KMUs und Digitalisierung: aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

von Kai Schmerer am , 19:05 Uhr

Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben schon Digitalisierungsprojekte durchgeführt. Laut KfW besteht aber noch erheblich Luft nach oben, um die Potentiale besser auszuschöpfen.

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Die Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen in Deutschland noch
stark ausbaufähig. Dies belegt die Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft
GmbH im Auftrag der KfW Bankengruppe durchgeführt haben. <br>
Nur ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen hat digitale Vernetzung
von Produkten und Dienstleistungen begonnen und kann damit zu „Vorreitern“
gezählt werden.<br>
Auf Basis der Studienergebnisse können die mittelständischen Unternehmen
drei Gruppen mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad zugeordnet werden: Knapp ein Fünftel der Unternehmen (19 Prozent) kann zu den „Vorreitern“ gezählt werden, etwa die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) befindet sich im „Mittelfeld“ und rund ein Drittel (32 Prozent) des deutschen Mittelstands gehört zu den „Nachzüglern“. Unter den Nachzüglern bestehen Defizite selbst in der grundlegenden digitalen Infrastruktur, wie einer eigenen Webseite oder Enterprise Resource Planning (ERP) Software. Zu dieser Gruppe gehören insbesondere kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. 
<br><a href=\"https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Studien-und-Materialien/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf\">Quelle: KfW-Studie August 2016</a>
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KMUs und Digitalisierung: aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Die Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen in Deutschland noch stark ausbaufähig. Dies belegt die Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH im Auftrag der KfW Bankengruppe durchgeführt haben.
Nur ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen hat digitale Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen begonnen und kann damit zu „Vorreitern“ gezählt werden.
Auf Basis der Studienergebnisse können die mittelständischen Unternehmen drei Gruppen mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad zugeordnet werden: Knapp ein Fünftel der Unternehmen (19 Prozent) kann zu den „Vorreitern“ gezählt werden, etwa die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) befindet sich im „Mittelfeld“ und rund ein Drittel (32 Prozent) des deutschen Mittelstands gehört zu den „Nachzüglern“. Unter den Nachzüglern bestehen Defizite selbst in der grundlegenden digitalen Infrastruktur, wie einer eigenen Webseite oder Enterprise Resource Planning (ERP) Software. Zu dieser Gruppe gehören insbesondere kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern.
Quelle: KfW-Studie August 2016 [1]

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KMUs und Digitalisierung: aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

von Kai Schmerer am , 19:05 Uhr

Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben schon Digitalisierungsprojekte durchgeführt. Laut KfW besteht aber noch erheblich Luft nach oben, um die Potentiale besser auszuschöpfen.

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Die Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen in Deutschland noch
stark ausbaufähig. Dies belegt die Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft
GmbH im Auftrag der KfW Bankengruppe durchgeführt haben. <br>
Nur ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen hat digitale Vernetzung
von Produkten und Dienstleistungen begonnen und kann damit zu „Vorreitern“
gezählt werden.<br>
Auf Basis der Studienergebnisse können die mittelständischen Unternehmen
drei Gruppen mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad zugeordnet werden: Knapp ein Fünftel der Unternehmen (19 Prozent) kann zu den „Vorreitern“ gezählt werden, etwa die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) befindet sich im „Mittelfeld“ und rund ein Drittel (32 Prozent) des deutschen Mittelstands gehört zu den „Nachzüglern“. Unter den Nachzüglern bestehen Defizite selbst in der grundlegenden digitalen Infrastruktur, wie einer eigenen Webseite oder Enterprise Resource Planning (ERP) Software. Zu dieser Gruppe gehören insbesondere kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. 
<br><a href=\"https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Studien-und-Materialien/Digitalisierung-im-Mittelstand.pdf\">Quelle: KfW-Studie August 2016</a>
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KMUs und Digitalisierung: aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Die Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen in Deutschland noch stark ausbaufähig. Dies belegt die Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH im Auftrag der KfW Bankengruppe durchgeführt haben.
Nur ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen hat digitale Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen begonnen und kann damit zu „Vorreitern“ gezählt werden.
Auf Basis der Studienergebnisse können die mittelständischen Unternehmen drei Gruppen mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad zugeordnet werden: Knapp ein Fünftel der Unternehmen (19 Prozent) kann zu den „Vorreitern“ gezählt werden, etwa die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) befindet sich im „Mittelfeld“ und rund ein Drittel (32 Prozent) des deutschen Mittelstands gehört zu den „Nachzüglern“. Unter den Nachzüglern bestehen Defizite selbst in der grundlegenden digitalen Infrastruktur, wie einer eigenen Webseite oder Enterprise Resource Planning (ERP) Software. Zu dieser Gruppe gehören insbesondere kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern.
Quelle: KfW-Studie August 2016 [1]

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