LogMeIn stellt mit LastPass Teams neue Business-Version seines Passwortmanagers vor

Der Team-Passwortmanager ist für alle kleineren Unternehmen und Gruppen mit bis zu 50 Mitgliedern konzipiert und kostet pro Jahr und Nutzer 29 Dollar. Er bietet eine einfache Administration und Passwort-Sharing. LogMeIn bietet zudem ein Update für LastPass Enterprise für Unternehmen jeder Größe. Es ist ab 48 Dollar pro Jahr und User erhältlich.

LogMeIn hat mit LastPass Teams jetzt eine neue Business-Version seines Passwortmanagers vorgestellt. LastPass Teams ermöglicht sowohl Login-Sharing als auch vereinfachtes User-Management und soll Teams und kleineren Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern so die Möglichkeit geben, produktiver zu arbeiten. Es ist ab sofort für alle gängigen Browser und Plattformen verfügbar, darunter auch die Browser-Extensions für Chrome, Firefox, Safari, Internet Explorer und Opera auf Windows, Mac und Linux. LastPass Teams kostet pro Jahr und Nutzer 29 Dollar.

(Bild: LastPass)

Bereits bestehende Enterprise-Kunden zahlen bis zu einem Jahr nach Abschluss ihres Verlängerungsvertrages ihren jetzigen Tarif. Danach können sie zu den neuen Konditionen entweder ihren LastPass Enterprise-Account erneuern oder zu LastPass Teams wechseln.

Das neue Angebot soll Geschäftsinhabern, Teamleitern und anderen Usern dabei helfen, die Hürden beim Thema Passwort innerhalb des Teams auch ohne IT-Spezialisten einfach zu nehmen. LastPass Teams erlaubt dem Hersteller zufolge schnelles, einfaches und sicheres Passwort-Sharing mit dem ganzen Team, egal ob für einen oder mehrere Accounts, ob mit nur einem Team-Mitglied oder in einer Gruppe. Über eine intuitive Admin-Oberfläche sollen Teamleiter Mitglieder hinzufügen oder entfernen, Zugriffsrechte verteilen und kontrollieren, Richtlinien für verstärkte Sicherheit einstellen und die Aktivitäten der Mitarbeiter dank automatisierten Reportings einfach nachhalten können.

LastPass Teams (Bild: LogMeIn)LastPass Teams (Bild: LogMeIn)

Zu den Features zählt auch die Möglichkeit des unbegrenzten Synchronisierens, so dass Passwortänderungen und -richtlinien automatisch im Hintergrund aktualisiert werden. Dadurch sollen alle Teammitglieder auf dem aktuellen Stand bleiben, unabhängig davon, welches Gerät sie nutzen.

„In der gegenwärtigen digitalen Arbeitswelt ist die Anzahl cloudbasierter Tools und Online-Logins rasant angestiegen. Die Möglichkeit, den Zugang zu Passwörtern mit den Kollegen zu teilen, ist daher ein integraler Bestandteil unserer täglichen Arbeit geworden“, so Joe Siegrist, Vice President und General Manager von LastPass. „Wir setzen alles daran, Lösungen für diese Herausforderung anzubieten, und zwar für Unternehmen aller Größen. Mit LastPass Teams haben wir nun eine Passwort-Lösung für große Teams oder kleine Unternehmen.“

Mit LastPass Enterprise 4.0 macht das Unternehmen zum Marktstart von LastPass Teams auch ein Update für LastPass Enterprise verfügbar. Es ist ab 48 Dollar pro Jahr und User erhältlich und soll durch Verbesserungen des Identity- und Access-Managements auf die Herausforderungen reagieren, denen gerade größere Unternehmen häufig gegenüber stehen. Mit dieser neuen Version will das Unternehmen Firmen, die besonderen Wert auf Sicherheit und die Automatisierung des Passwortmanagements legen, erweiterte, individualisierbare Features an die Hand geben. LastPass Enterprise ist konzipiert für Unternehmen jeder Größe.

Zu den Updates zählt beispielsweise die Optimierung der Active Directory-Synchronisierung, inklusive komplexer Gruppenstrukturen, vereinfachtem Filtern und der Möglichkeit, die AD-Konfiguration direkt über das Admin-Dashboard zu aktualisieren. Es bietet ein modernisiertes User-Interface für das Admin-Dashboard, mit dem es unter anderem einfacher werden soll, User und Gruppen zu verwalten, Zugangsrechte zu verteilen, erweiterte Einstellungen zu setzen und die Aktivitäten von Mitarbeitern mit automatisierter Berichterstellung nachzuhalten. Außerdem stellt es mehr Möglichkeiten bereit, Zugangsrechte zu beliebten Apps direkt von LastPass aus zu verteilen, darunter Dropbox for Business, Trello oder Github. Durch die Integration von Splunk können Nutzer jetzt zudem Aktivitätenprotokolle an das Tool senden, um alle Reportings gemeinsam zu verwalten.

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin ZDNet
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