Mehr Datenschutz für Windows 10: XP-Antispy, W10Privacy und Spybot Anti-Beacon

von Thomas Joos am , 12:03 Uhr

Die Datenschutzeinstellungen in Windows 10 stehen bei vielen Anwendern in der Kritik. Kein Wunder also, dass es mittlerweile einen recht großen Markt an verschiedenen Tools gibt, die den Datenschutz in Windows 10 verbessern.

Die Datenschutzeinstellungen in Windows 10 [1] stehen bei vielen Anwendern in der Kritik. Das Betriebssystem sendet oftmals Daten zu Microsoft [2], auch wenn entsprechende Optionen im Betriebssystem ausgeschaltet sind oder nicht genutzt werden. Aus diesem Grund hat sich ein Markt mit verschiedenen Tools entwickelt, die den Datenschutz in Windows 10 verbessern sollen. Im Grunde genommen schalten diese Programme vor allem die Übertragungsfunktionen des Betriebssystems ab.

Windows 10 Datenschutz (Screenshot Thomas Joos) [3]Neben den Möglichkeiten Zusatztools einzusetzen, haben Anwender auch die Möglichkeit, über das Startmenü und der Auswahl von Einstellungen/Datenschutz die Standard-Einstellungen im Betriebssystem anzupassen. Für die meisten Anwender reichen diese Einstellung [4] schon aus. Wer auf Nummer sichergehen will und das Betriebssystem weiter von der Außenwelt abschneiden möchte, kann die zusätzlichen Tools verwenden.

Standardmäßig gibt es in Windows 10 bereits einige Einstellungen die Anwender auch ohne Zusatztools verwenden können, um den Datenschutz zu verbessern (Screenshot: Thomas Joos). [5]Standardmäßig gibt es in Windows 10 bereits einige Einstellungen die Anwender auch ohne Zusatztools verwenden können, um den Datenschutz [4] zu verbessern (Screenshot: Thomas Joos).

Eine weitere Möglichkeit, um den Datenschutz in Windows 10 zu erhöhen, ist die Verwendung eines Microsoft-Kontos zu vermeiden. Alleine durch die Nutzung dieses Kontos werden viele Aktionen von Anwendern mitgeschnitten. Allerdings fallen dann auch viele Funktionen in Windows 10 weg, zum Beispiel die Synchronisierung von Einstellungen mit anderen Computern oder die vernünftige Verwendung von OneDrive. Hier müssen schlussendlich Anwender selbst entscheiden, welche Einschnitte sie eingehen wollen, um den Datenschutz in Windows 10 zu verbessern.

Tools, mit denen Anwender den Datenschutz in Windows 10 verbessern sollen, gibt es haufenweise, und nahezu wöchentlich kommen weitere Tools dazu. In diesem Beitrag durchleuchtet ZDNet einige der Tools und deren Möglichkeiten. Viele Anwender warten auf das bekannteste Tool, um den Datenschutz von Windows-Systemen zu erhöhen: xp-AntiSpy [6]. Das Programm ist seit Windows XP dafür bekannt, Spionagefunktionen optimal ausschalten zu können, ohne dabei die Funktion des Betriebssystems zu beeinträchtigen. Derzeit stellen die Entwickler eine Beta-Version für Windows 10 zur Verfügung. Diese enthält noch einige Fehler, wird aber dennoch schon von vielen Anwendern eingesetzt.

Mit diesen Tools verbessern Anwender den Datenschutz in Windows 10:

Das sollten Anwender beachten

Diese Liste hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigt aber anhand der Menge der Tools, wie populär das Thema Datenschutz in Windows 10 ist. Grundsätzlich sollte es aber vermieden werden, mehrere dieser Tools gleichzeitig zu verwenden. Außerdem müssen sich Anwender darüber im Klaren sein, dass beim Deaktivieren von verschiedenen Windows-Funktionen durchaus auch Probleme mit dem Betriebssystem zu erwarten sind. Daher sollte vor der Installation und Inbetriebnahme dieser Tools eine Datensicherung durchgeführt und ein Systemwiederherstellungspunkt gesetzt werden.


