Bericht: Apple fertigt zum Marktstart bis zu 6 Millionen Apple Watch

Apple hat bei seinen Lieferanten in Asien für den Marktstart angeblich 5 bis 6 Millionen Apple Watch bestellt. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf eine Quelle, die mit den Plänen des iPhone-Herstellers vertraut sein soll. Apples intelligente Armbanduhr soll nach Unternehmensangaben im April in den Handel kommen.

Apple Watch (Bild: Apple)

Dem Bericht zufolge ist die Hälfte der Produktion für das Einstiegsmodell Apple Watch Sport reserviert. Rund ein Drittel der Aufträge entfalle auf die im mittleren Preissegment angesiedelte Apple Watch. Das bedeutet auch, dass Apples Lieferanten pro Quartal rund eine Million Einheiten des High-End-Modells Apple Watch Edition fertigen. Die Zahl könne sich aber noch erhöhen, da mit einer starken Nachfrage aus China gerechnet werde, heißt es weiter in dem Bericht.

Ob die Smartwatch von Apple tatsächlich ein Erfolg wird, bleibt abzuwarten. Laut der Quelle des WSJ ist Apple aber wohl in der Lage, die Produktionskapazitäten bei Bedarf kurzfristig zu erhöhen oder zu drosseln – Letzteres vor allem, um keine zu großen Lagerbestände anzuhäufen.

CCS Insight geht indes davon aus, dass die Apple Watch die „erfolgreichste Smartwatch aller Zeiten“ wird. Einer aktuellen Prognose der Marktforschungsfirma zufolge soll Apple in diesem Jahr 20 Millionen Einheiten seiner intelligenten Armbanduhr absetzen.

„Die Apple Watch wird maßgeblich daran beteiligt sein, den Markt für Wearables zur nächsten Wachstumsebene zu führen“, sagte Ben Wood, Chief of Research bei CCS. „Wenn sie erfolgreich ist, wird sie eine Flut auslösen, die den gesamten Markt mitreißt.“

Insgesamt soll der Markt für Wearables in diesem Jahr ein Volumen von 75 Millionen Einheiten erreichen. Das würde einem Wachstum von 158 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Bis 2018 sollen neben Smartwatches weiterhin Fitness-Tracker den Markt für Wearables dominieren. In drei Jahren soll der Anteil der intelligenten Armbanduhren allerdings schon bei 44 Prozent liegen.

Andere Voraussagen zur Apple Watch fallen allerdings etwas zurückhaltender aus. Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster erwartet beispielsweise, dass Apple 2015 bis zu 8 Millionen Apple Watch absetzt. Die Wall Street geht wiederum von 12 bis 15 Millionen Einheiten aus.

Um derartige Verkaufszahlen zu erreichen, muss die Apple Watch erfolgreicher sein als die derzeit erhältlichen Smartwatches. Firmen wie Pebble, Motorola, Samsung, Sony und LG bieten schon länger Smartwatches an. Bei Verbrauchern stoßen sie allerdings noch auf Zurückhaltung. Ob intelligente Armbanduhren in diesem Jahr den Status eines Nischenprodukts abgeben können, hängt laut CCS Insight in erster Linie davon ab, welche Auswirkungen die Apple Watch auf die Branche hat.

„Die Liebe der US-Verbraucher zum iPhone garantiert Apple in seinem Heimatmarkt einen guten Start für die Apple Watch“, so die Marktforscher weiter. „Sollten die Verkäufe der Apple Watch allerdings hinter den Erwartungen zurückbleiben, könnte das dem gesamten Smartwatch-Markt schaden.“

[mit Material von Zack Whittaker, ZDNet.com, und Don Reisinger, News.com]

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53 Kommentare zu Bericht: Apple fertigt zum Marktstart bis zu 6 Millionen Apple Watch

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  • Am 18. Februar 2015 um 12:44 von Judas Ischias

    Und was schreibe ich die ganze Zeit, wie viele Millionen Uhren verkauft werden?
    20 Millionen!!! ;)
    Die anderen „Wahrsager“ haben alle Unrecht.

    Nicht mal Mac-Harry hat sich an eine „genaue“ Vorhersage getraut.;)

    Diese wunderschöne, technisch so geniale Uhr wird garantiert ein riesiger Verkaufserfolg.

    Egal ob die Uhr bei Benutzung nur 2,5 Stunden hält, oder ob noch mehr Funktionen gestrichen werden müssen, weil die zuständigen Leute doch nicht so gut geplant haben, wie hier von einigen Leuten etliche mal versucht wurde, den Lesern einzureden, dass bei Apple erst vernünftig geplant wird, die Masse der unkritischen Appler wird die Uhr trotzdem kaufen.

    Weil auf der Uhr ein Apfel ist und die Anpreisungen von genialen Dingen, ohne die man schließlich nicht mehr leben kann, auch wenn es viele Dinge sind, die es schon lange gibt und andere Uhren schon lange können.

    Die Art den Kunden es so zu suggerieren, dass man so ein eigentlich durchschnittliches, sehr teures Gerät einfach kaufen MUSS, damit man sich besser fühlt, ist die große Kunst, und da ist eben Apple einfach unübertroffen.

    Man braucht sich doch nur mal ohne Apple-Brille die Erklärungen ansehen, auf welche Art und Weise Cook am weichzeichnen ist, warum gewisse Funktionen auf einmal nicht mehr in der Uhr enthalten sind.

    • Am 18. Februar 2015 um 14:15 von Peter

      Warum klingt das nur nach Verbitterung. Es steht jedem Frei seine Meinung auch mal zu ändern. Wenn Du Dir eine kaufen willst, tu es. Du musst nicht sinnlos dagegen anschreiben. ;^)

      Ob die Zahl stimmt, weiss nur Apple, ist ja auch nur ein Zeitungsbericht, der sich auf, na klar, Insider Quellen beruft. Die echten Verkaufszahlen wird Dir Apple im dritten Quartal im Herbst präsentieren. Dann hast Du ausreichend Grund zu meckern.

      Verschwende doch nicht Deine Zeit damit Gerüchte zu kommentieren. Die Fakten kommen ja bald.

      (Meine Prognose: bis Ende 2015 etwa 10 Millionen verkaufte Exemplare. Grund: wenn nur jeder 10. bestehende Apple Anwender (ca. 300 Millionen?) sich dafür grundsätzlich interessiert, und von denen nur jeder dritte bereit wäre die erste Generation zu kaufen, ergäbe das bereits 10 Millionen verkaufte Apple Watches. Dabei wurde nicht berücksichtigt, dass durch den Aspekt als Mode Accessoire auch ausserhalb bestehender Anwender Kreise Interesse bestehen könnte.)

      Du kannst gerne beschreiben, wie Du auf 20 Millionen Stück kommst. Stand das in Deiner Kaffeetasse?

      • Am 18. Februar 2015 um 23:47 von Judas Ischias

        Nein, ich bin überhaupt nicht verbittert.
        Vielleicht sieht es für dich nur so aus, weil Du total verbissen alles was gegen Apple geschrieben wird, verteidigst.

        Zu den 20 Millionen.
        Die Vorhersage stammt nicht aus der Kaffeetasse.
        Ich habe nicht nur jeden Dritten einkalkuliert, was schon 10 Millionen macht, sondern berücksichtigt, dass es bestimmt weitere 10 Millionen werden könnten, die die Apple Watch als Mode Accessoire kaufen werden.
        Denn bei solch einer nützlichen und wunderschönen Uhr kann man doch nur sehr schwer widerstehen, diese zu kaufen.

        Und Du brauchst dir wirklich keine Sorgen über meine verschwendete Zeit machen, meine Sekretärin sorgt schon dafür, dass ich mich nicht verzettel. ;)

        Eher mach ich mir Sorgen um deine Zeitverschwendung, denn während Du hier diesen Kommentar geschrieben hast, hättest Du doch an anderer Stelle, wo es um die speziellen, nicht mehr vorhandenen Funktionen dieser Uhr geht, meine Frage beantworten können!

        Oder zählst Du noch immer die Schritte, die es braucht, um im Geschäft mit der Watch bezahlen zu können?

        Ich helfe dir mal ein wenig.
        Schritt eins, falls sowieso noch nicht geschehen um die Uhr der staunenden und neidischen Umwelt zu zeigen, Ärmel hochkrempeln. ;)

  • Am 18. Februar 2015 um 17:25 von dieterdreist

    die Watch hat ein paar Pluspunkte gegenüber dem Wettbewerb wie drucksensitives Touchdisplay, Design und Rad-Interface, das ist alles wie immer stimmig, durchdacht und konsequent. Riesennegativpunkt ist aber die Akkulaufzeit und die Displaylesbarkeit im Freien, das wünschte man sich eigentlich è-Ink. Ich werde mir das Teil sicher nicht kaufen und so denken vermutlich viele. Der Riesenhit wird es nicht, mal sehen wie viele Jünger es gibt, die alles kaufen wo ein Apfel drauf ist…

