Apple iPad Pro ab Mittwoch zu Preisen ab 899 Euro bestellbar

Dieser Betrag gilt für die WLAN-Version mit 32 GByte Speicher. Für das Spitzenmodell mit 128 GByte und LTE verlangt Apple 1229 Euro. Als Zubehör werden der Apple Pencil für 109 Euro, das Smart Keyboard für 179 Euro sowie einige Schutzhüllen für 69 bis 89 Euro erhältlich sein.

Apple hat den offiziellen Verkaufsstart des iPad Pro bekannt gegeben. Das 12,9-Zoll-Tablet kann wie erwartet ab Mittwoch, den 11. November, in Apples Onlineshop bestellt werden. Später in dieser Woche soll es dann auch in Apples Retail Stores sowie bei ausgewählten Mobilfunkanbietern und autorisierten Handelspartnern erhältlich sein. Das gilt ebenfalls für den Digitalstift Apple Pencil und die Tastatur-Schutzhüllen-Kombination Smart Keyboard.

Das iPad Pro hat eine Diagonale von 12,9 Zoll (Bild: James Martin/CNET).Das iPad Pro hat eine Diagonale von 12,9 Zoll (Bild: James Martin/CNET).Das iPad Pro kommt in den Farben Silber, Gold und „Space Grau“. Die günstigste Ausführung des Tablets mit WLAN und 32 GByte Speicher kostet hierzulande 899 Euro. In den USA verlangt Apple 799 Dollar zuzüglich Steuern. Für die LTE-Version mit 128 GByte Speicher werden 1229 Euro beziehungsweise 1079 Dollar fällig. Damit kostet das Spitzenmodell schon fast so viel wie ein aktuelles MacBook mit 12-Zoll-Display und mehr als ein MacBook Air. Microsoft übrigens bietet sein Surface Pro 4 je nach Ausstattung zu Preisen zwischen 999 und 2559 Euro an.

Den Apple Pencil gibt es bei Apple als Zubehör für 109 Euro (99 Dollar). Das Smart Keyboard in Anthrazit schlägt mit 179 Euro zu Buche (169 Dollar). Darüber hinaus wird Apple noch verschiedene Schutzhüllen für das iPad Pro anbieten. Das Smart Cover aus Polyurethan kostet 69 Euro und ist ebenfalls in Anthrazit oder alternativ in Weiß erhältlich. Silikonhüllen in den gleichen Farben verkauft der iPad-Hersteller für 89 Euro.

Kunden, die ein iPad Pro in einem Apple Retail Store kaufen, erhalten ein kostenloses „Personal Setup“. Dieses umfasst unter anderem Hilfe bei der Einrichtung des E-Mail-Kontos sowie weitere Beratung für einen möglichst reibungslosen Umstieg auf das neue Tablet.

iPad Pro mit Smart Keyboard (Bild: Apple)iPad Pro mit Smart Keyboard (Bild: Apple)

Dieses hatte Apple Anfang September vorgestellt. Es läuft mit iOS 9, das einfacheres Multitasking mit Split View, Slide Over sowie Bild-in-Bild ermöglicht. Das Display verfügt über eine Auflösung von 2732 mal 2048 Bildpunkten (264 ppi) und damit die höchste Auflösung aller bisherigen iOS-Geräte.

Für ausreichend Leistung soll der neue Prozessor A9X sorgen. Der Hersteller gibt für ihn eine bis zu 1,8-fache CPU-Performance sowie die doppelte Grafik-Performance im Vergleich zum A8X-Chip des iPad Air 2 an. Durch die 64-Bit-Desktoparchitektur soll das Tablet stark genug für Aufgaben sein, für die früher eine Workstation oder ein PC benötigt wurden. Laut Apple ist es schneller als 80 Prozent der in den letzten zwölf Monaten weltweit ausgelieferten Notebooks und für komplexe Aufgaben wie die Erstellung von 3D-Designs oder das Schneiden von mehreren 4K-Videostreams geeignet – aber auch für Spiele und die Wiedergabe von Filmen. Apple stellt dennoch eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden in Aussicht.

Die Maße betragen 30,6 mal 22,1 mal 0,69 Zentimeter und das Gewicht je nach Modell 713 respektive 723 Gramm. Zur Grundausstattung zählen eine iSight-Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung und f/2.4-Blende, eine FaceTime-HD-Webcam mit 1,2 Megapixeln und f/2.2-Blende, Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11ac, Bluetooth 4.2, GPS und Glonass sowie der Fingerabdrucksensor TouchID. Im Lieferumfang des iPad Pro sind ein Lightning-auf-USB-Kabel und ein Netzteil enthalten.

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Themenseiten: Apple, Tablet, iOS 9, iPad

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Björn Greif
Autor: Björn Greif
Redakteur ZDNet.de
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1 Kommentar zu Apple iPad Pro ab Mittwoch zu Preisen ab 899 Euro bestellbar

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  • Am 10. November 2015 um 20:33 von Judas Ischias

    Also die Größe des Gerätes gefällt mir wirklich sehr gut. Würde ich mir, bei entsprechenden Daten, zu meiner Zufriedenheit, auch kaufen.
    Wenn es halt nur nicht Apple wäre.
    Und von den anderen Herstellern gibt es so etwas leider nicht. ;(

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