xp-AntiSpy in der Praxis – Datenschutz verbessern

Viele Anwender kennen xp-AntiSpy noch aus Windows-XP-Zeiten, beziehungsweise von nachfolgenden Windows-Versionen. Für den Einsatz unter Windows 10 sollte von der Homepage von xp-AntiSpy möglichst immer die aktuelle Version heruntergeladen werden [13]. Für die Verwendung muss die heruntergeladene *.exe-Datei gestartet werden. Eine Installation des Tools ist nicht notwendig. Im ersten Schritt kann xp-AntiSpy die aktuell gesetzten Einstellungen auf dem Betriebssystem sichern. Dazu wird im ersten Fenster zur Installation die Schaltfläche Ja angeklickt. Die Sicherung der Standard-Einstellungen ist durchaus sinnvoll, da Anwender über diesen Weg wieder zu den ursprünglichen Einstellungen zurück wechseln können.>

xp-AntiSpy kann beim Start die aktuellen Einstellungen in Windows 10 sichern (Screenshot: Thomas Joos). [14]xp-AntiSpy [13] kann beim Start die aktuellen Einstellungen in Windows 10 sichern (Screenshot: Thomas Joos).

Nachdem das Tool gestartet ist, können Anwender durch Aktivieren der verschiedenen Kontrollkästchen auswählen, welche Datenschutz-Funktionen das Programm aktivieren soll. Wenn über ein Kästchen mit der Maus gefahren wird, erscheint im unteren Teil des Fensters ein Hinweis, welche Auswirkungen zu erwarten sind.

Nach dem Start von xp-AntiSpy können Anwender die Datenschutz-Funktionen im Betriebssystem anpassen (Screenshot: Thomas Joos). [15]Nach dem Start von xp-AntiSpy können Anwender die Datenschutz-Funktionen im Betriebssystem anpassen (Screenshot: Thomas Joos).

Die Kontrollkästchen in xp-AntiSpy werden unterschiedlich formatiert, teilweise auch farblich. Grüne Kästchen signalisieren, dass die entsprechende Einstellung im Betriebssystem bereits so gesetzt ist, wie von xp-AntiSpy empfohlen. Rote Kästchen signalisieren wiederum, dass die Einstellung noch nicht gesetzt sind. Wird hier ein Haken gesetzt und die Einstellungen übernommen, dann aktiviert xp-AntiSpy diese Einstellungen.

xp-AntiSpy zeigt auf Basis von verschiedenen Farben an, ob die jeweilige Einstellung bereits umgesetzt ist (Screenshot: Thomas Joos). [16]xp-AntiSpy zeigt auf Basis von verschiedenen Farben an, ob die jeweilige Einstellung bereits umgesetzt ist (Screenshot: Thomas Joos).

Nachdem die gewünschten Einstellungen ausgewählt wurden, wird über die Schaltfläche im unteren Bereich „Einstellungen übernehmen“ die ausgewählte Konfiguration umgesetzt. Über den Menüpunkt „Profile“ lassen sich verschiedene vorgefertigte Standard-Einstellungen aufrufen, die von den Entwicklern empfohlen werden.

Spezial-Modus und Administratorrechte nutzen

Im Standard-Modus von xp-AntiSpy lassen sich viele Einstellungen nicht setzen. In diesem Fall sind bei den entsprechenden Kästchen Schlösser zu sehen. Das liegt daran, dass im aktuellen Benutzermodus die Änderung vieler Optionen nicht erlaubt ist. Damit sich auch diese Einstellungen umsetzen lassen, muss über den Menüpunkt „Spezial/Administrationsmodus“ das Tool neu mit Administratorrechten gestartet werden. Hier erscheint auch eine Meldung der Benutzerkontensteuerung, die bestätigt werden muss. Danach lassen sich alle Einstellungen in xp-AntiSpy umsetzen.

Im Administratormodus lassen sich alle Einstellungen von xp-AntiSpy umsetzen (Screenshot: Thomas Joos). [17]Im Administratormodus lassen sich alle Einstellungen von xp-AntiSpy umsetzen (Screenshot: Thomas Joos).

Über die Auswahl von „Profile/Empfohlen“ werden zunächst die vom Entwickler empfohlenen Einstellungen geladen. Anschließend ist im unteren Bereich durch die roten Kästchen erkennbar, welche Einstellungen noch aktiviert werden müssen. Die grünen Einstellungen zeigen an, welche Einstellung zwar empfohlen sind, aber nicht mehr umgeändert werden müssen, da diese bereits gesetzt sind.

Über den Menüpunkt „Spezial“ lässt sich außerdem ein Suchfeld einblenden. Über dieses können Anwender nach bestimmten Einstellungen suchen, wenn diese im unteren Feld nicht leicht zu finden sind.

Einstellungen sichern und wiederherstellen

Über den Menüpunkt „Profile“ sind nicht nur die Standardprofile von xp-AntiSpy zu sehen, sondern auch die Profile, die Anwender beim Starten des Tools gesichert haben. Soll hier auf die Standardeinstellungen zurück gewechselt werden, muss lediglich dieses Profil aktiviert werden. Dazu klicken Anwender auf das Profil und entfernen anschließend den Haken bei den Einstellungen, die nicht mehr gesperrt werden sollen. Auch hier ist über die grünen Einstellungen zu sehen, welche Einstellungen bereits dem Standard entsprechen.

Um sicher zu gehen, dass die Einstellungen des ausgewählten Profils auch dauerhaft erhalten bleiben, können Anwender über den Menüpunkt „Profile/Profil beim Anmelden überprüfen“ sicherstellen, dass alle Einstellungen so gesetzt bleiben, wie sie beim aktuellen Profil konfiguriert sind.

Auf Wunsch kann xp-AntiSpy beim Starten überprüfen, ob die aktuell gesetzten Einstellungen noch den Profil-Einstellungen entsprechen (Screenshot: Thomas Joos). [18]Auf Wunsch kann xp-AntiSpy beim Starten überprüfen, ob die aktuell gesetzten Einstellungen noch den Profil-Einstellungen entsprechen (Screenshot: Thomas Joos).


Profile exportieren und importieren

Auf Wunsch lässt sich über den Menüpunkt „Benutzerdefinierte Profile“ ein eigenes Profil erstellen. In einem neuen Fenster sehen Anwender die bereits erstellten benutzerdefinierten Profile. Diese lassen sich an dieser Stelle auch löschen. Außerdem besteht die Möglichkeit hier Profile zu exportieren oder neue Profile zu erstellen.

Exportierte Profile lassen sich wiederum auf anderen Rechnern importieren. Dazu wird der gleiche Menüpunkt verwendet. Das heißt, Anwender können sich ein eigenes Profil mit xp-AntiSpy zusammenbauen, dieses Profil exportieren, und auf anderen Rechnern im Netzwerk importieren. Dadurch lassen sich überall die gleichen Einstellungen umsetzen.

Mit xp-AntiSpy lassen sich auch eigene Profile erstellen, exportieren und auf anderen Rechnern wieder importieren (Screenshot: Thomas Joos). [19]Mit xp-AntiSpy lassen sich auch eigene Profile erstellen, exportieren und auf anderen Rechnern wieder importieren (Screenshot: Thomas Joos).

W10Privacy in der Praxis

Ein weiteres Tool in diesem Bereich ist W10Privacy [7]. Auch dieses Tool muss nicht installiert, sondern nur gestartet werden. Nach dem Start erscheinen verschiedene Registerkarten, über die Anwender verschiedene Einstellungen in Windows 10 vornehmen können. Auch hier wird mit verschiedenen Farben gearbeitet. Felder die in grün gekennzeichnet sind, sollten aktiviert werden, da hier keine negativen Folgen zu erwarten sind. Aktivieren Anwender Einstellungen die als gelb gekennzeichnet sind, können Probleme mit Windows 10 auftreten. Einstellung, die das Tool mit rot markiert, sollten nur dann umgesetzt werden, wenn der Anwender sich gut mit Windows 10 auskennt. Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, kann über die Schaltfläche „Geänderte Einstellung setzen“ die Konfiguration umgesetzt werden.

Mit W10Privacy können Anwender den Datenschutz in Windows 10 ebenfalls kostenlos erhöhen (Screenshot: Thomas Joos). [20]Mit W10Privacy können Anwender den Datenschutz in Windows 10 ebenfalls kostenlos erhöhen (Screenshot: Thomas Joos).

Wie bei xp-AntiSpy werden durch den Standard-Start des Tools nicht alle Einstellungen freigeschaltet. Um alle Optionen konfigurieren zu können, müssen Anwender das Tool über das Kontextmenü im Administratormodus starten. Erst dann lassen sich alle Einstellungen umsetzen. Über den Menüpunkt „Extras/Einstellungen“ lässt sich das Tool an die eigenen Anforderungen anpassen. Hier stehen aber nur wenige Optionen zur Verfügung. Wer seine aktuellen Einstellungen speichern will, wählt den Menüpunkt „Konfiguration/Speichern“. Über diesen Bereich lassen sich auch mehrere eigene Profile speichern und jederzeit laden.

W10Privacy bietet einige Einstellung-Möglichkeiten an (Screenshot: Thomas Joos). [21]W10Privacy bietet einige Einstellung-Möglichkeiten an (Screenshot: Thomas Joos).

Systemwiederherstellungspunkt erstellen

Bevor mit diesem Tool aber Konfigurationen im Betriebssystem geändert werden, ist es empfehlenswert einen Systemwiederherstellungspunkt erstellen zu lassen. Beim Starten von W10Privacy wird das Erstellen eines solchen Systemwiederherstellpunktes angeboten. Wird diese Meldung weggeklickt, können Anwender über den Menüpunkt „Extras/Systemwiederherstellungspunkt erstellen“ jederzeit einen Systemwiederherstellungspunkt erstellen. Das ist auch in jedem Fall empfehlenswert, bevor Einstellung geändert werden. Wiederherstellen lässt sich ein solcher Systemwiederherstellungspunkt über das Tool „rstrui.exe“.


Safer Networking Spybot Anti-Beacon for Windows 10

Der bekannte Hersteller von Anti-Spybot stellt ebenfalls ein Tool für die Verbesserung des Datenschutz in Windows 10 zur Verfügung. „Safer Networking Spybot Anti-Beacon for Windows 10 [22]“ ist eine ideale Ergänzung zu Anti-Spybot, wenn Anwender den Datenschutz in Windows 10 verbessern wollen. Das Tool steht als installierbare Version, aber auch als portables Programm zur Verfügung. Nach der Installation oder dem Start des Tools, lässt sich jetzt ebenfalls der Datenschutz verbessern. Das Tool bietet aber nicht so viele Einstellungen wie xp-AntiSpy oder W10Privacy.

Die Hersteller des bekannten Tools Anti-Spybot bietet auch ein Tool für die Verbesserung des Datenschutzes in Windows 10 an (Screenshot: Thomas Joos). [23]Die Hersteller des bekannten Tools Anti-Spybot bietet auch ein Tool für die Verbesserung des Datenschutzes in Windows 10 an (Screenshot: Thomas Joos).

Nachdem das Programm gestartet ist, müssen zunächst keine Einstellungen vorgenommen werden. Über die Schaltfläche „Immunisieren“ werden die im Fenster angezeigten Funktionen blockiert. Anwender haben die Möglichkeit die Einstellungen jederzeit wieder rückgängig zu machen. Dazu muss einfach auf die Schaltfläche „Rückgängig“ geklickt werden.

Die Absicherung von Windows 10 über Safer Networking Spybot Anti-Beacon for Windows 10 wird durch einen Mausklick erreicht (Screenshot: Thomas Joos). [24]Die Absicherung von Windows 10 über Safer Networking Spybot Anti-Beacon for Windows 10 wird durch einen Mausklick erreicht (Screenshot: Thomas Joos).

Für erfahrene Anwender ist die Schaltfläche „Show options“ interessant. Durch diese Auswahl blendet das Tool genaue Informationen ein, welcher Bereich in Windows 10 durch die jeweilige Einstellung blockiert wird. Hier sind zum Beispiel die genauen Registrypfade zu sehen. Der Vorteil des Tools ist die schnelle Umsetzung der Sicherheitseinstellungen sowie die Möglichkeit, die Einstellungen sehr schnell wieder rückgängig zu machen. Allerdings lässt sich über Anti-Beacon kein Systemwiederherstellungspunkt erstellen. Außerdem sind die Erklärungen sehr dürftig. Natürlich haben Anwender auch die Möglichkeit manuell im Computerschutz von Windows 10 selbst einen Systemwiederherstellungspunkt zu erstellen.

Wenn die Sicherheit seines Systems weiter verbessern will, kann auf der Registerkarte „Optional“ weitere Einstellungen umsetzen. Dazu wird jeweils die Schaltfläche „Anwenden“ geklickt. Um die entsprechende Einstellung wieder rückgängig zu machen, wird die Schaltfläche „Undo“ verwendet. Auf dieser Registerkarte lassen sich zum Beispiel auch Konfigurationen von Office [25]-Programmen vornehmen. Für erfahrene Anwender lassen sich auch hier im unteren Bereich wieder die Informationen einblenden, welche Einstellung geändert wird.

Mit Anti-Beacon können Anwender auch Office-Programme besser schützen (Screenshot: Thomas Joos). [26]Mit Anti-Beacon können Anwender auch Office-Programme besser schützen (Screenshot: Thomas Joos).