    • Am 18. Februar 2015 um 17:46 von Peter

      Wow: kaufen 5 Millionen Anwender die Apple Watch, sind das alle Jünger? Gutes Kriterium. Was Logik betrifft, lernt man nie aus. Heisst das nun, dass im letzten Jahr Samsung 10 Millionen Jünger verloren hat? Oder dass Windows mit 10% im Smartphone Markt etwa 30% mehr Jünger hat >WEIL< sie ein Lumia kaufen?
      Verstanden. Danke, ich verstehe Deine Wahrnehmung. ;^]

      • Am 18. Februar 2015 um 20:33 von Judas Ischias

        Schlafen die Käufer von Samsung auch auf dem Bürgersteig?
        Oder die immer noch relativ wenigen Käufer von Windows Phone?

        Doch wohl eher nicht.

        Und ich habe hier noch von keinem Käufer von LG, Sony, HTC und selbst nicht von Samsung gelesen, der so verbissen „seine“ Firma und deren Produkte verteidigt hat, wie die Käufer von Apple!

        Damit meine ich nicht den „normalen“ Kunden, der sich über ein gutes Gerät freut, wie es auch Käufer der anderen Firmen machen, sondern genau die Sorte Mac-Harry, Otternase, PeerH und diesen ganz speziellen Namenlosen.

        Und Leute die sich so merkwürdig verhalten, kann man wohl zu Recht als Jünger bezeichnen. Ist besser als Gestörte.

        Es sind Leute die einfach ohne zu hinterfragen, den ganzen Käse, welcher von Cook und Kollegen abgesondert wird, glauben und hier versuchen, diesen Kram als den einzig wahren Kram, den anderen Lesern auf’s Auge zu drücken und bei denen Kritik an Apple und deren Produkten, und sei sie noch so berechtigt, einfach nur unerwünscht ist.

        Und Du gehörst offensichtlich auch dazu, ausserdem willst Du den Kommentar von @Dieterdreist ganz offensichtlich nicht verstehen.

        • Am 18. Februar 2015 um 22:37 von Tom

          Und Du hast 70 Millionen Apple Kunden als Schlsnge vor dem Apple Store gesehen? Du machst Scherze!

          Schwache Argumentation.

          • Am 18. Februar 2015 um 23:54 von Judas Ischias

            Lesen ist wohl nicht so deine Stärke?

            Ich habe nicht von den 70 Millionen allgemein geschrieben und dies auch noch EXTRA betont, sondern von den Spezis a la Mac-Harry und seiner lobhudelnden Gefolgschaft.;)

            Also ist deine Argumentation noch schwächer.

  • Am 18. Februar 2015 um 22:23 von Bernhard Prawer

    Ich hoffe mal nicht, das sich diese 6 Millionen Apple Watches zum Marktstart im April nur auf die USA beschränken. 6 Millionen sind sehr viel, da müsste doch eigentlich zu den USA die wahrscheinlich den Anfang macht noch Deutschland und weitere Länder dazukommen, bis es dann endgültig in alle Welt geht. Ich kann mir nicht vorstellen das Tim Cook alle 6 Millionen Apple Watches in den USA verkaufen will. Sehe ich das richtig? Freue mich auf eine Antwort.

    • Am 19. Februar 2015 um 0:19 von Judas Ischias

      Lieber Bernhard Prawer,
      ich befürchte dass 6 Millionen, dieser jetzt schon hervorragenden, wunderschönen Uhr, ganz schnell vergriffen sein werden, denn für einen weltweiten Verkauf ist dies doch nur eine relativ geringe Anzahl Uhren. ;(

      Natürlich werden jetzt ganz schnell die vielen Millionen Tech-und Mode Accessoire-Interessierten schon die ersten Plätze vor den Apple Stores gesichert haben.

      Deshalb befürchte ich, dass Du nicht so schnell in den Besitz einer solchen Uhr kommen wirst.

      Aber wenn Apple die zweite Ladung produzieren lässt, hast Du bestimmt größere Chancen.

      Vielleicht solltest Du trotzdem schon einen Liegeplatz vor einem Apple Store reservieren, um frühzeitig in den Besitz der Uhr zu gelangen.

      Falls Du selbst keine Zeit dafür hast, einfach in der Zeitung inserieren, da findet man genug Leute, die dir für einen kleinen Betrag, einen guten Platz sichern.

      So werde ich es nämlich auch machen, denn auch ich muss die Uhr, welche mich immer 10 Minuten vor der vollen Stunde an’s aufstehen erinnert, auch unbedingt als einer der ersten Käufer haben.

      Ich hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte.

  • Am 19. Februar 2015 um 8:58 von Uwe

    Mein Gott, ich kann es nicht mehr hören.

    All die Leute, die offensichtlich noch nie ein Apple-Produkt genutzt haben und hier mit Halbwahrheiten nur so um sich werfen.

    Ich kann als Graphik-Designer nur eines sagen. In meinem Gewerbe sind Apple-Rechner unverzichtbar. Schlicht und ergreifend weil die benötigte, professionelle Software nicht oder nicht richtig unter Windows läuft. Punkt.

    Wer denkt, das Apple eine Uhr mit 2,5 Stunden LAUFzeit auf den Markt bringt ist kein Realist… Es mag ja sein, dass einige Menschen Apple-Produkte nur aufgrund des Designs oder sonstiger weniger bedeutender Gründe erwerben – ein Großteil der Nutzer ARBEITET jedoch sehr produktiv damit. Da ist es auch egal ob ein Produkt ein paar Euro mehr oder weniger kostet – Hauptsache keine Ausfallzeiten, diese sind nämlich um ein Vielfaches teurer.

    Ich höre die gleichen sinnfreien Diskussionen auch immer wieder in Bezug auf Monitore/Displays. Klar kann man mit einem 100 EUR-Gerät spielen oder ab und an einen Brief oder eine Mail schreiben. Wer jedoch stundenlang davor sitzt und ggf. sogar farbecht arbeiten muss wird zu einem Profi-Gerät (z.B. EIZO greifen). Und das aus gutem Grund…

    • Am 19. Februar 2015 um 10:34 von soso

      !!Ich kann als Graphik-Designer nur eines sagen. In meinem Gewerbe sind Apple-Rechner unverzichtbar. Schlicht und ergreifend weil die benötigte, professionelle Software nicht oder nicht richtig unter Windows läuft. Punkt.!!

      Welche professionelle Software soll das denn sein ?
      Welche Software läuft denn nicht richtig unter Windows ?
      Das was du hier erzählst war früher zum Teil so, heutzutage überhaupt nicht mehr
      Oder so ausgedrückt.. kann man kaufen, aber ein besserer Grafiker wird man deswegen nicht
      Ich würde ja jedem raten von dem gesparten Geld anständige Software (und richtig nen guten Monitor z. Bsp Eizo) zu kaufen.

    • Am 19. Februar 2015 um 10:40 von punisher

      Haha der Lacher des Tages.
      Adobe creative cloud (die Profi Software in Sachen Grafik) läuft nicht auf Windows… Genau, erzähl das wo anders.
      Du willst uns also erzählen, dass ei Großteil der Nutzer von Apple Geräten diese zum arbeiten verwendet? Also arbeiten die ganzen Jugendlichen produktiv mit ihren iPhones? Bearbeiten professionell Videos auf dem ipad?

      • Am 19. Februar 2015 um 12:34 von Hi, hi...

        …es geht im Kommentar um Apple-Rechner, nicht um iPhone oder iPad.

        • Am 19. Februar 2015 um 13:49 von punisher

          „…ein Großteil der Nutzer ARBEITET jedoch sehr produktiv damit.“ unter anderem hihi.

          Ein 350€ hält da bestimmt nicht mit, aber ein Rechner, der mit dem selben kosten ausgestattet wurde, zieht auf jeden Fall daran vorbei und das locker.

          • Am 19. Februar 2015 um 14:34 von Hi, hi...

            …da frage ich mich doch, warum DU bei der Aussage, dass ein 350-Euro-Rechner ausreicht, keine Kritik übst?!

    • Am 19. Februar 2015 um 10:43 von soso

      Und dann noch Grafiker

      Ein Bereich wo nicht wirklich ressourcenlastig ist
      wo jede windows Mühle für 350€ mehr als ausreichend ist

      • Am 19. Februar 2015 um 12:10 von Hi, hi...

        …genau das, nämlich das eine 350-Euro-Mühle reicht, ist nicht der Fall. Erstelle mal im Illustrator oder in Freehand oder QuarkXpress oder Photoshop eine wirklich große Grafik mit vielen Ebenen, schreibe davon eine eps und wandle die dann in eine nicht minder große pdf. Deine Windows-Möhre rödelt zwei Tage. DAS schafft sogar ein minder ausgestatteter Mac schneller.

        • Am 19. Februar 2015 um 13:58 von soso

          …genau das, nämlich das eine 350-Euro-Mühle reicht, ist nicht der Fall. Erstelle mal im Illustrator oder in Freehand oder QuarkXpress oder Photoshop eine wirklich große Grafik mit vielen Ebenen, schreibe davon eine eps und wandle die dann in eine nicht minder große pdf. Deine Windows-Möhre rödelt zwei Tage. DAS schafft sogar ein minder ausgestatteter Mac schneller.

          Hmm wenn man nach deiner Argumenation geht
          Was kostet ein minder ausgestatteter mac ?
          schätzungsweise ab 1000€ (imac für 999€ wo leistungsmäßig unter einem aktuellen 400€ PC liegt, okay ohne Monitor)
          wobei für die gesparten 600€ bekomm ich schon einen Eizo

          Ich weiss nicht was du hier erzählen willst, aber von IT hast du nicht wirklich Ahnung
          Dir ist schon klar das macs eigentlich mittelmäße Hardware verbauen
          ne Intel CPU, ne drittklassige SSD (keine Samsung keine Intel), garniert mit Grafik vom letzten Jahr ..usw.

          Aber schicke Geräte sind es schon ..

          • Am 19. Februar 2015 um 14:36 von Hi, hi...

            …von IT hab ich genau soviel Ahnung, wie Du von der Arbeit als Mediengestalter am Mac.

        • Am 19. Februar 2015 um 14:14 von soso

          ..350-Euro-Mühle reicht, ist nicht der Fall. Erstelle mal im Illustrator oder in Freehand oder QuarkXpress oder Photoshop eine wirklich große Grafik mit vielen Ebenen, schreibe davon eine eps und wandle die dann in eine nicht minder große pdf…

          ich mach ja nur manchmal was mit Grafik
          aber mal eine dumme Frage
          Wieso sollte man Ebenen in eine pdf weitertragen
          Macht ja überhaupt keinen Sinn
          Oder kann man die jetzt mit Acrobat bearbeiten?
          Bist du so einer wo anderen die Mailbox zumüllt?

          • Am 19. Februar 2015 um 14:31 von Hi, hi...

            …nur ganz kurz bei Google eingegeben:

            http://help.adobe.com/de_DE/acrobat/pro/using/WS58a04a822e3e50102bd615109794195ff-7c5e.w.html

            Bist Du so einer wo dummes Zeug erzählt?

          • Am 19. Februar 2015 um 14:48 von soso

            Vielleicht soltest du auch lesen was du hier verlinkst

            !die mit Anwendungen wie InDesign, AutoCAD und Visio erstellt wurden!

            Steht da irgendwas von Photoshop oder Quark wie von Dir vorher geschrieben?

            Mir ist schon klar das du deine Infos schnell über Google zusammensuchst, aber man sollte es auch lesen

          • Am 19. Februar 2015 um 14:50 von soso

            . Erstelle mal im Illustrator oder in Freehand oder QuarkXpress oder Photoshop eine wirklich große Grafik mit vielen Ebenen, schreibe davon eine eps und wandle die dann in eine nicht minder große pdf…

            Dieser ganze Workflow ist Panne!

          • Am 19. Februar 2015 um 15:13 von Hi, hi...

            …oh mein Gott, ich habe InDesign nicht genannt, na sowas.
            „Illustrator-Bearbeitungsfunktionen beibehalten“

          • Am 19. Februar 2015 um 15:45 von soso

            Dann hast du aber bei Quark das Problem das die Konvertierung, die Qualität der Resultate stark von der Komplexität der Layouts abhängt

            Also macht man das eher nicht

            So was weiss man doch als Mediengestalter

            oder nicht??

          • Am 19. Februar 2015 um 15:53 von soso

            Eins muss man Dir lassen
            Du bist ganz schön mutig was deine Arbeit angeht

            Ein hoch komplexes großes Quark File durch den Indesign Konverter zu jagen

            Respekt

          • Am 19. Februar 2015 um 17:27 von Hi, hi...

            …womit Du ganz wunderschön vom Thema abgelenkt hast, dass ein guter Mac im Mediengeschäft doch einfach besser ist.

          • Am 20. Februar 2015 um 11:52 von soso

            …womit Du ganz wunderschön vom Thema abgelenkt hast, dass ein guter Mac im Mediengeschäft doch einfach besser ist.

            Du sprichst in Rätseln und wirres zeug

            Kleiner Tip,

            Mal ein bisschen von dieser krassen Marketinghörigkeit wegkommen
            und einfach mal Grundkenntnisse der IT lernen.
            Dann erzielst auch du irgendwann passable Ergebnisse
            ein mac macht sicher keinen irgendwasmitmedien Gestalter aus dir
            Dazu fehlen bei Dir komplette Grundkenntnisse
            Junge Junge

  • Am 19. Februar 2015 um 13:44 von Uwe

    @ Hi, hi: Sehe ich genauso…

    Die Adobe-Software läuft fehlerfrei auf Windows Rechnern?
    Ich habe noch nie besser gelacht. Übrigens habe ich auch diverse Windows Rechner und kann dieses somit gut beurteilen.

    Die Adobe-Software läuft unter Windows genauso schlecht wie das Microsoft Office-Paket unter Mac OS.

    Und wir reden von professionellen Workflows! Kein 08/15 Druck auf einen 50,- EUR Tintenstrahldrucker.

    Noch was: ICH nutze Color Edge Geräte.

    • Am 19. Februar 2015 um 14:23 von soso

      Es wird manchmal gesagt das PS und Mac besser zusammenarbeiten!
      (speziell vom Apple Nutzern)

      Die Wahrheit
      Glaubt nicht an solche Märchen.
      Wie performant ein System ab, hängt vom Zusammenspiel und der Qualität der Komponenten ab.
      Photoshop ist auf beiden Systemen praktisch identisch

      Was Ihr hier rauslässt geht eher in den Bereich Esoterik

    • Am 19. Februar 2015 um 16:58 von punisher

      Uwe, keine Ahnung was du für win Rechner hast, aber Windows die Schuld zu geben, daa s du oder dein Verkäufer keinen Rechner zusammen bauen kann(st), ist schon ne Lachnummer.
      Was hast du denn in deinen Rechnern und was in deinem Apple?

      • Am 19. Februar 2015 um 19:01 von Klaus

        Microsoft und Google haben nie Schuld, und Samsung hat nie kopiert – und Punisher sagt immer die Wahrheit? ;-)

        • Am 19. Februar 2015 um 21:45 von punisher

          Das sagst du Klaus, Uwe oder wie auch immer du dich nennen willst. Alle machen Fehler, das lernst du auch noch.

  • Am 19. Februar 2015 um 23:59 von punisher

    Soll ich jetzt in jedem meiner Kommentare schreiben, dass ich nicht glaube, dass ein 350€ Rechner mit einem >1500€ Rechner mithalten kann? Also meiner Meinung nach logisch. Aber so bist du schnell raus aus der Sache ;)

    • Am 20. Februar 2015 um 9:36 von Peter

      Warum kritisierst Du nicht Soso – er hat den Mist doch behauptet? Reib Dich an dem, der Unsinn schreibt, und schimpf nicht über Leute, die das aufklären. Eigentlich einfache Regel, oder?

      • Am 20. Februar 2015 um 13:06 von Judas Ischias

        @Peter,
        wenn Du hier schon was von Regeln schreibst, schreib auch ich mal was von Regeln.

        Wer eine Frage gestellt bekommt, sollte diese auch beantworten!

        Ist nur eine Regel von Höflichkeit!

      • Am 20. Februar 2015 um 14:16 von punisher

        Zieh deine Brille auf Kerle, ich habe oben unmissverständlich geschrieben, dass ICH denke, dass eine 350 Maschine gegen eine >1500€ Maschinen nicht ankommt. Wenn ihr euch jetzt an den 350€ aufgeilt, viel Spaß. Trotzdem bringt ein gleichwertig ausgestatter PC die Leistung auf jeden Fall.

        • Am 25. Februar 2015 um 0:52 von Folke Stender

          Nagelneuer PC (Bj. 2014), allerbeste Ausstattung: DIN-A0-PDF mit Photoshop in ein 300 dpi Tiff umwandeln dauert ca. 12 Minuten.
          Alter Macintosh G5 (Bj. 2004), normale Austattung: DIN-A0-PDF mit Photoshop in ein 300 dpi Tiff umwandeln dauert ca. 20 Sekunden.

          • Am 25. Februar 2015 um 9:10 von punisher

            Du erwartest nicht ernsthaft, dass irgendjemand diesen Blödsinn glaubt. Wenn du wenigstens Daten der Innereien genannt hättest. Allerbeste Ausstattung, klingt nach „bester arlt office PC“.

          • Am 25. Februar 2015 um 10:08 von Hi, hi...

