IFA: Asus präsentiert ZenWatch 3 mit rundem Display

Die individuell anpassbare ZenWatch 3 kommt mit rundem 1,39-Zoll-AMOLED-Display, Qualcomm Snapdragon Wear 2100 Prozessor und unterstützt die Schnellladetechnologie HyperCharge. Der integrierte Aktivitätstracker soll beim Träger für Motivationssteigerung sorgen. Die Version mit Kautschukarmband wird bei 229 Euro liegen, die mit Lederarmband bei 249 Euro. Die Uhr soll ab Oktober erhältlich sein.

Asus hat auf der IFA in Berlin seine Android Wear-Smartwatch ZenWatch 3, die unter Android und iOS läuft, vorgestellt. Der Nachfolger der ZenWatch 2 soll dem Träger auf einen Blick alle aktuelle Informationen bieten. Per Berührung oder oder Stimmbefehl lassen sich dann unterschiedlichste Dinge erledigen. Die ZenWatch 3 arbeitet zudem als Aktivitätstrackers. Das erste runde Gehäuse eines Wearables von Asus ist aus Chirurgenstahl hergestellt und lässt sich mit verschiedenen Armbändern kombinieren. Asus bietet die Uhr in drei Designs an: Gunmetal Grey, Silber und Roségold. Die ZenWatch 3 soll voraussichtlich ab Oktober in Deutschland in den Handel kommen. Der unverbindliche Verkaufspreis für die Version mit Kautschukarmband in Dunkelbraun oder Beige wird bei 229 Euro liegen, die Variante mit Lederarmband, ebenfalls in Dunkelbraun oder Beige, soll 249 Euro kosten.

Zenwatch 3 (Bild: Asus)

Die ZenWatch 3 verfügt über ein 1,39-Zoll-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 400 mal 400 Pixel und einer Pixeldichte von 287 ppi. Das Display wird von 2.5D-Corning-Gorilla-Glas gegen Kratzer und Beschädigungen geschützt. Gleichzeitig unterstützt das Glas das Gleiten bei den Wischbewegungen.

Die Uhr wird von Qualcomms Snapdragon Wear 2100-Prozessor angetrieben, der eigens für tragbare Geräte entwickelt wurde. Er soll 25 Prozent weniger Energie als sein Vorgänger, der Snapdragon 400, verbrauchen. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu zwei Tagen angegeben. Die ZenWatch 3 unterstützt zudem exklusiv die Schnellladetechnologie HyperCharge. Der Akku kann so in nur 15 Minuten zu 60 Prozent geladen werden. Der magnetische Ladeadapter befestigt sich dabei automatisch an der Uhr. Mit dem optionalen Akku-Pack lässt sich die Akkulaufzeit zudem um 40 Prozent verlängern.

Zenwatch 3 (Bild: Asus)

„Diese neue leistungsstarke Smartwatch basiert auf bewährter Technologie, die in mehreren Jahren der engen Zusammenarbeit zwischen ASUS und Qualcomm Technologies entstanden ist und bereits in den beiden Vorgängermodellen sehr erfolgreich war“, so Anthony Murray, Senior Vice President und General Manager, IoT, Qualcomm Technologies International Ltd. „Wir sind stolz darauf, dass die ZenWatch 3 von Asus als eines der ersten Wearables den neuen Snapdragon Wear 2100 Prozessor verwendet und den Asus-Kunden damit einzigartige Möglichkeiten bietet.“

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Der bei der ZenWatch 3 verwendete kaltgeschmiedete Stahl ist dem Hersteller zufolge 82 Prozent härter und beständiger als konventioneller Stahl. Das runde Gehäuse kommt mit einer Bauhöhe von 9,95 Millimeter. Drei Kronen bieten Schnellzugriff auf häufig genutzte Funktionen wie die App ZenFit (Fitnesstracking) und die Einstellungen des Anzeigemodus. Der oberen Krone am Uhrengehäuse kann eine benutzerdefinierte Funktion zugewiesen werden, sodass der Träger schnell Zugriff auf seine Lieblingsfeatures oder oft genutzten Funktionen hat.

Über die App ZenWatch Manager lassen sich über 50 verschiedene Zifferblätter aus der Software passend zu allen Gelegenheiten verwenden. Viele dieser Zifferblätter unterstützen anpassbare Widgets, über sich nützliche Informationen anzeigen lassen, wie die Wettervorhersage, gemessene Schritte pro Tag, die Anzeige über entgangene Anrufe und vieles mehr. Mit der Android-App FaceDesigner kann das Zifferblatt der ZenWatch3 zusätzlich noch individueller gestalten.

Die Uhr verfügt über alle Funktionen eines Aktivitätstrackers. Die neue ZenFit-App zählt automatisch die Schritte pro Tag mit einer „marktführenden Präzision von 95 Prozent“, so der Hersteller. Sie erinnert daran, aufzustehen und sich zu bewegen, wenn sie längere Zeiträume von Inaktivität feststellt. Zusätzlich verfolgt ZenFit eine Reihe von Tätigkeiten, wie Spazierengehen, Laufen, Liegestützen und Situps. Gekoppelt mit der Smartphone-App soll der Träger nützliche und leicht verständliche Übersichten und grafische Darstellung über die gesamte körperliche Betätigung erhalten. Dank Schutzklasse IP67 ist die ZenWatch gegen Schweiß und Schlechtwetter geschützt.

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin ZDNet
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1 Kommentar zu IFA: Asus präsentiert ZenWatch 3 mit rundem Display

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  • Am 1. September 2016 um 15:28 von Judas Ischias

    So stelle ich mir eine Smartwatch vor. Sieht einfach nur geil aus und keinerlei Ähnlichkeit mit diesem hässlichen Teil von Apple.
    Alle Tasten da wo sie hingehören und nicht so unnatürlich nach oben versetzt, wie auch wieder….???
    Bei diesem hässlichen Teil von Apple.

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