Motorola macht Moto X Play ab 349 Euro über Moto Maker verfügbar

Mit dem Online-Konfigurator lässt sich das 5,5-Zoll-Smartphone individuell gestalten. Zur Auswahl stehen verschiedene Farben für Cover und Akzente sowie Gravuren. Dafür werden 30 Euro Aufschlag zum Normalpreis fällig.

Motorola hat die sofortige Verfügbarkeit seines Ende Juli vorgestellten Smartphones Moto X Play über Moto Maker bekannt gegeben. Mit dem Online-Konfigurator lässt es sich individuell gestalten. Dazu stehen verschiedenfarbige Cover und Akzente zur Verfügung. Per Lasergravur kann der Nutzer auch seinen Namen oder einen kurze Nachricht auf der Geräterückseite verewigen. Für die Anpassungsoptionen verlangt Motorola 30 Euro Aufpreis. Die 16-GByte-Version des Moto X Play kostet dann 379 Euro und das 32-GByte-Modell 429 Euro.

Mit Moto Maker lässt sich das Moto X Play individuell gestalten (Bild: Motorola)Mit Moto Maker lässt sich das Moto X Play individuell gestalten (Bild: Motorola)Zur weißen Front – Schwarz ist derzeit nicht verfügbar – lassen sich Rückseiten in 14 Farben kombinieren. Zur Auswahl stehen Raspberry, Turquoise, Mars Red, Royal Blue, Tangerine, Orange, Black, Slate, Dark Teal, Winter White, Deep Sea Blue, Cabernet, Purple und Lime. Für den Metallstreifen, der sich auf der Rückseite von der Kamera bis zum Logo zieht, können Käufer zwischen den Farben Royal Blue, Pink, Lemon Lime, Orange, Dark Chrome, Red und Silver wählen. Die Gravur erfolgt auf der Rückseite etwa mittig in der unteren Hälfte. Schließlich lässt sich auch noch ein persönlicher Begrüßungstext mit bis zu 18 Zeichen für den Startbildschirm definieren.

Das Moto X Play verfügt über ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display mit 1920 mal 1080 Bildpunkten Auflösung und einer Pixeldichte von 403 ppi. Cornings Gorilla Glass 3 soll es vor Kratzern schützen. Angetrieben wird das Smartphone von Qualcomms Snapdragon-615-CPU, deren acht Kerne mit 1,7 GHz takten. Die integrierte Grafikeinheit Adreno 405 arbeitet mit 550 MHz.

HIGHLIGHT

Samsung Galaxy S6 und S6 Edge im Test

Mit den Galaxy-S6-Smartphones liefert Samsung zwei Android-Geräte, die dank der Sicherheitslösung KNOX besonders gut für den Einsatz in Unternehmen geeignet sind. Dank Gestensteuerung und hervorragender Performance sind sie auch für den Büro-Alltag bestens gewappnet. Auch äußerlich machen die S6-Modelle eine gute Figur.

Der Arbeitsspeicher misst 2 GByte. Intern stehen je nach Modell wie erwähnt 16 oder 32 GByte Storage zur Verfügung. Eine Speichererweiterung um bis zu 128 GByte ist per MicroSD-Karte möglich. Neben einer 21-Megapixel-Hauptkamera mit f/2.0-Blende und Doppel-LED-Blitz für Foto- und Full-HD-Videoaufnahmen gibt es eine frontseitige 5-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Die Audioausgabe übernehmen Frontlautsprecher.

An Kommunikationsoptionen sind LTE, UMTS mit HSPA+, WLAN nach IEEE 802.11a/g/b/n (dualbandfähig), Bluetooth 4.0 LE, NFC und GPS vorhanden. Als Betriebssystem installiert Motorola Android 5.1.1 Lollipop vor. Die Laufzeit des 3630-mAh-Akkus gibt der Hersteller bei gemischter Nutzung mit bis zu 48 Stunden an.

Das Moto X Play wiegt 169 Gramm und misst 14,8 mal 7,5 Zentimeter. Aufgrund seiner gewölbten Rückseite ist es zwischen 5,9 und 10,9 Millimeter dick. Anders als die dritte Generation des Moto G bietet das Moto X Play keinen vollständigen Schutz vor Wasser, aber immerhin eine wasserabweisende Beschichtung, die vor Wasserspritzern oder leichtem Regen schützen soll.

[mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, CNET.de]

Umfrage

Dürfen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen private Smartphones nutzen?

Ergebnisse anzeigen

Loading ... Loading ...

Themenseiten: Android, Motorola, Smartphone

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Björn Greif
Autor: Björn Greif
Redakteur ZDNet.de
Björn Greif
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Motorola macht Moto X Play ab 349 Euro über Moto Maker verfügbar

Kommentar hinzufügen
  • Am 28. Oktober 2015 um 16:58 von CB

    Moto-Maker funktioniert nur mit Kreditkarte. Eine andere Zahlungsmöglichkeit wird von Motorola nicht angeboten.

    • Am 29. Oktober 2015 um 9:14 von Florian Kalenda

      Ja. Wie Apples Online-Store übrigens auch. Finde das sehr bedauerlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *