Wegen verpasster Ziele: Apple kürzt Tim Cooks Gehalt

Umsatz und operativer Gewinn bleiben 3,6 beziehungsweise 0,5 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Die leistungsbasierte Vergütung schrumpft als Folge auf 89,5 Prozent des Zielwerts. Für CEO Tim Cook bedeutet das ein Rückgang um 1,53 Millionen Dollar gegenüber 2015.

Apple hat im Geschäftsjahr 2016 die eigenen Ziele für Umsatz- und Gewinn verpasst. Das geht aus einer am vergangenen Freitag veröffentlichten Börsenpflichtmeldung hervor. Als Folge müssen mehrere hochrangige Manager des Unternehmens, darunter auch Chief Executive Officer Tim Cook, auf Teile ihrer leistungsbasierten Entlohnung verzichten.

Apple-CEO Tim Cook (Bild: Joan E. Solsman/CNET)Apple-CEO Tim Cook (Bild: Joan E. Solsman/CNET)

Der Nettojahresumsatz von 215,6 Milliarden Dollar fiel 3,6 Prozent geringer aus als erwartet. Die Vorgabe für das Fiskaljahr 2016 lag bei 223,68 Milliarden Dollar. Die Bilanz des Jahres 2015 wies Einnahmen von 233,7 Milliarden Dollar aus.

Der operative Gewinn von 60 Milliarden Dollar verpasste die Vorgabe um 300 Millionen Dollar oder 0,5 Prozent. Auch hier lag Apples Erwartung für das Geschäftsjahr 2016 deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres, das einen operativen Gewinn von 71,2 Milliarden Dollar erbracht hatte.

Die leistungsbasierte Vergütung führender Apple-Manager sinkt nun um 10,5 Punkte auf 89,5 Prozent der Zielvorgabe. 2015 hatten sie die volle Vergütung erhalten. Davon betroffen sind neben Tim Cook auch CFO Luca Maestri, Retail-Chefin Angela Ahrendts, der für Internet, Software und Services zuständige Eddy Cue, sowie Dan Riccio, Chef der Abteilung Hardware Engineering und Chefjustiziar Bruce Sewell.

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Der Bonus beläuft sich bei Erreichen aller Zielvorgaben auf das bis zu Vierfache des Grundgehalts, das bei Cook 3 Millionen Dollar und bei den anderen Managern eine Million Dollar beträgt. 2016 durfte sich Cook über einen Gehaltsscheck in Höhe von 8,75 Millionen Dollar freuen, 1,53 Millionen Dollar weniger als im Vorjahr. Die anderen Manager gingen im Durchschnitt mit rund 2 Millionen Dollar weniger nach Hause als im Fiskaljahr 2015.

2016 belastete vor allem die rückläufige iPhone-Nachfrage Apples Geschäft. Zudem erzielte der chinesische Markt nicht mehr die Wachstumsraten der Vorquartale. Negativ entwickelten sich auch die iPad- und zuletzt auch die Mac-Verkäufe. Ein Wachstum verbuchte beispielsweise im vierten Fiskalquartal 2016 nur die Services-Sparte. Besonders schwer trifft Apple jedoch der schwächelnde Smartphoneabsatz, da das iPhone für mehr als 60 Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich ist. Die Bilanz für das erste Quartal 2017, also das Dezemberquartal 2016, legt Apple am 31. Januar vor.

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[mit Material von Natalie Gagliordi, ZDNet.com]

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15 Kommentare zu Wegen verpasster Ziele: Apple kürzt Tim Cooks Gehalt

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  • Am 9. Januar 2017 um 18:27 von Hajo

    Habe ein iPhone 5 64 GB geschenkt bekommen. Die Freude war nur kurz. Hardwaremäßig eine Katastrophe: Powerschalter defekt, Hörerbuchse wackelt. Reparatur 120 €. Nein, danke. Schlimmer noch: Ich fand mich in einem abgeschotteten Biotop wieder. Ohne Apple läuft nichts, man wird nur gegängelt, ständiges Generve von Siri oder iCloud, keine Möglichkeit, am PC ein Backup zu machen; das Gerät wird erkannt, aber das war es dann schon. Safari traktiert einen mit Werbung. Demnächst erscheint es bei eBay, dann kaufe ich mir ein Android >= 6 und kann mir mein System passend zurechtschnitzen.
    Soviel zum sinkenden Stren von Apple.

    • Am 10. Januar 2017 um 3:45 von Hajo2

      Zwei Gedanken: schäbiger Freund, und schöne Fantasiegeschichte.

    • Am 10. Januar 2017 um 10:03 von M@tze

      Selten so einen Quark gelesen und sicher eine erfundene Geschichte, aber fassen wir mal neutral zusammen. Ein 4 Jahre altes Handy geschenkt bekommen, welches damals 849€ gekostet hat und nun Hardwaredefekte aufweist, welche auf eine unsachgemäße Behandlung bzw. sehr starken Gebrauch schließen lassen. Die Reparatur des geschenkten (!!) Handys kostet Geld, welches Sie nicht zahlen wollen. Ich sehe noch nicht, wo jetzt der Fehler bei Apple liegt. Siri und iCloud kann man deaktivieren, wenn man nicht weiß wie das funktioniert (da man aus einem anderen Ökosystem kommt), kann man Google bemühen. Da erfährt man auch, dass für ein lokales Backup am PC noch iTunes benötigt wird, wenn man das Backup nicht automatisch in die iCloud sichern lassen will. Safari traktiert Sie sicher nicht mit Werbung, die kommt von den besuchten Webseiten. Ihr iPhone 5 hat für ein Handy von 2012 beachtliche 64GB Speicher und das aktuelle iOS 10 installiert. Stellen Sie es bei Ebay ein, bekommen Sie trotz der Hardwaredefekte sogar noch Geld dafür! Nun mal das Spiel zum Vergleich von der anderen Seite. Hätten Sie ein 4 Jahre altes Android Handy geschenkt bekommen, Galaxy S3 zum Beispiel, wäre es mehr als unwahrscheinlich dass das Gerät bei selber Nutzung noch fehlerfrei wäre, auch hier würde die Reparatur Geld kosten. Sie könnten zwar Backups lokal am PC machen, würden aber die selbe Werbung im Browser bekommen, wie am iPhone. Es hätte maximal eine Android Version 4.3 von 2013 installiert und damit Sicherheitslücken so groß wie Scheunentore. Bei Ebay bräuchten Sie es auch nicht reinstellen, da niemand so ein altes Android Handy haben will. Im Prinzip hätten Sie für 120€ ein immer noch gutes, aktuelles Handy mit viel Speicher bekommen, während Sie für den selben Preis auf dem Android Markt nur Durchschnittskost erwarten können. Zu guter Letzt ist mir immer noch nicht klar, was Ihr iPhone mit dem Gehalt von Tim Cook zu tun hat oder warum Sie Ihre rührselige Geschichte hier platziert haben?

      • Am 10. Januar 2017 um 12:35 von kreaktiv

        Mir geht es wie dir. Selten so einen Mist gelesen. Der Einstieg mit dem iPhone ist ja echt ok. Aber als du dann mit dem Android-Vergleich anfängst kommt echt nur noch Müll. Schlimmer als der Kollege mit seinem iPhone-Quatsch. Wenn du schon Vergleichst dann bite mit Galaxy S5. Das iPhone ist ja auch ein S5. Und ein S3 kann Schrott sein wenn man es gebracht kauft, muss aber nicht. Deine Ausführung ist echt billig und schäbig.

        • Am 10. Januar 2017 um 13:47 von Hi, hi...

          …es liegt sicher daran, dass das iPhone 5 (von dem @Hajo schreibt) und das Galaxy S3 beide 2012 auf den Markt gekommen, also etwa gleich alt sind, während das S5 nur halb so alt ist.
          Aber natürlich erwarte ich vermutlich schon wieder viel zuviel von der Kreativabteilung.

        • Am 10. Januar 2017 um 15:02 von M@tze

          Na, wenigstens „Hi, Hi“ hat mitgedacht. Ich habe extra (!) das S3 genommen, weil beide 2012 auf den Markt gekommen sind und damit gleich alt sind. Warum sollte ich dem iPhone 5 ein wesentlich neueres Gerät wie das S5 gegenüberstellen? Außerdem sollte das kein Vergleich sein, sondern Hajo auf Grund eines absichtlich gewählten Beispiels aufzeigen, wie unsinnig seine Argumentation ist. Hajo erzählt, er hat ein altes, kaputtes 5er bekommen, was Geld gekostet hätte zum reparieren und er keine Ahnung oder Lust hatte sich in das andere Ökosystem einzuarbeiten und schließt daraus, dass Apple Produkte schlecht sind? Auf die Argumente mit CM/XDA von „C“ habe ich auch schon gewartet. Ich habe selber mehrere alte Android Geräte (HD2, S2, …) mit aktueller CM Version (weil ICH weiß wie das funktioniert, der Großteil der User aber leider NICHT) in der Familie. Allerdings ist das a) nicht die Norm für den normalen User und b) gibt es auch nicht für alle Android Geräte eine passende CM Version. Das Samsung Tablet meiner Frau, welches sie (von Samsung) zu Ihrem Galaxy S6 dazubekommen hat, kam mit 4.3 (2016!) und da gibt es nichts Neueres! Auch nicht von CM/XDA weil Chipsatz nicht supportet wird. Wenn jemand wie Hajo schon Probleme damit hat Siri und iCloud zu deaktivieren und ein lokales Backup zu erstellen, kann ich sicher nicht erwarten, dass er ein altes S3 (Merke: Baujahr 2012!) rootet und CM aufspielt. Also waren meine Argumente nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern durchaus real. Was also (konkretes Beispiel!) ist aus meinem „Android Vergleich“ Müll oder schäbig? Das es offiziell nur 4.3 für das S3 gibt? Das er für ein Android Gerät von 2012 bei Ebay nichts mehr bekommt? Dass das S3 Schrott sein kann (habe ich gesagt) aber nicht muss? Das iPhone 5 kann auch Schrott sein (wie in seinem Fall), muss aber nicht. Kommt doch immer darauf an, wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist. Und genau darauf wollte ich in meiner Aussage oben hinaus, die anscheinend keiner (außer Hi, Hi) verstanden hat. Mein iPhone 6S schaut aus wie fabrikneu, das HD2 und S2 haben nur ganz leichte Kratzer. Ich würde aber nie behaupten, dass läge an der tollen Qualität von Apple oder Samsung, sondern weil ich auf meine Sachen aufpasse.

      • Am 10. Januar 2017 um 12:35 von C

        @Matze

        mein Samsung Galaxy S3 (Zweit-Gerät; geschenkt bekommen, da mein HTC HD2 noch hervorragend mit Android 6.x läuft) hat aktuell Android 7.1.1.
        Technisch einwandfrei. Der CM 14.1 Build stammt vom 25.12.2016.

        Dank CM & XDA – und in Zukunft Lineage OS – werden beide Geräte weiterhin Ihren Dienst verrichten, während die iPhones schon längst auf dem Schrotthaufen liegen, da Apple die OS-Unterstützung versagt, neben den technischen Problemen.

        Und – warum soll @Hajo seine Story erfunden haben? Motto: was sind sein kann, dass darf nicht sein? Sind doch SEINE Erfahrungen. Genauso wie die MALWARE für Mac OS, die sollte es lt. euch ja auch nicht geben. Gibt es aber. Upps!
        Fang mal an, die Realitäten wahrzunehmen (auch wenn das Deinen Glauben erschüttert) – anstatt hier andere Foren-Teilnehmer zu beschimpfen!

        • Am 10. Januar 2017 um 15:31 von M@tze

          @C
          Ich habe keine Probleme mit der Realität (eher im Gegenteil), Hajo offensichtlich schon. Auch meine Apple Produkte haben Macken, ich bin kein Verleugner oder Apple-Gläubiger. Ich habe ihn auch nicht beschimpft, sondern musste kopfschüttelnd seinen Erguss hier kommentieren. Du scheinst das Ganze aber genauso wenig neutral zu sehen wie die Apple Fans hier, sonst würdest auch Du den Unsinn in seinem Text erkennen?! Stell Dir doch mal vor, ich würde unter irgendeine News zum Thema Samsung (Mir ist immer noch nicht klar, was seine iPhone Story mit dem Gehalt von Tim Cook zu tun hat) folgenden Text schreiben: „Habe ein Galaxy S3 16GB geschenkt bekommen. Die Freude war nur kurz. Hardwaremäßig eine Katastrophe: Powerschalter defekt, Hörerbuchse wackelt, Reparatur 80€. Nein, danke. Schlimmer noch: Die Android Version ist von 2013, Updates gibt es nicht, der mickrige Speicher ist dauernd voll, die Apps installiert es nicht automatisch auf meine 64GB SD-Karte, Chrome traktiert einen mit Werbung. Da schmeiße ich es lieber weg und kaufe mir ein iPhone 6 oder besser und habe ein laufendes, aktuelles System. Samsung kann einfach nichts außer zu kopieren.“ Ihr würdet hier alle (berechtigt!) im Kreis rotieren über diesen offensichtlichen Blödsinn, aber seine Erzählung oben ist völlig in Ordnung? Und jetzt sag mir mal bitte, wer in diesem Thread angefangen hat Quatsch zu erzählen…

          • Am 10. Januar 2017 um 23:45 von C

            @Matze

            Ich hatte Dich zunächst bei den Glaubens-Jüngern verortet.
            Wer Apfel Produkte kauft bzw. nutzt, kennt inzwischen die Hoch-Preis-Politik des Herstellers – und muss diese akzeptieren so er dessen Produkte (weiter) nutzen will.
            Wer die Alternativen dazu nimmt (speziell im Mobil-Sektor) der sollte tunlichst darauf achten, führende Modelle der führenden Hersteller zu verwenden. Nur diese werden etwaig bei den Alternativ-ROMs mehrjährig gepflegt. Und – man muss als User schon mehr tun als nur anzuklicken. Alles haben wollen für Nichts gibt es nicht. Zur Not hilft „Hey Joe“.

