Android 5.1 ist fertig

Einer Informationsseite zufolge kommen Android-One-Geräte nun ab Werk mit dem OS. Google garantiert Käufern zwei Jahre lang Updates. Build-Nummern sind schon für Nexus 5, 6 und 9 durchgesickert - sie bekommen das Stabilitäts- und Bugfix-Update also wohl als erste.

Google hat offenbar stillschweigend Android 5.1 „Lollipop“ fertiggestellt. Eine Ankündigung ist noch nicht erfolgt, es dürfte aber bald für die Nexus-Reihe zur Verfügung stehen. Auf einer Informationsseite zu Android One wurde es schon ausdrücklich erwähnt, auch wenn der Hinweis inzwischen entfernt wurde. Zu den Funktionen gibt es mangels eines finalen Changelog noch keine verbindlichen Angaben.

Android One kommt ab Werk mit Lollipop, der Versionshinweis wurde aber mittlerweile entfernt (Screenshot: ZDNet.com). Android One kommt ab Werk mit Lollipop, der konkrete Versionshinweis wurde aber mittlerweile entfernt (Screenshot: ZDNet.com).

Android 5.1 war von vornherein als Bugfix-Release geplant, das vor allem Fehler korrigiert und die Stabilität erhöht sowie die Akkulaufzeit verlängert. Funktionen lassen sich vorerst einer durchgesickerten Changelog-Datei aus dem Dezember 2014 entnehmen. Darin ist zunächst der in Android 5.0 vermisste Silent-Mode verzeichnet, gefolgt von den Punkten „Verbesserungen der System-Stabilität“ und „verbesserte Speicherverwaltung“.

Die Entwickler hatten bis dahin auch schon eine Fehlerkorrektur für ein Problem eingebaut, das zu plötzlichem Programmende bei Apps führen konnte, die Akkuverwaltung verbessert und erhöhtem Stromverbrauch im WLAN gegengesteuert. Auch andere unspezifische WLAN-Probleme und solche mit „Okay Google“ sowie den Benachrichtigungen wurden behoben.

Weiter ist von Sound-Problemen mancher Geräte die Rede, die korrigiert wurden, und auch ein Eintrag „sonstige Verbesserungen und Korrekturen“ fehlt nicht. Die Farbpalette des Material Design wurde zudem aufgrund von Nutzerbeschwerden optimiert.

Die ersten Geräte, die Android 5.1 erhalten, dürften die neueren Google-Modelle Nexus 5, Nexus 6 und Nexus 9 sein. Sie nennt etwa Android Police, das schon die Build-Nummern vorweisen kann. Noch keine Hinweise gibt es zum Status von Nexus 4, den beiden Versionen des Nexus 7 und dem Nexus 10. Sie waren zusammen mit den Modellen der Google Play Edition unter den ersten Endgeräten mit Android 5.0 „Lollipop“ gewesen.

Die Android-One-Informationsseite enthält noch einen weiteren interessanten Hinweis: Google garantiert für die Geräte zwei Jahre lang Betriebssystem-Updates. Früher hatte es nicht mehr als 18 Monate lang Updates zusagen wollen, was vor allem Besitzer des Galaxy Nexus frustrierte.

Für die Mehrzahl der Android-Nutzer ist Android 5.1 ohnehin noch kein Thema: Der Vorgänger Android 5.0 Lollipop tauchte diese Woche erstmals in Googles Statistik für die Zugriffe auf seinen Marktplatz Play auf. Im einwöchigen Zeitraum bis zum 2. Februar kam die neueste Version von Googles Mobilbetriebssystem auf einen Anteil von 1,6 Prozent.

[mit Material von Adrian Kingsley-Hughes, ZDNet.com]

Themenseiten: Android, Betriebssystem, Google, Smartphone, Tablet

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

21 Kommentare zu Android 5.1 ist fertig

Kommentar hinzufügen
  • Am 5. Februar 2015 um 12:13 von Ja

    Aber dafür gibt es eben weiterhin kein Update, das die massive WebView Sicherheitslücke bei Android <4.4 schließen würde – Goole stellt auf Durchzug. Hilft dann eben 1 Mrd betroffenen Anwendern nicht wirklich, deren Gerät dadurch nur mit hohem Risiko nutzbar ist.

  • Am 5. Februar 2015 um 19:28 von ich

    4.4 ist das update das die Lücke schließt. Das Problem ist also nicht Google sondern die Gerätehersteller.

    • Am 5. Februar 2015 um 23:31 von Falsch

      Falsch: Google hat in v4.4 die Lücke geschlossen, aber KEIN Fix für 4.3 und älter geliefert. Daher hat Google seinen Job nicht erledigt.

