Apple beendet mit iOS 10 Support für 41 Prozent aller iPads

Das ist der gemeinsame Marktanteil von iPad 2, iPad 3 und dem ersten iPad Mini. Das iPad 2 liegt mit 17 Prozent sogar nur einen Punkt hinter dem beliebtesten iPad – dem ersten iPad Air. Ob die Entscheidung die iPad-Verkäufe ankurbelt, wird sich frühestens im dritten Quartal zeigen.

Apple stellt mit dem am Montag angekündigten Update auf iOS 10 den Support für mehrere ältere iPad-Modelle ein. Einer Analyse von Localytics zufolge handelt es sich um zum Teil bei Nutzern sehr beliebte Modelle: 41 Prozent aller derzeit noch genutzten iPads würden demnach ab Herbst keine aktuelle Software ausführen und auch keine Sicherheitsupdates mehr erhalten.

iOS 10 (Bild: Apple)iOS 9 bietet Apple für alle iPads ab Modelljahr 2011 an. Lediglich das 2010 veröffentlichte erste iPad, von dem laut Apple rund 15 Millionen Einheiten verkauft wurden, wird schon seit iOS 6 nicht mehr unterstützt. Während zuletzt jedes Jahr in der Regel ein iPhone-Modell aus der Liste der unterstützten Geräte gestrichen wurden, blieb die Liste der unterstützten iPads unangetastet.

iOS 10 wird Apple jedoch nicht mehr für iPad 2, iPad 3 und das erste iPad Mini anbieten. In der Statistik von Localytics liegen iPad 2 und iPad Mini jedoch auf Platz zwei und drei – mit einem Marktanteil von 17 beziehungsweise 15 Prozent. Das beliebteste Apple-Tablet ist das iPad Air mit einem Anteil von 18 Prozent. Das iPad 3 kommt, obwohl es jünger ist als iPad 2 und iPad Mini, nur auf 9 Prozent. Allerdings brachte Apple im Jahr 2012 zwei iPad-Generationen heraus: im Frühjahr das iPad 3 und im Herbst bereits das iPad 4.

Zur immer noch hohen Verbreitung des 2011 eingeführten iPad 2 trägt sicherlich bei, dass es von März 2011 bis März 2014 verkauft wurde, also fast genau 3 Jahre erhältlich war. Auch das erste iPad Mini stellte Apple erst nach knapp drei Jahren ein.

HIGHLIGHT

Hochsicherheitstechnik für mobile Endgeräte: Die Vorteile von Samsung KNOX

Wenn Smartphones beruflich und privat genutzt werden, steht der Schutz sensibler Unternehmensdaten auf dem Spiel. Samsung KNOX™ bietet einen mehrschichtigen, hochwirksamen Schutz, ohne die Privatsphäre der Mitarbeiter anzutasten.

Anzumerken ist, dass die Zahlen von Localytics aus März 2016 stammen und somit nicht ganz aktuell sind. Angesichts von zuletzt rund 10 Millionen verkauften iPads pro Quartal und inzwischen rund 318 Millionen verkauften iPads seit 2010 dürften sich die Zahlen bis heute allerdings nur wenig verschoben haben.

Abzuwarten bleibt, ob zumindest einige Nutzer der künftig nicht mehr unterstützten iPad-Modelle auf neuere Apple-Tablets umsteigen werden. Auf die Verkaufszahlen wird sich dies aber wohl erst ab dem dritten Quartal (Apples viertem Fiskalquartal) auswirken – das laufende Quartal endet schon in rund zwei Wochen.

[mit Material von Adrian Kingsley-Hughes, ZDNet.com]

Tipp: Wie gut kennen Sie sich mit Tablets aus? Testen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf ITespresso.

Neueste Kommentare 

69 Kommentare zu Apple beendet mit iOS 10 Support für 41 Prozent aller iPads

Kommentar hinzufügen
  • Am 15. Juni 2016 um 8:30 von RoyH

    Das ist ja ein unglaublicher Drecksladen. Hallo PeerH, bitte melden. Bei MS und Google schreist du immer ganz laut und beschimpfst diese auf übelste wenn z.B. MS nach 15 Jahren den Support für XP einstellt oder bei Android es keine Updates nach einigen Jahren mehr gibt. Und nun? 41% aller iPads erhalten nach erscheinen von iOS 10 SOFORT keine Sicherheitsupdates mehr. Das ist ein echtes Verbrechen geenüber den Kunden.

    • Am 15. Juni 2016 um 9:00 von Hi, hi...

      „41% aller iPads erhalten nach erscheinen von iOS 10 SOFORT keine Sicherheitsupdates mehr.“
      …das ist zwar möglich, aber genauso könnte Apple für eben diese recht große Masse der iPads ein Sicherheitsupdate veröffentlichen, wenn es denn gravierendes Sicherheitsproblem ist. Ich meine mich zu erinnern, dass ich für mein iPhone 4 in iTunes immer ein Update auf iOS 7.1.3 angeboten bekommen habe, obwohl offiziell die Version 7.1.2 die letzte war.

      • Am 15. Juni 2016 um 12:29 von PeerH

        Yup, das ist der Unterschied. Die Android Hersteller haben sich wegen Stagefright und WebView überhaupt nicht darum geschert, was die Kunden machen.

        Es werden ja laut Artikel auch mit iOS 10 noch 59% aller laut Logalytics genutzen iPads unterstützt. Das älteste ist das iPad 4 von Herbst 2012, das dann bis Herbst 2017 fünf Jahre mit Updates (Sicherheit?!) versorgt werden wird.

        Interessanter finde ich aber, dass die Logalytics Grafik aussagt, dass über 90% der derzeit in ihrer Statistig erfassten iPhones mit iOS 10 versorgt werden – nur das iPhone 4/4s fällt heraus.

        Das (!) wäre doch auch eine Nachricht wert gewesen? ;-)

        Insbesondere, wenn man dann eben vergleicht, wieviele Androiden überhaupt auf Android Marshmallow gehoben werden können … abgesehen davon, dass nur ein Bruchteil der Androiden mit altem Android weiterhin als ’neu‘ verkauft wird.

        Von diesem Dauerbrenner beim Versuch des Upgrades rede ich dabei erst gar nicht:
        http://www.zdnet.de/88262464/sony-verteilt-android-6-0-marshmallow-an-xperia-z5-geraete/

        Fakt: über 90% der laut Logalytics erfassten iPhones wird iOS 10 unterstützen, und 59% der erfassten iPads.

        Davon können Android Nutzer nur träumen.

        • Am 15. Juni 2016 um 18:03 von Freidenker

          „Insbesondere, wenn man dann eben vergleicht, wieviele Androiden überhaupt auf Android Marshmallow gehoben werden können “
          Na dann Vergleich doch mal :)
          Die Anforderungen an 6.0 sind:
          Touchsreen, Microphone, Speaker. als MUST
          Accelerometer, GPS, Wi-Fi, Bluetooth, USB. als SHOULD
          http://static.googleusercontent.com/media/source.android.com/de//compatibility/android-cdd.pdf
          Damit KÖNNEN doch fast alle auf 6.0. updaten.
          Du solltest endlich mal lernen, wo der Unterschied zwischen Googles Androidentwicklung und der Adaption der Hersteller liegt. Du und viele sprechen immer von „dem“ Androiden als sei es das Gleiche wie „Apple’s“ iOS. Ist es nicht.

          • Am 15. Juni 2016 um 23:09 von PeerH

            Theorie und Wirklichkeit – dieses ‚könnte‘ dürften die meisten Android Anwender als Verhihnepiepelung auffassen. Als Möhre, die man ihnen vor die Nase hält, und die sie nie erreichen können.

            Theoretisch kann man sich auch selber die Bugfixes stricken … sicher doch. Nur: warum kriegen das dann dir Hersteller nicht hin, wo es doch so einfach ist? ;-)

            Und iOS10? Werden nach einer Woche 30% schon installiert haben, nach drei Monaten jeder Dritte, jeder der will, der kann auch migrieren.

            Das (!) ist der Unterschied.

    • Am 15. Juni 2016 um 9:11 von TimH

      SOFORT ein paar Fakten: Support Apple iPad und iPhone
      iPad 2: seit März 2011, ergibt fünfeinhalb Jahre
      iPad 3: seit Frühjahr 2012, ergibt 4 1/2 Jahre
      iPhone 4s: seit Oktober 2011, ergibt fast fünf Jahre
      So viel zum ‚SOFORT‘.
      Frage: Welches Android Tablet oder Smartphone bietet einen derart langen Support Zeitraum? Und welches Microsoft Smartphone? Da werden ja schon zwei Jahre alte Lumias nicht auf Windows 10 Mobile gehoben.
      Noch eine Frage an RoyH: warum ist das Verhalten von Google und den Android Herstellern oder Microsoft kein Verbrechen?
      Dritte Frage: warum interessiert sich RoyH nicht dafür, dass 90% der Android Geräte mit veraltetem Android verkauft werden, und nie ein Update kriegen?

      • Am 15. Juni 2016 um 10:10 von Freidenker

        Gegenfrage: Was spielt es für den iPad User für eine Rolle, dass es bei Google schlimmer ist? Gehörst Du auch zu denen die ihr Wohlbefinden danach richten, dass es Anderen noch schlechter geht?
        Wenn mir also ein volltrunkener Vollidiot in die Karre fährt und ich nur Blechschaden hab, soll mich also freuen und daran erbauen, dass es welche gibt die dabei auch noch verletzt wurden? Danket dem Herrn und frohlocket, denn es könnte schlimmer kommen…. Komisch, ich dachte ja ein iPad sei ein Stück Hardware mit Software und keine Bibel.
        PS: Woher weißt Du, das RoyH sich nicht über die Updatepolitik vieler Hersteller aufregt?. Hier gehts ja um Apple nicht wahr?

      • Am 15. Juni 2016 um 10:10 von RoyH

        >Dritte Frage: warum interessiert sich RoyH nicht dafür, dass 90% der Android Geräte mit veraltetem Android verkauft werden, und nie ein Update kriegen?
        zu 3: Die Antwort ist ja babyleicht. Da die meisten Anwender auf den Preis achten kaufen sie Smartphones mit veraltetem Android (Lagerware). Die sind nämlich echt günstig. Und alle wissen das die alte SW nicht upgedatet wird. Zudem ist die Zahl 90% lediglich das Wunschdenken eines Andoid-Haters. Alle TopPhones werden mit dem neusten BS ausgeliefert.
        Merke: Nicht jeder Nutzer freut sich wie PeerH darüber das Apple EXTREM reich wird weil Sie ihm billigen Hardware-Schrott verkauften. Es gibt eine Menge Leute die haben Ahnung von Kosten&Nutzung, die können Rechnen und geben dann das Gesparte lieber für einen schönen Urlaub, der einem leckeren Essen, oder… aus.

        • Am 15. Juni 2016 um 11:25 von CindyH

          Das ist so? Oder Wunschdenken, um nicht eingestehen zu müssen, dass Android Kunden beschixxen werden, indem ihnen veralteter Schrott verkauft wird?
          „Und alle wissen das die alte SW nicht upgedatet wird.“
          Warum steht dann nicht drauf: „Lagerware, kein Support“?

  • Am 15. Juni 2016 um 10:05 von ckOne

    @TimH
    Wie du vielleicht am benutzten Namen erkennen kannst, war das wahrscheinlich doch ein Fake-Aufschrei der Enrüstung um PeerH zu ärgern. Der Behauptet ja immernoch das über 90% aller IOS-Geräte die Neuste Version haben, das trifft aber definitiv nicht zu, den die ganzen alten iPods und iPhones die nur mit IOS 6 oder IOS 7 laufen, werden schlicht und einfach immer wieder vergessen. Und in meiner 4 Personen Familie sind das schon allein 3 iPod Touch und ein iPad 1, dem gegenüber stehen 2 iPad Air 1 die leider die Neuste Software drauf haben, seit IOS 9 hab ich Probleme mit dem WLAN (wird immer langsamer bis gar nichts mehr geht, einmal WLAN ausschalten am iPad und wieder an und es geht wieder für 1-2 Stunden), leider habe ich immer noch keine Lösung für dieses Problem gefunden. Auch ein Rücksetzen mit iTunes brachte nichts, an ein Hardwareproblem glaube ich auch nicht, da es zwei iPads betrifft und der Router in der Zwischenzeit auch schon getauscht wurde.
    Und wie gesagt mit IOS10 wird die Prozentzahl der IOS-Geräte, die auf dem neusten Stand sind noch kleiner, auch wenn jetzt ein PeerH ganz laut und vor allem sehr ausführlich mit dreimal PS erklärt, das das nicht sein kann.

    • Am 15. Juni 2016 um 12:04 von PeerH

      Erstens wüsste ich nicht, dass ich das jemals behauptet hätte, aber ok. Bin ich ja gewohnt, falsch zitiert zu werden.

      Und ansonsten? Stand heute ist das einfache Mathematik. Und auch gar nicht so schwer nachzuweisen, dass beispielsweise zurzeit >90% aller iPad Tablets mit iOS 9 funktionieren, sofern der Anwender das Update durchführen möchte.

      Betrachten wir das mal beim iPad:
      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/165489/umfrage/weltweiter-absatz-von-apple-ipads-nach-quartalen-seit-2010/

      Einfach mal die verkauften iPad Zahlen von Q3-2010 bis Q2-2011 aufaddieren – und dann den Rest:

      iPad 1: etwa 20 Millionen
      iPad 2 ff: deutlich über 250 Millionen

      Ergo konnten >90% der jemals verkauften iPads auf iOS 9.x upgraden.

      q.e.d.

      Gilt übrigens in etwa auch für das iPhone: über 80% (könnten auch knapp 90% sein) aller jemals verkauften iPhones konnten mit iOS 9 laufen.
      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/203584/umfrage/absatz-von-apple-iphones-seit-dem-geschaeftsjahr-2007/

      PS: kontrastprogramm – Der Prozentsatz bei Android Tablets auf aktueller Android Marshmallow Version upgraden zu können, der dürfte bei unter 5% liegen. Nämlich nur bei der neuesten Generation der Android Tablets – die Masse wird weiterhin mit Android 4.x und 5.x als ’neu‘ verkauft. Aber das interessiert die Anti-Apple-Fraktion ja nie, da wird dann geschrieben, dass diese ja dennoch nutzbar wären.

      Dieses Argument gilt anscheinend beim iPad nicht. Die explodieren exakt am Tag, an dem iOS 10 herauskommt. ;-)

      Dass es irgendwann einen Bruch geben muss, liegt in der Natur der Dinge: die Hardware läuft ins Limit, neue Funktionen erfordern mehr Speicher, mehr Prozessorleistung. Zumal die Entwicklung in den ersten Jahren enorm vorangeschritten ist.

      Die Frage von TimH (viele xyzH’s unterwegs, wir sind alle eine Familie?) ist ja berechtigt: welcher Androide aus 2011 wurde denn länger als bis 2014 (großzügig drei Jahre ;-)) mit Updates versorgt?

      Ich hab auch ein iPad 2 und iPad 3 (New iPad), die nun rausfallen – beide noch gut nutzbar, aber man merkt eben, dass neue Apps mehr Performance erfordern, und dass die Seiten im Internet doch deutlich an Größe zugenommen haben – Klicki-Bunti und Werbung sei Dank. Das iPad 2nd dient mir im Badezimmer als TV und Internet Radio Ersatz, aber meine Bankgeschäfte mache ich damit natürlich nicht mehr.

      Ich denke, dass wenn Du Dir anstelle von iPads und iPods dafür Androiden gekauft hättest, nur ein Bruchteil von ihnen überhaupt >4 Jahre technisch funktioniert hätte – denn im Gegensatz zum iPad kriegst Du für viele Tablets ja Null Support – Akku kaputt, Gerät kaputt.

      Mein iPad 2nd und iPad 3rd haben hingegen noch immer (!) über zehn Stunden Akkudauer am Stück. Ich werde sie hinterher nur noch als Mediaplayer nutzen: zum streamen von ARD/ZDF Mediathek Sendungen auf meine Apple TV Box, als ‚Fernsehprogramm‘, als Badezimmer TV, als Internet Radio …

      Ich hab mir neulich via Ebay sogar ein iPhone 4s erstanden, obwohl ich das Ende des Supports erwartet habe. Warum? Das iPhone 4s mit 64 GB und einer sehr guten 8 MP Kamera wird mir ein guter Mediaplayer sein. Für 130€ war das ein gutes Angebot, und ich verzichte auf den Kauf einer Kompaktkamera. Akkutausch geht bei Bedarf sehr einfach, so wird es mir noch Jahre dienen.

      PS: Wir können gerne ab und an mal Meinungen austauschen, im Gegensatz zu der Anti-Apple Fraktion argumentierst Du nachvollziehbar, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind.

      Die anderen ignoriere ich, weil sie außer unsinnigem Gerede nicht ohne emotionalen Exzesse zu diskutieren in der Lage sind.

      • Am 15. Juni 2016 um 13:46 von DoN

        „Die anderen ignoriere ich, weil sie außer unsinnigem Gerede nicht ohne emotionalen Exzesse zu diskutieren in der Lage sind.“

        Der war gut, selten so gelacht.

        „Aber das interessiert die Anti-Apple-Fraktion ja nie, da wird dann geschrieben, dass diese ja dennoch nutzbar wären.
        Dieses Argument gilt anscheinend beim iPad nicht. Die explodieren exakt am Tag, an dem iOS 10 herauskommt. ;-)
        — Och schimpft der PeerH, dass man ihm seine eigene Engstirnigkeit vorwirft.. buuhh.
        PeerH zum Thema ältere Smartwatches bekommen kein Update:
        „Der Irrsinn geht weiter – Support-Wüste Android.“
        „Bald gibt es watchOS 3 – und die Android User müssen eine neue Android Watch kaufen. ;-)“
        Genau, denn die erschießen einen sonst. So wie beim „Zwangsupgrade“, da kommt auch die schwarz maskierte Microsoft „Eingreiftruppe“ und zwingt die User unter Waffengewalt zum Upgrade.

  • Am 15. Juni 2016 um 10:11 von Freidenker

    Gegenfrage: Was spielt es für den iPad User für eine Rolle, dass es bei Google schlimmer ist? Gehörst Du auch zu denen die ihr Wohlbefinden danach richten, dass es Anderen noch schlechter geht?
    Wenn mir also ein volltrunkener Vollidiot in die Karre fährt und ich nur Blechschaden hab, soll mich also freuen und daran erbauen, dass es welche gibt die dabei auch noch verletzt wurden? Danket dem Herrn und frohlocket, denn es könnte schlimmer kommen…. Komisch, ich dachte ja ein iPad sei ein Stück Hardware mit Software und keine Bibel.
    PS: Woher weißt Du, das RoyH sich nicht über die Updatepolitik vieler Hersteller aufregt?. Hier gehts ja um Apple nicht wahr?

    • Am 15. Juni 2016 um 11:29 von CindyH

      iPad User wissen, dass die Hardware bereits mit iOS 9 am Limit ist, und sind mit fünf Jahren Support zufrieden. Weil eben der Wettbewerb bestenfalls die Hälfte bietet.
      Aufregen tun sich ja überwiegend nicht-iPad Nutzer.

      • Am 16. September 2016 um 13:27 von hommage

        Wieso sollen sich nicht-iPad-Nutzer über ein Problem von iPad-Nutzern ärgern – selten so einen Unsinn gehört.

        Mag sein dass meine 2 iPad2 etwas langsamer wurden, aber noch laufen sie – sollte es nicht meine Entscheidung sein, wann ich meine Geräte wechsle und nicht der Entscheid von Apple?

  • Am 15. Juni 2016 um 12:20 von PeerH

    @Redaktion: schön, dass ihr das beim iPad so hervorhebt, bedeutet aber, dass 59% aller genutzten iPads das iOS 10 werden kriegen können.

    Nebenbei: Das älteste mit iOS 10 unterstützte iPad wird das iPad 4 sein, und das ist von Herbst 2012 – wird also bis Herbst 2017, und damit ebenfalls fünf (!) Jahre unterstützt werden.

    Habt ihr eine Vergleichszahl für die aktuellen Samsung Tablets? Mir würde ja bereits eine Aussage genügen, welche aktuellen Samsung Tablets überhaupt mit dem aktuellen Marshmallow verkauft werden? ;-)

    (Hint: die Zahl der Modelle dürfte nahe Null sein.)

    Aber ok, es geht ja um iOS 10 und Apple.

    Daher eine andere Frage: wieviele iPhones werden denn laut Localytics iOS 10 unterstützen?

    Oh, ich sehe: es sind 92%? Chappeau – da sind ja die 90% wieder. ;-)

    Sorry, aber das hättet ihr, es war die identische Quelle, auch erwähnen können.

    Wenn aber von zwei offensichtlichen Informationen, die auf der selben Quelle basieren, eine eher negativ dargestellt wird, und die zweite komplett ignoriert wird, dann ist durchaus die Frage erlaubt, was das soll? Was bezweckte der Autor des englischsprachigen ZdNet Artikels, dass er die zweite Information ‚übersah‘?

    Über 90% der aktuell via Localytics erfassten iPhones können iOS 10 kriegen.

    (Hint: Wieviele waren das doch bei Android Marshmallow? These: unter 10%.)

    • Am 15. Juni 2016 um 15:07 von Jeromè

      Heul doch!
      Und bei den nächsten Android und Microsoft News, schön darauf drängen auch die positiven Aspekte aufzuzeigen, gell?
      Mann, nervt der Typ

      • Am 15. Juni 2016 um 23:13 von PeerH

        Ist schlimm, wenn man mit Kritik nicht umgehen kann, und anscheinend körperlichen Schnerz fühlt, wenn die geliebten Unternehmen als unrühmlich aufgezeigt werden, hmm? ;-)

    • Am 15. Juni 2016 um 23:50 von Judas Ischias

      PeerH hat natürlich noch nie was übersehen. Da komm ich ja aus dem Lachen nicht wieder raus.
      Hat Dir mal wieder in einem Artikel über Apple etwas nicht gepasst, und schon musst hier wieder meckern und versuchen auf Samsung zu verweisen und rumzuhacken.

      • Am 16. Juni 2016 um 7:31 von PeerH

        Na, wieder Nebelkerzen werfen? ;-)

        Wenn das Offensichtliche nicht erwähnt wird, man aber das Nebensächliche als große Story rausbringt, dann ist die Frage berechtigt.

        Dir als ‚intelligentem‘ Leser sollte das aufstoßen.

        • Am 16. Juni 2016 um 7:46 von Judas Ischias

          Das geht bei Deinen Lobesphrasen auf Apple unter, sowie Deinem Geheule, wenn mal wieder in einem Artikel etwas so geschrieben wurde, was sich mit Deinem Weltbild von Apple nicht verträgt. Genau das ist es, was mir als „intelligentem“ Leser negativ „aufstößt.“

      • Am 16. Juni 2016 um 8:27 von PeerH

        PS: Samsung ist nun mal nach Stückzahlen der größte Konkurrent von Apple. Wen soll ich denn sonst als Android Referenz nennen, der eine große Zahl an Android Tablets verkauft hätte?
        Eigentlich ist das doch eine normale Analyse: Bevor ich VW wegen Abgasbetrug verurteile, sollte ich schauen, was der Wettbewerb macht. Wenn die ebenfalls betrügen, muss ich die gesamte Branche anklagen. Wenn nicht, ist VW eben dran.
        Wenn also nahezu alle Android Tablet Hersteller das Thema Updates zu Ungunsten des Kunden sträflich vernachlässigen, dann ist ein Blick nach links und rechts doch hilfreich: Microsoft bietet für sein Surface Tablets längeren Support, Apple für seine iPads ebenfalls.
        Das ist doch für den Kunden wichtig zu wissen?
        Und in diesem Artikel wird auf das Auslaufen des Supports für 41% der erfassten iPads hingewiesen (halbleeres Glas), und eben der Umkehrschluss nicht erwähnt (59% = mehr als halbvolles Glas), bzw. bezieht man sich auf den einzig negativen Aspekt, und lässt eben die >90% Update Versorgung bei iPhones komplett unerwähnt. Ein Blick nach links und Rechts sollte doch eine gute Idee sein? Und eben, dass beim Android Wettbewerb 41% ein Traumresultat und eine Revolution wären.
        (@Florian Kalenda: War das wieder ‚Kommentar-Werbung‘? Oder erlaubte Kritik?)

  • Am 15. Juni 2016 um 16:16 von Daniel

    Es ist völlig logisch, dass irgendwann Schluss ist mit Updates. Die Software wird immer komplexer und bekommt etliche neue Funktionen. Da kann ältere Hardware nun mal nicht mehr mithalten. Bei meinem Ipad mini 3 läuft iOS 9 wesentlich weniger Rund als iOS 8. Ich wollte aber die Funktionen von iOS 9 haben. Man muss entweder damit leben, dass man für neue Software die Leistung verringert bzw. nach mehreren Jahren keine neue Software mehr bekommt, oder sich ein neueres Gerät kaufen.
    Wenn man ein altes Gerät hat, dann kann man es ja trotzdem noch nutzen! Auch mit iOS 7, 8 oder 9.
    Nur weil es ab Herbst iOS 10 gibt, bedeutet dass nicht, dass sich für einen iPadbesitzer, das iOS 10 nicht bekommt, irgendetwas ändert. Sein iPad funktioniert genau so weiter wie zuvor!

  • Am 15. Juni 2016 um 18:18 von ATX

    Mein Android Handy von HTC hat nach einem halben Jahr keine Updates geschweige denn Upgrades erhalten. Viele Android Geräte werden heute noch mit veralteter Software verkauft. Das wäre durchaus als ein „Verbrechen“ zu kennzeichnen. Man kann so Natürlich auch die Verkaufszahlen anheben, wenn die Nutzer auf Sicherheit Wert legen. Da habe ich bei Android Nutzern aber wohl schlechte Karten. Ausser dem billigen Preis interessiert die meisten (nicht alle!) wohl nichts. Nur über andere Systeme herziehen und dabei vom Tut… und Bla… keine Ahnung haben.

    • Am 16. Juni 2016 um 0:00 von Judas Ischias

      @ATX,
      die allermeisten Kunden, die das nicht interessiert, lesen auch ganz bestimmt nicht ZDNet oder andere IT-Magazine, von daher ist es ihnen egal und sie wissen auch nicht um die Problematik.
      Und was interessiert es die Hersteller, wenn sich ein „paar“ Leute in den IT-Foren darüber auslassen.

      • Am 16. Juni 2016 um 10:09 von PeerH

        Die wissen nix über die Thematik – aber um sich zu informieren, kommen sie doch zu ZDNet und lesen diesen Artikel? Da sollte das dann doch drin stehen?
        Oder sollen sie das nicht wissen? Wäre Dir das lieber? Dass den Lesern Informationen vorenthalten werden, weil Du anderer Meinung bist?

        Wenn der normale Anwender aber weiß, dass die Hersteller sich darum nicht kümmern, dann kauft er eben woanders, wo sich die Hersteller kümmern. Eben Apple oder Microsoft, für letzteren und Windows Phone wäre das hilfreich gewesen. Dann hätte es die Hersteller interessiert.
        Wenn aber alle so denken wie Du (boa, ändert sich ex nix), dann ist das schade.

  • Am 15. Juni 2016 um 21:55 von C

    Lock-In HW & SW mit vom Hersteller vorbestimmten LifeCycle.

    Wenn die HW offen wäre könnte man alternative, aktuelle OS darauf installieren. Ist sie aber beim Apfel nicht.

    Die Apfel-Käufer sollten aber vorher gewusst haben, worauf sie sich damals beim Kauf mit allen Konsequenzen eingelassen haben.

    Mein HTC HD2 (06/2009) macht heute noch mit CM einen guten Job. Der Compaq Deskpro 386 mit Linux in 24×7 genauso. Unabhängig, ob die Hersteller das wollten oder nicht bestimme Ich als Käufer und Nutzer die Funktion und das aktuelle OS der Geräte. Ohne Bevormundung und Einengung. Die universelle Nutzungs-Möglichkeit bestimmen meinen HW-Plattform-Kauf und nicht Mode-Gags oder eingebildete Coolness.

    • Am 16. Juni 2016 um 9:56 von M@tze

      Das hat der „Apfel-Käufer“ doch vorher gewusst und wird sich über ganze 4-5 Jahre Support bedanken. Ich bin NUR wegen dem langen Support von Android weggegangen. Ja, mein altes HTC HD2 läuft auch noch mit CM und wird von meiner kleinen Tochter benutzt, aber ein guter Job ist das mittlerweile auch nicht mehr, dafür ist die HW viel zu alt. Außerdem kann man vom Ottonormal-User nicht erwarten, sein Handy/Tablet mit CM flashen zu müssen. Das sollte optional sein, nicht verpflichtend weil der Hersteller es nicht für nötig hält. Das Samsung S6 meiner Frau hat jetzt endlich mal Android 6 bekommen, ich gehe nicht davon aus dass es noch ein Android 7 sehen wird. Samsung hat zum S6 letztes Jahr in einer Werbeaktion noch ein 7″ Tablet kostenlos dazugegeben. Das kam mit Android 4 und es existieren keine Updates dafür, auch nicht per CM. Tolle Werbeaktion… Außerdem wurde bei diesem Gerät im Laufe der Zeit (ist schon länger am Markt) von Samsung klammheimlich die HW „erneuert“. Deswegen gibt es auch kein CM Image für dieses Tablet. Es ist jetzt ca. 50% langsamer (also wirklich grottenlangsam) als das „Original“, was man aber nicht vorab erkennen kann, da netterweise die Atikelnummer beibehalten wurde. Den Aufschrei hier möchte ich mir gar nicht vorstellen, würde Apple zum iPhone 7 ein iPad Mini 2 beilegen, was aber die HW vom Ur-iPad verbaut hätte und es mit iOS 6 ausliefern würde… *lach*

      • Am 16. Juni 2016 um 10:28 von PeerH

        @M@tze: das hatte ich bei Samsung auch mal kritisiert, das Spiel machen sie bei TVs gerne – identische Seriennummer, aber nachdem alle Tests das Gerät als gut befunden haben, ‚optimiert‘ man die Innereien – und spätere Kunden wundern sich, warum das Gerät so toll sein soll.

        Ich finde CM als Option auch sehr gut, leider ist es eben nicht allzu leicht aufzuspielen, und die meisten Builds bringen von Build zu Build teils eklatante Fehler mit, ao dass immer ein Restrisiko mitschwingt. Durch das Hardware-Hütchenspiel, Samsung ist sicher nicht der einzige, der das spielt, wird das nicht einfacher.

        Es gab neulich einen sehr interessanten Vorschlag auf einer der Apple Webseiten, dass Apple angesichts mehrerer hundert Millionen von noch funktionierenden Altgeräten für diese doch optional eine funktional ‚abgespeckte‘, aber aus Sicherheitssicht gepflegte und damit aktuelle Version von iOS anbieten sollte. Eine, die weniger Ressourcen benötigt, und von mir aus eben auch kostenpflichtig wäre.

        Ich hielt das für eine spannende Idee: wenn man für, sagen wir mal, 25€ sein geliebtes Altgerät dauerhaft wiederbeleben könnte, wäre das ein guter Beitrag für mehr Nachhaltigkeit und gegen die grassierende Wegwerfmentalität.

        Für die meisten Anwender wäre ein Browser, Mail, eine Video App und eine Messaging App völlig hinreichend – in einem speziellen App Store könnten dann low-performance Apps angeboten werden, die auf ‚Minimalfunktionen‘ getrimmt sind, und nicht der Featuritis erliegen.

        Wäre schön, und ich denke dennoch, dass Apple deswegen eher mehr Neugeräte verkaufen würde, weil die langfristige Nutzung für viele doch sehr wichtig ist.

        • Am 16. Juni 2016 um 13:34 von M@tze

          Ja, der Vorschlag klingt gut, aber nur für uns als Endverbraucher. Fuer Apple wäre es nochmal ein nicht zu unterschätzender Pflegeaufwand, eine extra iOS Version für die Altgeräte auch noch nachzupatchen und zu supporten. Man stellt sich das immer so einfach vor, aber die ganzen Abhängigkeiten der einzelnen Softwarebibliotheken untereinander sind teilweise schon extrem. Ich arbeite ja selber in der Softwareentwicklung und weiß, was das für Kosten und Aufwand sind, Software >15 Jahre Laufzeit weiterhin pflegen zu müssen. Wenn der Kunde aber beim besten Willen nicht updaten will und man hat eine Supportlaufzeit von 25 Jahren muss man da durch. Ich habe auch noch ein altes iPhone 4 rumliegen, was normal nicht mehr zu gebrauchen ist (langsam, viele Apps wollen nicht mehr mit der iOS Version). Da es aber 32GB Speicher hat und recht klein ist, nehme ich es für den Sport als iPod Ersatz mit Bluetooth Kopfhörern. Funktioniert super, da auch der Akku lange hält ohne Displaynutzung und Netzkopplung.

          • Am 16. Juni 2016 um 14:51 von PeerH

            Deswegen meinte ich ja – iOS ‚light‘ und gegen Einmalkosten (von mir aus auch als ‚Abo ;-), kleiner Scherz).

            Dass der Aufwand sehr groß ist, ist klar, aber wenn man sich auf die Basic Komponenten konzentriert, könnte das den Aufwand vielleicht überschaubar machen.

            Aber ist eh illusorisch. Wahrscheinlich würden die Leute eher nich für Software Updates zahlen wollen, der Trend geht ja eher davon weg.

      • Am 17. Juni 2016 um 8:46 von C

        @Matze
        Du lässt Dich Bevormunden und bist mit 4 – 5 Jahren vorbestimmter Nutzung Deiner Geräte zufrieden. Ich nicht. Ich kaufe hochwertig und verlange dafür eine Gegenleistung. Das gilt z. B. auch für PKW (Audi 90Q 20V, 10/1988).

        Und – einen „Find my Device“ Button kann auch der unbedarfte DAU auf der CM-Homepage zumindest mal klicken. Hat er populäre HW gekauft besteht eine große Chance auf ein aktuelles CM-Image.

        • Am 17. Juni 2016 um 10:03 von PeerH

          Du bist halt ein Eot, der noch letzte lebende Oldtimer. Vielleicht reden wir deswegen aneinander vorbei?

          Ich erwähnte ja bereits einmal, dass es aus energietechnischen Gründen unsinnig sein kann, wenn man 20 Jahre alte Hardware nutzt. Nur ein simples Beispiel:

          Um ein Foto mit aktueller Pixel Zahl zu bearbeiten, braucht Dein Uralt Rechner vermutlich eine Minute oder zwei, ein moderner Rechner schafft die selbe Berechnung in einigen Sekunden. Deine Rechnung geht nur auf, wenn Du die Geräte sporadisch einschaltest – Dauernutzung ist sehr wahrscheinlich Energieverschwendung.

          Wie gesagt: wer darauf extrem achtet, der kann das noch irgendwie gewuppt kriegen, dass es sich ‚rechnet‘, die große Masse aber macht sich die Arbeit nicht, die würde draufzahlen.

          Andere Beispiele wie alte Kühlschränke (vs. moderne) und Herdplatten (vs. Kochfelder) will ich gar nicht erst bemühen. Alt ist nicht immer besser.

          Dass Du eines der wenigen bereits damals sparsamen Autos besitzt, sei Dir hoch anzurechnen. Nur: die Masse der damaligen Autos waren regelrechte Dreckschleudern, die mit deutlich weniger PS bis zu 15 oder 17 Liter in der Stadt verbrauchten, auf der Landstraße grad mal acht bis zehn. Heute: unter 10 bzw. 5-6 Liter.

          Wenn jeder sein ’25 Jahre altes Auto‘ fahren würde, würde das die Erdäöindustrie freuen – für uns als Verbraucher aber würde das ein höheres Gesundheitsrisiko, für die Natur eine höhere Belastung bedeuten.

          Was Du über CM schreibst, ist einfach nicht richtig: CM Images gibt es in guter Qualität fast nur für die ehemaligen Android Blockbuster – und auch da ist es Glückssache. Dass nicht jeder das vom Know-how hinkriegt, oder auch hinkriegen will, ist eben Realität.

          Und man hat eben auch da Null Sicherheit, dass wenn Bugs enthalten sind, diese gefixed werden. Verlieren die CM Entwickler das Interesse, ist auch das Geschichte. Und ich denke, dass das für nicht-Blockbuster sehr schnell geht, wenn es denn überhaupt ein Image gibt.

          • Am 17. Juni 2016 um 11:05 von C

            Nein, Ich maximiere nur meinen (USER-)NUTZEN bei von mir getätigten Investitionen. Egal wie hoch die „Investition“ ist.

            Andere Leute schmeißen Elektro-Müll in die Umwelt und vergeuden Ressourcen weil sie Marketing-Werbesprüchen glauben. Und verlieren eine Menge Geld dabei.

            Oder Lobpreisen Hersteller – in deren Auftrag?

          • Am 17. Juni 2016 um 14:07 von PeerH

            Mal die Unterstellung ignorierend: es ist eine ziemlich einfache Wirtschaftlichkeitsrechnung, für die es etliche Webseiten gibt.

            Ab genannten Beispiel Kühlschrank: Ein neuer Kühlschrank kann sich, in Abhängigkeit vom Energieverbrauch des alten Kühlschranks, schon nach fünf bis sieben Jahren amortisieren. Ab da spart man deutlich Geld. Ähnliches gilt auch für Rechner mit alten (=hoher Energieverbrauch) und neuester (=niedriger Energieverbrauch) CPU. Sobald ein Gerät 24/7 läuft, können einige Jahre Nutzung schnell höhere Kosten verursachen, als der Kauf eines neuen Geräts.

            Es gibt sicher Probleme beim Recycling von Altgeräten, aber gerade die teureren Hersteller nehmen die Geräte mittlerweile zurück, und lassen sie auch tatsächlich recyceln. Das kann sicher besser werden, aber wir sind da weiter, als vor 30 Jahren, als noch alles auf der Müllkippe landete.

            Letztes Beispiel: ein preiswerter DSL Router kann zwar ’nur‘ 50€ kosten, aber wenn der Energieverbrauch deutlich höher ist, als höherpreisige Geräte, kann sich das schon nach zwei Jahren am Geldbeutel bemerkbar machen. Und eben, indem unnötig viel Energie verbraten wird.

            Selber rechnen und recherchieren vor dem Kauf kann sehr hilfreich sein – und den Geldbeutel schonen.

            Man sollte immer dem Hersteller mistrauen, und ich denke, dass die meisten Leute weniger blöd sind, und auf Werbung hereinfalllen, als mancher so glaubt.

            Ob Du Deinen Nutzen tatsächlich dadurch optimiert hast, kannst nur Du wissen.

            Wie gesagt: ich hab auch noch einen 486DX33 Rechner, der sogar noch richtig funktioniert, aber sowohl das Tempo als auch der hohe Energieverbrauch sprechen gegen eine intensive Nutzung. Ich behalte ihn aus Nostalgiegründen, weil es eines der damals exotischen Intel Systeme ist, bei dem nicht nur die CPU von Intel war, sondern der ganze PC (außer Laufwerke). Kostete damals schlappe 7.500 DM, und hatte EISA, LAN, Grafikkarte UND SCSI Controller bereits onboard. Ein echter Exot.

        • Am 17. Juni 2016 um 10:19 von M@tze

          Du drehst mir die Worte im Mund rum, aber ich denke das ist beabsichtigt?! Ich habe die Wahl zwischen 0-2 Jahren Support vom Hersteller (Android) oder 4-5 Jahren Support von Apple. Dann wähle ich lieber die 4-5 Jahre. Ich kaufe auch hochwertig und bekomme dafür trotzdem nicht immer eine Gegenleistung. Keine Ahnung was jetzt Dein Auto mit dem Thema zu tun hat, aber da kann ich dagegen halten. Audi A4 Avant 2.0TFSI, 11/2012 – 18.000 Euro Reparaturen in 2 Jahren (Austauschmotor, Klima, Navi, Elektrische Heckklappe, … alles Defekte) – Gott sei Dank auf Audi Garantie gelaufen, aber hochwertig ist das nicht. Jeder DAU kann auf den Button klicken – und was macht er dann mit dem Image, wenn er eins findet? ICH weiß das, ein DAU bekommt das nicht aufgespielt.

          • Am 17. Juni 2016 um 11:02 von C

            Nein, Du hast die Wahl zwischen BEVORMUNDUNG durch den Hersteller und freie, eigene Wahl. Du musst nicht ein Google-Android vom Smartphone-Hersteller einsetzen. Wer etwas IT-Nähe hat kann sich auch bei den XDA Entwicklern bedienen. Die haben alle möglichen, aktuellen Ports drauf.

            Wenn Du Deine Entscheidungsfreiheit aufgibst – so müssen das nicht auch andere User tun. Also lass bitte den anderen Usern Ihre Entscheidung und kritisiere diese nicht.

            Nur weil es im Apfel-Universum etwas nicht gibt/gab heißt das noch lange nicht, dass dieses nicht existiert.
            Wie war das mit den großen Display-Größen bei Smartphones? Erst reichte Apple die kleine Größe – und als der Markt zu den großen Displays tendierte lieferte Apple entsprechend nach. Ja ja… „was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern“.

      • Am 17. Juni 2016 um 9:06 von C

        @Matze – NACHTRAG

        Debian unterstützt aktuell CPUs die knapp 20 Jahre alt sind.
        Kann Apple nicht, ist für Apple zu kompliziert – gell?

        Link:
        http://www.heise.de/ix/meldung/Debian-Linux-unterstuetzt-kuenftig-weniger-Uralt-CPUs-3199339.html

        Und, Ich habe noch diverse Compaqs die mit diesen alten CPUs heute noch hervorragend laufen und ihren Dienst tun.

        • Am 17. Juni 2016 um 10:44 von M@tze

          Debian ist auch kein OS für ein Smartphone, das ist ja wieder ein Apfel (haha) und Birnen Vergleich. Nein, ist nicht zu kompliziert, aber unrentabel da iOS funktionell so sehr aufgebohrt wurde und die mobilen CPUs dermaßen in der Leistung gewachsen sind, dass die alten Prozessoren einfach überfordert sind. Linux ist funktionell zwar auch gewachsen, aber nicht um CPU intensive Funktionen, da war Linux schon immer sehr genügsam und eine alte CPU wird auch heute noch ein Linux laufen lassen können. „Hervorragend laufen und ihren Dienst tun“ ist relativ – ich möchte nicht auf einer alten CPU kompilieren müssen. Aber wie schon im Posting davor – was haben Autos und Linux mit dem Thema iOS/Android zu tun?

          • Am 17. Juni 2016 um 11:17 von C

            Es geht um die OS-Unterstützung von alten CPUs – und damit ALT-Geräten. Selbst unter Funktions-Einbußen.

            Das war ein Beispiel hierfür. Der Apfel kann natürlich alte Geräte weiter unterstützen, will es aber nicht damit die User sich NEUE Geräte kaufen müssen und die Gewinne weiter sprudeln.

            Die XDA Entwickler haben auch für Apfel-Geräte andere OS-Portierungen verfügbar. Diese sind jedoch nicht öffentlich wg. Rechtsstreitigkeiten. Sonst hätte der Apfel schon früher Probleme bekommen…

            Nicht der Hersteller, sondern der User (in dessen Eigentum das Gerät sich nach dem Kauf befindet) sollte über die Nutzung des Gerätes entscheiden. DAS ist der fundamentale Unterschied.

          • Am 17. Juni 2016 um 13:47 von PeerH

            Kann er doch, die Geräte weiter nutzen: aber eben ohne Support. Und über die Nutzung entscheidet grundsätzlich der Kunde. Wo ist Dein Problem? Ich sehe da keinen Unterschied.

            Bei Android gibt es doch nahezu keinen Support, zumindest nichts, was vom Namen her dem nahe käme? Und erst recht nicht fünf Jahre. Da beklagst Du Dich ja auch nicht so eifrig?

            Aber Du kannst ja mit einem fünf Jahre alten Androiden zum Hersteller gehen, und fragen, ob er den Bildschirm bitte mal austauschen könnte. Ich glaube, Du wärst erstaunt, was Du da als Antwort kriegst. ;-)

            Wie gesagt: nur, weil Du Alt-Geräte bis ins nächste Jahrtausend nutzt, macht das noch lange nicht die Masse – die will das möglicherweise auch gar nicht, weil die neuen Geräte neue Funktionen mitbringen.

            Aber klar: Du kannst natürlich auch einen alten Röhren Fernseher mit 63cm Diagonale bei etwa 200W laufen lassen – oder einen modernen Flatscreen mit 120 cm Diagonale und 60 Watt nutzen. Mir ist letzteres lieber, aber wem die Röhre gefällt, und der Energieverbrauch keine Rolle spielt? Warum nicht?

  • Am 16. Juni 2016 um 6:24 von Cullen Trey

    So, nachdem nun fleißig über Verbrechen am Customer und Pro- und Anti-Apple diskutiert wurde, wage ich mal die Frage in die Runde zu werfen, warum „das neue iPad“ (Gen. 4) unterstützt wird und ein iPad Gen. 3 nicht … Immerhin sind beide technisch baugleich; bis auf den Lade- und Datenport der ja im Zuge der Einführung des Lightning-Steckers auch ins iPad musste.
    Oder wird da mal wieder der kleine Chip der zu besagtem Lightning-Port gehört im neuen iOs genutzt um „Fremdanbieter“ auszuschließen? (War „interessant“ zu sehen, wie mit jedem Update günstige Lightning-Kabel mal liefen und dann mal wieder nicht…)

    • Am 16. Juni 2016 um 7:30 von PeerH

      Weil der darin verbaute Chip ein A6X ist, und der war deutlich performanter: „Darüber hinaus besitzt das Gerät das Apple-A6X-SoC.“

      Und Rechenleistung macht den Unterschied.

      Alle anderen Unterschiede hier: https://de.m.wikipedia.org/wiki/IPad

      Lightning Anschluss
      Andere Kamera
      LTE mit 1,8 GHz

    • Am 16. Juni 2016 um 8:04 von PeerH

      PS: na ja, ob nun ‚günstige Lightning-Kabel‘ mal liefen oder nicht, das scheint mir bei Drittanbieter Produkten eher am Drittanbieter zu liegen? Wenn ein Drittanbieter Kabel ein Gerät zum schmoren bringen kann, ist das eh keine gute Idee, wenn man ’nur‘ auf billig setzt. Bei Amazon wurde da schon ziemlicher Käse angeboten – nicht nur bei Kabeln. Stichwort: Ersatz Akkus.

  • Am 16. Juni 2016 um 21:22 von Faktoris

    Tja – bei Apple gibt es trotz der momentanen erhöten Fehleraten halt weiterhin das beste.Insofern ist die ganze Diskussion doch eher müssig.
    PS: Solltet Ihr den lieben langen Tag nichts anderes zutun haben – wie Euch um Profilierung zu bemühen – so bedauere ich dies sehr !

    • Am 17. Juni 2016 um 8:54 von C

      @Faktoris

      Zitat: „…momentanen erhöten Fehleraten“
      1. Ich habe Deinen Schreibfehler im Zitat mit aufgeführt, halt Zitat
      2. Der Zustand der Fehlerhäufigkeit ist nicht momentan, sondern dauert schon länger! Jahre. Nutz mal die Such-Funktion bei zdnet.de

      Zitat:“…weiterhin das beste“
      1. Weiterer Schreibfehler
      2. Du behauptest hier ohne Beweis. Das machen Fanboys gerne.
      Anstatt mit Allgemein-Floskeln Apfel-Kritiker anzugehen – liefere doch mal Beweise für Deine aufgestellten Behauptungen.

      Und bevor Du das Thema Profilierung ansprichst, Scan mal die Meldungen und Foren-Beiträge durch. Dann wirst Du feststellen, wer den lieben ganzen Tag lang Apfel-Lobpreisungen postet.

      • Am 17. Juni 2016 um 9:42 von C2

        1. Da gab es doch letztens großes Geschrei derjenigen, die Apple per se ablehnen, weil ein gewisser PeerH auf die Rechtschreibung pochte. Na mal sehen, wie die Androiden und Microsoftler sich hier beschweren.
        2. Der Zustand der Fehlerhäufigkeit ist bei Apple schlechter geworden. Sicher! Bei anderen Betriebssystem hat sich das auch bloß nicht verbessert.
        3. „…weiterhin das beste“ ist eine individuelle Äußerung, die keines Beweises bedarf. Wenn jeder Androide jedes Mal schreiben müsste, dass „Apple SEINER MEINUNG NACH sch… ist“, kämen wir aus dem scrollen überhaupt nicht mehr raus.
        4. Deine Bemerkung „Fanboy“ ist eine unbewiesene Behauptung, eine Beleidigung und reichlich allgemeine Floskel um einen Applenutzer zu diffamieren. Was sagt uns das? Du versuchst Dich ganz primitiv zu profilieren, da augenscheinlich nur KRITIK an Apple und seinen Nutzern in Deinen Augen legitim scheint, während positive Kommentierung an Apple oder Kritik an Android oder Microsoft doch eher ungern gesehen wird.
        Fazit: abgesehen vom Betriebssystem ist _Faktoris=C_

        • Am 17. Juni 2016 um 11:00 von Judas Ischias

          @C2, oder von mir aus auch PeerH,
          es kommt eben darauf an, wie man solche Sachen bemängelt.
          Sich dran hochzuziehen, dass Leute die Rechtschreibung nicht so beherrschen, wie es PeerH genehm ist, ist doch schon ein latenter Rassismus. Was wird demnächst zusammengeschissen?
          Leute die keine Großbuchstaben benutzen? Ach, gab es ja schon.
          Oder das Gezeter wegen dem Fehlerkorrektur-Programm. Da muss sich ausgerechnet der Typ auslassen, und dies in einer zum kotzen überheblichen Art, dessen Kommentare in den letzten Wochen richtig erbärmlich von Schreibfehlern gewimmelt haben!
          Und weil Dir Fanboy nicht passt, nehme ich den Apple-Jünger, diese Bezeichnung trifft es schließlich auch.
          Wer sich so extrem aufführt, für den gibt es halt nur solche Bezeichnungen, da so ein Verhalten überhaupt nichts mehr mit Normalität zu tun hat, wie es von PeerH praktiziert (zelebriert) wird.
          Und was Du da, typisch PeerH, aufzählst, „während positive Kommentierung an Apple oder Kritik an Android oder Microsoft doch eher ungern gesehen wird“, ist doch einfach nur großer Blödsinn.
          Außerdem schreib hier bloß nix von Beleidigung und Diffamierung.
          Darin ist PeerH doch unübertroffen.
          Ach so, habe ich doch glatt die Halbwahrheiten und Lügen vergessen, die sich im Lauf der Jahre immer wieder durch s(d)eine Kommentare ziehen.

          • Am 17. Juni 2016 um 13:50 von PeerH

            Lesen und lernen: https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

            Und: no, Sir, nix PeerH. ;-)

            PS: Dein Rechtschreibprogramm hat einen Fehler produziert: anstatt ‚zusammengeschrieben‘ steht da ‚zusammengeschissen‘ … Du solltest es etwas besser antrainieren.

        • Am 17. Juni 2016 um 11:09 von C

          @C2
          Deine Aussagen & Dein Fazit sind FALSCH.

          Ich kritisiere jeden, wenn es was (aus User-Sicht) zu kritisieren gibt. Such doch mal bei zdnet.de – oder kannst Du die Such-Funktion nicht anwenden?

          Es geht hier im Artikel um den Apfel, nicht um andere Hersteller.
          Und – Ich muss nicht bei jeder Meldung meine Meinung kund tun.

          • Am 17. Juni 2016 um 13:04 von C2 (wirklich nicht PeerH)

            @Judas Ischias
            Wenn also ein „Apple-Hater“ wie @C (da Du ja auch an diskriminierenden Begriffen festhalten möchtest) unhöflich und grundlos in einem einzigen Kommentar mehrfach und direkt auf Rechtschreibfehler hinweist ist das in Ordnung, anderherum nicht!? Ich sehe da keinerlei Gleichmaß, egal wie unsinnig Du @PeerH’s Kommentare empfindest.

            @C
            Mein Fazit ist völlig korrekt.
            Wenn @Faktoris bei allen Unzulänglichkeiten von iOS dieses als das beste System empfindet, ist das ganz allein seine Sache. Es muss vom ihm nicht jedes einzelne Mal erwähnt werden, dass das seine ganz eigene Ansicht ist. Genau das macht ihr „Hater“ bei euren Kommentaren nämlich auch nicht, obwohl eure Kommentare auch NUR eine Meinungsäußerung sind. Und komm‘ mir nicht mit: es geht um den Apfel. Nutze die von Dir gepriesene Suchfunktion und Du wirst eine fast unüberschaubare Anzahl an Kommentaren finden, in den auch die Anti-Appler das eigentliche Thema weit, weit weg verkommentiert haben.

            Eure beispiellose Arroganz ist echt zum …

      • Am 17. Juni 2016 um 10:07 von PeerH

        Ich fürchte, er meinte nicht nur die ‚Apple-Kritiker‘ – ich fühle mich da ebenfalls angesprochen. :-)
        Wobei bei mir weniger profillieren, als Spaß am Schreiben die Motivation bietet, aber mir ist durchaus bewusst, dass man das anders sehen kann.

  • Am 17. Juni 2016 um 19:09 von ckOne

    @PeerH
    Bitte las dir andere Beispiele für den Strombedarf einfallen, der Kühlschrank ist ein ganz schlechtes Beispiel, da der Strombedarf bei PC’s (In 24/7 PC’s sind keine Grafikbeschleuniger verbaut) bei weitem nicht so gesunken ist wie bei den Kühlschränken oder gar Trocknern. Ein PC kann noch zwanzig Jahre laufen bei 24/7 Nutzung um die Kosten einzuspielen. Oder weise auf die Umwelt hin, weil ein alter PC macht keinen Unterschied aber wenn alle alte abgeschalten werden, haben wir weniger bedarf an Kraftwerken (egal ob erneuerbar oder konventionell). Stromsparend ist der Richtige Umweltschutz und nicht Solarplatten aufs Dach legen, die nach 25-45 Jahren als Sondermüll verbrannt werden und die Filter der Verbrennungsanlagen sind so voll Dioxin (Seveso-Gift) das sie in Endlagern eingelagert werden müssen.
    Also bitte die Richtigen Beispiele oder die richtigen Beweggründe für neuere Hardware nennen.

    @PeerH und @Matze
    Das mit dem Support gilt aber nur für die Software, denn APPLE hat die Preise von iPhone und Co. so knallhart gedrückt, daß es unmöglich 2 Jahre Garantie geben kann, aber man kann ja das 2 Jahr dazukaufen mit AppleCare.
    Da haben fast alle Androiden den Applegeräten was voraus. Und die Android-User, die sich hier im Forum aufhalten wissen um den schlechteren Softwaresupport, können aber mit wenig Aufwand ein anderes OS installieren, und die Anleitungen dazu die man Internet findet sind wirklich kinderleicht.

    • Am 19. Juni 2016 um 10:12 von PeerH

      Wird langweilig, weil das doch offensichtlich ist, und auf der Hand liegt, dass bei alten Rechnern in jederlei Hinsicht der Energieverbrauch ungünstiger ist.

      Ok, dann also ein recht einfaches Beispiel, nur für Dich CPUs Vergleich:

      A. Liste der Intel CPUs:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Mikroprozessoren_von_Intel

      Liste der Lowend CPU Benchmarks:
      http://www.cpubenchmark.net/low_end_cpus.html

      Älteste CPU der Liste mit Watt Angabe: Intel P4 1.300 MHz – Verfügbar ab Jahr 2000
      http://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Pentium+4+1300MHz&id=1058
      TDP: 51,6 Watt
      Average CPU Mark: 119

      Neueste Atom CPU auf der Lowend CPU Benchmark Seite: Intel Atom D2700 – Verfügbar Ende 2011
      http://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Atom+D2700+%40+2.13GHz&id=607
      Max. TDP: 10W
      Average CPU Benchmark: 851

      Ergebnis: Eine 2011er Atom CPU hat eine um etwa den Faktor 7 höhere CPU Rechenleistung als eine Highend CPU aus dem Jahr 2000, obwohl sie nur ein Fünftel (50W zu 10W) der Energie verbrät.

      Hätte ich eine sparsame Atom CPU aus dem Jahr 2011, z.B. Die N2600, gewählt, hätte ich eine max. TDP von 3,5 erhalten, bei einer Average CPU Benchmark von 532 – Ergo Faktor 4 an Rechenleistung, und etwa ein 15-tel an Energieverbrauch.

      http://www.cpubenchmark.net/cpu.php?cpu=Intel+Atom+N2600+%40+1.60GHz&id=613

      Wieviel macht das nun in Geld aus?
      http://www.tippscout.de/strom-energie-kosten-rechner_tipp_3587.html
      Strompreis 0,18€ je kWh
      50 Watt – 24/7: 438 kWh = 78,80€ im Jahr
      10 Watt – 24/7: 87,6 kWh = 15,80€ im Jahr

      Jedes Jahr 24/7 Nutzung bedeutet also etwa 60€ Mehrkosten an Stromkosten.

      Eine aktuelle Atom CPU kostet inkl. Mainboard nur schlappe 70-80€, selbst wenn man den RAM dazu zählt, und eine neue SSD (wahrscheinlich mehr Speicherplatz als eine HDD aus dem Jahr 2000), die deutlih weniger Energie verbraucht, kommt man hächstens auf 180€.

      Nach etwa drei Jahren hat sich das neue System also amortisiert.

      Die 3,5 Watt Atom CPU:
      3,5 Watt – 24/7: 30,7 kWh = 5,50€.

      Das ergäbe jedes Jahr >70€ Ersparnis. Du hättest also Mainboard + Atom CPU in einem Jahr wieder raus.

      PS: DSL Router Vergleich, die laufen 24/7
      Mittlerer Router: 10W = 88 kWh = 16€ im Jahr

      Kühlschrank A++ mit Gefrierfach (Marke): etwa 150 kWh

      Sprich: ein durchschnittlicher DSl Router verbraucht etwa halbsoviel Energie wie ein moderner Kühlschrank (inkl. eingebautem Gefrierfach).

      Ih denke, dass das unser Thema abschließend geklärt haben sollte.

    • Am 19. Juni 2016 um 16:46 von PeerH

      Ich denke doch, dass ich die „20 Jahre“ damit mehr als widerlegt habe? :-)

      • Am 19. Juni 2016 um 20:01 von ckOne

        @PeerH
        Deine Rechnug ist nur Richtig, wenn die Rechner 24/7 mit Volllast laufen und das ist Natürlich Unsinn, sonst hält der Rechner keine 20 Jahre. Und der Rest vom PC braucht bei Teillast auch nur einen Bruchteil der Leistung von Volllast. Im Normalen Gebrauch ist der Energieverbrauch bei weitem nicht so gesunken, wie uns die Hersteller weismachen wollen.

        • Am 19. Juni 2016 um 23:53 von PeerH

          Ja, klar – das hängt von der täglichen Nutzungsdauer und von der Last der CPU ab. Und von den Kosten altes vs. neues Gerät.
          Wie groß die Last ist, hängt dann eben von der Funktion ab. Ich hab mit dem Worst Case Szenario gerechnet, m.E. nicht unüblich, wenn man den echten Verbrauch nicht kennt.
          Die 24×7 Angabe ist eher bei Servern, oder bei zentralen Netzwerkkomponenten üblich, also Routing/DMZ, Proxy Server, Firewall, File Server, und so etwas stellt man in der Regel erst bei vielen Usern hin, d.h. man hat eine konstante Auslastung. Da er den Rechner mit Linux betreibt, ist das nicht unwahrscheinlich.

          Die ursprüngliche Aussage von ‚C‘ lautete: „Der Compaq Deskpro 386 mit Linux in 24×7 genauso.“
          Ein sehr altes System, Ende der 80er, Anfang der 90er. Ich hab diesen Deskpro 386 gefunden:
          http://www.computermuseum-muenchen.de/computer/compaq/dp386.html

          Ganz klar: wenn er die Linux Kiste eine Stunde am Tag nutzt, und den Rechner im Leerlauf vor sich hinarbeiten lässt, dann ist meine Rechnug nicht richtig.

          But keep in mind: Die CPU war ja nur ein Beispiel.
          Wir haben Festplatte vs. SSD (bei Servern durchaus relevant), Controller etc. vs. Onboard, damals liefen Netzwerkkarten separat, und eben Grafikkarte vs. keine Grafikkarte außer Betracht gelassen, und die Netzteile hatten früher die Eigenschaft nicht allzu effektiv zu sein.

          Ich schrieb ja beraits ganz oben, es ‚könnte‘ so sein.

          Und ich würde sogar denken, dass ein RasPi System das, was er mit seinem Compaq unter Linux macht, heute wahrscheinlich nebenher erledigen könnte – und das bei nur einigen Watt Verbrauch.

  • Am 17. Juni 2016 um 19:24 von Judas Ischias

    @C2,
    vergleiche doch mal ganz objektiv den Kommentar, den PeerH abgegeben hat, und den von C.
    C hat nicht grundlos und unhöflich auf Rechtschreibfehler hingewiesen, sondern durch das Zitat begründet, wogegen PeerH einfach nur beleidigend rumgezetert hat.
    Und jetzt kannst Du mal DEINE GEPRIESENE SUCHFUNKTION benutzen, um Dich mal über den Begriff „Hasser“ zu informieren.
    Denn wie sollte ICH eine Firma hassen, die irgendwelche elektronischen Geräte produziert.
    Ist z.B. ein iPhone besoffen in meinen Wagen geknallt und hat mich mein Bein gekostet, so dass ich Apple „hassen“ muss?
    Wenn dies aber ein Fahrer machen würde, der sich besoffen an das Steuer setzt und Leute um die körperliche Unversehrtheit bringt, oder sogar Menschenleben kostet, den könnte ICH ganz bestimmt „hassen.“
    Und Du hast Recht, es geht im Grunde nicht wirklich um den Apfel, sondern um die unerträglichen, nicht endenden Lobesphrasen eines PeerH.
    Bei dem selbst dezente Hinweise von z.B. M@tze, der sich meiner Meinung nach immer durch sehr sachliche Kommentare auszeichnet, als M@tze letztens schrieb, „Wenn Du mal objektiv wärst“, oder wie gerade mal wieder aus der Redaktion, überhaupt nicht helfen,
    um diesen Schreihals mal wenigstens etwas zu bremsen.
    Und dieses Lobesgeschrei finde ganz offensichtlich nicht nur ich zum kotzen.

    • Am 19. Juni 2016 um 0:21 von PeerH

      Ich bin ja auch erstaunt, wie Du ein Unternehmen hassen kannst, dessen Produkte Du gar nicht besitzt. Indess: die Indizien sprechen für sich. ;-)

      • Am 20. Juni 2016 um 10:38 von Judas Ischias

        „Der Herr liebt auch die geistig Schwachen.“
        Mal wieder nix verstanden, aber Hauptsache einen dussligen Kommentar abgegeben.

    • Am 20. Juni 2016 um 10:59 von C2

      „C hat nicht grundlos und unhöflich auf Rechtschreibfehler hingewiesen, sondern durch das Zitat begründet, wogegen PeerH einfach nur beleidigend rumgezetert hat.“
      Ich würde Dir zustimmen, wenn @C bei den Fehlern von @PeerH gemeckert hätte oder dies auch bei den Rechtschreibfehlern der Anti-Appler tun würde. Macht er aber nicht! Daher: Fail!

      • Am 22. Juni 2016 um 1:55 von Judas Ischias

        Ha ha. Du hast ja auch nicht bei dem Gezeter von PeerH Deine Entrüstung kund getan.
        Und dass Du mir wohl zugestimmt hättest, wenn auch C bei den Fehlern von PeerH gemeckert hätte, ist ja schon eine merkwürdige Aussage.
        Entweder man tut es, oder lässt es bleiben.
        Außerdem ist PeerH der einzige mir bekannte Schreiberling, der nicht nur über Schreibfehler zetert, sondern auch über die fehlenden „Nasen“ meiner Zwinker.

        • Am 22. Juni 2016 um 14:07 von Hi, hi...

          …darf ich mal fragen, welchen Grund der vereinsamte Großbuchstabe Deiner Meinung nach hatte, @Faktoris die Rechtschreibfehler vorzuhalten? Ich meine außer einer Pro-Apple-Argumentation hat jener doch gar nichts gemacht! (Bitte jetzt nicht: Welchen Grund hatte @PeerH? Der hatte auch keinen.)

          • Am 22. Juni 2016 um 15:09 von Judas Ischias

            Vielleicht hat es ihm gestunken, dass wegen eigentlich einer Lappalie
            von PeerH solch ein Fass aufgemacht wurde?
            Vielleicht hat C PeerH hinter Faktoris vermutet,
            oder vielleicht war er sich einfach nur unsicher, ob man in dem Fall wieder eine falsche Rechtschreibung nehmen soll, weil es Zitat ist?
            Könnte sich dann Faktoris beleidigt fühlen, wenn er seine Fehler bemerken sollte und diese extra nochmal zitiert bekommt?
            Ist es besser wenn man Faktoris im Zitat auf die Fehler hinweist, mit der Begründung, dass es Zitat ist?
            Je mehr man hinschaut, um so mehr Fragen tauchen auf.;)
            Vielleicht solltest Du mal direkt C befragen?;)
            Mir juckt es in solch einem Fall die Recht-schreibfehler zu beseitigen, aber auch das könnte als unangemessen erachtet werden.
            Ich verwende sie halt falsch, allerdings weise ich selbst den selbsternannten Oberlehrer nicht noch extra darauf hin.
            Nur wenn PeerH so ausrastet wie neulich.

          • Am 22. Juni 2016 um 22:11 von Hi, hi...

            …ja nur, warum wendet sich der Großbuchstabe nicht direkt an @PeerH? Der macht genug Fehler unter seinem eigenen Namen. Jeder andere ist definitiv der falsche Adressat.

          • Am 23. Juni 2016 um 8:42 von PeerH

            PeerH macht nie Fehler, das ist ein bösartiges gERÜCHT! ;-)

            Keine Ahnung, warum sich JI immer nur an meiner Person abarbeitet, aber inhaltlich nie mit meinen Kommentaren beschäftigt. Vielleicht braucht er Feindbilder, vielleicht fehlt das technische Verständnis. Ist aber auch egal. Peinlich ist nur, dass er sich dadurch ständig in 08/15 Diskussionen, und die eine oder andere Unterstellung, verfängt.

  • Am 16. September 2016 um 9:57 von Achim Jökel

    Hundsgemeine Sauerei…für mich nie wieder Apple…!!!!!

  • Am 16. September 2016 um 13:51 von hommage

    Besten dank für den Artikel und die interessanten Kommentare.

    Ich habe in meiner Familie 2 Geräte die schon länger nicht mehr das neueste IOS laden können (iPad1 + iPhone4) – beide tun mir als Musikplayer und einige wenige Funktionen weiter ihren Dienst – immerhin sind einige Apps auch weiterhin nutzbar, nicht jedoch Apps wie Whatsapp…

    In meiner Familie habe ich aber auch 5 Geräte die ab heute nicht mehr auf das neueste IOS angehoben werden können und damit in absehbarer Zeit auch nicht mehr alle Apps aktualisieren können – das wird für mich nun richtig teuer – ohne whatsapp kommen meine Kinder ja kaum aus.

    Das Problem dabei: ich hätte mir gewünscht, Apple unterstützt die älteren Geräte weiter aber überlässt es den Usern ob die Geräte für sie nun zu langsam werden oder nicht.

    Ich fühle mich von Apple sehr im Stich gelassen und muss mir gut überlegen welche Strategie ich nun fahre. Gut möglich dass ich diesen Wahnsinn nicht mehr länger unterstütze und es meinen Kindern überlasse ob sie das billigste whatsapp taugliche Gerät kaufen wollen oder nicht.

    7 alte Geräte brauche ich auch nicht, also wird ein Teil verkauft und dafür ein neueres Gerät angeschafft – bestimmt jedoch kein iphone7 – ohne Kopfhörerbuchse macht das keinen Sinn mehr für mich.

  • Am 23. September 2016 um 10:04 von Udet19

    Eine wichtige Tatsache wird m.E. außer Acht gelassen: Google produziert auch eigene Geräte – Nexus- und Pixel-Reihen. Diese erhalten Support über mehrere Jahre und sind per OTA up-to-date. Mein Nexus 10 aus dem Jahr 2012 wurde über 3 Jahre mit Updates beliefert. Ab Ende 2015 kümmert sich CM um die weiteren Updates. Kaufreis Ende 2013 war knapp 300€. Hardwareleistung ist nach wie vor top!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *