Dell XPS 13 Developer Edition mit Kaby Lake erhältlich

Vorinstalliert ist Ubuntu 16.04 mit Langzeitsupport. Die Treiber für die Hardware sollen auch für Kompatibilität zu anderen Linux-Editionen sorgen. In Europa bietet Dell drei Gerätekonfigurationen zu Preisen ab 1249 Euro an. Die Displays bieten Auflösungen von FHD bis QHD+.

Dell bietet die sechste Generation seiner XPS 13 Developer Edition (9360) in den USA und Europa an. Das Notebook basiert wie die neue XPS-13-Version mit Windows 10 auf Kaby Lake, der siebten Generation von Intels Core-Prozessoren. Vorinstalliert ist Ubuntu 16.04 LTS mit Langzeitsupport sowie den erforderlichen Treibern für die Hardware, die auch mit anderen Linux-Editionen harmonieren soll. Kompatibilität versprechen die unter der Marke Killer angebotenen WLAN-Module von Qualcomm Atheros.

Dell XPS 13 9360 (Bild: Dell)Dell XPS 13 9360 (Bild: Dell)

Die fast randlosen „InfinityEdge“-Displays sind mit Auflösungen von 1920 mal 1080 (FHD) oder 3200 mal 1800 Pixeln (QHD+) verfügbar. Für europäische Länder einschließlich Deutschland, Österreich und Schweiz stehen drei verschiedene Gerätekonfigurationen zur Wahl. Zur Wahl der Developer Edition mit Ubuntu Linux anstelle von Windows 10 muss auf Dells XPS-13-Seite bis zu den Modellen ganz rechts gescrollt werden.

Die Basisausführung des ultraflachen Notebooks kostet 1249 Euro und bietet als Prozessor einen Core i5-7200U mit 3 MByte Cache und einer Taktrate bis zu 3,1 GHz. Mit dabei sind 8 GByte RAM, eine Solid-State-Festplatte mit 256 GByte Kapazität sowie ein Display mit Full-HD-Auflösung.

Im zweiten Modell für 1529 Euro ist ein Core i7-7500U mit 4 MByte Cache und einer Taktrate von bis zu 3,5 GHz verbaut. Das Display verfügt über QHD+-Auflösung und nimmt auch Toucheingaben an. Die dritte Variante zum Preis von 1799 Euro hebt sich zusätzlich durch 16 GByte RAM und eine SSD mit 512 GByte ab. Die genannten Preise sind einschließlich Mehrwertsteuer, aber zusätzlich fallen noch jeweils 29 Euro Versandkosten an. Enthalten sind außerdem ein Jahr Premium-Support mit Onsite-Service, der gegen Aufpreis verlängert werden kann.

Dells Reihe von Entwickler-Notebooks ging vor vier Jahren aus dem Project Sputnik hervor. Der Hersteller versuchte dabei von Anfang an, den speziellen Wünschen von Softwareentwicklern an ein Notebook zu entsprechen. Auch Linux-Initiator Linus Torvalds entschied sich kürzlich für das XPS 13 Developer Edition, das er auf Reisen mit sich führt.

Sputnik ist das russische Wort für Begleiter. Sputnik 1 erreichte am 4. Oktober 1957 als erster künstlicher Erdsatellit eine Umlaufbahn. Daran erinnert Dells Projektmanager Barton George in einem Blogeintrag – und verweist auf die Veröffentlichung der neuen Generation der XPS 13 Developer Edition am 59. Jahrestag des ersten Sputnik-Starts.

Tipp: Wie gut kennen Sie sich mit der europäischen Technologie-Geschichte aus? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de.

HIGHLIGHT

Open Telekom Cloud: Ressourcen auf Abruf

Von Capex zu Opex: Mit IT-Kapazitäten aus der Cloud statt von eigenen Servern verwandeln Unternehmen gerade verstärkt starre Investitionskosten in dynamische Ausgaben, die sich dem Geschäftsverlauf anpassen – und werden damit flexibler. Immer beliebter: Infrastructure-as-a-Service (IaaS) aus der Open Telekom Cloud.

Themenseiten: Anwendungsentwicklung, Dell, Displays, Linux, Notebook, Open Source

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Dell XPS 13 Developer Edition mit Kaby Lake erhältlich

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *