Asus ZenBook 3: dünner, leichter und schneller als MacBook

Das ZenBook 3 bietet ein 12,5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung. Es soll im Sommer ab 999 Dollar erhältlich sein. Die Einstiegsvariante arbeitet mit einem Core-i5-Prozessor. Optional ist das Gerät mit PCI-Express-basierten SSDs erhältlich.

Asus hat auf der Computex das ZenBook 3 vorgestellt. Firmen-Chef Jonney Shih präsentierte das Gerät als Alternative zum MacBook von Apple. Gegenüber der kürzlich neu aufgelegten Apple-Variante ist das ZenBook 3 dünner, leichter und schneller.

Der Gewichtsvorteil fällt allerdings nur minimal aus. Gegenüber dem MacBook mit 920 Gramm ist das aus einer Aluminium-Legierung gefertigte Asus-Notebook 10 Gramm leichter. Mit dem Auge dürfte auch die geringere Dicke des Geräts von 11,9 Millimetern im Vergleich zum MacBook mit 13,1 Millimetern kaum wahrnehmbar sein.

Die höhere Rechen- und Grafikleistung des ZenBook resultiert aus der Verwendung von Intels Core-i5- und -i7-Prozessoren (6200U und 6500U), die im Vergleich zu den Core-m5- und -m7-Varianten im MacBook erheblich mehr Performance versprechen. Allerdings erkauft sich Asus das Mehr an Leistung durch eine aktive Kühlung auf Basis eines drei Millimeter dünnen Lüfters. Somit arbeitet das ZenBook 3 nicht vollständig geräuschlos wie das MacBook, das mit passiver Kühlung auskommt. Wie störend sich die Geräuschentwicklung des Lüfters in der Praxis auswirkt, kann erst ein ausführlicher Test zeigen.

ASUS ZenBook 3 UX390 (Bild: Asus)

Die Darstellungsschärfe des im ZenBook verbauten 12,5-Zoll-Displays fällt mit einer Auflösung von 1920 mal 1080 Pixeln niedriger aus als beim MacBook, das mit einem 12-Zoll-Panel und einer Auflösung von 2304 mal 1440 Bildpunkten ausgerüstet ist. Zudem dürfte die Displayqualität im MacBook etwas besser sein, da Apple ein hochwertiges IPS-Panel verwendet. Die technischen Daten des ZenBook verraten nichts über den verwendeten Paneltyp, sodass man davon ausgehen kann dass kein IPS-Panel, sondern eher eine TN-Variante zum Einsatz kommt. Blickwinkelstabilität und Farbdarstellung könnten daher beim ZenBook etwas schlechter als beim MacBook ausfallen.

ASUS ZenBook 3 UX390 (Bild: Asus)

Wie das MacBook ist das ZenBook 3 mit Flashspeicher auf Basis von PCI-Express 3.0 x4 erhältlich. Ob es sich dabei auch um die effizientere Variante auf Basis von NVMe handelt, hat Asus bisher nicht kommuniziert. Die Einstiegsvariante des ZenBook soll allerdings nur mit SATA3-SSDs ausgeliefert werden.

Wie das MacBook verfügt das ZenBook nur über eine USB-C-Schnittstelle vom Typ 3.1. Für den Anschluss von Peripheriegeräten bietet Asus allerdings eine Dockingstation an, die zahlreiche Schnittstellen inklusive USB-C 3.1, USB 3.0, HDMI, VGA, RJ45 LAN und 3-in-1-Kartenleser bietet. Das ZenBook verfügt zudem über einen Fingerabdrucksensor.

Mit dem integrierten 6-Zellen-Akku mit 40 Wattstunden kommt das ZenBook laut Asus bei einer durchschnittlichen Nutzung auf eine Laufzeit von 9 Stunden. Apple verbaut im MacBook eine mit 41,4 Wattstunden etwas stärkerer Batterie, mit der bis zu 10 Stunden Surfen möglich sein soll.

ASUS ZenBook 3 UX390 (Bild: Asus)

Das ZenBook gibt es mit Windows 10 Pro oder Home in den Farben „Royal Blue“, „Rose Gold“ und „Quartz Grau“. In der Standardausstattung mit 4 GByte RAM, Core-i5-Prozessor und 256 GByte Flashspeicher soll es ab Sommer für 999 Dollar erhältlich sein. Maximal kann es mit einem Core i7, 1 TByte Flashspeicher und 16 GByte RAM vom Typ LPDDR3 mit 2133 MHz konfiguriert werden. Preise zu den höherwertig ausgestatteten Modellen  hat Asus noch nicht bekannt gegeben.

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32 Kommentare zu Asus ZenBook 3: dünner, leichter und schneller als MacBook

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  • Am 30. Mai 2016 um 19:43 von SusanneH

    Wirklich jeder Hersteller überholt nun Apple und bietet zu wesentlichen günstigeren Preisen Top Notebooks mit dem sensationellen Windows 10 an. Schön, perfekt, schneller. Allerste Sahne.

    • Am 31. Mai 2016 um 10:56 von Hi, hi...

      …sensationelles Windows 10??? Sensationell??? Ausgerechnet 10???
      *tränenlach*

  • Am 30. Mai 2016 um 20:32 von Karsten

    Auf den 1. Blick konnte ich den Unterschied zu einem MacBook nicht erkennen… Lediglich die Kopfhörerbuchse gab Aufschluss über das Gerät. Schade das Asus die Optik nahezu vollständig kopieren muss und nicht ein eigenständiges Produkt auf den Markt bringt.

  • Am 31. Mai 2016 um 9:17 von Christian

    Kopieren war schon immer günstiger als das Original. Dabei kommt es mir tatsächlich auf die Geräuschkulisse und auf eine möglichst lange Akkulaufzeit an. Leistung haben die heutigen Rechner mehr als genug, so ist meine Meinung.

  • Am 31. Mai 2016 um 10:01 von SusanneH

    Die Apple-Witzbolde geben mal wieder ihren Senf dazu. Was bitte kann man an einem ultrdünnen Notebook noch anders gestallten als irgend ein anderer Mitbewerber.

    • Am 31. Mai 2016 um 10:41 von PeerH

      Nein, die üblichen Witzbolde stellen sich nur wieder blind, und erkennen keine Ähnlichkeit – oder eben es ist evolutionär, dass das nahezu 1:1 einem Apple Produkt gleicht.

      Wie wäre es hiermit?
      http://www.zdnet.de/88265290/hp-stellt-ultraflaches-premium-notebook-spectre-13-vor/

      Siehe da: keine Kopie. Nun alles klar? Es geht, man muss nicht sklavisch kopieren.

    • Am 31. Mai 2016 um 10:49 von PeerH

      PS: und ohne Lüfter kann man es gestalten. ;-)

      • Am 31. Mai 2016 um 11:33 von SusanneH

        Asus verwendet aber einen i-Prozessor und nicht wie Apple die lahme m-Version. Bei Apple wird eben der Kunde verarscht. Und das kopiert Asus nicht.

        • Am 31. Mai 2016 um 11:58 von PeerH

          Ja, klar. Apple böse, Asus gut – so ist Dein Weltbild.

          Nur, dass eben Asus aklavisch kopiert hat – bis ins Detail. Und eben zwar eine schnellere CPU liefert, die aber a. mehr Enrrgie benötigt, und b. einen Lüfter braucht, also Geräusche macht. Beides widerspricht dem Konzept. Beides macht sich im Betrieb negativ bemerkbar. Aber Hauptsache, es sieht auf dem Spezifikationen Blatt besser aus. Bei Dir offensichtlich erfolgreich. ;-)

          Aber schön, dass Du eingesehen hast, dass ein Notebook nicht 1:1 wie rin Macbook aussehen muss. Mein Dank an HP und dessen Spectre.

          • Am 31. Mai 2016 um 19:54 von Antiappler

            So so, der Lüfter macht Geräusche.
            Ähhh? Machen das nicht alle Lüfter?
            So wie mir bekannt ist, mit unterschiedlichem Geräuschpegel.
            Vielleicht ist der von Asus ganz leise und überhaupt nicht störend?
            Aber Du hast den Lüfter natürlich schon gehört und deshalb schreibst Du hier darüber. :-)
            Und wenn nicht, dann musst Du natürlich erst mal was suchen, wogegen Du anstinken kannst. Denn das Produkt ist ja nicht von Apple.
            Wie sehr hast Du seinerzeit versucht den nur einmal vorhandenen USB-Anschluss in ein gutes Licht zu rücken, obwohl das totaler Murks ist?
            Du schreibst es Dir mal wieder so zurecht, wie es Dir gerade gefällt.
            Eben typisch PeerH.

          • Am 1. Juni 2016 um 3:30 von PeerH

            Ja, jeder Lüfter macht Geräusche, sobald er anspringt. Dass er welche macht, steht im Artikel: „Somit arbeitet das ZenBook 3 nicht vollständig geräuschlos wie das MacBook, das mit passiver Kühlung auskommt.“
            Und ich habe weder heim Macbook, noch beim Asus die eine USB-C Schnittstelle kritisiert, die ist für mich akzeptabel. Offensichtlich war das für viele andere hier nicht der Fall – die das nun aber plötzlich ‚gut‘ finden. Ergo: knapp an allen Themen vorbei, eben der typische Apple Bashing-Kommentar. Du kannst einfach nicht diskutieren, wenn der Puls bei 180 ist – immer erst etwas beruhigen, dann klappt es auch mit dem lesen des Artikels – und die Kommentare sind, mit etwas Glück, näher am Thema dran. ;-)

    • Am 31. Mai 2016 um 11:56 von Freidenker

      Die Frage ist doch für Asus, warum sollte man? Denken wir den Ansatz von Asus, sofern er korrekt dargestellt wurde, doch zu Ende. Eine „MacBook-Alternative“, also ein Gerät „wie“ ein MacBook, nur nicht von Apple. Genau das sehen wir hier. In sofern ist das doch völlig folgerichtig.
      Die Frage des „Designklaus“, stellen die Applefreunde gern, natürlich außer Acht lassend, dass Apple auch ein Designdieb ist. Ohhh Aufschrei ;-). Nun, liebe Applefreunde, wenn ihr den gleichen Maßstab an die Appleprodukte legt, wie ihr die Mitbewerber als CopyCats betitelt, müsst ihr feststellen, dass auch das nur Kopien sind. Der einzige Unterschied liegt doch nur darin, dass mit Applegeräten mehr Geld verdient wird, daher die Aufmerksamkeit darauf höher ist, als auf den Geräten von denen Apple geklaut hat. Und nun kommt sicher gleich „ja, aber die kopieren bis zur Verpackung, bla bla..“ – Sorry liebe Freunde, aber ihr legt sicher nicht die Grenze des „erlaubten“ (so wie es Apple macht) fest. Entweder oder Oder. Da ist kein Platz für Grauzonen. Ihr wisst schon, die Schwangergeschichte…
      Eurer Aufgebrüll ist doch nur die Folge des paranoiden Jobs-Wahnsinns. Cook regt sich über so was erst gar nicht auf, er weiß schließlich auch wie viel sich Apple „aneignet“. Vielleicht, dass kann ich nicht beurteilen, ist er halt auch einfach nicht so bekloppt zu glauben, man könne selbst schamlos Designs und Technologien Anderer nutzen aber jeden Verklagen, der etwas bereits kopiertes von Apple kopiert und ewig damit durchkommen? Er versucht diese Klagewut einzubremsen, und nicht auf dem Standpunkt verharrend, dass wenn Apple klaut es eine Remeniszenz an den „Künstler“ ist, nur weil Dieter Rams das einmal so formulierte, und wenn die Anderen klauen es ein kriegerischer Akt gegen Apple ist (Jobs).
      Gerade wurde Apple wieder verklagt. Nicht von einem Patenttroll (über die man schön schimpfen kann um von der Tatsache ablenken zu können), nein vom CalTec.
      Wir haben doch Beweise dafür, dass Apple Mitarbeiter sich bei Technologiefirmen unter falschem Namen Infos besorgen, das machen die Anderen sicherlich genauso. Daher sollten die Freunde der jeweiligen Seiten, einfach mal von den Rössern steigen. Zur Designdiskussion vlt. noch eins, who cares? Glaubt den Jemand, dass sich Irgendemand jemals „aus Versehen“ ein Nicht-Apple-Gerät gekauft hat? Dass er glaubte ein Apple-Gerät zu kaufen, weil die Verpackung so aussieht wie bei Apple? Sicher nicht, daher könnte, wenn sich schon Jemand aufregen möchte und evtl. Wettbewerbsvorteile dadurch sieht, dann doch die Konkurrenz! Nehmen wir mal an, Samsung hat mehr Geräte verkauft, weil sie sich an das Appledesign angelehnt hätten, dann haben sie die Käufer aber den LGs, Nokias, HTCs, Motorolas etc. abgenommen, denn die wollten ja kein Apple-Gerät, vlt. aber eins das dem ähnelt? Mag sein, aber dann hat eben Apple keinen Nachteil dadurch, ökonomisch gesehen, sogar eher einen Vorteil (Markenwert etc.)

      Also Freunde, mal ganz locker aus der Hose atmen. Diese Designklaudiskussion ist mühselig. Bei den technischen Patenten sieht das gleichwohl anders aus. Das ist ist aber ein ganz anderes und viel komplexeres Thema. Bringt euch vor dem Unwetter in Sicherheit und gramt euch nicht über so Trivialitäten wie dem Aussehen eines technischen Gerätes.
      **
      Ich denke, was ich will,
      und was mich beglücket,
      doch alles in der Still,
      und wie es sich schicket.
      Mein Wunsch und Begehren
      kann niemand verwehren,
      es bleibet dabei:
      die Gedanken sind frei.
      ** 1856

      • Am 31. Mai 2016 um 13:44 von PeerH

        Ziemlich wirres Gesülze, aber wenn es Dich beruhigt – Du hast uns nun an Deiner Sicht teilhaben lassen. ;-)

        Ändert nix daran, dass Asus 1:1 kopiert hat, was sogar Dir aufgefallen ist. Und nun versuchst Du das mit dem Patent-Thema zu verknüpfen und mit ‚machen doch alle, auch Apple‘, aber das ist dann doch nur eine Ausrede. HP hat gezeigt, dass kopieren nicht sein muss. Wer 1:1 ein ganzes Produkt kopiert, der ist eine Copycat. Asus hat sich nun nach Samsung eingereiht, war ja nicht das erste Mal. Letztendlich hat jeder selber die Entscheidung, ob er innovativ sein will, oder eine Copycat. Asus hat sich nun ebenfalls entwchieden.

        • Am 31. Mai 2016 um 15:32 von Freidenker

          Wirr, wenn man es nicht versteht, wie Du :-) „Gesülze“..hmm, ok ist halt Dein Niveau.
          Dann frage ich nicht Allgemein, sondern Dich: Was kümmert es Dich, dass das Asus so aussieht wie ein MacBook? Warum sollte es Apple kümmern, dass das Asus so aussieht wie ein MacBook? Glaubst Du es kauft sich Jemand aus versehen ein Asus, wo er doch eigentlich ein MacBook wollte? Schließlich macht ja OSX den riesen Unterschied und OSX läuft nicht auf dem Asus, nicht wahr?
          Worüber regst Du Dich also auf? (Keine Autovergleiche oder sonst irgend sowas. Nur um Laptops gehts)
          Und warum Bezeichnest Du Apple nicht als Copycat? Weil sie ihr Diebesgut minimal abändern? Also, glaubst Du die Instanz zu sein, die für die Welt entscheidet, wie man gefälligst etwas zu sehen hat, zu entscheiden ab wann eine Kopie verwerflich ist und wann nicht? Bist du die heilige Inquisition? Du entscheidest also, bis wann das kopieren eine Innovation ist und ab wann nur plumbes Copycat? Was glaubst Du sein? Ankläger und Richter in einer Person?

          Ist das nun einfach genug für Dich? Verstehst Du das Dilemma bei diesem Thema?

          • Am 31. Mai 2016 um 17:11 von PeerH

            Ganz einfach: weil den Kunden dadurch vorgemacht wird, sie würden ein Produkt kaufen, dass einem Macbook entspricht – und es ist eben keines. Und Apple wird geschädigt, weil sonst jemand, der exakt so ein Design Klasse findet, dann eben vielleicht ein Asus Gerät kauft – und weil eben dieser weniger Motivation hat mal OS X auszuprobieren. Kurz: Asus schädigt die Marke Apple.
            Und damit Du das verstehst ein Autovergleich: Warum würden wohl BMW und Daimer einen asiatischen Konzern vor Gericht zerren, der das Design ihrer Autos sklavisch kopiert, oftmals in miserabler Qualität, und dann billiger anbietet? Weil es indirekt der Marke BMW / Daimler schadet.
            Wer ich bin? Jemand, der einfach hinsieht, und Copycats eben so benennt. Weil sie welche sind. Apple hat kein Produkt als ganzes jemals derart sklavisch abgekupfert, wie das Samsung damals mit dem Ur-iPhone gemacht hat, und mit dem Macbook, mit dem iMac, und wie Du sagst, bis hin zum Stecker, und wie es eben Asus gerade macht.

            Aber das könnte für Dich emotional schwer zu akzeptieren sein. Daher … ja, Du hast Recht, Du siehst die Welt als einziger richtig, und alles, was von Apple ist doof, der Rest ist toll. Copycats sind gut für die Wirtschaft, sie schädigen nicht die Marken, die für viel Geld Innovationen entwickeln und auf den Markt bringen, und die dann von Copycats einfach übernommen werden. Alles super. Du hast den Duchblick.

          • Am 31. Mai 2016 um 17:15 von PeerH

            OK, kein Autovergleich – daher: warum denkst Du, geht Rolex gegen billige Kopien aus Asien vor? Hmm? Ist doch Ramsch? Kein Vergleich zum Original?
            Eben: weil der Ramsch so aussieht wie das Original, und weil das ihre Marke schädigt.
            Wer eine Uhr haben will, die wie eine Rolex aussieht, der soll sich eine Rolex kaufen. Und keine Copycat Kopie. Aus diesem Grund ist das Design geschützt. Und nur, weil das Rechtssystem Copycats wie Samsung schwer überführen kann, ist das noch lange nicht ’super‘.
            Besser? Oder willst Du das auch nicht verstehen.

          • Am 31. Mai 2016 um 18:30 von SusanneH

            @PeerH danke für deine Ausführungen. Sie belegen mal wieder das du keine Ahnung hast. Rolex geht gegen die Kopierer vor weil diese die Kopie unter dem Namen Rolex verkaufen.
            Asus verkauft sein Notebook als Asus und nicht als MacBook.
            Und warum hört man nicht mehr Apple. Die haben doch versucht jeden zu Verklagen. Aber nichts mehr. Weil KOPIE einfach eine Apple-Lüge ist. Es werden sicher auch noch die letzten Samsungurteile gekippt. Apple baut seine Klagen auf Lügen auf und hatte bisher Glück und kam damit durch. Gerade jetzt, wo doch der Verkauf an allen Fronten einbricht müsste doch Apple gegen alle vorgeben. Aber nix. Nur die Applelinge schreien weiter rum. Steve sagte selbst von sich das er alles geklaut hat. Warum dürfen dann die beklauten nicht zurückklauen?

          • Am 1. Juni 2016 um 11:15 von PeerH

            @SusanneH: Du bist wirklich lustig. Glaubst Du wirklich, dass Rolex nichts dagegen hätte, wenn die billigen Kopien „Polex“ heißen würden? ;-)
            Du hast wenig Ahnung von Markenrecht. Das könnte der Grund für Deine Sicht der Dinge sein. So einfach ist die Welt auch wieder nicht. Sonst gäbe es Golf Design auch 1:1 von Toyota, Hyundai etc. bis hin zu Tata – weil doch ein anderer Name drauf steht. ;-)

            Und Apple hat offensichtlich seine Klage gegen Samsung vor Gericht durchbekommen – unabhängig davon, dass Du gerne mit dem Wort ‚Lügen‘ um Dich wirfst. Merke: ein solcher Vorwurf ohne Beispiel ist nichts wert. Man macht sich nur unglaubwürdig, weil daraus die Emotionen erkennbar sind. Und nur, weil man das pawlowsch wiederholt, wird daraus nicht die Wahrheit.

        • Am 31. Mai 2016 um 19:07 von Freidenker

          Du verstehst es nicht. Schlimmer noch Du unterstellst etwas das nie gesagt wurde. Das ist extrem anmaßend.
          Fangen wir unten an.
          Rolex geht gegen Plagiate vor. Uhren mit Rolex Emblem, die als „echte“ Rolex verkauft werden könnten. Völlig andere Sache. Das als Vergleich zu wählen, zeigt sehr deutlich das nicht verstehen wollen.
          Auto: BMW hat 2009 mal einen Importeur verklagt, damit der eine X5 Kopie nicht hier zeigt. Und Fiat hat 2007 mal wegen eines Panda Plagiats geklagt. Rausgekommen ist da nix, und seit dem ist da auch nie wieder irgendwas unternommen worden.
          Nichts davon lässt sich mit einem Laptop vergleichen.
          „Dem Kunden wird vorgemacht…“ —
          „Kurz, Asus schädigt die Marke Apple“ – Das mein Freund, kannst Du mit absolut nichts belegen. Wie auch!? Es wird als Alternative zum MacBook angepriesen, nicht als MacBook. Zugleich unterstellst Du einem potentiellen Käufer, er sei so dumm nicht zu verstehen, dass das KEIN MacBook ist. Wie kommst Du auf sowas? Wärst Du so einer?
          Die „Marke“ wird im Gegenteil davon aufgewertet wenn ihr Erscheinungsbild nachgeahmt wird (Markenbewertungskriterium). Aber, du konstruierst, dass es möglich ist, dass Jemand ein Asus kauft, weil er das MacBook Design möchte, aber kein OSX ausprobieren möchte… Warum sollte er sich dann nicht einfach ein MacBook kaufen und trotzdem Windows installieren? Weil die Wahrscheinlichkeit, dass er eben kein Apple-Gerät haben will, viel höher ist. Damit ist er kein entgangener Kunde für Apple. Und die Marke kann ohne das ein Apfel darauf prangert nicht beschädigt werden. Im Gegensatz zu Rolex, denn auch da haben zahlreiche Wirtschaftsgutachten festgestellt, dass der Schaden „nur“ die Marke Rolex betrifft nicht den Umsatz, da der Plagiatskäufer kein potentieller Rolexkunde ist.
          Kommen wir zu DEINER Rechtfertigung: „Apple hat kein Produkt als ganzes jemals derart sklavisch abgekupfert“ – Hab ich also Recht, DU stellst die Regel fest, bis zu welchem Grad abkupfern Ok ist. Wie kommst Du darauf, dass das Dir zusteht?
          Im Gegensatz zu Dir, werte ich bei dieser Angelegenheit nicht, ich halte Dir den Spiegel vor und zeige Dir, dass Du ein Feindbild hast und das auslebst. Ich konterkariere dein Argumentationen mit Fragen und dem Hinweis auf die Inkonsistenz, denn Du wendest DEINE Regularien nicht bei Apple an. Wenn Du Jemand wärst, der „hinsieht“, würdest Du auch sehen, dass Dein geliebtes Apple kein Engel ist. Du siehst aber gar nicht hin, du siehst hinaus.

          • Am 1. Juni 2016 um 3:44 von PeerH

            Sorry, aber dieses Geschwurbel ist kaum lesbar. Es ist schlicht eine dumme Argumentation, wenn Du meinst, dass die Kopie eines Produkts nicht den Hersteller des Originals schädigt. Das ist fernab jeglicher Realität. Gäbe es sie nicht, würde jeder, dem dieses Design gefällt, das Original kaufen müssen. Es genügt, wenn auch nur die Marke beschädigt würde. Wenn also Tata eine 1:1 Kopie eines 5er BMW für 10.000€ auf den Markt bringen würde, muss das BMW egal sein, weil die Tata Kunden doch eh keinen BMW 5er kaufen würden?

            Bist Du jemand, der auch Windows Raubkopien kauft, „weil Microsoft ja nicht geschädigt wird“ – die würden doch eh kein Windows kaufen? Was für ein Unsinn. Junge: Du hast entweder keinerlei Achtung vor der Leistung und Arbeit Anderer. Oder Du hast sie nur nicht, wenn es um Apple geht. Beides ist schlimm.
            Oftmals stellt sich der Respekt vor der Arbeit Dritter erst dann ein, wenn man selber mühsam etwas geschaffen hat. Und dann erlebt, wie diese Arbeit dreist kopiert wird.
            Die Diskussion mit Dir bringt nichts, da Du zu emotional bist. Du solltest mit der Verwendung des Wortes ‚verblendet‘ in Zukunft sehr vorsichtig sein. Deine Kommentare sind diesbezüglich vielsagend. Du sitzt in einem Glashaus.

  • Am 31. Mai 2016 um 18:41 von Judas Ischias

    Ja ja, @PeerH,
    nur die Käufer der Apple-Produkte sind nach Deiner Argumentation nicht blöd. Weil sie wissen, dass sie zum Beispiel beim Kauf einer Apple Watch ein hochwertiges Gerät mit einem großen Nutzen erhalten, und dass man ohne die Watch nicht mehr leben kann. LOL, was ein armseliges, wirres Gewäsch, aber gut beeinflusst.
    Und auch beim Kauf der anderen, nicht gerade preiswerten, aber nicht besseren Produkte, wissen die Apple-Käufer ganz genau was sie kaufen. Natürlich auch in Asien auf den speziellen Märkten, oder wo noch kopierte Apple-Produkte zu kaufen sind. LOL
    Warum aber, unterstellst Du dann den Kunden der anderen Produkte soviel Blödheit, dass sie nicht wissen ob sie z.B. ein LG, ein Samsung oder Asus kaufen?
    Dass es die Hersteller ärgert, kann ich absolut nachvollziehen, aber dass es so ist, wie Du hier den Leuten weismachen willst, die Kunden nicht wissen was sie da kaufen, ist doch einfach nur großer Käse!!!

    • Am 31. Mai 2016 um 19:11 von PeerH

      Wieder nix kapiert: wenn jemand eine Apple Watch kaufen will, dann soll er sich eine Apple Watch kaufen. Und keine, die von irgendeiner Noname Firma 1:1 im Design kopiert wurde, und die dann möglicherweise minderwertig ist. Das schädigt Apple, das schädigt die Marke.

      Solche Copycats gibt es auch bei herkömmlichen Gebrauchsgütern wie Staubsaugern, Küchenutensilien, und allerlei anderen Gebrauchsgegenständen: einer ist innovativ und erhofft sich endlich Umsatz, und dann wird ihm dieser durch Copycats gestohlen, die Null innovativ sind, sondern einfach sein Produkt kopieren.

      Warum ihr so ein Verhalten entschuldigt, kann ich nur in eurer Antipathie Apple gegenüber verorten. Dabei betrifft dieses Copycat Verhalten nicht nur Apple – es schädigt ganze Branchen.
      Sollen die Copycats sich doch eigene Designs einfallen lassen. Aber man sah ja beim Samsung S6 was dadurch passierte – es litt sehr an Fans, weil es dem iPhone nicht mehr ähnlich sah. Exakt darum geht es. Sich zulasten der Originalhersteller zu bereichern.
      Und ihr findet das offensichtlich auch noch gut?

      • Am 31. Mai 2016 um 23:48 von Judas Ischias

        Wieso interpretierst Du hier in irgendeinen Kommentar, dass es irgendeiner der Kommentatoren gutfindet, wenn von irgendwas kopiert wird?
        Ich kann da beim besten Willen nichts entdecken.
        Aber noch mal meine Frage wegen der Unterstellung, dass alle Kunden, außer natürlich den Applern, zu doof sind, zu erkennen, dass es sich NICHT um ein Gerät von Apple handelt, sondern LG, Samsung oder sogar eine Fälschung?
        Wie kommst Du zu dieser Erkenntnis?
        Wenn man nur ein paar Kunden von Apple als zu doof bezeichnet, weil sie diese komische, immer noch nicht richtig nützliche Apple Watch kaufen, weil Dein Oberguru Cook erzählt, dass man ohne sie nicht mehr leben kann, kommt besonders von Dir großes Geschrei.

        • Am 1. Juni 2016 um 3:48 von PeerH

          Ich glaube nicht, dass ich jemals das Wort ‚doof‘ in die Diskussion geworfen habe – auch wenn es in einem Fall absolut angebracht gewesen wäre. Also schenkt Dir Dein Geschwurbel – nicht alles, was schlau klingen soll, ist am Ende auch schlau. Und nicht jeder, der sich für intelligent hält, vermag das durch rhetorisch saubere Kommentare zu belegen. Denk mal darüber nach.

          • Am 1. Juni 2016 um 8:46 von Judas Ischias

            @PeerH, doof hast Du in diesem Zusammenhang jetzt nicht direkt ausdrücklich geschrieben.
            Aber Du hast auch nicht ahnungslos, unfähig oder dergleichen geschrieben, meinst es aber trotzdem.
            Also nochmal meine Frage: Wieso hältst Du viele Millionen der Nicht-Apple-Kunden für nicht fähig, doof, ahnungslos, und was es sonst noch für negative Bezeichnungen dafür gibt, wenn ein Mensch NICHT weiß, beziehungsweise erkennen kann, dass er kein LG, Samsung oder sonstwas kauft, sondern im Glauben ist, ein Produkt von Apple zu kaufen, obwohl doch LG, Samsung oder sonst ein Name AUF dem Gerät oder VERPACKUNG stehen?
            Die Leute, welche auf irgendwelchen Märkten, zum Beispiel während einer Reise, sich eine „Rolex“ oder ein „iPhone“ kaufen, wissen bestimmt ganz genau dass sie kein echtes Produkt dieser Firma kaufen.
            Komm mir bloß nicht wieder mit Abschweifungen und Fingerzeig auf andere Hersteller, und beherzige doch einfach selbst den zweit-und drittletzten Satz aus Deinem Kommentar.
            Diese Sätze passen nämlich auch wunderbar auf Dich und Deine Verblendung!!!

          • Am 1. Juni 2016 um 8:49 von SusanneH

            @PeerH – Und nicht jeder, der sich für intelligent hält, vermag das durch rhetorisch saubere Kommentare zu belegen.

            Das schreibt ja gerade der RICHTIGE – Denk mal darüber nach.

      • Am 1. Juni 2016 um 10:23 von Freidenker

        Wenn du mal die Scheuklappen abnehmen, einmal durchatmen und Deine Gedankengänge einmal überdenken und dann zu Ende denken würdest, müsste Dir auffallen, dass auch hier Niemand das Verkaufen von Fälschungen und Nachgemachten Sachen gut findet.
        Was Deine eingeschränkte Sichtweise aber nicht erfassen will ist, dass es bei den Designanleihen darum aber gar nicht geht. Asus verkauft kein MacBook. Ein Rolexplagiator verkauft eine Rolex die keine ist. Autoteilekopierer verkaufen Audi, BMW, Mercedes Ersatzteile obwohl es keine Originalteile sind, usw. usw.
        Verstehe den Unterschied. Auch nachgemachtes Porzellan, Wasserhähne etc. sind eine völlig Andere Geschichte. Da entsteht echter Schaden. Aber gerade Rolex ist eben das Musterbeispiel für die Beschädigung der Marke aber nicht des Umsatzes. Rolex hat einige Male versucht den Schaden auf eine Umsatzzahl zu bringen und ist immer gescheitert. Dennoch leidet die Marke unter den billigen Plagiaten. Aber… sie erfährt Wertsteigerung dadurch, dass unzählige Hersteller mindestens eine Uhr im Sortiment haben, die der klassischen Rolex GMT nachempfunden ist.
        -„Es ist schlicht eine dumme Argumentation, wenn Du meinst, dass die Kopie eines Produkts nicht den Hersteller des Originals schädigt. Das ist fernab jeglicher Realität.“-
        Ich habe nie davon gesprochen. Du fantasierst einfach zu viel, da Du offensichtlich mit Begrifflichkeiten um Dich wirfst und sie mal so und mal so deutest. Ich schrieb, dass das „Nachahmen eines Erscheinungsbildes“ zur Wertsteigerung der Marke führt. Es ist de fakto EIN Kriterium bei der Bewertung einer Marke (nennt sich Einfluss auf das Erscheinsbild einer Gruppe – hier die Warengruppe)
        Also nochmal zum mitdenken: Asus verkauft kein MacBook. Es ahmt das Erscheinungsbild nach. Muss das sein? Nein, aber nur weil etwas nicht sein muss, heißt das doch nicht, dass es nicht sein soll oder darf. Muss Apple das Design von HTC nachahmen? Nein, haben sie aber. Über das warum lässt sich streiten, weiß keiner von uns. Klar ist doch, dass eben Niemand ein Asus Zenbook kauft weil er glaubte ein MacBook zu kaufen. Es gibt keinen Schaden für Apple.
        Du möchtest, dass man Asus deshalb als Copycat bezeichnet? OK, wenn Du Apple dann auch als Copycat bezeichnest. Wirst Du nicht, weil du eine vorgefasste Meinung hast.

        • Am 1. Juni 2016 um 11:08 von PeerH

          Asus verkauft aber eine nahezu 1:1 Kopie, und das stört euch wenig, so wenig, dass ihr das sogar verteidigt. Also: einfach mal konequent sein. Wenn Kopiererei schlecht ist, dann darf man Kopien nicht argumentativ verteidigen. Punkt. Und eben das tut ihr die ganze Zeit, weil es um Apple geht, bis hin zur widersinnigen Leugnung, dass Apple dadurch ein Schaden entstehen würde.
          Und, na ja: ihr fühlt euch angepieselt, weil ich euch die Schwäche eurer Argumentation vorhalte, und werdet ständig beleidigend, aber das Problem ist doch wohl eure starke Emotion gegen Apple.

          Ich werde Apple an dem Tag eine Copycat bezeichnen, an dem sie eine nahezu 1:1 Kopie eines Produktes eines anderen Herstellers auf den Markt bringen – und ein anderer Schriftzug oder ein Apfel als Logo genügt nicht als Merkmal. Fakt ist aber, dass Apple beim iPhone, iPad, iMac, Macbook Air, Macbook, bis hin zur Farbgestaltung nahezu immer von einem oder gar der gesamten Branche ’nachempfunden‘ wurde – selber aber eben nie so dreist war. Samsung hat es so bunt getrieben, dass sie sogar bis zun zur Verpackung dreist kopiert haben, und auch in Sidney einen eigenen Store aufgemacht haben, der dem Apple Store sehr auffällig nachempfunden war. Das (!) ist typisches Copycat Gehabe. Ich rede nie davon, dass ein Smartphone kein Display oder keinen Touch Screen haben darf – aber Lumia hat eben gezeigt, dass Design mehr als Display/Touch ist – es war ein gutes Smartphone, und es war schick, und es war keine Kopie des iPhone. Samsungs ‚Entwürfe‘ sahen dem iPhone lange Zeit zum verwechseln ähnlich. Inklusive Verpackung und Netzteile.
          Ja, wie eben auch jetzt das Asus Notebook optisch sehr stark dem Macbook nachempfunden ist – bis hin zur viel kritisierten Minimalausstattung mit nur einer USB-C Schnittstelle.
          Also: nicht so viel Labern, aondern die Dinge klar benennen.
          Samsung ist eine Copycat, Asus zeigt, dass sie mit dem Notebook eine sein wollen – und es geht wie beim Lumia Smartphone zweifellos flache Notebooks zu bauen, die keine nahezu 1:1 Kopie des Macbooks sind – siehe HP Spectre.

          Eure Antipathie Apple gegenüber spielt dabei keine Rolle. Sollte Apple irgendwann das Design eines Wettbewerbers nahezu 1:1 nachempfinden, dann hätte es den Titel Copycat ebenfalls verdient. Stand jetzt ist das nicht der Fall.

          PS: ihr solltet endlich mal versuchen ohne persönliche Angriffe zu diskutieren. Ich bin aus gutem Grund Atheist, und daher kaum religiös. Ich vemag deswegen besonders gut zu erkennen, wenn jemand einen Kreuzzug führt – und bei euch habe ich den starken Verdacht.

          Ich brauche mich ja nur mit einem Kommentar zu irgend einem Produkt zu melden, und schon fließt der Speichel, und es wird über Apple hergezogen. Siehe HP Spectre Artikel, in dem ich nur wagte zu schreiben, dass die Limitierung auf 8 GB Arbeitsspeicher für – wie im Artikel beschrieben der Anspruch von HP – professionelle Zwecke zu klein sein könnte. Und schon ging das Gezeter los. Obwohl das auch auf das Macbook zutrifft, und auch das eben für professionelle Zwecke nicht geeignet sein könnte. Bei beiden muss man sich das überlegen. Aber mit Geschrei wurde gleich eine persönliche Diskussion daraus.
          Einfach mal Sympathien/Antipathien von Argumenten trennen, dann wird auch eine Diskussion daraus. Und Worte wie ‚verblendet‘, ‚Jünger‘, ‚Fanboys‘ etc. gehören eher in den Wortschatz eines Trolls, als in den eines interessierten Kommentators.

        • Am 1. Juni 2016 um 11:25 von PeerH

          Zu HTC: HTC hat mit Apple hat eine Überkreuzvereinbarung, was das Design und dir Patente betrifft. Sie haben eine, Samsung meinte kopieren zu müssen ohne eine solche Vereinbarung. Und Apple hat Samsung sogar eine angeboten, wie im Zuge des Verfahrens herauskam. Aber Samsung meinte eben, dass sie das Design einfach stehlen dürfen. Deswegen kam es zur Klage.
          Und was ist daran so schwer zu verstehen, wenn ich schreibe: wer ein Macbook haben will, weil er das Design toll findet, der würde sich eines kaufen müssen – und dadurch dass es eine Asus Kopie gibt, kann er das vermeiden. Zum Schaden des Unternehmens Apple.
          Was ist daran schwer zu verstehen? Hmm? Schaden für Apple, Schaden ür die Marke. Eindeutig. Kein Raum für weitere Diskussionen. Weil kopieren technisch möglich ist, bedeutet das nicht, dass kopieren erlaubt ist. Egal, welchen Namen man draufklatscht.
          Eindeutig. Klar geregelt. Und moralisch sollte das eh klar sein. Kopieren und plagiiieren von Prosukten schädigt den Original Hersteller. Punkt. Gilt auch für Musik und Literatur, für Haushaltsgeräte, für Autos, für alle Produkte – auch für welche von Apple.
          Wenn dann bis hin zur Verpackung und zum Netzteil kopiert wird, dann ist das einfach dreist – und das hat eben Samsung lange Zeit gemacht.
          Wie gesagt: sie haben ja nun zumindest bei den neueren Modellen damit aufgehört – und der Erfolg ging erstaunlicherweise schnell zurück. Mit eigenem Design wurde das Leben merklich schwerer.
          Umso enttäuschender, dass Asus nun eben meint sich beim Design des Macbook bedienen zu müssen. Schade.

          • Am 2. Juni 2016 um 4:26 von Judas Ischias

            So so, @PeerH, Du redest nie davon, dass ein iPhone kein Display oder Touch Screen haben darf.
            Ich bin aber ganz sicher, Du wünscht Dir, es wäre so.;)
            Es stimmt, Du hast die „nur“ eine USB-Schnittstelle nicht bemängelt, sondern verteidigt.
            Auch ich habe ein Lumia 640, und ICH bin der Meinung, schick ist anders.
            Dann wieder mal lange, anklagende Romane geschrieben, aber nicht beantwortet, warum viele Millionen Menschen, außer natürlich den Applern, nicht erkennen können, dass sie kein LG, Samsung oder sonstwas gekauft haben, obwohl der Name auf der Verpackung und dem Gerät stehen?
            Sondern der Meinung sind, ein Produkt von Apple gekauft zu haben.
            Und mal ehrlich. Was ist denn daran so schwer zu verstehen, dass es darum geht was in dem Produkt steckt, und nicht wie es aussieht?

          • Am 2. Juni 2016 um 7:27 von SusanneH

            @PeerH – Zu HTC: HTC hat mit Apple hat eine Überkreuzvereinbarung, was das Design und dir Patente betrifft.
            Was heulst du denn hier eigentlich immer rum. Wie du selbst schreibst hat Apple das Design von HTC. Wenn also ein anderes Unternehmen optisch das Gleiche bringt dann haben sie also nicht von Apple sondern von HTC geklaut. Aber die anderen Hersteller haben ebenfalls ein Abkommen mit HTC. ALSO NICHTS MIT KLAUEN – Nur dumm labern deinerseits. Weil Apple eigentlich NICHTS selbst hat. Und jetzt gibt es sogar nur alle drei Jahre ERSTAUNLICH Neues von Apple. Die Umsatzzahlen werden rapide in den Keller gehen.

  • Am 1. Juni 2016 um 10:37 von ckOne

    Lasst mal gut sein…
    PeerH muss sich jeden Tag mehrmals selbst davon überzeugen, das er mit Apple die richtige Wahl getroffen hat, sonst würde er sich nicht so Fan-Boy mäßig verhalten. Ihm kann man nicht mit Argumenten kommen, weil dann kommt eh nur wieder ein ganz großes „ABER SAMSUNG oder SONY“ haben es viel schlimmer gelößt.
    Er will es nicht verstehen, und manchmal habe ich das Gefühl er kann es auch nicht. Aber das ist meine Meinung und nur auf seinem Verhalten hier in seinen Kommentaren zurückgeführt.

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