IBM: Macs kommen Firmen billiger als Windows-PCs

Nach seiner Rechnung kann ein Mac über vier Jahre mehr als 500 Dollar einsparen. Für 90.000 Apple-Systeme sind bei ihm nur fünf Administratoren im Einsatz. Vor einem Jahr waren es 30.000 gewesen, die Zahl steigt aber schnell: 73 Prozent der Mitarbeiter wollen nun einen Mac.

Macbooks und iMacs gelten als wesentlich teurer als Windows-Rechner. IBM behauptet nun, für Unternehmen wie es selbst sei das Gegenteil der Fall. Die Ersparnis pro Rechnersystem betrage für einen Mac über eine Laufzeit von vier Jahren zwischen 273 und 543 Dollar.

Der iMac mit 21,5 Zoll verfügt über ein 4K-Retina-Display sowie Intel-CPUs der Broadwell-GenerationIBM betrachtet am eigenen Beispiel also nicht nur die Anschaffungkosten, sondern etwa auch Support und Wartung. Seine Daten hat es Recode genannt: Seit 2015 könnten seine Angestellten zwischen Mac und PC wählen, und derzeit habe man 90.000 Macs im Einsatz. Diese würden von nur fünf Administratoren gewartet.

„Jeder Mac, den wir kaufen, spart IBM jetzt und in Zukunft Geld“, sagte Fletcher Previn, Vizepräsident für Workplace as a Service bei IBM. Bis Jahresende erwarte man, über 100.000 Apple-Rechner im Einsatz zu haben. Inzwischen wünschten sich nämlich 73 Prozent aller Angestellten einen Mac als nächstes Arbeitssystem.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich IBM lobend über Macs als Arbeitsrechner äußert. Im Oktober 2015 hat es schon einmal eine Bilanz seiner Teilumstellung gezogen. Damals waren mehr als 30.000 Macs im Einsatz, und das Unternehmen berichtete, jede Woche kämen 1900 hinzu. Die Ersparnis rechnete es damals auf 270 Dollar im Vergleich zu einem Windows-PC hoch.

Ginni Rometty, Präsidentin und CEO von IBM, und Tim Cook, CEO von Apple, gehen seit 2014 gemeinsame Wege (Bild: IBM).Ginni Rometty, Präsidentin und CEO von IBM, und Tim Cook, CEO von Apple, gehen seit 2014 gemeinsame Wege (Bild: IBM).Vor einem Jahr nannte IBM-Manager Previn auch die Casper Suite von JAMF Software als eines von zwei Programmen, mit denen Macs in einem Self-Service-Prozess eingeführt würden. Er erklärte: „Wenn man Microsoft Office braucht, dann klickt man auf ‚Installieren‘. Die IT besorgt die Lizenz im Backend, stellt diese Prozesse aber nicht an den Endnutzer durch.“ Nach Angaben des IBM-Managers verfügt jeder Anwender über lokale Administrationsrechte. Viele Mac-Anwender hätten bereits ihr Gerät selbst auf die neue OS-X-Version 10.11 El Capitan aktualisiert, ohne dass dabei zusätzliche Kosten für den Support angefallen seien.

IBM hat 2014 eine weit reichende Partnerschaft mit Apple geschlossen, um Firmen gemeinsam Angebote für die Einführung und den Betrieb von Mobile-Computing-Lösungen zu unterbreiten. Apple bringt in die Partnerschaft in erster Linie Endgeräte – also iPhones und iPads – ein, IBM seine Angebote im Bereich Mobile Device Management und Enterprise Mobility Management (EMM). Seither stellt IBM regelmäßig iOS-Apps für Firmen-Szenarien oder bestimmte Branchen vor, die zumeist sein Know-how und seine Software in den Bereichen Big Data und Analytics auf Mobilgeräten nutzbar machen.

[mit Material von Adrian Kingsley-Hughes, ZDNet.com]

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79 Kommentare zu IBM: Macs kommen Firmen billiger als Windows-PCs

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  • Am 21. Oktober 2016 um 14:45 von Mathias

    Na also ,da ist ja das Trollthema zum Wochenende.

    • Am 21. Oktober 2016 um 14:51 von Florian Kalenda

      Also nur falls Sie andeuten wollen, dass ich das Thema wegen der wahrscheinlichen Diskussionen aufgegriffen habe, muss ich widersprechen. Wünsche mit oder ohne Diskussion ein schönes Wochenende :)

      • Am 21. Oktober 2016 um 21:52 von PeerH

        Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. ;-)
        __
        Da wird der gemeine Windows Fan gleich pampig. Nicht wundern, das nehmen einige persönlich. Einer meint sogar als ‚PeerH Unsinn erzählen zu müssen, und, jede Wette, es ist recht klar, wer das ist. Was tut man nicht alles, wenn die Illusionen schwinden, und man um Aufmerksamkeit bettelt? ;-)

      • Am 24. Oktober 2016 um 8:56 von ckOne

        @Florian Kalenda
        Mal eine Frage, ihr seid ja eine Fachpublikation und hab daher wahrscheinlich mehr Fachwissen als der durchschnittsarbeitnehmer.
        Seid ihr auch noch so wenig intelligent, mit Windows und normalen PC’s zu arbeiten, wo doch Mac so viel billiger wären, und vor allem WARUM ?

        • Am 24. Oktober 2016 um 11:31 von Kai Schmerer

          Herr Kalenda ist diese Woche nicht im Büro. Die Redakteure sind mit Windows-Notebooks von Lenovo ausgestattet. Die Geräte sind jetzt fünf Jahre alt und funktionieren noch tadellos. Auch ist der Support von Lenovo beeindruckend. So gab es für die Modelle im Frühjahr 2016 noch ein Bios-Update. Auch die Aktualisierung auf Windows 10 hat größtenteils ohne Probleme funktioniert. zdnet.de/88275350/

          • Am 24. Oktober 2016 um 19:42 von ckOne

            Danke für die Antwort.
            Aber jetzt seid Ihr natürlich für so manchen Kommentator ein unwissender Haufen, der nicht rechnen kann.

          • Am 25. Oktober 2016 um 10:02 von C

            @Kai Schmerer

            Danke für die Antwort.

            Unabhängig davon, ob die Redaktion die Geräte weiter nutzen wird besteht doch bei dieser HW-Plattform auch die Möglichkeit eines OS-Wechsels bei Bedarf. Z. B. Linux, BSD – und, bei „richtigem“ Chipset & CPU wäre sogar ein Hackintosh möglich.

            DAS ist die Freiheit & Flexibilität, die Ich sehr schätze.
            Genau dieses verhindert Apple mit seiner Lock-In Politik.
            Und genau aus diesem Grund kommt Apple nicht in Frage. Und – auch andere Firmen, die sich wie Apple neuerdings verhalten.

          • Am 25. Oktober 2016 um 11:05 von PeerH

            @C
            Die ist Boot Camp ein Begriff? Linux und Windows laufen auf Apple Mac Hardware sehr gut. Also müsstest Du eigentlich zufrieden sein. ;-)

          • Am 25. Oktober 2016 um 14:08 von C

            @PeerH

            Apple´s BootCamp ist mir bekannt. Ebenso Hypervisor, nicht nur für Apple.

            Ich bin trotzdem mit dem Apfel unzufrieden, da Ich Flexibilität & Freiheit mag, neben internationalen Standards. Also etwas, was der Apfel nicht wirklich liefert. Ohne Apfel-Korsett oder ohne Apfel-Bandagen.

            Die Apfel-HW würde Ich erst dann in Betracht ziehen als HW-Plattform, wenn Apple für diese HW OS-Treiber für die OS-Plattformen Mac OS, Windows, Linux & Unix/BSD liefern würde.
            Dann kann jeder User/Firma für sich frei entscheiden, was er zu welchem Zeitpunkt und in welcher Art (Bootloader, VM-Instanz, natives OS) einsetzt & sein Gerät nutzt.

            Soweit werden es die Entscheider aus Cupertino nicht kommen lassen, obwohl es technisch betrachtet kein Problem sein dürfte, diese OS-Treiber zu schreiben. Das passt einfach nicht in deren Gedanken-Modell, dass immer noch von Lock-IN getrieben wird.

            Z. B. hat ein EU Apfel-Groß-Kunde noch schnell „alte Lager-Bestands-HW“ kaufen müssen, weil die neueren Geräte keine Win-7 Treiber mehr vom Apfel spendiert bekamen. So was ist ein Unding Sondergleichen, unnötig Firmen-Geld auszugeben, dass wo anders dringender benötigt wird. Firmen-Entscheidungen müssen Anforderungs-orientiert am Unternehmen getroffen werden – und nicht weil ein HW-Lieferant keine OS-Treiber mehr liefert…zumal Win-7 noch bis zum Jahr 2020 supported wird. Es ist auch ein Unding von Apple, für Win-7 (aktuelles OS) keine Treiber mehr für Ihre HW auszuliefern.

    • Am 21. Oktober 2016 um 15:35 von ckOne

      Stimmt der erste Troll hat ja schon geschrieben !!!

  • Am 21. Oktober 2016 um 15:47 von PeerH

    Schön wäre eine Auflistung, wie diese Summen zustande kommen sollen. Und ob in dieser Berechnung die Umstellung auf MacOS basiierte Software enthalten ist, denn wenn man Windows in BootCamp oder Parallels nutzen muß ist der Aufwand um den MacOS-Teil größer, da Windows auch virtualisiert den gleichen Supportaufwand hat.
    Also ohne Zahlen einfach nur eine unbewiesene Behauptung !

    • Am 21. Oktober 2016 um 17:20 von C

      Schreibt da der echte Apfel-Anhänger @PeerH – oder ist da nur ein Trittbrett-Fahrer unterwegs?

    • Am 21. Oktober 2016 um 21:50 von PeerH

      Ist ja lustig, da muss ein Samsung-Fan seinem Hobby frönen – CopyCat sein. Am verzapften Unsinn erkennt man, dass es der falsche PeerH ist. ;-)
      __
      Es kann nur einen PeerH geben, und der sagt: jeder, der rechnen kann, und Anschaffungskosten, Betriebssystem Lizenzen, Software Pakete UND Support Aufwände mit einbezieht, kommt zu diesem Ergebnis.
      Nicht nur Firmen, sondern auch Privatkunden, wenn sie über ihre kostbare Freizeit ein Preisschild kleben.
      __
      Bei einigen brechen nun Welten zusammen. ;-)

    • Am 21. Oktober 2016 um 22:44 von PeerH

      PS: wenn man zu OS X (macOS) wechselt, stellt man sehr schnell fest, dass man das meiste Windows Geraffel nicht mehr braucht. ;-)
      __
      Ich nutze Win 7 unter Parallels für exakt zwei Zwecke: Elster/Steuererklärung (1x im Jahr) und für ein Spiel unter Windows (alle Woche mal). Dern Rest habe ich nicht vermisst, bzw. gab es den auch für OS X.
      __
      Das größte Hindernis ist, dass solche Leute wie der falsche ‚PeerH‘ unnötig ‚unbewiesene Behauptungen‘ verbreiten, um die Windows Nutzer zu verunsichern.
      __
      Hat man sich zum Wechsel erst einmal entschieden, ist der Rest eher einfach. Worst case nutzt man das vorhandene System einfach unter OS X innerhalb einer virtuellen Maschine weiter.
      __
      Tipp: wer dann tatsächlich für Parallels entscheidet, bekommt ein Tool, mit dem man einen vorhandenen Windows Rechner (sofern keine extrem exotischen Konfigurationen vorliegen, sollte man prüfen, bzw. entsprechend berücksichtigen) über das Netzwerk in eine virtuelle Maschine übertragen kann.
      __
      Man kann also einfach den ‚alten‘ Windows Rechner als virtuelle Maschine weiter nutzen – als Plan B.
      Ich hab das nur zu Beginn einige Male getan, weil ich einige Daten (z.B. Bookmarks Firefox) nicht übertragen hatte, und zu träge war, um das alte System noch einmal aufzubauen. ;-)
      __
      Also: nicht vom falschen PeerH ins Boxhorn jagen lassen, es ist nicht schwer. Und wenn man im Bekanntenkreis jemanden hat, der sich mit Apples OS X auskennt, dann kann man den vorher fragen, wie zufrieden er/sie ist. Und staunen. ;-)

      • Am 24. Oktober 2016 um 8:18 von ckOne

        Ich hab mich schon gewundert, das von dem schlimmsten Applefanboy überhaupt mal was vernünftiges kommt, denn es war kein Angriff auf irgendwas, sondern nur die Feststellung, das es eine unbewiesene Behauptung ist.
        Und das mit der Software ist ja auch garnicht so falsch. Selbst unser PeerH benutzt Windows (hat er selbst geschrieben, siehe oben) und in Unternehmen gibt es nlunmal Software die sehr teuer in der Lizenzsierung sind bzw. für das Unternehmen entwickelt wurden, die müssen bei einem OS-Wechsel ja auch mit erneuert werden, oder eben mit einen virtuellen Windows Weiterbetrieben werden. Und dann hab ich den ganzen Administrationsaufwand ja trotzdem, denn nur die Hardware ist ja ganz sicher nicht das Problem, es gibt zB HP Geräte für ca. 300€ mit i5 die ganzstörungsfrei laufen und das schon seit Jahren und für alle Arbeiten im Büro voll und ganz ausreichend sind. Und nur weil man vor einem Mac sitzt wird man dann auch nicht zum Windowsspezialisten. Die Unternehmensstruktur muß über Hardwarefirewalls und ähnliches eh abgesichert werden, da ja nicht nur MacOS läuft.
        Deshalb ohne eine vernünftige Kostenrechnung ist und bleibt es eine UNBEWIESENE BEHAUPTUNG. Wäre genauso Umgekehrt, wenn zB. HP oder Lenovo das glatte Gegenteil behaupten würden.
        Also ist das ganze Geschwafel von PeerH mal wieder für die Tonne, er hat einfach immer nur die Engstirnige Applesichtweise.

        • Am 24. Oktober 2016 um 11:31 von PeerH

          Findest Du das Theater nicht lächerlich? Ist doch klar, dass der Kommentar des falschen ‚PeerH‘ von Dir war. Ein sehr trauriges Bild gibst Du da ab, dass Du meinst so ein Spiel nötig zu haben.
          __
          Warum ich das denke? Mal sehr scharf nachdenken – weil Du das auch noch extrem ‚genial‘ anstellst?
          „Also ohne Zahlen einfach nur eine unbewiesene Behauptung !“
          „Deshalb ohne eine vernünftige Kostenrechnung ist und bleibt es eine UNBEWIESENE BEHAUPTUNG.“
          __
          Erkennst Du es? Deine Kommentare sind deckungsgleich.
          Du glaubst sicherlich, dass ‚unbewiesene Behauptung‘ ein geniales Argument wäre, und dass das ein geflügeltes Wort ist? Irrtum – lies Dir die anderen Kommentare durch, das benutzt nur Du allein, und das nicht zum ersten Mal. Es ist Dein persönliches Lieblingswort, wenn Dir sonst nichts einfällt. „An ihren Worten sollt ihr sie erkennen.“ ;-)
          __
          Und dann fehlt natürlich nicht der schlaue Hinweis: „Also ist das ganze Geschwafel von PeerH mal wieder für die Tonne, er hat einfach immer nur die Engstirnige Applesichtweise.“
          Stimmt, und deswegen schreibst Du als PeerH? Ja, ein trauriges Bild gibst Du ab, in der Tat.
          __
          Nun: ich habe es zumindest nicht nötig unter verschiedenen Namen zu kommentieren, und ich habe es nicht nötig andere zu beleidigen, und ich schreie nicht ständig Pegida-like ‚Lüge‘ – sondern begründe meine Argumente, und lege Quellen vor.
          __
          Wozu sollte ich mehr tun? Man muss Dir beispielsweise nur den Spiegel vorhalten, und schon zerfällt all Dein agieren in ein ziemlich lächerliches Mimimimi Geschreibsel.
          Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

        • Am 24. Oktober 2016 um 11:48 von PeerH

          Freund: IBM hat es getan, und das ist ein sehr starkes Indiz, dass Du mit Deinen ‚unbewiesene Behauptung‘ (GROßBUCHSTABEN = schreien) Schreien kaum wirst entkräften können.
          __
          Und wenn Du im Recode Artikel (siehe Link oben) auf den Link zur jamf Original klickst, findest Du das, wonach du hier so laut schreist – die Begründung. ;-)
          __
          Und Lego geht nun den selben weg – und sie haben anscheinend vorher gut geprüft, welchen weg sie gehen sollten:
          https://goo.gl/yslvJh
          Ebenfalls kein kleines Unternehmen, und sie setzen auf Mac.
          Bestimmt haben sie sich von ‚unbewiesenen Behauptungen‘ verleiten lassen? ;-)
          __
          Bei jamf werden auch Schulbehörden und Universitäten zitiert, die Ähnliches umgesetzt haben, und die dadurch schöne Synergien erzielt haben.

          • Am 24. Oktober 2016 um 22:42 von hehe...

            …alles kommt gut. Bitte entspannen Sie sich nun wieder ein bißchen. :-)

          • Am 25. Oktober 2016 um 11:28 von Sybok

            > IBM hat es getan, und das ist ein sehr starkes Indiz

            …für garnichts. IBM entwickelt hauptsächlich plattformunabhängige Server-Software im Linux/UNIX-Umfeld. Dass die relativ leicht auf ein anderes System wechseln können ist wenig überraschend (zumal es sogar besser zu ihrem Produktportfolio passt), aber Schlüsse für andere Firmen kann man daraus nicht ziehen. Die meisten (auch größeren) Softwarefirmen entwickeln noch immer primär für Windows, und die können nicht so ohne Weiteres auf Windows verzichten.

    • Am 23. Oktober 2016 um 1:21 von Kaplan K.

      “ Also ohne Zahlen einfach nur eine unbewiesene Behauptung !“
      Da braucht man keine Zahlen. Musste beruflich vor einigen Jahren auf Mac umsteigen. Seitdem nicht ein einziger Supportfall, kein Absturz, nur pure Produktivität. Die Umgewöhnung hat einen Tag gedauert, alles intuitiv erlernbar, weil intelligent gestaltet. Habe dann auch privat ein gebrauchtes Macbook gekauft, Baujahr 2008. Läuft immer noch problemlos, schreibe grad den Text damit.

  • Am 21. Oktober 2016 um 17:40 von C

    IBM lanciert mal wieder eine Nebel-Kerze als Ablenkung darüber, dass man wieder im Q3/2016 Umsatz & Gewinn – zum 18. mal in Folge – verloren hat.

    Außer der fehlenden Berechnungs-Grundlage, und hier werden viele Kosten-Faktoren ausgelassen worden sein (z. B. User Self-Help oder Hey-Joe), stimmen weiterhin die Informationen nicht. Und sind logisch nicht nachvollziehbar.

    In der News-Meldung von 10/2015 wurde damals vom Bestand von 30.000 Macs ausgegangen. Roll-Out je Woche 1.900 Macs.
    Ergeben also 52 Wochen a 1.900 Macs je Woche = 98.800 Macs zusätzlicher Zugang bis 10/2016 zum damaligen Bestand von 30.000. Ergibt zum jetzigen Zeitpunkt (und nach den Regeln der Mathematik) 128.800 Geräte im SOLL.

    Lt. obiger Meldung haben sie jedoch aktuell NUR 90.000 IST-Geräte gegenüber (damals & heute erneut) prognostizierten 128.800 SOLL-Geräten.

    Wer so an der Realität „vorbei“ rechnet – der rechnet sich auch die Macs wirtschaftlich. Obwohl sie es nicht sind. Politisch getürkt eben – wie Ich damals schon sagte. Nichts neues also. Nur Marketing-Gewäsch.
    Hätte es früher bei IBM nie gegeben. Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Und leider nicht zum Guten.

  • Am 21. Oktober 2016 um 18:28 von Luther

    Ich verstehe nicht warum man überhaupt noch auf ein kommerzielles Produkt wie MS Office setzt. Sollen doch alle umsteigen auf LibreOffice… da haben alle was davon. Und es wird von Release zu Release besser.

    Was interessieren mich fehlende Funktionen von MS Office? Wenn alle Libre Office nutzen… fehlt nichts mehr.

    Ich finde man sollte keine Frickelsoftware (Windows, Office) unterstützen, mit einem Unterbau der noch aus Win95 Zeiten stammt.

    • Am 24. Oktober 2016 um 7:44 von Ralf Bund

      Viele der fehlenden Funktionen sind solche, die im Unternehmensumfeld weh tun. Ich stimme zu, dass LibreOffice eine gute Alternative im privaten Umfeld ist, doch an vielen Stellen im Unternehmen ist es (noch) unzureichend.

    • Am 24. Oktober 2016 um 10:26 von PeerH

      Das Problem ist, dass in vielen zentralen Bereichen der Unternehmen Excel (und die dRin enthaltenen Funktionen) kaum zu ersetzen sind. Daher führt bei bestimmten Abteilungen daran, realistisch betrachtet, kein Weg vorbei.
      __
      Weiteres Problem: Vorlagen und Muster: eine komplette Umstellung von MS Office auf andere Formate auf ein anderes Office bedürfte einer großen Anstrengung, weil eben Dokumente oftmals nicht ganz gleich aussehen, und Nacharbeit bedürfen.
      __
      Es ist sicherlich möglich, aber das muss ein Unternehmen wirklich wollen. Und die meisten Unternehmen kämpfen mit ganz anderen Problemen, und haben dafür einfach keine Ressourcen.
      __
      Microsoft weiß das, und deswegen können sie ihr Quasi-Monipol beliebig ausreizen.
      __
      Für private Anwender spricht kaum etwas für Office, außer, dass man eben ncht im Beruf und privat zwei verschiedene Anwendungen nutzen will.
      __
      Im Moment ist Office die sicherste Einnahmequelle für Microsoft, aber zumindest im privaten Sektor muss das nicht si bleiben.

  • Am 21. Oktober 2016 um 20:36 von Harry Potter

    ,,Viele Mac-Anwender hätten bereits ihr Gerät selbst auf die neue OS-X-Version 10.11 El Capitan aktualisiert, ohne dass dabei zusätzliche Kosten für den Support angefallen seien“

    Ich hoffe jetzt nicht, dass es eine Milchmädchenrechnung ist und die Kosten für den Support einfach auf den Anweder umgelegt wurden ;-)

    • Am 24. Oktober 2016 um 7:46 von Ralf Bund

      Als ob dafür keine Kosten entstünden. Natürlich sind die Kosten einer anderen Kostenstelle zuzurechnen. Die Kosten wurden also schlicht versteckt.

      • Am 24. Oktober 2016 um 10:34 von PeerH

        Wenn Sie das so genau wissen: wie wäre es mit einer Begründung? Welche Kosten sind das denn?
        __
        Lizenz? Nö, kostet nix.
        Aufwand? Geringer als bei Windows, weil deutlich kürzer.
        Support seitens IT? Nicht nötig, ein Klick, und das Upgrade funktioniert.
        Nachbearbeitung? Nicht nötig, da außer am system nichts geändert wird.
        Inkompatibilitäten? Kann die IT einmalig vorab prüfen, und dann das Upgrade freigeben.
        UND: dem aufmerksamen Leser ist nicht entgangen, dass bei IBM anscheinend ein Teil der Anwendungen zentral (Server-basiert) läuft, also ein Betriebssystem Upgrade kaum Auswirkungen haben dürfte. Das ist im Windows Umfeld dann nicht wirklich weit verbreitet.
        __
        Bri allen genannten Punkten muss man bei Windows extrem aufpassen. Zumal Microsoft es mittlerweile nicht mal, schafft z.B. bei Windows 10 einfache Updates (!) fehlerfrei zu verteilen.

