Aldi verkauft ab 29. Oktober 15,6-Zoll-Notebook mit Full-HD-Display

Das Medion Akoya E6418 kommt mit Intel-Core-i5-CPU, Iris-6100-Grafik, 6 GByte RAM, einer Kombination aus 1-TByte-Festplatte und 128-GByte-SSD sowie Windows 10 Home als Betriebssystem. Die Akkulaufzeit soll fünf Stunden betragen. Aldi bietet das Gerät bundesweit für 599 Euro an.

Aldi wird ab 29. Oktober bundesweit wieder ein Medion-Notebook im Programm haben. Das 15,6-Zoll-Modell Akoya E6418 (MD99260) bietet ein Full-HD-Display, eine Intel-Core-i5-CPU, eine Speicherkombination aus Festplatte und SSD sowie Windows 10 Home als Betriebssystem. Es kostet sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd 599 Euro.

Das Medion Akoya E6418 ist ab 29. Oktober für 599 Euro bei Aldi erhältlich (Bild: Medion).Das Medion Akoya E6418 ist ab 29. Oktober für 599 Euro bei Aldi erhältlich (Bild: Medion).

Der Intel-Prozessor Core i5-5257U taktet standardmäßig mit 2,7 GHz und im Turbo-Boost-Modus mit maximal 3,1 GHz. Ihm stehen 6 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Daten lassen sich auf einer 1 TByte großen Festplatte sowie auf einer schnelleren SSD mit 128 GByte Kapazität speichern. Letztere bietet also genug Platz für das Betriebssystem und häufig genutzte Anwendungen.

Das verbaute IPS-Display löst 1920 mal 1080 Bildpunkte auf. Es wird von der integrierten Intel-Grafik Iris 6100 angesteuert. Für die Soundausgabe direkt am Gerät sorgen zwei nach Dolby Advanced Audio zertifizierte Lautsprecher.

An Schnittstellen stehen neben einem Gigabit-Ethernet-Port und Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11ac auch je zwei USB-3.0- respektive USB-2.0-Anschlüsse zur Verfügung. HDMI- und VGA-Ausgang sowie ein Multikartenleser für SDXC-Karten sind ebenfalls vorhanden. Kopfhörer und Mikrofon lassen sich über einen Audio-Kombo-Anschluss nutzen.

Mit Strom versorgt wird das 38 mal 26 Zentimeter große, 2,5 Zentimeter dicke und 2,3 Kilogramm schwere Akoya E6418 durch einen Vier-Zellen-Lithium-Ionen-Akku mit 44 Wh. Laut Hersteller erlaubt er eine Laufzeit von bis zu fünf Stunden.

Eine Webcam mit Mikrofon und ein Dual-Layer-DVD-Brenner gehören ebenfalls zur Ausstattung. Die Tastatur wird durch ein Clickpad ergänzt, das auch die Möglichkeit bietet, grundlegende Funktionen mittels Gestensteuerung aufzurufen. Es macht damit die Tatsache wett, dass kein berührungsempfindlicher Bildschirm verbaut wurde.

Als Software ist neben dem Betriebssystem Windows 10 Home eine kostenlose Testversion für Office 365 und das bekannte Multimedia-Paket von Medion enthalten. Letzteres umfasst die Einzelprogramme PowerDirector, Power2Go, PowerDVD, PhotoDirector und YouCam. Außerdem vorinstalliert sind neben diversen, nicht näher spezifizierten Windows-10-Apps auch eine 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe. Wer bereits eine Lizenz für eine andere Sicherheitssoftware hat, kann das Programm mit dem Consumer Product Removal-Tool von McAfee entfernen.

[mit Material von Peter Marwan, ITespresso.de]

ANZEIGE

Die Bedeutung von Windows 10 für das moderne Unternehmen

Mit Windows 10 beginnt eine ganz neue Ära des Enterprise Computing. In Windows 10 werden bisher getrennte Betriebssystemversionen für die traditionellen Windows-PCs, Tablets und Smartphones auf einer Plattform zusammengeführt und von einem EMM-Anbieter verwaltet.

Themenseiten: Aldi, Medion, Notebook, Windows 10

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Björn Greif
Autor: Björn Greif
Redakteur ZDNet.de
Björn Greif
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

4 Kommentare zu Aldi verkauft ab 29. Oktober 15,6-Zoll-Notebook mit Full-HD-Display

Kommentar hinzufügen
  • Am 20. Oktober 2015 um 1:16 von Mastergremmel

    Schreibt doch mal die Erfahrungen in einem Langzeit-Test über Medion-Produkte. Mein Tab und mein Laptop mußte ich wegen diverser Defekte je ZWEIMAL einsenden. Würde alles anstandslos innerhalb der Garantiezeit repariert. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack bezüglich der Qualität der Medien Produkte. Beim Tab zudem keine Updates auf neuere Android Versionen.Ist wohl zu teuer und zu aufwändig. Für mich kein gutes Gesamtbild. Was meint Ihr?

  • Am 20. Oktober 2015 um 8:33 von jj

    Es bleibt abzuwarten ob auch in diesem Medion Modell die Bindung an Windows so extrem ausfällt wie bei dem erst kürzlich angebotenen Subnotebook Akoya S2218. Hier war es in den UEFI Einstellungen noch nicht einmal möglich die Bootreihenfolge zu ändern, weil auf diese Option einfach verzichtet worden ist. Praktisch ist daher die mitgelieferte Recovery DVD nicht nutzbar, da selbst mit angeschlossenem externen Laufwerk, ausschließlich von der HDD gebootet werden kann. Von der Installation ev. andere OS kann man somit auch getrost Abstand nehmen, denn hier fiel auch die sonst normale HDD einer fest verlöteten eMMC Speicherlösung, vermutlich aufgrund Sparzwang, zum Opfer. Ein Ausbau ist somit ebenfalls nicht möglich um ggf. eine Installation auf diesem Weg zu erreichen. Von der Haltbarkeit der Medion Produkte und deren Treiber-Versorgung mal ganz zu schweigen…..

  • Am 20. Oktober 2015 um 8:39 von George May

    „Mit Strom versorgt wird … durch einen Vier-Zellen-Lithium-Ionen-Akku mit 44 kWh.“

    Nicht schlecht wenn man bedenkt, das ein Tesla S hingegen einen Akku mit 85kWh hat und damit lediglich 41kWh mehr Kapazität bietet als das Aldi-Billignotebook.

    Sehr beachtlich! ;)

    • Am 20. Oktober 2015 um 8:46 von Kai Schmerer

      Ja, das wäre in der Tat beachtlich. Danke für den Hinweis.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *