Chancen für Entwickler: Universal Apps

von Thomas Joos am , 07:03 Uhr

Mit Windows 10 geht Microsoft einen komplett neuen Weg, wenn es um die Bereitstellung des Betriebssystems, von Updates, aber auch von Anwendungen geht. Auch Entwickler profitieren von den Neuerungen.

Mit Windows 10 [1] geht Microsoft [2] einen komplett neuen Weg, wenn es um die Bereitstellung des Betriebssystems, von Updates, aber auch von Anwendungen geht. Auch Entwickler profitieren von den Neuerungen. Alle neuen Funktionen fasst Microsoft im Windows Dev Center für Windows 10 [3] zusammen.

Entwickler, die sich mit Windows 10 auseinandersetzen wollen, sollten auch Mitglied des Windows 10 Insider-Programmes [4] werden. Dadurch ist sichergestellt, dass immer die aktuelle Version der Preview von Windows 10 zur Verfügung steht. Auch nach der Veröffentlichung von Windows 10 will Microsoft dieses Programm fortführen und neue Funktionen zuerst über das Insider-Programm als Preview zur Verfügung stellen. Für Hardware-Entwickler stellt Microsoft ebenfalls einige Tools und Hilfen [5] zur Verfügung.

Windows-10-Plattform (Bild: Microsoft) [6]

Visual Studio 2015 – Das neue Entwickler-Werkzeug in neuen Editionen und mit neuen Preisen

Die Neuerungen in Windows 10 und dessen neuen Funktionen für Entwickler sollen sich vor allem mit dem neuen Visual Studio 2015 umsetzen lassen. Hierfür steht die Programmierumgebung in neuen Editionen zur Verfügung. So ersetzt die Enterprise-Edition von Visual Studio 2015 zum Beispiel die bisherigen Ausgaben Premium und Ultimate. Preislich orientiert sie sich an der Premium-Version der Vorgänger. Ultimate-Nutzer können also über 40 Prozent Kosten sparen. Visual Studio Professional 2015 soll 1.199 Dollar kosten, die Enterprise-Edition kommt auf 5.999 Dollar/Lizenz. Wer von Premium zu Enterprise aktualisiert muss 2.569 Dollar bezahlen, wer Ultimate-Lizenzen erneuert muss mit 4.249 Dollar rechnen.

Visual Studio 2015 steht mit der Community-Edition kostenlos zur Verfügung. Diese Edition ersetzt die Express-Variante der Vorgänger. Neu in der kostenlosen Edition ist die Möglichkeit, auch kommerzielle Produkte programmieren zu dürfen. Microsoft stellt von allen Editionen bereits Testversionen [7]zur Verfügung.

Microsoft will Entwicklern aber auch die Möglichkeit bieten, Apps für andere Plattformen zu schreiben, zum Beispiel für Linux und Mac OS. .NET Core Libraries [8] stellt Microsoft als OpenSource zur Verfügung, das gilt auch für CoreCLR Source [9]. .NET Core 5 gibt es derzeit nur für Windows, soll aber bald auch Linux und Mac OS X unterstützen.Team Foundation Server 2015 lässt sich ebenfalls bereits testen. Die neue Version erlaubt die Integration von NuGet-Paketen. Die Entwicklungsumgebung kann sogar direkt auf NuGet-Pakete zugreifen, wenn sich bestimmte Klassen nicht auflösen lassen. Die neue Version von Visual Studio bietet Unterstützung für C++11 und verschiedene C++14-Funktionen. Auch C++17 wird immer mehr unterstützt. Der JavaScript-Editor in Visual Studio kann mit Sprachfeatures aus ECMAScript 6 umgehen. Der HTML-Editor unterstützt IntelliSense und mit ASP.NET 5 Tag Helper definierte Tags. Team Foundation Server 2015 bietet eine direkte Anbindung an Github. Außerdem sollen ASP.NET 5-Anwendungen direkt aus Visual Studio heraus mit Docker-Container arbeiten können. Damit Entwickler Docker nutzen können, muss Visual Studio 2015 RC Tools for Docker – Preview [10] installiert werden.

Microsoft Continuum – Windows-Apps auf allen Geräten nutzen und Daten austauschen

Mit „Microsoft Continuum“ will der Konzern Anwendern dabei helfen, mit mehreren Windows-Geräten parallel arbeiten zu können und dabei die gleiche Oberfläche und die gleichen Apps vorzufinden. Windows 10 for Mobile soll dabei genauso bedient werden, wie der eigene Windows-Rechner oder das Windows-Tablet. Auch auf der Microsoft Xbox soll es möglich sein, jederzeit mit den angefangenen Dokumenten zu arbeiten und die Arbeit fortzusetzen. Die Synchronisierung der Daten geschieht über OneDrive. Wichtig ist daher für App-Entwickler, ein konsistentes Design zu liefern, mit dem Anwendungen auf allen Geräten mit Windows 10 gleich bedient werden können und ein Datenaustausch mit anderen Geräten möglich ist.

Windows 10 erkennt, wenn von einem PC Maus und Tastatur entfernt werden und kann automatisch vom Desktop-Modus in den Tablet-Modus wechseln. Natürlich können Anwender diese Umschaltung auch manuell vornehmen. Wichtig ist, dass Anwendungen diesen Modus unterstützen und sich problemlos vom Fenster- in den Vollbildmodus wechseln lassen. Diese Technik funktioniert auf Rechnern und Tablets ab 8 Zoll. Die Betriebssysteme in der Microsoft-Welt verschmelzen also. Von dieser neuen Technik profitieren auch Entwickler, da die Anwendungen auf allen Geräten funktionieren auf denen Windows 10 installiert ist. Die Cloud funktioniert bei allen Apps als Backend und kann Daten zwischen den Geräten synchronisieren.

Windows 10 bietet die Möglichkeit zwischen Desktop- und Tablet-Modus wechseln zu können (Screenshot: Thomas Joos). [11]Windows 10 bietet die Möglichkeit zwischen Desktop- und Tablet-Modus wechseln zu können (Screenshot: Thomas Joos).

Universal Apps und einheitlicher App Store

Damit Anwender mit allen Geräten weiterarbeiten können, unabhängig davon, ob es sich dabei um einen PC, ein Notebook, ein Tablet, ein Smartphone oder die Xbox handelt, müssen die Apps auch auf allen diesen Geräten funktionieren. Dabei handelt es sich nicht nur um verschiedene Plattformen, sondern komplett unterschiedliche Hardware-Geräte. Microsoft spricht in diesem Zusammenhang auch von „Universal Apps“. Diese sind über den einheitlichen App-Store auf allen Plattformen einheitlich verfügbar. Es wird mit Windows 10 keinen getrennten Store für Smartphones/Tablets und Windows-Rechner mehr geben. Alle Anwendungen sollen überall laufen.

Im einheitlichen App-Store sind alle Anwendungen für Windows 10 auf PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones verfügbar (Screenshot: Thomas Joos). [12]Im einheitlichen App-Store sind alle Anwendungen für Windows 10 auf PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones verfügbar (Screenshot: Thomas Joos).

Microsoft stellt in diesem Zusammenhang für Entwickler auch Vorlagen [13]zur Verfügung mit denen sich solche Universal Apps entwickeln lassen. Auf Basis dieser Vorlagen sollen sich auch Windows 8 [14].1-Apps zu Universal Apps aktualisieren lassen. Die neuen Entwicklungswerkzeuge erlauben die Abstraktion des Codes zur Darstellung von Inhalten und Code für Datenzugriff, Verwendung von Services und mehr. Darstellungen sollen sich für verschiedene Display-Größen automatisiert anpassen lassen (Adaptive UI). Das reduziert den Entwicklungs- und Anpassungsaufwand von Apps enorm, da Entwickler keine verschiedenen UIs erstellen und verwalten müssen. Ob die Umsetzung funktioniert, lässt sich mit dem deutlich verbesserten ViewStateManager testen.

Microsoft will Office [15]-Apps in Windows 10 als Universal Apps standardmäßig integrieren. Dabei werden auch die mobilen Apps für Smartphones/Tablets mit Funktionen der Desktop-Versionen ausgestattet, zum Beispiel dem Menüband.

Microsoft stellt eigene Universal Apps zur Verfügung, zum Beispiel die Office-Programme für Windows 10 (Screenshot: Thomas Joos). [16]Microsoft stellt eigene Universal Apps zur Verfügung, zum Beispiel die Office-Programme für Windows 10 (Screenshot: Thomas Joos).

In diesem Zusammenhang sind auch die UI-Controls wichtig. Entwickler müssen darauf achten, dass Anwender bei Programmen mit Touch-Eingaben anders vorgehen als bei der Verwendung von PCs und Mausklicks. API Contracts sind bei der Interaktion von Benutzer mit der API ebenfalls wichtig. Das aktuell installierte Betriebssystem informiert die Anwendung darüber, welche Features auf dem aktuellen System verfügbar sind. Wichtig ist das zum Beispiel zum Verwenden von Hardware auf den Geräten, wie Home-Button, oder die Lautstärkeregler.

Windows 10 Software Development Kit – Entwickler können bereits jetzt Anwendungen mit neuen Funktionen erstellen

Die neuen Funktionen lassen sich mit Windows 10 SDK [17] umsetzen. Mit der neuen Version lassen sich Treiber und Anwendungen an die neue Plattform anpassen, und das deutlich vor dem Verkaufsstart von Windows 10.

Mit dem  Windows 10 Software Development Kit können Entwickler bereits jetzt ihre Anwendungen für Windows 10 vorbereiten (Screenshot: Thomas Joos). [18]Mit dem  Windows 10 Software Development Kit können Entwickler bereits jetzt ihre Anwendungen für Windows 10 vorbereiten (Screenshot: Thomas Joos).

Das Windows 10 SDK beherrscht schon die Erstellung von Universal Apps. Arbeiten Entwickler mit Visual Studio 2015, sollten auch die Entwicklungstools für Windows 10 [19] installiert werden. Zusammen mit dem Windows 10 SDK, lassen sich neue Anwendungen entwickeln, oder vorhandene Anwendungen kompatibel mit Windows 10 machen.Microsoft will auch möglichst einheitliche Treiber zwischen den verschiedenen Plattformen erreichen. Dazu stellt der Konzern das Windows Driver Kit (WDK) 10 [20] zur Verfügung. Außerdem bietet Microsoft auch einige Beispiele zum Download [21] an, wie universelle Treiber aussehen.

Project Astoria: Apps von Android [22] zu Windows 10 portieren

Mit dem Project Astoria [23] will Microsoft die Möglichkeit schaffen, dass Entwickler schnell und einfach Android-Apps zu Windows 10 portieren können, vor allem für Geräte mit Windows 10 for Mobile. Wie das Ganze funktioniert, zeigt Microsoft auch in einem YouTube-Video [24]. Nach den Plänen von Microsoft werden APK-Dateien nur etwas angepasst und sind dann sofort auf Windows 10-Smartphoners nutzbar. So portierte Apps können auch auf Windows 10-Funktionen wie Live Tiles oder Benachrichtigungen zugreifen.

Project Islandwood – Universal Windows Platform Bridge for iOS

Mit dem Project Islandwood [25] können Entwickler Universal Apps für Windows in Objective-C erstellen. Auf diesem Weg können Entwickler durch geringe Anpassungen iOS-Apps kompatibel zu Windows machen und Windows-Apps erstellen. Der Code dazu kann in Visual Studio erstellt werden. Der C++ Compiler ermöglicht also eine Übersetzung zu Objective-C Code. Objective-C iOS-Projekte importieren Entwickler dann einfach in Visual Studio und übersetzen den Code zu einer Windows-App. Es handelt sich dabei also um keine Emulation, sondern um eine vollständige Kompilierung der App.

Project Centennial – Desktop-Apps in den Microsoft App-Store integrieren

Mit dem Project Centennial [26] ermöglicht Microsoft herkömmliche Desktop-Apps für Windows über den App-Store zur Verfügung zu stellen. Das Projekt nutzt dazu die Enterprise-Virtualisierungs-Technologie App-V. Mit dieser lassen sich Pakete von Anwendungen erstellen, welche sich wie normale Anwendungen verhalten. Die Apps können also ganz normal mit der Registry und dem Dateisystem interagieren.

Neu ist an dem Projekt aber, dass Schreibzugriffe auf Systemordner und die Registry auf Ordner im Dateisystem umgelenkt und virtualisiert werden. Auf dieser Weise beeinträchtigen die Apps aus dem Store nicht die Windows-Installation durch ständige Anpassungen der Systemdateien und der Registry. Alle Zugriffe dieser Art werden durch die App-V-Technik virtualisiert. Das heißt, herkömmliche Anwendungen können über den App-Store installiert werden und Technologien wie Ein-Klick-Installation und De-Installation nutzen, genauso wie die Aktualisierung über den App-Store.

Um solche Anwendungen zu entwickeln, verwenden Programmierer den App-V-Sequencer. Dieser zeichnet die Änderungen einer Anwendung im Betriebssystem auf, zum Beispiel neue Dateien im System32-Verzeichnis oder Registry-Änderungen. Diese Änderungen speichert der Sequencer und gibt diese aus. Auf diesem Weg entsteht ein virtualisiertes Anwendungspaket. Zusammen mit den Installationsdateien werden dann Pakete für den Store erstellt.

