Acer teilt Ultrabooks und Convertibles in Serien Swift und Spin auf

Die Swift-Serie umfasst besonders schlanke Ultrabooks, darunter das Swift 7. Convertibles mit 360-Grad-Scharnieren werden unter dem Namen Spin zusammengefasst. Für eine einfache Strukturierung der Modellserien von Entry bis Premium soll zudem eine numerische Abstufung sorgen.

Um sein Produktportfolio übersichtlicher zu gestalten, hat Acer zur bestehenden Aspire- und Switch-Serie die Swift- und Spin-Reihe eingeführt. Aspire steht für Consumer Notebooks und Desktops, Switch für 2-in-1-Geräte, Swift für schlanke Ultrabooks und Spin für Convertibles. Die neuen Bezeichnungen und eine numerische Abstufung sollen künftig die Übersichtlichkeit verbessern. Die ersten Swift- und Spin-Geräte, die Acer auf der IFA vorgestellt hat, sind inzwischen verfügbar.

Die Swift-Serie umfasst Notebooks aus dem Super-Slim-Bereich. Diese Geräte zeichnen sich laut Hersteller durch ihr besonders schlankes Design, eine starke Ausstattung und die Verarbeitung aus. Das Flaggschiff der Serie ist das Acer Swift 7, das auf der IFA als das dünnste Notebook der Welt präsentiert wurde. Es ist nur 9,98 Millimetern dick und kommt mit einem Intel Core i-Prozessor „Kaby Lake“ der siebten Generation, einer schnellen SSD und einem Akku mit bis zu 9 Stunden Laufzeit.

Acer Swift 7 (Bild: Acer)Acer Swift 7 (Bild: Acer)

Acers Convertibles mit 360-Grad-Scharnier und Touchscreen werden ab sofort in der Spin-Serie zusammengefasst. Das Portfolio umfasst flexible Notebooks in unterschiedlichsten Formfaktoren. Das ebenfalls neue Spin 7 ist 10,98 Millimeter dick und ist mit einem 14-Zoll großen Full HD-Touchscreen in einem 13-Zoll-Voll-Aluminium-Gehäuse ausgestattet. Es lässt sich auch als Tablet nutzen.

Acer Spin 7 (Bild: Acer)Acer Spin 7 (Bild: Acer)

Die Zahlen hinter den Serien-Namen zeigen laut Acer nun nicht mehr die Displaygröße, sondern geben Aufschluss darüber, in welcher Klasse das Gerät anzusiedeln ist. Die verschiedenen Modelle vom Entry- bis zum Premium-Bereich werden den Zahlen 1, 3, 5 und 7 zugeordnet. So sollen Kunden schon am Namen erkennen können, ob es sich um ein Einsteigergerät oder ein Premium-Modell handelt.

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin ZDNet
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