            @Hajo hat schlechte Erfahrungen gemacht. Ob aus Unkenntnis des Vorgehens oder anderen Motiven mal dahin gestellt. Ich denke seine These war, dass generell die Produkt-Qualität (HW, SW) schlechter geworden ist beim Apfel – und das sich das in Verkaufs-Erlösen widerspiegelt. So ähnlich bzw. in diese Richtung deute Ich zumindest den Zusammenhang hier.

          • Am 11. Januar 2017 um 9:52 von Klingone

            Ich denke, dass C eine deutliche Überheblichkeit („Glaubens-Jünger“ überall!) an den Tag legt, die bei weitem unangebracht ist. Und dass „Hajo“ sich diese Geschichte nur ausgedacht hat, die zudem nichts mit dem Artikel zu tun hat.

          • Am 11. Januar 2017 um 11:19 von C

            @Klingone

            Ich korrigiere (mehrjährig) primär falsche Behauptungen von Apfel-Freunden mit Tatsachen-Vortrag und bedarfsweise Beweis-Antritt. Etwas, was Apfel-Freunde hassen…weil sie es dann nicht widerlegen können. Such mal bei den Apfel-News hier und schau Dir die Kommentare dazu an.

            Für Dich mag das „Überheblich“ sein.

          • Am 11. Januar 2017 um 14:41 von Frauke Klingone

            Auch daraus spricht pure Überheblichkeit. Ich schreibe, als habe ich recht. Und wer das nicht sieht ist ein „Glaubens-Jünger“, mindestens.

          • Am 11. Januar 2017 um 16:40 von C

            @Klingone

            Weil Ich etwas schreibe (dass ggf. Dir nicht passt) bin Ich überheblich? Ist das Deine Logik? Schon sehr merkwürdig…

            Du hast Dir noch nicht mal die Mühe gemacht, die Such-Funktion zu benutzen…aber behaupten ohne Beweis. Typisch.

  • Am 9. Januar 2017 um 19:27 von Heiko

    Cook ist ein Zahlenmensch. Kein Visionär oder gar kreatives genie wie sein vorgänger. Langfristig wird er den Laden an die Wand fahren.

  • Am 10. Januar 2017 um 22:33 von DoN

    Eigentlich ja ein jammern auf extrem hohen Niveau von Apple. Die Bonikürzung stürzt nun auch Niemanden in den Ruin.
    Als kritischer Applebeobachter ist es aber extrem interessant. Bisher konnte man davon ausgehen, dass Apple seine selbst gesetzten Ziele immer übertrifft, da diese immer eher „pessimistisch“ aufgestellt wurden (für das „yeah, we topped it“). Was sagt es uns also nun, wenn selbst diese schon konservativen Erwartungen nicht erfüllt werden?
    Für mich sind das klare Indizien dafür, dass der Zenit überschritten wurde. Das ist nicht der Untergang, an ein Nokia Schicksal glaube ich nicht, aber ich glaube wir haben miterleben dürfen was das maximale Profitstreben zulässt und dass kein noch so sympathisch daherkommendes Unternehmen unendlich wachsen kann. Nicht nur nicht aus rein wirtschaftlichen Gründen, sondern weil ganz offensichtlich Alles und Jeder ab einer bestimmten Größe unheimlich wird und damit nicht mehr Hipp sein kann. Die Crux ist, dass man mit „sympathischen“ Mitteln nicht diese Größe erreichen kann und irgenwann tolleriert man diese Vorgehensweisen nicht mehr und was einst ein „ja, zeigt es denen!“ war, wird zum „das ist nicht würdig“ ein „klar, kann passieren“ wird zu „geht ja mal gar nicht“
    Man kann eben nicht gleichzeitig Hipp sein und ein absolutes Massenprodukt sein. Wenn man „vorne“ ist, ist man eben nicht mehr „anders“ sondern Mainstream und irgendwas / irgendwer anderes ist Hipp.
    Einzig einem Chinesischen Unternehmen traue ich es aktuell zu noch „wertvoller“ zu werden. Auch bei Google sehe ich da Grenzen. Aber die schiere Übermacht an Chinesen könnte ein Chinesisches Unternehmen an die Spitze katapultieren. Sollten die Chinesen es für erstrebenswert erachten Produkt/e vom chinesischen Unternehmen X zu besitzen, würde deren Anzahl genügen um die Masse zu sein, steigt die Kaufkraft der Chinesen weiter, kann das auch für hohe Margen und somit Börsenwert sorgen.

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