Project Centennial unterstützt dazu auch die Funktionen der Universal Apps. Die Apps können allerdings keine administrativen Rechte anfordern oder die Benutzerkontensteuerung nutzen. Apps, die mit Project Centennial erstellt werden, laufen immer im Kontext des Benutzers. Außerdem können die Apps keinerlei Bibliotheken anderer Apps nutzen. Zusätzlich werden die Apps für jeden Benutzer getrennt installiert. Die Dateien werden dazu aber nicht mehrfach heruntergeladen oder kopiert. Hier findet automatisch eine Daten-Deduplizierung statt.

Sprach-Assistent Cortana in eigene Anwendungen anbinden

Der aus Windows Phone [27] bekannte Sprach-Assistent Cortana wird auch auf Desktop-Rechnern verfügbar gemacht und ergänzt die Suche in Windows. Auch auf Internetseiten wird der Assistent unterstützt, vor allem dann wenn Anwender diese mit dem neuen Browser Microsoft Edge aufrufen, dem Nachfolger des Internet Explorers. Derzeit befindet sich Edge noch im Entwicklungszustand unter dem Codenamen Projekt Spartan. Cortana blendet auf Seiten ein kleines Icon an, das Aktionen starten kann, wie eine Routenführung und mehr.

Unterstützt eine Webseite Cortana, lassen sich erweiterte Funktionen nutzen. In der Praxis ist das zum Beispiel für Restaurants sinnvoll. Rufen Anwender eine Webseite auf, die Cortana unterstützt, erkennt das Edge und schlägt im oberen Bereich die Cortana-Erweiterungen vor. So lassen sich Wegbeschreibungen integrieren, aber auch eine Speisekarte und mehr. Das sind natürlich nur zwei Möglichkeiten. Zu sehen ist das derzeit auf der Webseite http://www.cuoco-seattle.com [28].

Cortana bindet sich eng in Windows 10 an, aber auch auf Webseiten (Screenshot: Thomas Joos). [29]Cortana bindet sich eng in Windows 10 an, aber auch auf Webseiten (Screenshot: Thomas Joos).

Website-Entwickler sollten sich daher bereits jetzt mit den Möglichkeiten von Cortana auseinandersetzen. Aber auch in Windows 10 bietet Cortana wertvolle Möglichkeiten, die sich für eigene Anwendungen nutzen lassen. Cortana wird sehr tief in das Betriebssystem eingebunden und erlaubt umfassende Suchanfragen zum internen System, Programmen, eigenen Dateien, aber auch für die Suche im Internet. Der Assistent kann auch Tipps für die Bedienung von Apps geben. Seine Informationen erhält Cortana vor allem aus der Cloud. Auch eine Sprachsteuerung [30]ist in Cortana integriert. Alle diese Funktionen können Entwickler in Ihre eigenen Apps einbinden, inklusive der selbst lernenden Funktion.

Cortana integriert sich in die Suche von Windows 10 und erweitert diese mit einigen neuen Funktionen (Screenshot: Thomas Joos). [31]Cortana integriert sich in die Suche von Windows 10 und erweitert diese mit einigen neuen Funktionen (Screenshot: Thomas Joos).

Project Westminster – Webseiten zu Windows Apps umbauen

Mit dem Project Westminster [32] will Microsoft Entwicklern die Möglichkeiten geben ganze Webseiten als Windows Apps zur Verfügung zu stellen. Das Neue an dieser Technologie ist die Möglichkeit über den Servercode auf Funktionen in Windows zuzugreifen. Apps, die auf diesem Weg eine Verbindung zu einer Webseite herstellen, können sich verhalten wie normale Windows-Apps und zusätzlich die Funktionen der Webseite nutzen. Auf diesem Weg lassen sich zum Beispiel interaktive Elemente wie PopUps oder Benachrichtigungen im neuen Benachrichtigungscenter generieren.

Entwickler können außerdem die Live Tiles des Startmenüs nutzen und mit neuen Informationen füllen. Ebenfalls interessant an dieser Stelle ist, dass Project Westminster auch von Cortana unterstützt wird, und auch hier der Sprachassistent eingreifen kann. Wer bereits Webdienste betreibt, kann diese also sehr schnell in Windows 10 als App integrieren. Microsoft zeigt in einem Video [33]die Möglichkeiten etwas genauer.

Zukunfts-Musik Surface [34] Hub und HoloLens

Mit Windows 10 will Microsoft auch einige neue Hardware-Geräte im Markt etablieren. Surface Hub ist ein 84 Zolle großer, interaktiver Monitor mit einer 4k-Auflösung. Mit diesem sollen sich vor allem Whiteboards und Teamarbeit-Sessions darstellen lassen. Damit Apps auf diesem Gerät funktionieren, müssen diese natürlich entsprechend programmiert sein. Vor allem die Auflösung der Apps muss mit dem großen Gerät umgehen können.

HoloLens [35]ist eine Brille, die HD-Bilder auf den Gläsern darstellen kann. Dabei soll es möglich werden, dass in 3D-Bildern künstliche Objekte angezeigt werden, mit denen Anwender interagieren können. Eingebaut ist ein kompletter Hochgeschwindigkeits-Rechner, der mit Anwendungen zurechtkommen soll, ohne dass weitere Geräte notwendig sind. HoloLens kann komplett autark arbeiten. Das Gerät erfasst die echte Umgebung kann die künstlichen Objekte direkt interaktiv einbinden und überlagern. HoloStudio, das dazugehörige Entwickler-Tool, ermöglicht die Erstellung von 3D-Modellen, die sich durch Gesten und Sprachsteuerung von Anwendern nutzen lassen.

HIGHLIGHT

Windows 10 ab Juli verfügbar: So funktioniert die Installation [36]

Mit Windows 10 geht Microsoft komplett andere Wege in Sachen Installation und Lizenzierung. Erstmalig ist ein Update nicht nur mit der direkten Vorversion möglich, sondern auch mit älteren Windows-Varianten. Der folgende Beitrag skizziert Upgrade-Möglichkeiten und bietet Tipps und Tricks zur Installation von Windows 10.

Artikel von ZDNet.de: http://www.zdnet.de

URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/88237388/windows-10-chancen-fuer-entwickler-universal-apps/

URLs in this post:

[1] Windows 10: http://www.zdnet.de/themen/windows-10/

[2] Microsoft: http://www.zdnet.de/unternehmen/microsoft/

[3] Windows Dev Center für Windows 10: https://dev.windows.com/en-us/getstarted/whats-new-windows-10

[4] Windows 10 Insider-Programmes: https://insider.windows.com

[5] Tools und Hilfen: https://msdn.microsoft.com/de-de/windows/hardware/dn913721.aspx

[6] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/04/windows-10-logo-microsoft-800.jpg

[7] Testversionen : https://www.visualstudio.com/de-de/downloads/visual-studio-2015-downloads-vs

[8] .NET Core Libraries: https://github.com/Microsoft/dotnet

[9] CoreCLR Source: https://github.com/dotnet/coreclr

[10] Visual Studio 2015 RC Tools for Docker – Preview: https://visualstudiogallery.msdn.microsoft.com/6f638067-027d-4817-bcc7-aa94163338f0

[11] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/06/win-011.jpg

[12] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/06/win-021-e1433944437223.jpg

[13] Vorlagen : https://dev.windows.com/en-us/develop/build-apps-shared-code

[14] Windows 8: http://www.zdnet.de/themen/windows-8/

[15] Office: http://www.zdnet.de/themen/office-2013/

[16] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/06/win-031-e1433944503472.jpg

[17] Windows 10 SDK: http://go.microsoft.com/fwlink/p/?LinkID=394136

[18] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/06/win-061-e1433944551451.jpg

[19] Entwicklungstools für Windows 10: https://dev.windows.com/de-de/downloads/install-dev-tools-visual-studio-2015

[20] Windows Driver Kit (WDK) 10: http://go.microsoft.com/fwlink/p/?LinkId=526733

[21] Beispiele zum Download: https://github.com/Microsoft/Windows-driver-samples

[22] Android: http://www.zdnet.de/themen/android/

[23] Project Astoria: https://dev.windows.com/de-DE/uwp-bridges/project-astoria

[24] YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=6cXgTicA8W4&feature=youtu.be

[25] Project Islandwood: https://dev.windows.com/en-us/uwp-bridges/project-islandwood

[26] Project Centennial: https://dev.windows.com/en-us/uwp-bridges

[27] Windows Phone: http://www.zdnet.de/themen/windows-phone/

[28] http://www.cuoco-seattle.com: http://www.cuoco-seattle.com

[29] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/06/win-041-e1433944732547.jpg

[30] Sprachsteuerung : https://msdn.microsoft.com/en-us/library/dn630430.aspx

[31] Image: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/06/win-051.jpg

[32] Project Westminster: http://microsoft-news.com/microsofts-project-westminster-allows-you-to-publish-your-websites-as-apps-in-windows-store/

[33] Video : http://channel9.msdn.com/Events/Build/2015/2-665

[34] Surface: http://www.zdnet.de/themen/surface/

[35] HoloLens : https://www.microsoft.com/microsoft-hololens/en-us

[36] Windows 10 ab Juli verfügbar: So funktioniert die Installation: http://www.zdnet.de/88236336/windows-10-ab-juli-verfuegbar-so-funktioniert-die-installation/