        • Am 24. Oktober 2016 um 12:11 von Hi, hi...

          …die Kostenstelle dürfte in diesem Fall „Arbeitszeit“ heißen, da der Arbeitnehmer in dieser Zeit nicht seinen eigentlichen Aufgaben nachgeht. Ausnahme: er macht es in seiner Freizeit. Dann entstehen der Firma natürlich keine Zusatzkosten.

          • Am 24. Oktober 2016 um 13:33 von PeerH

            Ja, klar. Man muss sich mal umgewöhnen, um sich nicht während der Arbeitszeit ständig umgewöhnen zu müssen. Meine eigenen Erfahrungen gingen eher in die Richtung, dass die Aufwände sehr gering waren, und der Kommentator Kaplan K. (s.o.) sieht das offensichtlich ebenso: „Die Umgewöhnung hat einen Tag gedauert, alles intuitiv erlernbar, weil intelligent gestaltet.“
            __
            Insbesondere in Hinsicht auf Windows 10 as a Services wird aber das Thema Umgewöhnung während der Arbeitszeit (insbesondere bei kleinen Unternehmen, die das mangels Enterprise Lizenzen nicht unterbinden können) zum Dauerbrenner – der den Arbeitnehmer viel Nerven kosten dürfte. Oder aber, wie hier ein Schlaumeier katastrophalerweise empfahl, man schaltet die Update Funktion mittels Tools Dritter dauerhaft ab – und lebt unsicher. ;-)
            __
            Man muss sich einmal umgewöhnen. Danach aber eher nicht mehr, weil Apple, im Gegensatz zu Microsoft, keine Kachel-Experimente zur Verwirrung der Anwender durchführt.

          • Am 24. Oktober 2016 um 14:39 von Hi, hi...

            …das allein war es nicht, was ich meinte.
            Beispiel (ohne Anspruch auf Richtigkeit bei den einzelnen Mengenansätzen): Jeder der 90.000 Mitarbeiter macht während der regulären Arbeitszeit sein OSX/MacOS-Update selbst.
            Dauer: ca. 2 h,
            Kosten der Mitarbeiter: sagen wir 30$/h.
            Damit kommen wir auf 90.000*2*30 = 5.400.000 $.
            Das SIND Kosten! Nicht soviel wie bei einem IT, aber auch nicht ohne weiteres zu vernachlässigen. Und das passiert nahezu jedes Jahr.

          • Am 24. Oktober 2016 um 19:12 von PeerH

            Ja, einmal im Jahr. Ok. Wenn der das nicht abends zum Feierabend hin startet, und morgens ist der Mac fertig. Der Aufwand läge im Minutenbrereich (Upgrade starten? Ja/Nein), lass es eine Viertelstunde sein. Wäre ein Achtel Deiner geschätzten zwei Stunden, also unter einer Million Dollar.
            __
            Und nun bitte die selbe Rechnung für Windows 10$ Upgrades – und monatliche Updates – und ggfs. warten auf Reboots. Update Probleme? Das war bei kleineren Unternehmen.
            __
            Bei großen Unternehmen rotieren ganze Abteilungen im Vorfeld, führen Vorbereitungen in Form von Kompatibilitätstests durch, und schauen, wie sie das Update durchkriegen. Alles nur, um ein Windows Update zu überstehen – wie oft im Jahr bringt Microsoft größere Änderungen? Und da ist dann ebenfalls die Mitarbeit der Anwender gefragt.
            Bin nicht sicher, welche Kosten dadurch entstehen. Aber IBM hat das ja berechnet, und das sind immerhin echte Zahlen.

          • Am 25. Oktober 2016 um 6:03 von Hi, hi...

            …es spielt keine große Rolle, ob eine oder fünf Mio. pro Jahr. Es SIND Kosten!
            Für einen IT-Supporter wären es mehr und auch für andere System fallen Kosten an, aber eben auch für Macs. Auch, wenn der Nutzer selbst den Support übernimmt. Das ist der Punkt.

          • Am 25. Oktober 2016 um 10:20 von PeerH

            Ja, aber das ist doch klar, dass man Arbeitszeit immer in Geld umrechnen kann. :-)
            Nur ist es eben bei einem Betriebssystem viel Arbeitszeit, und beim anderen wenig Arbeitszeit. Und das Delta kann recht groß werden.
            Da hab ich Deinen Kommentar falsch verstanden.

  • Am 21. Oktober 2016 um 20:54 von Sybok

    Schöne Marketingstrategie die IBM da im Rahmen seiner Apple-Partnerschaft fährt – mehr leider nicht. Es gab ja letztes Jahr bereits Details dazu was sich bei der Umstellung so alles geändert hat. U.a. hat jetzt jeder User praktisch die volle Kontrolle über sein System, während die Windows-Systeme zuvor sehr restriktiv konfiguriert waren. Wenn man den Nutzern aber selbst die Möglichkeit lässt bei Bedarf mal Einstellungen zu ändern oder Software zu installieren, dann ist es klar, dass weniger IT-Anfragen entstehen. Zumal die Mitarbeiter bei IBM ja zum größten Teil einen deutlich IT-lastigeren Hintergrund haben dürften als bei anderen Großunternehmen (sprich: die wissen was sie tun). Bei uns haben auch sämtliche ITler Admin-Zugriff auf ihren lokalen Systemen, und IT-Anfragen gibt es auch da praktisch nie. Beschränkte Rechte bekommen nur bestimmte Abteilungen (*räusper* Marketing, Sales *räusper*) und Mitarbeiter, die durch wiederholtes Fehlverhalten aufgefallen sind. Der ganze Vergleich hinkt daher arg.

  • Am 21. Oktober 2016 um 22:33 von PeerH

    Die m.E. Kernaussagen sind, neben den Supporteinsparungen:
    – Für 90.000 Apple-Systeme sind bei ihm nur fünf (!!!) Administratoren im Einsatz.
    – Viele Mac-Anwender hätten bereits ihr Gerät selbst auf die neue OS-X-Version 10.11 El Capitan aktualisiert, ohne dass dabei zusätzliche Kosten für den Support angefallen seien. (Bei Windows ist so etwas praktisch unmöglich, weil eben kaum eine Anwendung die Windows Standards komplett einhält, und daher eine intensive Vorbereitung und Tests erfordert.)
    – Nach Angaben des IBM-Managers verfügt jeder Anwender über lokale Administrationsrechte. (Bei Windows nicht oft der Fall, eher die Ausnahme, aus Sicherheitsgründen. Vielleicht deswegen … –>)
    – Inzwischen wünschten sich nämlich 73 Prozent aller Angestellten einen Mac als nächstes Arbeitssystem. (Das spricht für sich. ;-))
    __
    Welche Kosten gibt es beim Mac nicht?
    – macOS (= OS X Betriebssystem) im Preis enthalten
    – Office Suite im Preis enthalten
    – Videobearbeitung im Preis enthalten
    – Fotomanagement und -bearbeitung im Preis enthalten
    – Virenschutzsoftware nicht zwingend nötig
    – Backup Software (Time Machine) im Preis enthalen
    – Chat/Videochat im Preis enthalten, nebst Mail, Browser etc.
    Tipp: Man möge einfach mal über zwei Monate notieren, wieviel Zeit man für Updates und die Pflege von Windows benötigt – UND wieviel Zeit man durch das System blockiert wird, und nicht damit arbeiten kann. Man also darauf wartet, dass es weitergeht. Und dann eben eine Art ‚Preis‘ für eine Stunde Aufwand drüberkleben. Freizeit ist kostbar.
    Es wird bei den meisten Windows Anwendern einen Aha Effekt geben.
    __
    Allein Virenschutz (etwa 40€ jährlich) und Video/Foto Bearbeitung (z.B. von Adobe zusammen etwa 80€) UND das Betriebssystem (Win 10 Home etwa 120€, Win 7 Lizenz etwa 30€) ergibt in drei Jahren insgesamt 320€ (mit Win 10) bzw. 230€ an Software Mehrkosten. Damit (PC Hardware plus o.g. Betriebssystem/Software) ist man aber bereits in der Preisregion eines, dann deutlich weniger Support-intensiven) Apple Systems.
    __
    Anm.: 1. Wer Microsofts Office benötigt – gibt es im Abo.
    2. Wer Win 7 per Boot Camp nutzen möchte, und die Lizenz bereits besitzt, kann diese per Boot Camp nutzen. Dann braucht man aber wieder einen Virenscanner (kann man bei seltener Nutzung ggfs. die kostenlosen Werbung-basierten Versionen nehmen). Boot Camp ermöglicht beim booten die Auswahl zwischen macOS und Win 7/10.
    3. Alternativ kann man per Virtual Box (kostenfrei) auch ein Win 7 System als virtuelle Maschine innerhalb macOS installieren, oder auch Parallels (etwa 80€, Update genügt alle 3 Jahre, dann für 50€), aber bei normaler Nutzung genügt Virtual Box. Darin kann man jegliche Windows Software weiternutzen.
    4. Viele aus Windows bekannte Software (Firefox, Chrome Browser, Google Earth, Thunderbird Mail, MS Office, etc. gibt es auch unter macOS, so dass man diese wie gehabt weiter nutzen kann.
    __
    Zusammenfassung: mit ein wenig Vorbereitung kann man aber als Privatanwender auch ohne Windows auskommen. Wer zwingend ein Windows Programm braucht, kann Boot Camp (maximale Performance) oder eine virtuelle Maschine (etwas weniger Performance, da Maschine auf Maschine) nutzen.
    __
    Ich selber arbeite nun seit April 2010 auf meinem 27″ iMac, und nutze seitdem ein extrem stabiles System, um das ich mich kaum kümmern muss. Es läuft einfach, und ist auch nach sechseinhalb Jahren mehr als ausreichend schnell (keine Videobearbeitung).

    • Am 24. Oktober 2016 um 10:07 von Punisher

      Adobes Crative Cloud mit den onboard Tools von Mac OS zu vergleichen ist schon lustig genug, genauso wie Microsofts Office nun mal wirklich nicht ersetzbar ist, sobald es professionell wird.
      Nun ist es plötzlich positiv, dass Nutzer mit Admin-rechten unterwegs sind.
      Hier wird auch eines wirklich immer ausgelassen! Sobald es mehr Rechner werden wird auf Server- Client Struktur umgestellt. Und wieviele günstige ThinClients hat Applein im Angebot?
      Und Backups sind in einem Windows Netzwerk eigentlich noch nie ein Problem gewesen. Ist in Windows Server auch dabei. Aber wem erzähl ich das? Einem der Windows virtualisieren muss wegen Firefox Bookmarks! Lustiges Kerlchen

      • Am 24. Oktober 2016 um 12:37 von PeerH

        Und Du wirst mir sicher zeigen, wo ich Adobes Creative Cloud als Argument verwendet habe, oder? Und wenn Du schon dabei bist: Firefox wegen Bookmarks? Deine Augen spielen Dir einen Streich. Firefox gibt es selbstverständlich für macOS / OS X. Wozu virtualisiere. ;-)
        __
        Stimmt, bei Windows Server ist eine Backup Funktion dabe – nur: welcher Privatanwender hat denn einen Windows Server zu Hause? ;-)
        __
        Und auch die letzte Aussage, die man in speziellen Fällen durchaus diskutieren könnte, ist nicht stimmig: das Thema Client-Server ist eben bei vielen Szenarios sehr nachteilig – weil es eben extreme dezentrale Aufwände an den clients erfordert, erst recht im Windows Umfeld.
        __
        Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: das Unternehmen, für das ich lange Zeit gearbeitet habe, war Marktführer, und setzte sehr schnell auf Windows und dessen Client-Server Infrastruktur – dezentrale Ressourcen, performante Clients, Rechenleistung läuft auf Client.
        Der größte Wettbewerber hatte ein host-basiertes System: zunächst Terminal Applikationen, später schlanke Clients, die neben zentralen auch lokales Ressourcen eingebunden haben, Client bedurften nur geringer Performance.
        Lange Jahre wurde er dafür belächelt, wir unmodern, altbacken.
        __
        Seit Ende der 1990er Jahre liefen unserem Unternehmen die Support Kosten davon – wegen massiver Aufwände.
        Der Wettbewerber konnte darüber nur müde lächeln. Für viele Kunden war dann ab 2000 das einer der wichtigsten Gründe, warum sie auf dessen Produkte geqechselt sind: kaum Aufwände.
        __
        Stichwort ‚Y2K Umstellung‘: Während unser Unternehmen damals alle Produkte dezentral upgraden musste, teils per Turnschuh, hat der Wettbewerber schlicht und einfach über das WAN die Clients aktualisiert, und dann später zum Zeitpunkt X auf den Hosts die zentrale Anwendung hochgezogen. Fertig.
        Die Zahl der Clients, die dadurch ein Problem hatten, war minimal. Unsere Anwendung (funktional gleichwertig) bedurfte massiver Vorbereitung, Abstimmung, Migration der Daten, und, und, und. Beschäftigte Kunden, uns UND Entwickler. Durch die dezentrale Ausrichtung traten mitunter skurrile Fehlerbilder auf.
        __
        Ergebnis: nach dem Y2K lachte keiner mehr über den unmodernen, altbackenen Wettbewerber – unser Unternehmen geriet in den Folgejahren unter die Räder, und der Wettbewerber wurde zur Nummer Eins.
        (Nein, es war nicht Nokia. ;-))
        __
        Das Thema ‚dezentrale Rechenleistung‘, nebst Client-Server Architektur hat sicher auh Vorteile, aber eben auch extreme Nachteile – und einer davon ist der immense Support Aufwand.
        __
        Ich kann Dir ein weiteres Beispiel dafür nennen, wie hervorragend dumme Clients mit performanten zentralen Servern zusammenarbeiten können – das Internet / Web. Das wäre mit dem klassischen Client-Server Ansatz nicht möglich gewesen. ;-)

  • Am 22. Oktober 2016 um 9:36 von Michael

    Seit mehreren Monaten boykottiere ich heise, da hier kein ernsthafter Journalismus mehr betrieben wird. Vielmehr schreiben die Redakteure nur noch glorifizierende und gleichzeitig lächerliche Lobpreisungen für ihre Apfelkiste.
    Ähnlich scheint es jetzt bei zdnet auch loszugehen. Schon die Tatsache dass 90.000 Arbeitsplätze von 5 Administratoren betreut werden macht mehr als stutzig. Ließt man sich den zu Grunde liegenden Originalbericht vor wird vieles klar. Es handelt sich nämlich nicht um eine qualifizierte Aussage von IBM sondern um einen Werbetext von jamf, die sich dort selber anpreisen.

    Schade, dass Nachrichten nicht mehr von Nachrichtenagenturen kommen sondern von der Werbebranche. Das sorgt halt mehr für Zündstoff. Die Wahrheit ist ja viel zu langweilig und viele Leute können damit ja eh nicht umgehen.

    • Am 24. Oktober 2016 um 12:42 von PeerH

      Einfach auf den Link klicken – weder heise, noch ZdNet haben sich das ausgedacht, sondern es sind ganz klare Aussagen seitens IBM. Und Lego geht nun ebenfalls diesen Weg.
      https://goo.gl/yslvJh
      Ich selber lese täglich heise, und man kann über sie sehr viel behaupten – dass sie Apple-freundlich wären, das wäre mir nun wirklich neu. Im Gegenteil: es ist ein Tummeplatz für professionelle Apple-Hater, einfach mal bei den Kommentaren nachschauen. ;-)

  • Am 22. Oktober 2016 um 11:04 von Jack

    Um mal auf die Zahlen zu sprechen zu kommen, die im Artikel genannt wurden. Das ist ja wirklich eine tolle Leistung, so viele Mac mit so wenig Administratoren zu betreiben. Das zeigt doch, dass der Platzhirsch mal über seine Qualität nachdenken sollte. Das beweisen ja auch die vielen Probleme mit den Updates in letzter Zeit. Ich wünsche IBM viel Erfolg mit Mac und werde mir privat auch ein tolles Gerät vom Marktbegleiter besorgen.

  • Am 22. Oktober 2016 um 14:45 von Ralf

    Hier könnte man jetzt anfangen über die vor und Nachteile von geschlossenen und offenen system zu philosophieren. Ich glaube nicht das IBM eine „erstaunliche entdeckung“ gemacht hat, über die jetzt die Geschäftswelt ebenfalls stolpern könnte. Was eingesetzt wird hängt letztlich auch von den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen ab. Danach sollte die Auswahl des OS entschieden werden.

  • Am 22. Oktober 2016 um 16:29 von Mac-Harry

    Das ist doch ein alter Hut. Natürlich sind Macs significant kostengünstiger als Windows-PCs im TCO. Nix neues. Und besser sind Macs sowieso. Die IBMer haben das erkannt, sogar für sich selbst. Respekt. Viele Kellerkinder,Win-Admins und ewig gestrige erkennen das niemals.

    • Am 24. Oktober 2016 um 22:56 von Franky

      Aber sowas von sowieso… :-) was für eine alberne pauschalaussage. Für mich sind Macs ganz sicher nicht besser und für 96% der Menschheit offenbar auch nicht. Beispielsweise können sie meinen performance bedarf nicht decken. Wenn sie auf den Markt kommen ist die hardware ggü. High end windows pcs bereits völlig veraltet. Aber klar – besser sind sie trotzdem… hehe. :-)

  • Am 22. Oktober 2016 um 17:34 von Mike

    Ja,

    schön das es günstiger für die Firma ist. Schade das es keinen Support gibt, denn wer sich mal der Zufriedenheit der Nutzer erkundigt wird nicht so positives berichten. Permanente Probleme wenn man sich in Fremdnetze einbinden lassen will. Teilweise ist es unmöglich. So hat man dann zwei Laptops um beim Kunden zu arbeiten…
    Solange man das IBM Netz nicht verlässt ist das alles ok, danach wird es problematisch.

    • Am 24. Oktober 2016 um 10:49 von PeerH

      Das dürfte a. nur einen kleinen Teil der Firmenmitarbeiter überhaupt eine Anforderung sein (nein, der Mitarbeiter am Empfang bzw. die Sachbearbeiter besuchen Kunden nicht), und b. können diese dann per Bootcamp mit Windows starten. Kein wirkliches Problem. Und c. Ist Netzwerk nicht wirklich ein Ernstes Problem. Wie man am Beispiel IBM gut sieht. War es noch nie. Da werden nur spezielle Fälle allzu gerne verallgemeinert.
      __
      Die meisten Unternehmen dürften es eh kritischer sehen, wenn ein Fremdrechner mit Windows im System herumwuselt. Können sie sicher sein, dass ein Virenscanner vorhanden ist? Und dass er aktuell ist? Dass der keine Malware enthält? Bei macOS/OS X ist die Wahrscheinlichkeit dafür erheblich niedriger.

  • Am 22. Oktober 2016 um 18:39 von boedecker

    Spannend ist, dass sich 73% der Mitarbeiter für ein Mac und gegen einen PC entschieden haben.

    • Am 24. Oktober 2016 um 11:01 von PeerH

      War m.E. auch das Hauptargument, was die Kunden vom Kauf mobiler Geräte (Smartphone, Tablet) mit Windows abgehalten hat: der Name ‚Windows‘.
      __
      Sehr viele Anwender dürften einen langen Leidensweg hinter sich haben, und froh sein, wenn sie das nicht mehr nutzen müssen. Die lesen windows, und winken ab. Optisch und von der Nutzung her war die Kacheloptik auf mobilen Geräten ja gut. Hätten sie die anders genannt (und nicht Windows Mobile oder Phone), wäre das vielleicht anders verlaufen. Nun ist Win Phone eine aussterbende Spezies.
      __
      Bisher ist Microsoft und dessen Windows-lastige Fanbasis mittels Angst und Verwirrung (FUD) über alernative Betriebssysteme sehr erfolgreich gewesen – wenn es um Linux (zu kompliziert, zu verwirrend) oder OS X (zu teuer, Netzwerkprobleme) ging, wurde ja mitunter haarsträubender Unsinn erzählt.
      __
      IBM dürfte daher mehr als ein Experiment sein. Wenn man echtes Geld sparen kann, dürfte das eher eine Leuchtturmwirkung auf die IT Abteilungen anderer Unternehmen haben. Wer sich als Manager profilieren will, dürfte das Thema aufgreifen. Es dürfte nun Bewegung ins Spiel kommen, und Microsoft sollte beginnen sich Sorgen um sein Quasi-Monopol zu machen. Die einzigen, die etwas dagegen haben dürften, sind die endlosen IT Admins und Support Mitarbeiter, die teure MCSE Spezialisierungsprogramme absolviert haben, die dann weniger wert wären. Und die eben angesichts fünf Admins für 90.000 Mitarbeiter Angst um ihren Jobs haben.
      __
      Tatsächlich aber würden die meisten eher das machen können, was Admin Arbeit wäre, und sie müssten sich nicht um unsinnige Kinderprobleme kümmern, mit denen sie sich in der Windows Welt herumschlagen müssen. Sie hätten wieder mehr Zeit für die Lösung von strukturellen Problemen. Und würden weniger frickeln.
      __
      Und wenn man dann die Zahl der Zulieferer deutlich senken kann, und Hardware und Betriebssystem aus einer Hand kommen, dürfte das weitere Vorteile bieten.

  • Am 23. Oktober 2016 um 2:34 von Roniks84

    Das sind doch diese typischen Hater oder Neider. Wenn man nicht mal einmal am MAC saß oder gar eins besaß nur weil man sich in Windows gewohnt hat weil es ja alle tun muss man ja kein dummen unwissenden Kommentar ablassen; viele meinen sie seien ausgewiesene Experten und Hacks. IBM ist eine Elite Firma wenn die es sagen hat es bestand.
    Zum Vergleich: Ihr diskutiert auch nicht mit Beckenbauer über Fussball bzw mit Ronaldo oder ?

    Was ist auch peinlich finde fällt mir gerade ein ihr mögt kein MAC aber nutzt en Iphone (diejenigen die eins haben) komisch das ihr kein Windows Phone habt ;-)

    • Am 24. Oktober 2016 um 8:52 von ckOne

      @Roniks84
      Wer eine Endsumme in den Raum stellt, sollte auch den Rechnungsweg dazu bekannt geben, sonst ist und bleibt es eine Behauptung, das kann jeder. Und wenn IBM noch so gute Erfahrungen gemacht hat, für jeden der in Unternehmen so etwas entscheidet, gilt „ich muß es für mein Unternehmen rechnen“ und dafür braucht man den Rechnungsweg und nicht das Endergebnis.
      Und eine Virtualisierungssoftware von Windows ist kein Argument das den Supportaufwand vermindert, denn es wird ja nach wie vor benutzt und muß gewartet werden.
      Also unter dem Strich wenn ich Win noch brauche:
      1. teurere Hardware (egal ob besser oder nicht)
      2. Aufwand für Virtualisierung (es kostet Zeit)
      3. Kosten für die Virtualisierungssoftware
      4. Supportaufwand für Windows bleibt gleich
      5. zusätzlicher Support (sehr gering) für MacOS
      6. Support für Unternehmensstruktur bleibt gleich
      7. Kosten für Softwarelizenzen für MacOS
      8. Kosten für Vierenschutz für MacOS (der ist nötig, da alle Adminrechte haben und dann eben auch auf irgendeine Mail klicken könnten und bestätigen, und somit das Netzwerk verseuchen könnten !)

      ERGO: Es könnte sich nur rechnen, wenn man komplett auf MacOS umsteigt, das können aber die meisten Unternehmen nicht, wegen benutzter Software, die es nicht für MacOS gibt bzw. es extrem teuer wäre diese auf MacOS umzustellen. Und es wird durch die sehr hohen Umstellungskosten (denn Es sollte alles auf einmal umgestellt werden, sonst fallen nochmehr Kosten für die Probleme zwischen den verschiedenen Betriebssystemen und Programmen an) erst nach einer langen Zeit rentabel.

      Das sind ein Teil der Gründe warum nicht alle Unternehmen mit fliegenden Fahnen zu Apple wechseln.

      • Am 24. Oktober 2016 um 11:19 von PeerH

        IBM hat denen gerade gezeigt, dass diese Scheinargumente keinen Bestand mehr haben – wenn ein Unternehmen mit mehr als 100.000 Mittarbeitern das kann, UND dabei viel Geld spart, dann können das andere Unternehmen ebenfalls. Sie müssen es nur wollen und angehen.
        __
        Diese ganze ‚Virualisierungsaufwände und -kosten‘ Debatte gab es auch bei Terminalserver und Thin Client Systemen schon einmal. Die ist nur auf den ersten Blick schlüssig. Bei näherem hinsehen läsen sich diese Scheinwidersprüche in Luft auf.
        __
        – nur ein kleiner Teil (Zentralbereiche) der Anwender wird zwingend Microsoft brauchen – die meisten kommen mit Microsoft Office auf Mac zurecht
        – Virtualisierung ist nicht gleich Virtualisierung, und je nach Anforderung kann virtualisieren eben sinnvoll sein, oder auch nicht
        – wie bei Terminalserver/Thin Clients hat man dann aber nur einmal die Arbeit zu erledigen, und das Ergebnis steht allen anwendern zur Verfügung
        – Boot Camp kostet nichts, das wäre ein ‚Fall-back‘ für harte Fälle
        – Wahrscheinlich wird ein großes Unternehmen Windows nicht komplet verbannen können, aber wenn dann am Ende nur 10% oder 20% der Anwender Windows wirklich brauchen, bedeutet das, dass 80-90% der Anwender weniger Support benötigen, und weniger Kosten anfallen.
        __
        Und die IT könnte dann durch die freiwerdenden ressourcen ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen, um zu sehen, wie sie ihre IT strukturell voranbringen können, anstatt riesige Summen für Aufwände und Kinderkram Support ausgeben zu müssen, weil Microsoft es nicht schafft sein Betriebssystem im Griff zu haben.
        __
        Kleinere Unternehmen dürften bereits deswegen wenig erfreut sein, weil sie seitens Microsoft gerade vor die Wahl gestellt werden: entweder bestimmt Microsoft, wann Windows 10 Updates erfolgen (mit allen Nachteile Risiken, die man bereits mehrfach erleben dürfte) – oder sie dürfen tief in die Tasche greifen, und dürfen anstelle von Win 10 Pro die teure Corporate Lizenz erwerben.
        __
        Mich erinnert das an das Prinzip ‚Schutzgeld‘: ‚Entweder zahlst Du mehr, oder musst eben Schmerzen erleiden. Wir wollen nur Dein Bestes. Dein Geld.‘
        Das ist bittere Realität. Wer nicht leiden will, muss zusehen, wie er sich gegen ‚Windows 10 as a Service‘ schützen kann. Ein Unding.

    • Am 24. Oktober 2016 um 10:27 von C

      @Roniks84

      Zitat von Deinem Post:
      „IBM ist eine Elite Firma wenn die es sagen hat es bestand.“

      IBM hat in den Jahren 2003 bis ca. 2008 Linux auf dem Desktop propagiert.
      Und zwar nicht die Consumer-Truppe (PC) sondern die Global Services Sparte (Unternehmens-Kunden).

      Wenn doch IBM eine „Elite Firma“ ist – dann ist die Empfehlung Linux.
      IBM hat diese Empfehlung NICHT revidiert.

      Die jetzige Empfehlung Mac-OS ist doch nur lanciert, um von den schlechten Quartals-Zahlen abzulenken und die Kunden in unnötigen & teuren Migrationen hinein zu zwingen. Und in die geschlossene Apfel-Welt – und damit Abhängigkeit. D. h. Dauer-Aufträge für IBM & Apple. Schlecht für das Kunden-Budget…und die Flexibilität & Freiheitsgrade der Kunden-Entscheidungen. Lock-In nennt man so etwas.

      Informiere Dich doch VOR dem posten. Es ist hier sehr typisch für Apfel-Freunde, immer falsche Behauptungen aufzustellen oder mit Halb-Wahrheiten um die Ecke zu kommen.

      Und – der iPod wurde samt Öko-System vom Briten Ken Kramer erfunden. Nicht von Steve Jobs oder Apple. Apple hat das selbst im US-Gerichts-Verfahren vorgetragen. Also: immer schön bei den Tatsachen & Fakten bleiben, auch wenn es nicht in eurer Traum-Welt hinein passt.

      Und – Apple stattet selbst Mac-OS mit einem Viren-Scanner aus, nachdem ein Virus den Mac-OS befiel.. ist also im Lieferumfang schon enthalten.

      Und – Die Erde ist eben keine Scheibe… auch wenn Ihr das gern in eurer „Religions-Gemeinschaft“ glauben wollt !!!

      • Am 24. Oktober 2016 um 12:55 von PeerH

        Stimmt: „Es ist hier sehr typisch für Apfel-BASHER, immer falsche Behauptungen aufzustellen oder mit Halb-Wahrheiten um die Ecke zu kommen.“
        __
        Denn mir wäre nicht aufgefallen, dass Roniks84 irgend etwas über das „iPod samt Ökosystem“ (iOS heißt das, sprich es ruhig aus, Du stirbst nicht ;-)) und Apple als ‚Erfinder‘ geschrieben hätte.
        __
        Zumal diese Aussage einfach nur falsch ist – gäbe es eine Steigerung von falsch, es wäre ‚falscher‘. ;-)
        Wie auch die Behauptung, dass Apple einen ‚Virenscanner‘ installieren würde – welchen meinst Du denn? Komisch, dass Du immer dann unkonkret wirst, wo Du doch erst recht sehr genau sein solltest. ;-)
        __
        Ansonsten stimme ich Dir zu: da Du seit Jahren hier Deinen privaten Kreuzzug führst, scheint Dir das langweilig zu werden – Deine Vorwürfe bestehen nur noch aus Worthülsen. „Religions-Gemeinschaft“?
        Es geht um klare Aussagen von IBM. Das nennt man nicht Glaube, sondern Fakten. ;-)

        • Am 24. Oktober 2016 um 14:22 von C

          Ich habe hier primär IBM kritisiert (u. a. keine Berechnungs-Vorlage der Behauptungen, falsche Roll-Out Zahlen, sehr wahrscheinlich nicht alle Kosten-Aspekte betrachtend) und konkret das Apple-Lock-In angesprochen.

          Weiterhin habe Ich den iPod als Referenz für angebliche „Erfindungen von Apple“ negiert, da Apfel-Freunde dieses oft gerne verbreiten. Also: Tatsachen-Bezug hergestellt.

          Weiterhin solltest Du als „Apfel-Experte“ doch über Mac OS bestens Bescheid wissen. Dass Dir scheinbar XProtect & Gatekeeper unbekannt sein sollen, wundert mich doch jetzt. Und 1982 „Elk Cloner“ ist Dir als Apfel-Spezialist auch unbekannt…soweit zu Deinen „Fach-Kenntnissen“.

          Wo habe Ich eine falsche Behauptung aufgestellt? Beweise das doch, kannst Du aber nicht.

          Vorschlag: anstatt mich grundlos zu kritisieren fabuliere weiter mit Dir selbst in elendig langen Ausführungen. Substanzlos & falsch, wie immer.

          • Am 24. Oktober 2016 um 19:37 von PeeeH

            Gatekeeper ist kein Virenscanner, Du hast das irgendwie falsch verstanden: „Eine Sicherheitsfunktion in Apple Macintosh Computern (ab OSX 10.8 und 10.7.5)“ (aus Wikipedia) Gatekeeper sucht weder nach Viren, noch scannt er den Mac danach in irgendeiner Form durch. Er verhindert nur, dass nicht signierte Anwendungen im Hintergrund und ohne Zutun des Anwenders heimlich installiert werden. Und Xprotect ist nur bedingt ein Virenscanner, sondern weist eben darauf hin, dass Du dabei bist eine aus dem Internet geladene Anwendung zu starten – und wenn Du diese nicht bewusst geladen hast, startest Du sie nicht. Einzig der Abgleich gleicht dem eines Virenscanners – indem eben eine Liste gepflegt wird, die verdächtige Anwendungen enthält.
            Aber: Virenscanner nutzen Heuristische Mechanismen, brauchen tägliche (stündliche) Updates, und sind dann auch in der Lage den Rechner zu säubern – angesichts von Millionen möglicher Schädlinge auch verdammt nötig.
            „XProtect is just a convenient way for Apple to blacklist individual pieces of malware. But it doesn’t take care of cleaning up any existing infections and doesn’t check to make sure your Mac is clean in the background.“
            Mehr ist nicht nötig, um die Sicherheit deutlich höher zu haben, als bei Windows. Eben, weil Gatekeeper und Xprotect da ansetzen, wo es sinnvoll ist.
            Oder auch: „The real question is whether you need a third-party antivirus on your Mac. That’s a tough one. In the past, we (and others) have recommended against antivirus programs for Mac OS X.“
            Das wird nicht immer so bleiben, weil die Kriminellen sich ebenfalls weiterentwickeln. Stand jetzt, braucht man m.E. keinen.
            __
            Und aus Deinen letzten Sätzen im Kommentar speicht so ziemlich Hass auf Apple und Menschen, die Apple Produkte verwenden – nein, das ist keine „Religions-Gemeinschaft“, die rennen im Gegensatz zu Dir anscheinend nur nicht mit Scheuklappen durch die Gegend, und nutzen das, was für sie am besten passt. Die meisten dürften die Entscheidung pro OS X / Mac bewusst getroffen haben, schon mal, weil er eben auf den ersten Blick mehr kostet.
            Auf den zweiten Blick relativiert sich das dann. Daran ist nix religiös, nur eben konsequentes Kosten-Nutzen Denken.

          • Am 24. Oktober 2016 um 19:46 von PeerH

            Für OS X / macOS Einsteiger:
            Gatekeeper: https://goo.gl/7G8i13
            Xprotect: https://goo.gl/dYlrtw
            Klingt irgendwie nicht nach Virenscanner, oder?
            __
            Bei Windows sind, schon mal, weil der Großteil der privaten Anwender mit Administratorrechten unterwegs ist, ganz andere Sicherheitsmechanismen nötig. Deswegen sind es meistens auch ausgewachsene Security Suites, und nicht mehr einzelne Virenschutzsoftware, weil eben die Methoden der Angeiffe vielfältig sind – und ein User mit Admin Rechten leichte Beute ist.
            __
            Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du dennoch weiterhin behaupten wirst, macOS würde einen ‚Virenscanner‘ eingebaut haben. Weil Du es nicht verstehen willst. ;-)

          • Am 25. Oktober 2016 um 9:51 von C

            XProtect, Quelle: Apple Support Seite (Internet):

            „Bekannte Malware-Überprüfung

            Mac OS X Snow Leopard 10.6 und neuer führt auch eine Überprüfung auf bekannte „Malware“ bzw. schädliche Software durch. Wenn Sie eine unter Quarantäne gestellte Datei öffnen, überprüft OS X, ob bekannte Malware in der Datei enthalten ist. Falls dies der Fall ist, wird eine Warnmeldung angezeigt, die der Folgenden ähnelt“

            Gatekeeper, selbe Quelle: Apple Support Seite (Internet:

            „Gatekeeper

            Mac OS X Lion 10.7.5 und neuer umfasst Gatekeeper, eine Technologie, die es Entwicklern erlaubt, ihre Anwendungen zu signieren. Signierte Anwendungen lösen beim Download oder Öffnen normalerweise keine Warnmeldung aus. Internetdateien, die von anderen Programmen geladen werden, erhalten Dateiquarantäneattribute, allerdings ohne Datum, Uhrzeit und Link der geladenen Datei“

            Also, Du nennst ein
            a) Scannen nach (bekannten) Viren-Pattern und
            b) eine Überprüfung auf Signaturen
            keine Virenschutz-Funktion…

            Zur NACHHILFE:
            Die ersten Viren-Scanner arbeiteten rein Pattern-basiert.
            Und – Apple hatte 1982 schon das „Vergnügen“, dieser Art von Angriff ausgesetzt worden zu sein.
            Und weil das alles nicht nötig ist, baut und liefert Dein Master-Mind dieses standardmäßig im Mac OS mit aus.

            „Geh nach Hause, und üb erst mal“ kann man da nur sagen…

          • Am 25. Oktober 2016 um 11:02 von PeerH

            Ich gebe es auf, Du stellst Dich nun auch noch auf ‚Ick versteh det nich‘ – oder aber, Du verstehst es wirklich nicht.

            „a) Scannen nach (bekannten) Viren-Pattern und
            b) eine Überprüfung auf Signaturen
            keine Virenschutz-Funktion“

            Es werden keine Signaturen von Viren gescannt, sondern Signaturen, die vom Entwickler kommen. Keine Signatur = Alarm, Nutzer muss entscheiden. Dir ist schon klar, was der Sinn solcher Signaturen ist, oder? Echtheit prüfen? Windows Treiber Signatur? Groschen gefallen? Ist das bei Windows dann eine Virenscanner Funktion?
            Viren-Pattern? Die entsprechende Liste enthält nur um die 50 Einträge. Demnach gäbe es nicht mehr als 50 Malware Pattern?
            __
            Um es noch einmal deutlich zu sagen: es gibt mit Gatekeeper und Xprotect in OS X Schutzmechanismen, die vor Malware schützen. Mit dem, was man unter Virenschutzsoftware versteht, hat das nur sehr wenige Gemeinsamkeiten (eine Liste) – Virenscanner sind erheblich umfangreicher, nutzen heuristische Methoden zur Erkennung, führen eine (Verhaltens-) Analyse durch, erhalten stündlich/täglich Updates, besitzen einen Echtzeitscanner der einen Echtzeitabgleich mit Online Datenbanken von Viren, Würmern, Trojanern und anderer Schadsoftware durchführen kann – und ist auch meistens in der Lage diese zu entfernen.
            __
            Wenn aber Apple es unter OS X schafft mit zwei solch primitiven Tools ein erhebliches Plus an Sicherheit zu ermöglichen, dann stellt sich die Frage: warum geht das nicht bei Windows? ;-)
            __
            Deine ursprüngliche Aussage lautete wie folgt: „Und – Apple stattet selbst Mac-OS mit einem Viren-Scanner aus, nachdem ein Virus den Mac-OS befiel.. ist also im Lieferumfang schon enthalten.“
            Und weder Gatekeeper noch Xprotect kommen nun mal einem Virenscanner auch nur nahe. Daher ist die Aussage falsch: Apple stattet OS X nicht mit einem Virenscanner aus. Es steht Dir aber frei zu glauben, dass das Virenschutzscanner sind – in Deutschland gibt es Glaubensfreiheit – dann wärst Du aber der ‚Religiöse‘ von uns beiden.
            Dann wäre für Dich aber ein Fahrrad sicher auch ein Auto, weil man damit von A nach B kommt. Es steht Dir frei auch das zu glauben.
            __
            Ansonsten wäre ich ja fast geneigt Dir recht zu geben: die Bedrohungslage bezüglich Malware auf OS X ist in etwa da, wo sie 1982 war. Stimmt.
            Dieses Maß an Sicherheit hätten sicher auch Windows Nutzer gerne. Warum kann Microsoft das nicht bieten?

          • Am 25. Oktober 2016 um 11:38 von C

            Ah, Du möchtest mal wieder ablenken? Ein letztes Mal – für Dich:

            XProtect, Wiederholung des Zitats von meinem vorherigen, zeitlisten Post aus der Apple-Support-Seite:
            „Mac OS X Snow Leopard 10.6 und neuer führt auch eine Überprüfung auf bekannte „Malware“ bzw. schädliche Software durch. Wenn Sie eine unter Quarantäne gestellte Datei öffnen, überprüft OS X, ob bekannte Malware in der Datei enthalten ist. Falls dies der Fall ist, wird eine Warnmeldung angezeigt, die der Folgenden ähnelt“

            Scannen nach (bekannten) Viren-Pattern.
            Viren-Pattern, nicht Programm-Signaturen.
            Ein Viren-Pattern ist ein eindeutiges Code-Fragment des Programms/Virus, dass ihn eben als bestimmtes Programm (und damit Virus) eindeutig identifiziert.
            Scannen nach Viren-Pattern ist (aus heutiger Sicht) eine Basis-Funktion eines Viren-Schutzes. Rudimentär in der heutigen Bewertung, aber doch in MacOS vorhanden. Damals, als die Viren allgemein aufkamen war es die EINZIGE SCHUTZ-FUNKTION.

            Gatekeeper:
            Signierte Programme erhalten Programm-Signaturen (nicht Code-Fragmente, damit nicht Code-Pattern) der Entwickler bzw. Aussteller. Man kann diese Signaturen als echt oder falsch einstufen. Das hat NICHTS mit Viren-Pattern (Code-Pattern) zu tun! Das sind zwei unterschiedliche Dinge!

            Und – Du willst doch nicht behaupten wollen, dass Apple für XProtect keine Code-Pattern hinterlegt und auch nicht diese von Zeit zu Zeit mal aktualisiert. Oder, willst Du das doch behaupten wollen?

            Ich habe den Eindruck, dass Dein ganzes sog. Apple-Wissen auf Marketing & vereinzelte Rücksprachen mit echten Apple-Supportern beruht. Außer viel „bla bla“ und „die anderen sind ja noch viel schlechter“ kommt da nur heiße Luft von Dir! Bezeichnend ist auch, wie Du immer die Hersteller-Seite zur Deiner Position machst.

            Du verdrängst bewusst & negierst die Realitäten. Leb in Deiner Apfel-Traum-Welt weiter. Die Karawane zieht auch ohne Dich weiter…

          • Am 25. Oktober 2016 um 14:35 von PeerH

            Deine Augen spielen dir einen Streich: weder das Wort ‚Viren‘, noch das Wort ‚Patern‘ taucht auf der Apple Support Seite auf, von der Du den Text kopiert hast. Und darin tachen beide Worte auch nicht auf, hier, schau:
            __
            „Mac OS X Snow Leopard 10.6 und neuer führt auch eine Überprüfung auf bekannte „Malware“ bzw. schädliche Software durch. Wenn Sie eine unter Quarantäne gestellte Datei öffnen, überprüft OS X, ob bekannte Malware in der Datei enthalten ist. Falls dies der Fall ist, wird eine Warnmeldung angezeigt, die der Folgenden ähnelt“
            __
            Ich glaube, Du denkst, dass das in dem von Dir zitierten Abschnitt „Viren-Pattern“ stand, aber das tat es nicht: den Begriff hast Du selber eingeführt, und berufst Dich nun darauf. Da steht nur was von Malware und Überprüfung.
            __
            Es geht um Signaturen in Apps, die zu Entwicklern gehören, zudem ein Regelwerk, was passiert, wenn eine Signatur einer Anwendung nicht verändert wurde, und es geht um eine Art ‚Shitlist‘ – mit etwa 50 Einträgen – nix ‚Pattern‘. Auch keine Heuristic, kein entfernen von Viren, Trojanern oder Root Kits.
            __
            Und, wie gesagt: nur, weil ein Fahrrad von A nach B fahren kann, ist es noch lange kein Auto. ;-)
            __
            Mir ist aber durchaus aufgefallen, dass – wenn Du das doch glaubst, was Dir freisteht, die nächste logische Frage lauten müsste: wenn Apple mit Sicherheitsmechanismen aus den 90ern und mit solch rudimentären Mitteln schafft – warum kriegt das Microsoft auch nach 20 Jahren Internet nicht hin? ;-)

          • Am 25. Oktober 2016 um 17:49 von C

            Nutz mal eine Suchmaschine – und suche einzeln & sequentiell nach den Stichworten „Mac OS XProtect“ und „Mac OS Gatekeeper“.

            Dann wirst Du den Unterschied zwischen Code-Scanning (Viren-Pattern) und Code-Signing (Zertifikate) erkennen. Es sind zwei unterschiedliche Dinge. Code-Scanning macht XProtect, Gatekeeper macht die Zertifikats-Überprüfung (Code-Signing).
            Solltest Du keinen Unterschied sehen – kauf Dir eine Brille, oder ….Sach-Verstand.

            Hier mal was von „maceinsteiger.de“:
            XProtect:
            „Erkennt OS X allerdings eine bekannte Malware- oder Viren-Signatur so unterscheidet sich der Dialog. OS X informiert dann nicht mehr nur über die Herkunft der Datei, sondern nennt den Schädling beim Namen und empfiehlt die entsprechende Datei unverzüglich zu löschen.“

            Gatekeeper:
            „Gatekeeper war ein erster Schritt von Apple, um das Ausführen unsignierter Programme unter OS X einzuschränken.“

          • Am 25. Oktober 2016 um 18:23 von C

            NACHTRAG:
            Damit ein – einfacher – Geist wie Du es verstehen kann, hier die Funktions-Weise von XProtect & Gatekeeper am Beispiel der Mac OS Malware KeRanger:

            Link:
            https://goo.gl/MVsoh0

            Zitat aus dem Artikel:
            „Die infizierte Anwendung soll Palo Alto Networks zufolge mit einem von Apple zugelassenen Entwicklerzertifikat versehen gewesen sein. Demzufolge springe der Sicherheitsmechanismus Gatekeeper nicht an.“

            Weiterhin Zitat aus dem Artikel:
            „Zudem wurde der OS-X-Dateischutz XProtect mit einer Signatur des Schädlings versehen.“

            Das Entwickler-Zertifikat (Gatekeeper) wurde von Apple zurückgezogen, damit Gatekeeper überhaupt nach Kenntnisnahme von KeRanger anspringt und eine Neu-Infektion verhindert.

            Zusätzlich wurde die Viren-Signatur (Code-Pattern) für XProtect (File-Ebene, NICHT Zertifikate!) aktualisiert. Die Viren-Signatur entspricht hier dem Code-Pattern – und nicht der digitalen Programm-Signatur (=Zertifikat) der Malware. Die hatte seinerzeit ein gültiges Zertifikat ja dabei – bis zum Rückruf derer. Von daher Deine Erklärungen FALSCH sind.

            Code-Scanning & Code-Signing sind eben unterschiedliche Dinge, auch wenn Du es scheinbar nicht nachvollziehen kannst.
            Mich wundert es, dass Ich Dir auch noch Mac OS erklären muss, bist Du doch der „Spezialist“ auf diesem Gebiet…

          • Am 25. Oktober 2016 um 19:04 von PeerH

            Mich wundert es nicht mehr, dass Du das nicht verstehst. Du wilst es nicht verstehen. ;-)

          • Am 25. Oktober 2016 um 19:22 von PeerH

            PS: Sorry, aber einfacher als mit diesem Beispiel kann ich es Dir nicht verklickern: Mit dem Fahrrad und Auto kommst Du von A nach B, und dennoch ist ein Fahrrad kein Auto.
            Für Dich übersetzt: OS X hat einfache Sicherheitsmechanismen (Gatekeeper, Xprotect) und Virenscanner/Sicherheitslösungen schützen vor Schadsoftware, und dennoch sind Gatekeeper und Xprotect keine ‚Virenscanner‘.
            __
            (Und erstaunlicherweise sind diese einfachen Sicherheitsmechanismen effektiv genug, um auch ohne spezielle und kostenpflichtige Zusatz-Software auszukommen – was Microsoft gar nicht, und mit hochspezialisierter High-end Malware-, Trojaner und Virenscanner Software (etwa 25-40€ jährlich !) gerade so hinbekommt. Erstaunlich. Wollen sie nicht, oder können sie nicht? Oder wollen sie Kaspersky und Co nur nicht ruinieren?)
            __
            Du versuchst mich die ganze Zeit davon zu überzeugen, dass Apple einen Virenscanner in OS X integriert hat – und was sie aber haben ist Gatekeeper und Xprotect. Keiner davon heißt ‚Virenscanner‘ und keiner von beiden ist ein Virenscanner‘.
            –> Aus dem Fahrrad wird kein Auto, trotzdem es zwei Räder besitzt.
            __
            Schenkt Dir Deine verwirrenden Rettungsversuche – Du vermengst hier einige Begriffe, die Du nicht sauber auseinanderzuhalten in der Lage bist.
            __
            Da Du meine einfache Frage (schließlich bist Du der Meinung, dass Apple rudimentäre Mechanismen einsetzt), warum denn Apple etwas mit einfachen Mitteln schafft, was Microsoft seit 20 Jahren nicht hinbekommt, nicht beantworten willst, ist für mich das Thema damit durch.
            __
            Es ist zu Deinem Besten: sonst kriegst Du noch Alpträume, wenn Du von ‚Gatekeeper‘, ‚Xprotect‘, Signaturen …. und so schrecklich viel von Apple träumst. ;-)
            __
            EoD – End of Discussion. Schönen Abend!

          • Am 25. Oktober 2016 um 19:25 von PeerH

            „Die Installation eines separaten Virenschutzprogramms ist, basierend auf dem aktuellen Stand der Be­ drohungslage durch Schadsoftware für Macs, unter OS X Mountain Lion nicht notwendig. OS X Mountain Lion enthält einen einfachen integrierten Schutz gegen bekannte, Mac-spezifische Schadsoftware, der durch Apple in unregelmäßigen Abständen aktualisiert wird und standardmäßig bereits aktiviert ist. Sie können den Status dieser Funktion in den Systemeinstellungen unter dem Punkt Sicherheit | Weitere Optionen… überprüfen. Die Option Liste für sichere Downloads automatisch aktualisieren sollte aktiviert sein.“
            Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

          • Am 25. Oktober 2016 um 20:07 von C

            Ertappt!
            Anstatt zuzugeben, dass Du hier einen Fehler gemacht hast und völlig daneben liegst, versuchst Du Dich in Ausflüchte…

            Link:
            https://goo.gl/3je8CS

            Zitat (1. Satz):
            „Your Mac has built-in anti-malware (or antivirus) functionality.“

            Weiteres Zitat:
            „The built-in anti-malware protection on Mac OS X is known as “XProtect,” which is technically a feature built into “File Quarantine.”

            Zuletzt noch:
            „Back in 2009, Apple made File Quarantine also check downloaded application files against a list stored in the System/Library/Core Services/CoreTypes.bundle/Contents/Resources/XProtect.plist file on your Mac. You can even open this file and see the list of malicious applications Mac OS X is checking for when you open downloaded application files.

            When you open a downloaded application, File Quarantine checks if it matches any of the malware definitions in the XProtect file. If it does, you’ll see a nastier warning message that says running the file will damage your computer and informing you which malware definition it matches.“

            Wenn XProtect Dateien nach Viren-Pattern untersucht, dann ist das eine – aus heutiger Feature-List betrachtende – rudimentäre Viren-Pattern Scan-Funktion, die JEDE Viren-Schutz-SW inne hat. Da XProtect jedoch nicht säubert, ist etwas anderes. Es scannt aber nach der in der XProtect.plist hinterlegten Code-Pattern, um eben die Malware zu erkennen.
            Und – es überprüft NICHT die Zertifikate. Das macht der Gatekeeper.

            Apple muss eine Freude an Dir (und solchen Käufern wie Dir) haben, wenn Du solch elementare Dinge nicht erkennen und verstehen kannst.
            Heute hast Du Dich selbst – öffentlich – disqualifiziert & demontiert. Sorry, für mich bist Du wirklich fehlgeleitet, der nicht einmal den Wald vor lauter Bäumen erkennt.

            Der neutrale Leser möge hier selbst urteilen, wer denn letztendlich meine seiner Meinung Recht hat.

          • Am 25. Oktober 2016 um 23:03 von C

            Die Beamten im BSI kennen offensichtlich die Realität (und die zdnet.de News) nicht.

            @PeerH kennt die Realität (schließlich hat er damals kommentiert, siehe Link), ignoriert diese jedoch – und flüchtet sich nun in eine „sichere“ Apple-Scheinwelt. Gefühlte Sicherheit eben – die er zu Markte trägt & propagiert. Wer daran glauben möchte, bitte sehr. Es herrscht Religionsfreiheit in der BRD.

            Link:
            https://goo.gl/qDl06P

            Die Realität ist jedoch ganz anders.

            Und – man muss zdnet.de nicht nur lesen (& vielfach kommentieren), sondern verstehen und seine Konsequenzen draus ziehen.

            Patrick Wardle u. a. beweisen in mehr als beeindruckender Weise, wie verwundbar die angeblich „sichere“ Apfel-Plattform ist. Und wie einfach man die von Apple eingebauten Schutz-Mechanismen (z. B. XProtect: einfaches Umbenennen oder Recompilieren was zu einem anderen Hash führt) umgehen kann.

            Apfel-Freunde, fühlt euch sicher. Ihr seid es aber nicht.

            Und wenn IBM behauptet, dass Macs doch billiger sind in der TCO Betrachtung, dann sollen sie Ihre Rechnung zur Überprüfung offen legen und beweisen. Tun sie aber nicht. Aus gutem Grund: kann man doch dann die getürkten Zahlen und Lücken in der Aufstellung finden, aufzeigen & entlarven.
            IBM, was ist nur aus Dir inzwischen geworden…

          • Am 26. Oktober 2016 um 2:37 von PeerH

            Nun wird es skurril: Du meinst, dass eine Webseite namens ‚how-to geek‘ mehr über Apple Produkte weiß, als die offiziellen Apple Support Seiten?
            Die Autoren scheinen mir eher ebenfalls Windows-getriggert zu sein, und in festgefahrenen Bahnen zu denken. Wie auch Du. ;-)
            __
            Du solltest meine Kommentare aufmerksam von vorne bis hinten noch einmal lesen – und genau darauf achten, was ich über Xprotect, und was ich über Gatekeeper geschrieben habe. Von uns beiden vermischst Du die beiden in jedem zweiten Kommentar.
            __
            Da Du die Begriffe von Beginn an nicht sauber getrennt hast, hast du Dich konsequenterweise in endlosen Formulierungen verloren. Und die wichtigen Punkte übersehen.
            __
            Lies meine Kommentare noch einmal, denk darüber nach. Lies Deine Theorien. Denk darüber nach – und mit etwas Glück siehst Du, wo Dein Gedankenfehler lag.
            __
            Wenn nicht: glaube, was Du möchtest. Es ist Deine Entscheidung.
            __
            Das Fahrrad-Auto Beispiel, das Du so stoisch ignorierst sagt Alles. Nur, dass für Dich eben nicht sein kann, was nicht sein darf – dass Deine Aussage mit dem Virenscanner Unsinn ist.
            __
            Die komische Webseite in Verbindung mit einem begeisterten „Ertappt!“ lässt tief blicken. Wie lange hast du danach gesucht? ;-)
            __
            Und dass Du die Frage nicht beantwortest, was Microsoft falsch macht, wo doch Applr mit solch rudimentären Sicherheitsmechanismen OS X absichern kann, spricht Bände.
            __
            Nun ist aber meinerseits wirklich Schluss. Genug gespielt. Diskutier mit ckOne/DoN oder dem Spezialisten für Apple Produkte JI weiter. Die werden Dir jede These bestätigen, sofern sie nur gegenüber Apple negativ ist.

            Vielleicht können sie Dir aber auch erklären, was hinter dem Fahrrad/Auto Beispiel steckt, und ihr könnt vielleicht gemeinsam die Frage beantwoeten, warum Apple das seit den 1990ern kann – und Microsoft dieses Maß an Sicherheit nicht gebacken kriegt. ;-)

          • Am 26. Oktober 2016 um 12:20 von C

            q.e.d.

            Ein Apfel-Fan kennt nicht mal sein System, will aber allen anderen was erzählen. Fehlende Qualität (Substanz) wird mit viel Quantität (Menge) erschlagen. Motto: irgend etwas wird schon hängen bleiben.

            XProtect arbeitet funktional mit Viren-Pattern (Hash) und fungiert als rudimentäres Viren-Scan Tool (kein umfassender Schutz, keine eigenen aktiven Scans, keine Säuberung).
            Nur Du bist auf die Apple-Formulierung „signaturbasierend“ reingefallen und hast dieses mit den digitalen Zertifikaten des Gatekeepers verwechselt. Code-Scanning ist eben nicht Code-Signing. Anstatt einen Fehler zuzugeben wird sich gewunden und abgelenkt…

            Die ganze Welt kennt den Unterschied. Ebenso wie die ganze Welt auch darüber in Kenntnis ist, dass sich die in Mac OS eingebauten Schutz-Funktionen sehr leicht überwinden lassen.
            Nur @PeerH & das BSI sind noch in Unkenntnis und verbleiben in ihrer „heilen Welt“ Ansicht, obwohl Du schon die zdnet.de Meldung kanntest & kommentiert hattest.

            EXKURS: MS Viren-Schutz
            Als angeblicher Win-7 User (hast Du selbst geposted) sollten Dir die Begriffe „MS Windows Defender“ oder „MS Security Essentials“ ein Begriff sein. Oder – brauchst Du auch bei Windows noch Nachhilfe von mir?
            Beide empfehle Ich nicht, weil die Leistungen zu schlecht sind.

            Als valider Foren-Teilnehmer hast Du Dich hier selbst verbrannt.

  • Am 24. Oktober 2016 um 13:11 von M@tze

    Ich verstehe nicht, was die ganze Diskussion soll. Ja, es gibt sicher Unternehmen für die der Umstieg auf mac OS Sinn macht und durchführbar ist. Es gibt aber genauso viele Unternehmen, bei welchen das eben nicht funktioniert. Nur wenn IBM das vorgemacht hat, heißt das mal gar nichts. Wenn das 90.000 08/15 Office Installationen sind, ist das nett für IBM, aber nicht aussagekräftig, weil die Softwareanforderungen doch sehr unterschiedlich sind. In vielen, auch sehr großen Firmen, ist das (leider) nicht übertragbar. Außerdem muss man ja sehen (steht auch so im Text), dass: „IBM eine Partnerschaft mit Apple geschlossen hat, um Firmen gemeinsam Angebote für die Einführung und den Betrieb von Mobile-Computing-Lösungen zu unterbreiten.“ Was gibt es denn besseres, wenn ich eigene Softwarelösung verkaufen will, als sich hinzustellen und zu sagen, dass man selber mac OS so viel toller findet und dann gleich damit wirbt, dass die Mitarbeiter von Windows PC/Android Phone auf macOS/iOS wechseln sollen?! Apple wird sicher auch Loblied auf IBM singen – strategische Partnerschaft und so. Das mit den 5 Administratoren für 90.000 Rechner will mir auch nicht so recht in den Sinn. 90% aller Probleme die in meinem Umfeld auftreten, haben NICHTS mit dem Betriebssystem zu tun, und ich betreue hier Windows, Linux, Unix Derivate in Hardware und virtualisiert. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass die ganz alltäglichen Userfehler wie Passwort vergessen, Datei am Netzlaufwerk gelöscht, Daten in der Datenbank gelöscht, Zugriffsproblem auf Netzlaufwerk, Netzwerk ist langsam, Proxy blockt Zugriff, … unter macOS auf einmal nicht mehr auftreten sollten. Ich habe zu Hause eine Dualboot Umgebung aus Windows 10 / Hackintosh (OS X 10.11) auf PC Hardware – kenne also auch diese Seite des Tellers. @PeerH Bezüglich der Virenlizenzkosten von 40€/Jahr pro Arbeitsplatz, welche gespart würden. Das ist aber schon eine arge Milchmädchenrechnung. Im Officeumfeld setzt doch niemand Einzelplatzinstallationen ein, die einzeln bezahlt werden müssen. Da kommt zBsp Trendmicro Officescan mit Volumenlizenzen zum Einsatz, welche wesentlich günstiger sind.

    • Am 24. Oktober 2016 um 15:35 von PeerH

      Schon klar, das bezog sich auf den privatbereich – weil da eben das Thema ‚Mac Hardware ist viel teurer‘ als Hauptargument genutzt wird. Im professionellen Umfeld spielt eher Support eine wichtigere Rolle.
      __
      Virenschutzlizenzen sind dann deutlich günstiger, aber eben dennoch ein Kostenfaktor. Und da hängt dann eben bei sehr großen Kunden eine ganze Virenschutzabteilung mit dran, die dafür zuständig ist. Die muss man dann in die Kostenbetrachtung mit aufnehmen. Die Virenschutz Systeme muss ja jemand pflegen, aktualisieren, Virenfunde bearbeiten / analysieren und melden, das ist ein ziemlicher Aufwand.

    • Am 24. Oktober 2016 um 15:52 von PeerH

      D worumesgeht? Die Botschaft von iBM ist recht eindeutig: Großkonzerne haben realistische Chancen ihre IT auf mehr als nur Windows umzustellen, und können dabei -weniger supportaufwand, höhere Zufriedenheit der Anwender) Geld sparen.
      __
      Wen es aber Apple gelingt Microsoft im Firmenumfeld in größerem Maßstab Marktanteile anzunehmen, dann geht es bei Microsoft ums Eingemachte – neben Windows und Office haben sie nur nich die Cloud – und die fängt gerade mal dir Rückgänge des Windows Geschäfts auf: stagnierende Umsätze und -3% Gewinn bei >100% Steigerung von Azure.
      __
      Nun lass mal weitere Großuntenehmen (siehe Lego) folgen, so dass bei Microsoft nicht Jahr für Jahr wenige Prozente wegfallen, sondern stärkere Rückgänge bei den Windows Systemen verzeichnet werden? Das wäre für Microsoft und Nadella ein massives Problem.
      __
      Und eines ist klar: wenn Windows schwächelt, bleibt nur noch Microsoft Office (Azure ist noch bei weitem zu klein, um ein Ersatz zu sein). Und wie sich Office entwickelt, wenn eben neben Windows auch macOS in der Unternehmenswelt Anhänger finden, das muss man dann sehen.
      Du weißt ja selber, dass Office auch im Unternehmensumfeld überwiegend in den Zentralbereichen wichtig ist. 3/4 der Anwender brauchen die speziellen Funktionen eben nicht. Da könnte die nächste Baustelle werden.
      __
      Darum geht es im Hintergrund: dass Microsoft seinQuasi-Monopol auf Desktop Systemen mittelfristig verlieren könnte. Und da Apple überwiegend mit Hardware seine Umsätze generiert, wären das beste Aussichten für das Unternehmen.
      __
      Man wird sehen, wie sich das entwickelt. Vielleicht hat Microsoft ja Glück. :-]

      • Am 24. Oktober 2016 um 19:36 von ckOne

        Hör auf zu lügen, der Kommentar ist nicht von mir. Und ja ich habe den Ausdruck übernommen, um zu versuchen es dir zu erklären, was angesichts deiner Beratungsresistenz ein ja eine unlösbare Aufgabe ist.
        Es kann auch der Papst behaupten, solange man es nicht mit Zahlen nachweist ist es auch dann unbewiesen !!!
        Und nur weil du es nicht wahrhaben willst ist es trotzdem so.
        Und jetzt ist gut, du hast wieder nur mit extrem viel Geschwafel geantwortet, das in jeder Beziehung auf Applefantum hindeutet.
        Wenn es IBM belegen könnte, warum machen Sie es dann nicht, mit allen Kosten die auf ein Unternehmen dann zukommen und als Gegenüberstellung die Einsparungen die sich ergeben, solange wie sie das nicht tun ist es nun mal eine Unbewiesene Behauptung.

      • Am 24. Oktober 2016 um 23:07 von Franky

        …wenn es nach Dir ginge vielleicht. Ich denke Sie brauchen kein Glück. MS entwickelt sich momentan ganz hervorragend in den zukunftsträchtigen Geschaftsfeldern. Man kann natürlich alles schlecht reden, aber die Realität sieht nunmal anders aus. Es sind dich die Mac Absätze die momentan einbrechen. Man merkt ja garnichts von mehr Macs in Unternehmen. :-)

        • Am 25. Oktober 2016 um 3:53 von PeerH

          Erstaunlich: Linux 1%, OS X 6-7% – bleiben noch 92-93% übrig. ;-)
          „Für mich sind Macs ganz sicher nicht besser und für 96% der Menschheit offenbar auch nicht.“
          Als ob 90% nicht schlimm genug wären. ;-)
          __
          Zu weiter unten: „MS entwickelt sich momentan ganz hervorragend in den zukunftsträchtigen Geschaftsfeldern.“
          Na ja. In den letzten Jahren sind sie eigentlich eher damit aufgefallen, dass sie zukunftsträchtige Entwicklungen verschlafen und gegen die Wand gefahren haben. Aber ist ja ok – in einigen Jahren wissen wir alle mehr.

          • Am 25. Oktober 2016 um 8:50 von Franky

            Richtig – das Rad dreht sich immer schneller. Der Smartphone ist gesättigt. Es geht um die nächsten BUs die verteilt werden wollen – als ob Apple noch nie irgendwas verschlafen hätte.

          • Am 25. Oktober 2016 um 14:20 von PeerH

            Hab ich nicht behauptet. Microsoft hat allerdings nahezu alles verschlafen, was es in den letzten zwanzig Jahren an Neuerungen gab. Einzig Azure/Cloud machen sie anacheinend gut. Und ob sie dabei gut beraten sind die Windows User zur Cloud zu nötigen – wie es bei den Win Phones der Fall war – ich denke, das ist eher kontraproduktiv.

  • Am 26. Oktober 2016 um 13:17 von kreaktiv

    Wenn man sich die neuesten Zahlen von Apple anschaut dann versteht man auch die IBM-Lügen. Haben sie doch mit Apple eine Verkaufsvereinbarung geschlossen und nun stellen sie fest das man diesen Schr…. gar nicht verkaufen kann. Zwischen 10-20% weniger verkauft. Als hier vor kurzem hier gemeldet wurde das MS einen Rückgang von 0,4% hatte schrieb PeerH sofort vom Untergang des Unternehmens. Heute neldet er sich nur unter seinen vielen anderen Namen. Apple produziert nur noch Flops.

  • Am 26. Oktober 2016 um 15:45 von 404FileNotFound

    naja …weit hergeholt dass microsoft nahezu alles verschlafen hat…

    …genau genommen war das gegenteil der fall sie waren ihrer zeit zu weit voraus…
    …will nur keiner vor lauter ms-bashing wahr haben..

    apps auf smartphones – keine apple-neuheit

    smartphones mit windows ce und diversen apps gab es jahre vor dem iphone (treo usw.)
    tablets
    komisch die gab es auch bereits mit windows und von hp – incl diverser netter geräte bei denen man das display drehen und sie so als tablett verwenden kann ( sieht heute nur anders aus)

    damals war die technik ihrer zeit zu weit vorraus – die hardware noch zu „klobig“ und insgesammt zu teuer…

    …würde ibm thin-clients verwenden wäre es noch günstiger – haha

    wir haben hier so oft probleme mit mac…
    eben weil es diverse software nur für windows gibt, die nicht zu ersetzen ist, und incl migration und kompletter umstellung auf mac noch teuerer wäre..

    desweiteren … ich arbeite seit jahren mit exchange… und was ios in bereich active-sync anbietet is einfach nur peinlich…

    ich kann dir ein paar dinge ios 9 bis 9.21 hatten im netzwerk so bescheuerte timeout-settings.. da eine migration in die cloud… nur nervig… mit windows phone oder android – 0 probleme… ios-update und auf einmal hatten sich die teile endlich sauber an dem exchange-onlineserver angemeldet.. aber hey wozu hier weiter ins detail gehen…

    mac und outlook – ebenfalls mit einschränkung… öffentliche ordner gingen auch eine zeit nicht..

    wenn ich nur die web- oder cloud-funktionen über einen browser einsetze is es egal.. wenn ich aber mehr als nur ne app will und kein grafiker bin sondern im büro arbeite… sieht es anders aus..

    da gibts prof. software eher für windows – mac is da die ausnahme… schreib ich mir natürlich fast alles selbst und os-unabhängig wie bei ibm – is ein wechsel problemlos…

    von daher kann ich über die hälfte der kommentare nur lachen.

    fanboys aus beiden lagern die sich einen schwanzvergleich liefern und sich dabei unwissend gegenseitig unterbieten :)

    die is ne nette werbung… aber zeig mir ein unternehmen das 30000 rechner von 5 leuten betreuen lässt…

    sehr realistisch…
    bei apple gibts dann nur noch 1 admin – weil die leute ja alles selbst machen …lol

    wenn ich natürlich alles über webseiten mache – und im client nur der browser und die netzwerkanbindung laufen muss is es easy … aber wer betreut denn die software der 30000 anwender? auch diese 5 leute?

    kostenverlagerung mal anders…
    ibm hat einen deal mit apple…
    ibm bringt so eine intransparente milchmädchenrechnung raus
    fanboys schrubben sich darauf einen …
    die gegenseite bashed drauf ein…

    statt einfach mal golem zu fragen was sie für die propaganda bekommen haben…
    …wieviele macs oder iphones sind den seit der meldung neu in eurem netz :)

    …ja einheitliche soft und hardware kann die kosten senken…

    … aber die software muss zentral genauso gepflegt werden..
    also wie 5 admins die struktur für 30000 komplett user pflegen – hut ab… dann bin ich wohl echt scheisse :)

    wir schaffen das hier nicht in dem umfang… einn 5 mann support team… wow

    ok mit der richtigen user erziehung ginge das…

    nur hinsetzen und anleitungen schreiben… und dann alle supportanfragen der user automatisch mit und derselben rtfm-antwort beantworten… :)

    den vorschlag mach ich hier mal :)

    • Am 26. Oktober 2016 um 19:26 von PeerH

      So viel vergeudete Zeit für so wenig Inhalt. Schade darum. ;-)

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