      Wenn Microsoft sagen würde, dass man auf Win v8.1 updaten möge, damit eine Sicherheitslücke in Win 7 geschlossen wird, wäre man zurecht sauer … und eben deswegen steht Google in der Pflicht.

      Andernfalls trägt natürlich Google die Verantwortung für 1 Mrd unsichere Androiden.

      • Am 6. Februar 2015 um 23:37 von Erwin3013

        Naja nicht ganz.. Windows 7 und Windows 8 sind 2 verschiedene Produkte, die jeweils mit Lizenz erworben werden muss. Daher ist es verständlich, dass nicht jeder direkt das aktuelleste kauft.. Android hingegen ist Open Source.. Da könnte man einfach ein Update auf eine aktuellere Version machen und gut ist. Finde also den Vergleich ziemlich unpassend.

        • Am 8. Februar 2015 um 0:03 von

          Android ist NICHT Open Source – erst wenn die Google Apps drauf sind, darf ein System ‚Android‘ heissen – und die Google Apps sind weder quelloffen, noch ihrerseits Open Source.

          Und warum soll der Vergleich nicht passen? Beides ist Windows, Win 7 zu Win 8 ist ein Major Upgrade, hingegen Android 4.3 zu 4.4 nur Minor Upgrades sind. Google könnte ja zumindest für alle 4.x Androiden ein Fix bereitstellen – machen sie auch nicht.

          Dass sich Google aus der Verantwortung stiehlt, ist schon ziemlich offensichtlich. Zumal sie sogar die unter ihrem Namen Nexus gebauten Geräte nicht alle unterstützen.

          Es ist Google schlicht egal. Dem Anwender sollte es nicht egal sein, wenn Google ihre Geräte mal nebenbei wegen unsauberer Software zu Schrott degradiert.

          Zumal noch etliche <4.4 Androiden als 'neu' verkauft werden – inkl. Bug, quasi vom Verlauf zum Schrottplatz.

          Das ist von den Anbietern eine ziemliche Dreistigkeit. Eigentlich müssten sie alle <4.4 Androiden aus dem Verkauf nehmen – tun sie nicht, ist ihnen auch egal.

          Google, die Hersteller – das gesamte Android System stinkt gewaltig.

          • Am 8. Februar 2015 um 12:20 von Wow

            „Android is an open-source software stack created for a wide array of devices with different form factors. The primary purposes of Android are to create an open software platform available for carriers, OEMs, and developers to make their innovative ideas a reality and to introduce a successful, real-world product that improves the mobile experience for users. “ (Quelle: https://source.android.com/source/index.html)

            Und zum Download: https://source.android.com/source/downloading.html

            Summa summarum: Ich habe hier schon lange nicht mehr so eine quatschsinnige Lüge von einem Schreiber gelesen.

          • Am 8. Februar 2015 um 13:14 von P.S.

            Fehler meinerseits, der Begriff „Android“ mag vielleicht rechtlich geschützt sein – unabhängig davon ist das AOSP Open Source, die Namensgebung hat absolut nichts mit der Lizenzierung zu tun – die unter der Creative Commons License läuft.

          • Am 8. Februar 2015 um 16:30 von

            Ja, davon lebt Google: vom bewussten Missverständnis.

            Der nackte Android Code ist offen, ist Open Source – nur kriegst Du im Laden zu 95% eben kein Stock Android OHNE Google Apps, sondern wer ein Android Smartphone verkauft, muss (!) die Google Apps aufspielen. Und die sind definitiv nicht Open Source.

            Wer die Google Apps installieren will, verpflichtet sich diese vollständig zu installieren, und während einer der vielen Gerichtsverhandlungen kam heraus, dass Google Apps gerne für das Knebeln der Hersteller genutzt wird.

            Zusammenfassung: Android = Open Source (Bsp: darauf basieren Amazons Android, Xiaomi, Cyanogenmod)

            Android + Google Apps != Open Source
            Weil die Google Apps eben proprietär und nicht quelloffen sind.

            Und das ist auf 95% der verkauften Android Geräte installiert.

            Auch das ‚Stock‘ Android auf Nexus Geräten beinhaltet Android+Google Apps – Stock sagt nur, dass die Oberfläche (GUI) nicht verändert wird, wie bei Samsung, HTC, LG etc.

            Open Source != Stock Android+Google Apps

            Dass sich Google das ‚Open Source‘ Mäntelchen umhängt, dient nur der Ablenkung von ihren Google Apps – etwa 25 Services, die installiert werden, um nach Hause zu telefonieren.

            Das ist die Realität, auch wenn sie unbequem ist.

            Vielleicht kann ja mal die Redaktion aufklärend wirken.

