und startet ihn automatisch neu.

In Windows 10 Creators Update funktioniert Windows Defender Offline Scan direkt aus dem Windows Defender Security Center (Screenshot: Thomas Joos).In Windows 10 Creators Update funktioniert Windows Defender Offline Scan direkt aus dem Windows Defender Security Center (Screenshot: Thomas Joos).

Bessere Bedienung und automatisches Aufräumen mit Storage Sense

Ab der Preview 15002 und neuer lassen sich Bereiche des Bildschirms mit der Tastenkombination Windows+Shift+S als Screenshot in der Zwischenablage speichern. Der Inhalt der Zwischenablage kann in jedes Programm eingefügt werden, das damit umgehen kann. Microsoft hat außerdem an der Auflösung geschraubt sowie der Anordnung von Icons. Die Programme werden jetzt besser dargestellt, vor allem der Windows-Explorer, verschiedene Systemprogramme und der Gerätemanager bei hohen Auflösungen. Davon profitieren auch Anwender mit Notebooks und mehreren Monitoren.

Ab der Version 15014 der Windows 10 Insider Preview integriert Microsoft in der Einstellungs-App von Windows 10 bei System\Speicher die neue Funktion „Storage Sense“. Durch Aktivierung dieser Option kann Windows 10 automatisch Festplattenplatz freiräumen und zum Beispiel temporäre Dateien automatisch löschen, oder Inhalte im Papierkorb, die bereits länger als 30 Tage im Papierkorb abgelegt wurden.

Windows 10 kann mit dem Creators Update automatisch Speicherplatz freiräumen (Screenshot: Thomas Joos).Windows 10 kann mit dem Creators Update automatisch Speicherplatz freiräumen (Screenshot: Thomas Joos).

Der Bereinigungsvorgang kann im Verwaltungsfenster von „Storage Sense“ auch gleich gestartet werden. Die Funktion ist allerdings standardmäßig deaktiviert, und muss erst eingeschaltet werden.

Verbessertes Startmenü

Im Creators Update widmet Microsoft dem wieder eingeführten Startmenü besondere Aufmerksamkeit. So lassen sich jetzt zum Beispiel Ordner für die Kachel-Icons erstellen. Um einen neuen Ordner zu erstellen, muss einfach eine Kachel-App im Startmenü auf eine andere App gezogen werden.  Anschließend erstellt Windows 10 einen Ordner, in dem die Icons der integrierten Programme zu sehen sind. Wie bei herkömmlichen Kacheln auch, lässt sich die Größe der angezeigten Kachel des Ordners über das Kontextmenü anpassen.

Im Windows 10 Creators Update lassen sich Ordner für Kacheln im Startmenü erstellen (Screenshot: Thomas Joos).Im Windows 10 Creators Update lassen sich Ordner für Kacheln im Startmenü erstellen (Screenshot: Thomas Joos).

 

Neuerungen in Microsoft Edge und Cortana

Der Windows-10-Browser erfährt auch im neuen Update einige Neuerungen und soll dadurch besser bedienbar werden. Fährt man mit der Maus über eine Tab im Browser, zeigt diese eine Vorschau der jeweiligen Internetseite an. Die Vorschau passt sich an, sodass der Inhalt bereits beim Überfahren mit der Maus angezeigt wird. Außerdem sollen sich nicht mehr benötigt Tabs im Browser beiseiteschieben und später wieder öffnen lassen.

Microsoft Edge zeigt eine Vorschau von Tabs im Fenster an (Screenshot: Thomas Joos).Microsoft Edge zeigt eine Vorschau von Tabs im Fenster an (Screenshot: Thomas Joos).

Das Kontextmenü von Microsoft Edge in der Taskleiste erlaubt jetzt das einfachere Öffnen von neuen Fenstern oder neuen InPrivate-Sitzungen. Auch die Sicherheit verbessert Microsoft in Microsoft Edge. So werden Flash-Bereiche einer Webseite nur nach Bestätigung aktiviert.

Es ist auch kein Geheimnis, dass Microsoft Cortana immer enger in Windows 10 einbindet. Daher kann der Sprachassistent bereits während der Installation in das System eingebunden und konfiguriert werden. Cortana soll mehr Apps unterstützen, und Apps-Entwickler können Cortana in die eigenen Apps mit einbinden, um die App zu steuern, oder bei Problemen zu helfen. Auch neue Tastenkombinationen will Microsoft zur Steuerung von Cortana einführen.

E-Books mit Windows 10 lesen

Mit dem Creators Update will Microsoft in Windows 10 einen neuen Store etablieren über den sich E-Books kaufen lassen. Geplant ist den Browser Microsoft Edge als Reader zu nutzen. Die Funktion ist aktuell nur für den amerikanischen Markt freigeschaltet. Ob mit Windows 10 und Edge sinnvolles Lesen von E-Books möglich ist, müssen Anwender selbst entscheiden. Generell macht das eigentlich nur für Geräte wie dem Microsoft Surface oder Tablets richtig Sinn.

Mehr Unterstützung für Anwender

Microsoft hat in Windows 10 auch die Barrierefreiheit verbessert. Im Creators Update wird die Blindenschrift „Braille“ integriert. Die Verwaltung und Verwendung der Vorlesefunktion hat Microsoft genauso verbessert, wie die Darstellung von Programmen und Apps im Hoch-Kontraste-Modus. Dazu kommen neue Optionen in den Kompatibilität-Einstellungen von Programmen, die bei Problemen in der Ansicht helfen können, vor allem bei hochauflösenden Monitoren.  Auch bei der Installation und der Fehlerbehebung von Windows 10 ist die Vorlese-Funktion enger eingebunden.

Dazu kommt die Möglichkeit auf verschiedenen Seiten der Einstellungs-App in Windows 10 einen Support-Mitarbeiter zu kontaktieren, der bei der Behebung von Problemen helfen kann. Generell hat Microsoft viel in der Oberfläche der Einstellungs-App verbessert und zahlreiche Konfigurationsoptionen optimiert und leichter erreichbar gemacht. So lässt sich zum Beispiel die Auflösung direkt im Menü System\Bildschirm ändern. Eine komplizierte Navigation ist nicht mehr notwendig. Dazu kommt ein neuer Nachtmodus, ähnlich zu dem Nachtmodus in iOS 10. Auch dieser lässt sich in den Einstellungen des Bildschirms aktivieren.

Windows 10 mit Creators Update bietet eine einfachere Einstellung der Auflösung und einen Nachtmodus (Screenshot: Thomas Joos).Windows 10 mit Creators Update bietet eine einfachere Einstellung der Auflösung und einen Nachtmodus (Screenshot: Thomas Joos).

Im Menüpunkt Personalisierung\Designs hat Microsoft Inhalte hinzugefügt und erlaubt dadurch eine bessere Personalisierung der Einstellung für jeden Anwender.

Designs lassen sich in Windows 10 mit Creators Update leichter einstellen (Screenshot: Thomas Joos).Designs lassen sich in Windows 10 mit Creators Update leichter einstellen (Screenshot: Thomas Joos).

 

Bessere Unterstützung für Notebooks und Tablets

Einige Funktionen des Creators Updates sind in aktuellen Previews noch nicht richtig oder gar nicht eingebunden. Dazu gehört zum Beispiel der neue Power Slider für die Einstellung des Energiesparmodus. Diese Funktion benötigt allerdings Unterstützung durch die Hardwareanbieter. Mit einem Schieberegler soll sich in Zukunft einstellen lassen, wieviel Leistung für Windows 10 zur Verfügung stehen sollen. Außerdem hat Microsoft die WLAN-Einstellungen in der Einstellungs-App von Windows 10 verbessert und einige Einstellungen zentral zusammengeführt.

Fazit Windows 10 Creators Update

Mit Windows 10 Creators Update (Redstone 2) führt Microsoft eine Reihe von Änderungen in der Oberfläche ein. Vor allem die Übersicht in der Einstellungs-Apps und die Möglichkeiten des Windows Defender Security Center bieten für Anwender mit weniger Erfahrung mehr Einstellungsmöglichkeiten. Microsoft plant die Fertigstellung des Creators Update bis zum April 2017.

Themenseiten: Creators Update, Microsoft, Windows 10

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Neueste Kommentare 

5 Kommentare zu Windows 10 Creators Update – das sind die Neuerungen

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  • Am 1. Februar 2017 um 12:46 von Quenten

    Also ganz ehrlich, langsam reichts mir mit diesen Riesenupdates als quasi Zwang mit Windows 10. Sicherheitszupdates und dergleichen halte ich ja nach wie vor für sinnvoll und notwendig, aber ich habe es gründlich satt dass mir irgendwelche Funktionen aufgedrückt werden sollen, die ich vermutlich ohnehin niemals brauchen werde.

    Hieß es nicht damals, dass das ‚Aniversary Update 1607‘ das finale Versionsupdate sei? Dieses zu installieren war für mich bereits recht anstrengend und ich war froh, es endlich nach mehreren gescheiterten Versuchen installieren zu können. Und ich war froh als ich las, dass es nun ein Ende hätte mit diesen Riesenupdates. Aber nein, wohl wieder mal zu früh gefreut. Normalerweise bin ich ja niemand der das Internet vorwiegend zum meckern nutzen möchte, denn sowas geht mir selber auf den Keks. Aber hier musste ich mal eine Ausnahme machen und mir etwas Luft verschaffen. Danke für’s Verständnis :).

    • Am 5. Februar 2017 um 13:40 von js

      Windows 10 wird nie „final“. Es wird immer weiter durch solche Updates erweitert, ähnlich wie macOS 10. Dass diese Updates erzwungen werden, ist zwar etwas nervig, verhindert aber solche Probleme wie mit XP und bald auch 7 zum endgültigen Support-Ende.

      Ganz davon abgesehen: Wenn man keine Software nutzt, die besonders tief in das System eingreift, laufen die Updates meiner Erfahrung nach immer reibungslos ab.

      • Am 15. März 2017 um 11:53 von Nope

        Unsinn. Bei macOS 10 muss niemand ein update durchführen. Ich selber nutze die vorletzte Version. Einfach mal nicht die Fakten verTrumpen. ;-)
        Letztendlich geht es Microsoft bei den ständigen Updates darum, dass sie ihre neue Firmenstrategie umsetzen, und die Kunden durch kleine Änderungen zunehmend in Richtung Datenlieferung erziehen.
        Und eben bei ihm testen.

  • Am 15. März 2017 um 7:43 von marlehn

    man solte das win 10 so belssen wir es ist den so fehlerfrei wie im moment war es nie immer neue änderungen werde ich mir nicht aufzwingen lasse werde win 10 wie viele user löchen und zu linux wechseln
    jedes mal wenn neues grosses ubdate kommt gibt es ne menge probleme und es wird eh nicht besser
    mir reichts

  • Am 20. März 2017 um 9:53 von Meik

    Mein Windows 10 hat das Creators Update auf 1607 gemacht, die folge war, das alle meine Bilder, Document eben alle meine Daten weg waren. Sogar die Kacheln im Windows Start waren weg, mir blieb nur die Systemwiederherstellung und die Aktivierung des Update dienstes bis eine Lösung da ist.

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