            …das ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, spielt dennoch nur eine untergeordnete Rolle.
            Da von euch Anti-Applern immer behauptet wird, Apple nutzt sowieso veraltete Bausteine, ist der Mac schon 2004 nicht mehr auf dem neuesten Stand gewesen (also sagen wir mal schon zwei Jahre veraltet, sprich Technik von 2002), ein Windowsrechner aber schon relativ aktuell (sagen wir trotzdem mal 10 Jahre Unterschied), sollte selbst eine mittlere, durchschnittlich-technische Ausstattung des Windowsrechners nicht solch gravierende Unterschiede hervorbringen.
            Tatsache bleibt, mit schlechter ausgestatteten Macs bekommt man mit Mediensoftware eine bessere Leistung, als mit Windows-Kisten.

          • Am 25. Februar 2015 um 11:00 von Pete

            Keine Ahnung, warum das so stark angezweifelt wird: wenn Betriebssystem und Hardware aus einer Hand kommen, ist es doch normal, dass beides aufeinander optimiert ist. Windows hingegen ist ein Betriebssystem von der Stange, das auf allerlei Hardware laufen muss – da ist doch klar, dass es eher weniger optimiert sein kann.

            Da besteht kein Grund zu gekränkter Eitelkeit. Dafür zahlt man eben weniger für das Gesamtsystem – zumindest etwas. Bei technisch vergleichbarer Hardware ist dann wieder Apple vorne, da gleich ein Sack voll Anwendungen mitgeliefert wird (Office Suite, Musikbearbeitung, Fotobearbeitung, etc.).

            Und: bei Windows Systemen wird viel Leistung durch das obligatorische Antivirus System zunichte gemacht, das eben bei OS X eher nicht zwingend ist.

            Immerhin hat es Microsoft geschafft Win 7, Win 8.x und das neue Windows nicht atetig Ressourcenhungriger zu machen – weswegen eben auch nicht neue Hardware gekauft wird, und die Zulassungszahlen schwächeln.

  • Am 25. Februar 2015 um 11:57 von punisher

    @hi hi eine Behauptung bleibt es trotzdem. Ein Ladenhüter kann auch Hardware aus einem anderen Jahrzehnt inne haben.
    @Pete (bestimmt Peter) du bist sowieso mal wieder fehlinformiert, osx hat ein Antivirensystem inklusive, es wird nur nicht an die große Glocke gehängt.

    20 sek zu 12 Min… Wenn ihr das glauben wollt. Nur zu, ich lache drüber

    • Am 25. Februar 2015 um 12:18 von Pete

      Nur, dass man das eben in der Performance nicht merkt, bei einer homöopathischen Anzahl von Viren, hingegen allein die Echtzeiterkennung bei mehr als einigen Millionen Viren jedes Windows System spürbar bremst.

      Das war doch jahrelang der Hauptantrieb sich einen neuen Windows Rechner zu kaufen: neues Windows = deutlich höherer Ressourcenbedarf, und die Virenscanner haben dann schnell mal die Vorteile einer neueren CPU negiert. Erstes wurde seit Win 7 nicht schlimmer, und letzteres ist weiterhin eine Plage.

      Nicht nur, dass Virenscanner Geld kosten, machen sie definitiv den Rechner langsamer. Ansonsten wäre es angebracht, etwas weniger aggressiv zu argumentieren. Dir habe ich ja nicht vorgeworfen uninformiert zu sein, obwohl Du einen solch unsinnigen Vergleich verteidigst.

      Ihr Apple Kritiker seit immer so schnell in Rage zu versetzen, ihr seid ziemlich dünnhäutig. Und dabei geht es doch immer *nur* um Technik.

      • Am 25. Februar 2015 um 17:59 von Punisher

        Ich weiß ja nicht wo du solch einen Unsinn her hast, aber ich tippe auf Seiten gewisser Fans. Das nächste mal, wenn du an einem Windowsrechner arbeitest, gehst du in den Taskmanager und schaust einfach mal, wie die CPU Auslastung vom Antivirensystem betroffen ist. Dann kannst du dir dein eigenes Bild davon machen.

        Und das ein Antivirensystem den Vorteil einer neuen CPU negiert, das ist mal wirklich weit aus dem Fenster gelehnt und einfach nur spekulativ dahergesagt. Wie gewohnt.
        Virenscanner gibt es unter WIN genauso kostenlose, wie kostenpflichtige unter OSX, also eine NULL-Aussage.
        Welche Aussage verteidige ich denn bitte hier?

        Ihr Apple Fanatiker seit immer so schnell in Rage zu versetzen, ihr seid ziemlich dünnhäutig. Und dabei geht es doch immer *nur* um Technik….hmmm

        • Am 26. Februar 2015 um 1:43 von Thomas

          Asag mal: so etwas scheint es für Dich nicht zu geben? 3 Millionen Windows Rechner. In Worten: Drei Millionen! Und das dürfte nur eines von vielen Bot Netzen sein.

          Und Du verteidigst Windows? Ja, einfach die Scheuklappen enger zuziehen, dann sieht man die nicht.

          Windows kann sicher gemacht werden, aber die meisten Anwender sind damit überfordert.

        • Am 26. Februar 2015 um 1:44 von Thomas
          • Am 27. Februar 2015 um 12:33 von Punisher

            Zur Vervollständigung: http://www.zdnet.de/41561508/botnetz-osx-flashback-der-mac-hat-seine-unschuld-verloren/

            „Gemessen an der Anzahl von 60 bis 70 Millionen Apple-Rechnern weltweit liegt die Infektionsrate bei annähernd einem Prozent. Zum Vergleich: Der Wurm Conficker infizierte 2009 insgesamt 7 Millionen PCs, was gemessen an der Zahl aller Windows-Rechner eine Infektionsrate von 0,7 Prozent bedeutet.“

            Wieso du nicht auf dieses Botnetz hingewiesen hast, wissen wir ja ;) Die Scheuklappen hast wohl eher du ganz eng zugezogen. Ich renn hier nicht rum und behaupte, dass irgendein System 100% sicher ist, im Gegensatz zu dir.

          • Am 27. Februar 2015 um 18:39 von Wo

            Wo hat das denn der Kommentator behauptet? Immer derselbe Unfug: Dinge widerlegen wollen, die niemand behauptet hat. ;-)

    • Am 25. Februar 2015 um 12:33 von Hi, hi...

      …nur zu, lach‘ darüber. Und mach‘ besser kein eigenes Satzstudio auf. Deine Mitarbeiter werden sich über die langen Kaffeepausen freuen. Die Computer, egal welche Modelle, sind währenddessen nämlich nur noch für wenig rechenintensive Arbeiten zu gebrauchen.

      • Am 25. Februar 2015 um 18:03 von Punisher

        Keine Sorge, ich kann keinen Kaffeesatz lesen und will es auch nicht probieren ;-) Ich kann mir nicht zusammenreimen was damit gemeint ist, deswegen lass ich es einfach mal so stehen. Aber eines noch: Weil PCs soo langsam sind und Virenschutz ohne Ende brauchen, sind diese so weit verbreitet. Ihr schreibt hier von MACs und vergleicht diese dann auch noch mit üblichen Office PCs, Wenn ihr Workstations vergleicht, dann bitte auch mit Workstations. Dann werdet ihr mal den Unterschied zu einem Client-PC sehen.

        • Am 26. Februar 2015 um 1:02 von Aha?

          Windows wurde also nicht von Version zu Version fetter und fetter, und brauchte nicht von Version zu Version mehr RAM? Der Wechsel von Windows XP zu Vista – ohne Hardware Upgrade machbar?

          Ein nacktes Win 7, abgespeckt um jeglichen Ballast braucht mind. 512 MB RAM ohne Anwendungen – dann kommt der Scanner oben drauf, und mit 1 GB RAM ist das System schon am Limit. Warum? Weil z.B. jeder verkackte Browser schon >200 MB RAM belegt, mit nur einem TAB. Und dann ist 1 GB weg.

          Klar, alles nur geträumt. ;-)

          Win XP funktionierte mit 512 MB problemlos, 1 GB war mehr als genug.

          • Am 27. Februar 2015 um 12:46 von Punisher

            Natürlich hat der Sprung von XP zu Win Vista ohne bessere Hardware kaum geklappt, aber rennt auf einem alten Mac das neueste Betriebssystem? ;) Du siehst den Wurm im Apfel?
            Und wie Yosemite auf dem Macbook Pro meiner Freundin läuft, ist auch nicht gerade ein Renner.
            Das du zur heutigen Zeit erwartest, dass ein Betriebsystem mit 512 MB RAM läuft, soll uns was sagen? Arbeitsspeicher kostet nicth die Welt und ist wesentlich günstiger als eine SSD. Das du dir einen MAC leisten kannst, diesen dann aber mit 512 MB ausrüsten willst, falls das überhaupt noch möglich ist, ist irgendwie schräg.
            Läuft OSX denn mit 512MB flüssig?? Ich bezweifle das ganz stark.

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