Fazit

Wer mit den Datenschutz-Einstellungen in Windows 10 nicht einverstanden ist und sicherstellen will, dass Windows 10 keine unnötigen Daten an Microsoft sendet, kann über die in diesem Beitrag behandelten Tools den Datenschutz erhöhen. Generell ist es empfehlenswert, möglichst auf bekannte Tools oder auf Programme von namhaften Herstellern zu setzen. Denn im Internet gibt es auch zahlreiche Anwendungen, die statt mehr Datenschutz eher Schaden verursachen. Einige Tools installieren zum Beispiel zusätzliche Programme oder Browsererweiterungen.

Ungeübte Anwender sollten diese Tools möglichst nicht verwenden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass Windows nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Vor der Umsetzung der Einstellungen ist es auf jeden Fall empfehlenswert, einen Systemwiederherstellungspunkt zu erstellen, damit die Einstellung auch wieder rückgängig gemacht werden können. Zwar bieten viele Tools das Rückgängigmachen der geänderten Einstellungen an, allerdings kann nicht gewährleistet werden, ob diese Funktion auch wirklich alle Einstellungen wieder auf den Ursprungswert zurücksetzt.

Artikel von ZDNet.de: http://www.zdnet.de

URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/88258284/mehr-datenschutz-fuer-windows-10-xp-antispy-w10privacy-und-co/

URLs in this post:

[1] Windows 10: http://www.zdnet.de/themen/windows-10/

[2] Microsoft: http://www.zdnet.de/unternehmen/microsoft/

[3] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/Aufmacher1.jpg

[4] diese Einstellung: http://www.zdnet.de/88239297/windows-10-datenschutzeinstellungen-unter-der-lupe/

[5] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-01.jpg

[6] xp-AntiSpy: http://xp-antispy.org

[7] W10Privacy: http://www.winprivacy.de

[8] Safer Networking Spybot Anti-Beacon for Windows 10: https://www.safer-networking.org/de

[9] DoNotSpy10: http://pxc-coding.com/portfolio/donotspy10

[10] O&O ShutUp10: https://www.oo-software.com/de/shutup10

[11] OpenSource DisableWinTracking: https://github.com/10se1ucgo/DisableWinTracking

[12] Batchdatei Windows 10 Privacy and Shit: http://pastebin.com/K8Ww4j8z

[13] aktuelle Version heruntergeladen werden: http://xp-antispy.org/

[14] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-02.jpg

[15] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-03.jpg

[16] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-04.jpg

[17] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-05.jpg

[18] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-07.jpg

[19] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-06.jpg

[20] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-08.jpg

[21] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-09.jpg

[22] Safer Networking Spybot Anti-Beacon for Windows 10: https://www.safer-networking.org/spybot-anti-beacon/

[23] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-10.jpg

[24] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-11.jpg

[25] Office: http://www.zdnet.de/themen/office-2013/

[26] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2016/01/anti-12.jpg

[27] Mehr Datenschutz für Windows 10: XP-Antispy, W10Privacy und Spybot Anti-Beacon: http://www.zdnet.de/88258284/mehr-datenschutz-fuer-windows-10-xp-antispy-w10privacy-und-co/

[28] Windows 10: Datenschutzeinstellungen für Admins: http://www.zdnet.de/88258775/windows-10-datenschutzeinstellungen-fuer-admins/

[29] Mehr Datenschutz für Windows 10: Datenverkehr und Konfiguration analysieren: http://www.zdnet.de/88260111/mehr-datenschutz-fuer-windows-10-datenverkehr-und-konfiguration-analysieren/

[30] Was bringt Windows 10 für Unternehmen?: http://www.zdnet.de/88216365/was-bringt-windows-10-fuer-unternehmen/

[31] Windows 10: Chancen für Entwickler: http://www.zdnet.de/88237388/windows-10-chancen-fuer-entwickler/

[32] Windows 10 ab Juli verfügbar: So funktioniert die Installation: http://www.zdnet.de/88236336/windows-10-ab-juli-verfuegbar-so-funktioniert-die-installation/

[33] Windows Server 2016 Technical Preview 2 – Die Neuerungen im Überblick: http://www.zdnet.de/88234479/windows-server-2016-technical-preview-2-die-neuerungen-im-ueberblick/

[34] Windows 10: Neuinstallation auf Surface Pro 3: http://www.zdnet.de/88236951/windows-10-neuinstallation-auf-surface-pro-3/

[35] Windows 10: Spartan im Leistungscheck: http://www.zdnet.de/88230738/windows-10-spartan-im-leistungscheck/

[36] Windows 10: Spartan ausprobiert: http://www.zdnet.de/88230448/windows-10-spartan-browser-ausprobiert/