          • Am 8. Februar 2015 um 16:49 von Nochmal

            Keine Ahnung, warum meine ausführliche Antwort grad nicht zu sehen ist, daher in Kurzform: mit Quelle – erster Block in der Beschreibung bei Wikipedia

            „Source Model: Open source[2] and in most devices with proprietary components“

            http://en.m.wikipedia.org/wiki/Android_(operating_system)

            Most Devices bezieht sich auf Google Apps und exakt das habe ich oben geschrieben. >95% sind Androiden MIT Google Apps und daher basieren daher nicht auf Open Source.

            Android + Google Apps != Open Source

            Weil: Google Apps ist proprietär, und nur mit (!) Google Apps darf ein Gerät Android (TM) genannt werden, und den grünen Roboter zeigen. Und das kriegt man im Laden.

            So viel zu ‚quatschsinnige Lüge von einem Schreiber‘.

            Ich wusste, was ich schreibe, Du nicht. Was ich Dir nicht übel nehme – das ist das Ergebnis einer von Google gewollten Irritation – man SOLL DENKEN, dass das Android auf den im Laden liegenden Geräten Open Source ist – was aber eben nicht stimmt.

      • Am 7. Februar 2015 um 0:00 von punisher

        Da Apple z.B. mit 8.0.1 die Lücken von ios 8 geschlossen hat und dann mit 8.1 usw die Lücken der vorherigen Version, ist es doch auch nicht besser oder?
        Also ich finde, dass „ich“ recht hat, die Gerätehersteller sind hier gefragt, doch die wollen natürlich lieber neue Geräte verkauft haben. Das ist eben ein Nachteil am Androidsystem.

        • Am 8. Februar 2015 um 0:09 von Warum

          Warum das? Apple HAT die Lücken in 8.1.3 geschlossen, und 100% der Geräte können sofort und ohne Probleme auf die neueste 8er Version updaten. Apple hat sogar ausserhalb der Reihe und trotz abgelaufenem Support z.B. OS X Updates nachgereicht, obwohl sie nicht mussten – das ist Service.

          Bei Android geht oftmals nicht mal der Wechsel von 4.3 zu 4.4, wie man sieht. Und Google ist es egal, was mit dem Anwender passiert.

          Ergo: Apple hat den Job gemacht, Google nicht.

          Was einem klar wird, wenn msn Googles Geschäft versteht: Daten und Werbung – Anwender liefern Daten – Werbetreibende schalten darauf Werbubg … der Kunde sind die Werbetreibenden, die Anwender sind das zu vermarktende Produkt.

          Es interessiert den Bauern auch nicht, ob die Kuh im Stall glücklich ist, Hauptsache, sie liefert Milch.

          Deswegen sind die Anwender Google ehal – das Geld kommt von den Werbetreibenden.

          • Am 8. Februar 2015 um 10:37 von punisher

            Für 3 oder 4 Geräte ein, sry 4 updates zu bringen um ein paar Lücken zu schließen ist ja auch nicht wirklich schwer. Doch wenn man die Software, die man anderen Herstellern zur Verfügung stellt updatet, die Hersteller aber noch ihre Anpassungen machen und es erst dann raus hauen oder eben auch nicht. Was kann da Google für? Du vergleichst hier 2 verschiedene Systeme und machst einen auf Oberprofessor “ was einem klar wird….“. Dabei läufst du in Nebel und hast keine Ahnungen von was du da schreibst, hauptsächlich aber den guten Apfel verteidigen und das böse Google schlecht reden. Missionierst du?

          • Am 8. Februar 2015 um 16:35 von Sehe ich anders

            Ob schwer oder nicht, kann doch nicht das Kriterium sein.

            Google muss das Fix liefern, erst dann können sie den Schwarzen Peter an die Hersteller weitergeben – und erst dann müssen sich diese fragrn lassen, warum sie kein Update liefern – der Reihe nach.

            So hat noch Google den Schwarzen Peter – und die Verantwortung.

            Abgesehen davon, dass sie für das mangelhafte Update grundsätzlich verantwortlich sind, weil sie die Hersteller (MS konnte das auch) nicht zu zeitnahen verpflichtet haben.

            Daran gibt es nichts zu diskutieren: Android = Google = Update Konzept = Verantwortlich für Schwächen des Systems

            Und die haben sie massiv ignoriert … jetzt implodiert das eben – verdientermaßen.

  • Am 5. Februar 2015 um 23:14 von Gorgooger

    Na ja,
    Für das Nexus S und das Galaxy Nexus ist Google der Hersteller und obwohl jedenfalls das Galaxy Nexus definitiv die Mindestanforderung erfüllt, bekommt es von Google eben kein update. Und diese 18 Monate oder jetzt auch 2 Jahres Ausrede kann ich irgendwie nicht mehr hören. Nur der Kernel ist Hardware abhängig (Hardware Treiber zähle ich dazu).

  • Am 8. Februar 2015 um 20:48 von punisher

    @seh ich anders. Das update ist seitens Google schon seit Version 4.4 da. Also sollten die Hersteller updaten. Was du da anders siehst, ist mit schleierhaft.

    • Am 8. Februar 2015 um 23:10 von Ach nö

      Nicht schon wieder, das ist doch schwach: wenn Microsoft einen Win 7 Bug in Win 8 gefixed hat, sollen die Anwender doch upgraden? Und wenn das technisch nicht geht?

      Microsoft ERLEDIGT seinen Job, die bieten Updates für Win 7 UND Win 8 an – unabhängig davon, auch wenn in Win 8 der Bug bereits bereinigt ist.

      Google drückt sich vor der Verantwortung.

      Beim nächsten Bug in zwei Wochen heiist es dann: „Wieso? Ist doch in Android v5 gefixed? Nicht mein Problem.“?

      Sorry, Dein Verständnis für Google geht zu weit. Android 4.4 ist KEIN Bugfix für alle Android Versionen <4.4 – sondern ein Update, das zufällig diesen Buc nicht mehr hat.

      • Am 9. Februar 2015 um 8:11 von punisher

        Apple schließt doch die bugs auch mit einem update und wer nicht von ios 6 auf 7 updated hat Pech. Da ist es dann aber OK oder ?

        Ich habe was fixes angeht bestimmt kein Verständnis gegenüber Google, erst recht nicht nach den Aktionen gegenüber Microsoft, aber die haben in diesem Fall ihr Ding gemacht. Hersteller sind nun gefragt die updates einzuspielen. 4.4 oder gleich 5 und schon ist es OK.

    • Am 9. Februar 2015 um 8:49 von Hi, hi...

      …@punisher
      Deine Antwort könnte man gelten lassen.
      Aber nur, wenn nur ein geringer Teil der Geräte nicht updatefähig wären. So ist es der derzeit größte Anteil an Geräten, der diesen Bug hat und keine Möglichkeit zur Beseitigung, außer Neukauf. Aber das kann und will nicht jeder tun. Du und ich, wir haben wahrscheinlich sowohl die Möglichkeit als auch den Willen uns nach relativ kurzer Zeit ein neues Smartphone zuzulegen. Es gibt genug, die das nicht machen (können). Und gerade diejenigen sind es, die wenig technikaffin und damit auch besonders gefährdet sind.
      Google ist hier eindeutig (wenn auch nicht als einziger, da die Provider selbst auch einen Bugfix programmieren dürften) in der Pflicht.

      • Am 9. Februar 2015 um 12:49 von punisher

        Ich wäre in der Lage, will mir aber auch nicht jedes Jahr ein neues Smartphones kaufen,nur weil ein neues raus kommt und erst recht nicht weil es kein update bekommt. Updatefähig sind die meisten, nur haben die Hersteller kein Interesse daran, wollen lieber neue Geräte verkaufen.

        Jetzt muss ich mir vor dem nächsten Kauf genau überlegen was ich kaufe.

  • Am 9. Februar 2015 um 8:21 von Zufälligerweise

    irgendwelche Rechtsexperten hier unterwegs?
    Hintergrund: Normalerweise müsste der Smartphone-Hersteller Sicherheitspatches im Rahmen der Gewährleistung von 24 Monaten auf jeden Fall bringen, weil hier die zu Beginn des Kaufvertrags beworbene Funktionalität grob gefährdet werden kann.

    Oder sehe ich das falsch? Eigentlich müssten Kunden hier die Möglichkeit haben, die Gewährleistungsansprüche durchzusetzen.

    • Am 9. Februar 2015 um 9:22 von Schwer

      Das ist m.E. eine rechtliche Grauzone, die von den Herstellern ausgenutzt wird. Das Gerät an sich ist ja ‚technisch‘ funktionsfähig – ob es aus rechtlicher Sicht nach 18 Monaten plötzlich ‚unsicher‘ und daher nicht gebrauchsfähig ist, dürfte schwer zu beweisen sein. Da bleibt nur der Klageweg.

      Ich sehe nur dadurch eine Möglichkeit, dass zwei Jahre lang Updates gewährt werden. Vermutluch (pure Annahme) ist der Nachweis a. schwer zu begründen, da Software an sich aus rechtlicher Sicht ’schwammig‘ und schwer zu greifen ist, und b. dürften die Vereinbarungen, die man beim Start von Android (bei allen OS) viele Rechtsansprüche sehr einschränken, so dass man dadurch noch schwerere argumentieren kann.

      Richtig schlimm ist es ja, dass in den Geschäften sehr viele Android <4.4 Geräte auch jetzt noch verkauft werden – OBWOHL ganz eindeutig ist, dass Google nie ein Fix liefern wird.

      Die Dinger sind nicht erst nach 18 Monaten Schrott, sondern vom Verkauf weg. Das ist die echte Sauerei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *