Windows 10: Installation mit CloneZilla und GParted klonen

von Kai Schmerer am , 21:03 Uhr

CloneZilla in Verbindung mit GParted bildet ein leistungsfähiges Gespann, wenn es um das Upgrade einer Festplatte oder SSD mit Windows-Installation geht. Dadurch ist die Nutzung einer neuen SSD/Festplatte möglich, ohne eine Neuinstallation von Betriebssystem und Anwendungen durchführen zu müssen.


Eine der effektivsten Tuningmaßnahmen für PCs oder Notebooks ist das Upgrade mit einer SSD. Die im Vergleich zu einer magnetischen Festplatte deutlich höheren Transferleistungen des Flashspeichers verkürzen die Ladezeiten von Programmen und Daten erheblich. Dadurch können Privatanwender und auch IT-Manager die Nutzungsdauer von PCs verlängern. Das Upgrade mit einer SSD soll dabei natürlich so wenig Zeit wie möglich beanspruchen. Eine zeitaufwändige Neuinstallation von Betriebssystem und Anwendungen gilt es zu vermeiden.

Mit CloneZilla und GParted stehen zwei Open-Source-Tools zur Verfügung, mit denen man ein SSD-Upgrade effizient durchführen kann. Anschließend muss man nur noch die Windows-Wiederherstellungsumgebung [1] (Windows Recovery Environment, Windows RE) instand setzen. Das ist allerdings mit Windows-Boardmitteln möglich.

CloneZilla und GParted auf USB-Sticks installieren

CloneZilla [2] gehört zu den leistungsfähigsten Kloningtools. Die Software liegt als bootbare ISO-Datei vor, die man zunächst mit Rufus [3] oder einem anderen USB-Tool auf einen USB-Stick kopiert, sodass man davon starten kann. Da in den meisten Fällen die neue SSD eine andere Größe aufweist als das bisherigen Festplatten- oder SSD-Modell muss man nach dem Klonen noch die Partitionsgrößen anpassen, um den Speicherplatz der Systempartition zuordnen zu können. Hierfür eignet sich die Open-Source-Lösung GParted [4], die man wie CloneZilla mit Rufus zunächst auf einen bootbaren USB-Stick kopiert.

CloneZilla: Start von USB (Bild: ZDNet.de) [5]

Mit CloneZilla Festplatte oder SSD klonen

Damit der Start von einem USB-Stick gelingt, muss im BIOS des Rechners die entsprechende Option aktiviert sein. Wenn die Boot-Reihenfolge nicht zuerst auf dem USB-Stick nach einem startbaren Betriebssystem sucht, gelingt der Start von USB-Stick meistens durch das Aufrufen einer bestimmten Funktionstaste, das ein Bootmenü aktiviert, in dem man dann den USB-Speicherstick, der meistens im Untermenü von „Hard Disk“ zu finden ist, auswählt. Sollte die Option USB HDD angeboten werden, kann man auch diese auswählen.

CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [6]Nach wenigen Sekunden steht der CloneZilla-Auswahl-Screen parat. Mit <Enter> aktiviert man die erste Option (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [7]Anschließend wird die Sprache ausgewählt (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [8]Die Tastaturbelegung wird nicht geändert (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [9]Mit „Start_CloneZolla“ erfolgt die Abfrage von einigen Betriebseinstellungen (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [10]Zunächst wird festgelegt, dass der Klon-Prozess von angeschlossenen Geräten erfolgen soll. Die Auswahl lautet also device-device (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [11]Um besondere Einstellungen vornehmen zu können, wird der Expert-Modus gewählt (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [12]Anschließend wählt man disk to local disk, um eine lokale Festplatte auf einer weitere zu klonen (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [13]Jetzt wählt man das Quelllaufwerk aus … (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [14]… und nun das Ziellaufwerk (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [15]Die erste Option, die Neuinstallation des Bootloaders grub, muss abgewählt werden. Das wird über die Tabulator- und Leertaste erledigt (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [16]Die Überprüfung der Datenträger wird übersprungen (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [17]Damit Windows vom Ziel-Laufwerk starten kann, wird die Partitionstabelle des Quell-Laufwerks übernommen (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [18]Nun erfolgen insgesamt drei Warnhinweise, die bestätigt werden müssen: Die erste und zweite beziehen sich auf das Ziel-Laufwerk und den mit dem Klonen verbundenen kompletten Verlust dort gespeicherter Daten (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [19]Noch einmal wird darauf hingewiesen, dass sämtliche Daten auf dem Ziel-Laufwerk gelöscht werden (Bild: ZDNet.de). Mit „y“ wird auch dieser Warnhinweis bestätigt. Falls das Tastaturlayout nicht auf QWERTZ eingestellt ist, muss man an dieser Stelle auf „z“ klicken, um „y“ zu erhalten (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [20]Der letzte Hinweis bezieht sich auf die Übernahme des Bootloaders. Wiederum wird dies mit der Eingabe von „y“ bestätigt (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [21]Das Klonen des Quell-Laufwerks beginnt nun (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [22]Bei den für diesen Test verwendeten Intel [23]-SSDs liegt die Transferrate beim Klonen bei circa 20 GByte/s (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [24]Nach 2:12 Minuten ist das Klonen abgeschlossen (Bild: ZDNet.de). CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [25]Die Prozedur ist nun beendet. Mit <Enter> geht es weiter (Bild: ZDNet.de) CloneZilla (Bild: ZDNet.de) [26]Jetzt ist das Klonen der Festplatte/SSD abgeschlossen. Falls die neue Festplatte/SSD eine andere Größe als die alte aufweist, erfolgt nun eine Anpassung der Partitionen mit GParted, sodass der gesamte Speicherplatz unter Windows zur Verfügung steht (Bild: ZDNet.de)

Nach dem Klonen der Laufwerke folgt die Anpassung der Partitionen. Dafür tauscht man den CloneZilla-Stick mit dem GParted-Modell aus und startet den Rechner von diesem.

GParted (Bild: ZDNet.de) [27]Nach dem Start über den USB-Stick erscheint das Auswahlmenü von GParted (GNOME Partition Editor). Mit <Enter> geht es weiter (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [28]Windows 10 [29] legt bei der Installation drei Partitionen an: Boot/Start (100 MByte), System (Größe abhängig von Gesamtspeicherplatz) und Recovery (450 MByte). Nach dem Klonen mit CloneZilla lässt sich die System-Partition zunächst nicht erweitern (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [30]Das liegt daran, dass sich zwischen der System-Partition (dev/sdb2) und dem ungenutzten Speicher (nicht zugeteilt) noch die Recovery-Partition (dev/sdb3) befindet, was auch grafisch dargestellt wird  (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [31]Für eine Erweiterung der System-Partition ist es nötig, dass sich diese direkt neben dem nicht zugeteilten Speicher befindet. Hierfür schiebt man mit der Maus die Recovery-Partition ganz nach rechts (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [32]Es folgt ein Warnhinweis, dass durch das Verschieben einer Partition die Gefahr besteht, dass das System nicht mehr startet. Der Hinweis wird mit einem Klick auf <OK> zur Kenntnis genommen (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [33]Das neue Layout der Partitionen sieht nun wie folgt aus: Boot/Start, System, nicht zugeteilt und Wiederherstellungspartition/Recovery (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [34]Jetzt lässt sich die System-Partition mit der Größe des nicht zugeteilten Speicherplatz erweitern. Hierfür zieht man einfach den Regler der System-Partition mit der Maus nach rechts (Bild: ZDNet.de) GParted (Bild: ZDNet.de) [35]Statt 111 GByte beträgt die Größe der System-Partition nun knapp 232 GByte (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [36]Mit einem Klick auf <Apply> unterhalb der Menüleiste erfolgt zunächst ein Warnhinweis. Dieser wird bestätigt, sodass die zuvor konfigurierten Partitionsänderungen durchgeführt werden (Bild: ZDNet.de) GParted (Bild: ZDNet.de) [37]Den Fortschritt der einzelnen Aktionen stellt GParted grafisch dar (Bild: ZDNet.de). GParted (Bild: ZDNet.de) [38]Mit dem für den Test verwendeten Intel-SSD dauern die Partitionsanpassungen von GParted nur wenige Sekunden. Anschließend beendet man das Tool und startet den Rechner neu (Bild: ZDNet.de).

Windows Recovery Environment (WinRE) wiederherstellen

Durch die Anpassung der Partitionsgrößen steht das Windows Recovery Environment (WinRE) nicht mehr zur Verfügung. Dadurch lassen sich bestimmte Funktionen wie die Erstellung eines Wiederherstellungslaufwerks nicht mehr nutzen. Mit Windows-Boardmitteln ist es aber möglich, diese wieder zu reaktivieren. Hierfür öffnet man zunächst die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, macht mit diskpart die versteckte und nicht aktive Wiederherstellungspartition sichtbar und weist dieser einen Laufwerksbuchstaben zu, reaktiviert mit dem Befehl reagentc die Wiederherstellungspartition, enfternt mit diskpart den Laufwerksbuchstaben und versteckt die Partition wieder.

Ist das Win Recovery Environment (WinRE) nicht aktiivert, lassen sich bestimmte Funktionen wie die Erstellungs eines Wiederherstellungslaufwerks nicht mehr nutzen (Bild: ZDNet.de) [39]Ist das Windows Recovery Environment (WinRE) nicht aktivert, lassen sich bestimmte Funktionen wie die Erstellung eines Wiederherstellungslaufwerks nicht mehr nutzen (Bild: ZDNet.de)

Die Befehle, die man in der Eingabeaufforderung (Administrator) eingibt, lauten wie folgt:

Wiederherstellungspartition sichtbar machen und Laufwerksbuchstaben zuweisen

diskpart

sel disk 0

list partition

sel par 3

detail partition

set id = 07 override

detail partition

list volume

assign letter=D

Diskpart: Wiederhestellungspartition sichtbar machen, Laufwerksbuchstaben zuweisen (Bild: ZDNet.de) [40]Mit diskpart wird zunächst die Wiederherstellungspartition sichtbar gemacht (set id=07) und ihr ein Laufwerksbuchstabe (assign letter=D) zugeordnet (Bild: ZDNet.de)



WinRE mit reagentc aktivieren (Bild: ZDNet.de) [41]Hat man die Wiederherstellungspartition sichtbar gemacht und ihr einen Laufwerksbuchstaben zugewiesen, erfolgt die Reaktivierung von WinRE. Hierzu vergewissert man sich zunächst, dass sie auch deaktiviert ist. Auskunft darüber erhält man mit der Eingabe von reagentc /info. Mit reagentc /setreimage /path D:\Recovery\WindowsRE wird WinRE reaktiviert. D entspricht dabei dem Laufwerksbuchstaben, den man der Partition zuvor zugeordnet hat. Die erneute Ausgabe mit reagentc /info zeigt, dass WinRE nun wieder aktiv ist (Bild: ZDNet.de). Mit diskpart Laufwerksbuchstaben entfernen, Wiederherstellungspartition verstecken (Bild: ZDNet.de) [42]Zum Abschluss entfernt man unter diskpart mit remove letter=d den zuvor zugeordneten Laufwerksbuchstaben und versteckt die Wiederherstellungspartition mit set id=27 wieder. Jetzt steht WinRE wieder zur Verfügung und man kann dadurch den vollen Funktionsumfang wie die Erstellung eines Wiederherstellungslaufwerks wieder nutzen (Bild: ZDNet.de).

Zusammenfassung

Mit CloneZilla lässt sich eine Festplatte sehr einfach klonen. Hat das neue Modell eine andere Größe als das alte, muss man mit GParted die Partitionen anpassen, um den kompletten Speicherplatz der Systempartition zuordnen zu können. Allerdings wird dadurch die Wiederherstellungspartition (WinRE) deaktiviert, sodass man beispielsweise ein Wiederherstellungslaufwerk nicht mehr einrichten kann. Allerdings lässt sich WinRE mit den Boardmitteln diskpart und reagentc wieder in Betrieb nehmen.

Nützliche Informationen und Downloads zum Thema

Artikel von ZDNet.de: http://www.zdnet.de

URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/88275848/windows-10-installation-mit-clonezilla-und-gparted-klonen/

URLs in this post:

[1] Windows-Wiederherstellungsumgebung: https://msdn.microsoft.com/de-de/windows/hardware/commercialize/manufacture/desktop/windows-recovery-environment--windows-re--technical-reference

[2] CloneZilla: http://downloads.netmediaeurope.de/3526/clonezilla/

[3] Rufus: http://downloads.netmediaeurope.de/70867/rufus/

[4] GParted: http://downloads.netmediaeurope.de/3209/gparted-live-cd/

[5] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_1_Start_von_USB1.jpg

[6] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_2_Start_von_USB.jpg

[7] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_3_Start_von_USB_Sprache.jpg

[8] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_4_Start_von_USB-Tastatur.jpg

[9] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_5_Start_von_USB-Start_GUI.jpg

[10] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_6_Start_von_USB-Dev-Dev.jpg

[11] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_7_Start_von_USB-Expert.jpg

[12] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_8_Start_von_USB-Disk-to_local_disk.jpg

[13] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_9_Start_von_USB-Quelle.jpg

[14] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_10_Start_von_USB-Ziel.jpg

[15] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_11_Start_von_USB-Grub_deaktivieren.jpg

[16] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_12_Start_von_USB-ueberpruefung.jpg

[17] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_13_Start_von_USB-Partitionstabelle.jpg

[18] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_14_Start_von_USB-Bestaetigung.jpg

[19] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_15_Start_von_USB-Bestaetigung_2.jpg

[20] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_16_Start_von_USB-Bestaetigung_3.jpg

[21] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_17_Start_von_USB-Kloning-1.jpg

[22] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_18_Start_von_USB-Kloning-2.jpg

[23] Intel: http://www.zdnet.de/unternehmen/intel/

[24] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_19_Start_von_USB-Kloning-5.jpg

[25] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_20_Start_von_USB-Kloning-Ende.jpg

[26] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/CloneZilla_21_Start_von_USB-Kloning-Ende-Shutdown.jpg

[27] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_1-Start.jpg

[28] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_2_Partition_kann_nicht_vergroessert_werden.jpg

[29] Windows 10: http://www.zdnet.de/themen/windows-10/

[30] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_3_Recovery_Partition_3_verschieben.jpg

[31] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_4_Recovery_Partition_3_verschoben.jpg

[32] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_5_Recovery_Warnhinweis_Part_Verschieben.jpg

[33] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_6_Partitionen_nach_Verschiebnung.jpg

[34] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_7_Windows-Partition_vergroessern.jpg

[35] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_8_Windows-Partition_vergroessern_2.jpg

[36] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_9_Bestaetigung.jpg

[37] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_10_Go.jpg

[38] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/GParted_11_done.jpg

[39] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/WinRE_nicht_aktiv_Erstellung_eines_Wiederherstllungslaufwerks_nicht_moeglich.jpg

[40] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/diskpart-unhide-letter.jpg

[41] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/WinRE_mit_reagentc_aktivieren.jpg

[42] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/08/diskpart_remove_letter_hide_partition.jpg

[43] Befehlszeilenoptionen für reagentc: https://msdn.microsoft.com/de-de/windows/hardware/commercialize/manufacture/desktop/reagentc-command-line-options

[44] Befehlszeilenoptionen für diskpart: https://technet.microsoft.com/de-de/library/cc766465(v=ws.10).aspx