Apple meldet erneut Umsatz- und Gewinnrekord

Apple hat die Bilanz für das erste Fiskalquartal 2015 veröffentlicht. Seinen Umsatz steigerte es gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30 Prozent auf ein neues Allzeithoch von 74,6 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn legte um 37 Prozent auf 18 Milliarden Dollar oder 3,06 Dollar je Aktie zu – laut TechCrunch der höchste Profit, den jemals ein Unternehmen in einem Quartal erwirtschaftet hat. Apple zufolge wurde das gute Ergebnis durch Rekordumsätze mit iPhones und Macs ermöglicht.

(Bild: News.com)Umsatz und Gewinn übertreffen deutlich die Erwartungen von Analysten. Sie hatten einen Überschuss von 2,60 Dollar je Aktie bei Einnahmen von 67,7 Millionen Dollar vorausgesagt. Der Kurs der Apple-Aktie erhöhte sich im nachbörslichen Handel um 5,74 Prozent oder 6,26 Dollar auf 115,40 Dollar. Damit liegt er nur knapp unter dem aktuellen 52-Wochen-Hoch von 119,75 Dollar.

Insgesamt setzte Apple zwischen Oktober und Dezember 2014 74,4 Millionen iPhones ab. Zum Vergleich: Im Dezemberquartal 2013 waren es 51 Millionen Einheiten. Analysten hatten mit 66,2 Millionen Einheiten gerechnet. Die Mac-Verkäufe kletterten um 13 Prozent auf 5,5 Millionen Einheiten. Zudem verbesserte die Services-Sparte, zu der iTunes und Apple Pay gehören, ihren Umsatz um 13 Prozent auf 4,8 Milliarden Dollar.

Apples Tablet-Sparte lieferte jedoch erneut schlechtere Zahlen als im Vorjahr. Die Verkäufe schrumpften um 18 Prozent auf 21,4 Millionen Einheiten. Allerdings übertrifft Apple auch hier die Prognosen, die bei 21,1 Millionen Einheiten lagen.

iPods, Apple TV und Beats Electronics fasst Apple seit dem ersten Fiskalquartal in der Kategorie „Andere Produkte“ zusammen. Ihr Umsatz schrumpfte um 5 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar.

Einen wichtigen Anteil an dem Rekordquartal hatte das China-Geschäft. Es steuerte 16,1 Milliarden Dollar zum Gesamtumsatz bei und erzielte ein Wachstum von 70 Prozent. Damit war China auch für 21 Prozent von Apples Einnahmen verantwortlich. Im Europa wuchs der Umsatz um 20 Prozent auf 17,2 Milliarden Dollar, in den USA um 23 Prozent auf 30,6 Milliarden Dollar.

„Wir möchten unseren Kunden für ein unglaubliches Quartal danken, in dem die Nachfrage nach Apple-Produkten ein neues Allzeithoch erreicht hat“, sagte Apple-CEO Tim Cook. „Unser Umsatz wuchs um 30 Prozent auf 74,6 Milliarden Dollar, und die Leistungen unserer Teams waren einfach phänomenal.“ CFO Luca Maestri ergänzte, dass der operative Cash Flow auf den Rekordwert von 33,7 Milliarden Dollar gestiegen sei. Apples Bruttomarge von 39,9 Prozent übertraf die Prognosen der Analysten um 1,2 Punkte.

Im zweiten Fiskalquartal strebt Apple nun Einnahmen zwischen 52 und 55 Milliarden Dollar an. Die Bruttomarge soll bis zu 39,5 Prozent betragen. Im zweiten Geschäftsquartal 2014 hatte Apple einen Umsatz von 45,6 Milliarden Dollar erwirtschaftet, was eine Bruttomarge von 39,3 Prozent ergab.

Apple erwirtschaftet historischen Gewinn (Grafik: Statista)

[mit Material von Zack Whittaker, ZDNet.com]

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17 Kommentare zu Apple meldet erneut Umsatz- und Gewinnrekord

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  • Am 28. Januar 2015 um 9:11 von Judas Ischias

    Tja, wer so eine gute Werbemaschinerie hat um den Kunden klarzumachen, dass die sehr preiswert hergestellten Geräte, die ja auch gar nicht aus hervorragenden Materialien, sondern nur aus dem üblichen Dingen wie Metall, Glas und Plastik bestehen, so enorm teuer verkauft werden müssen, damit die Kunden sich als etwas Besonderes fühlen, dem kann man nur gratulieren. ;)

    • Am 28. Januar 2015 um 10:13 von Hi, hi...

      …das allein wird’s sicher nicht sein.
      Da stecken bestimmt auch die Käufer drin, die iOS irgendwie gut fanden und nur mit der Bildschirmdiagonale nicht zufrieden waren (warum auch immer). Und wenn man ehrlich ist, iOS funktioniert einfach so. Gut, heutzutage erst mit einer Version x.1.2, vor Jahren hat da noch x.0.2 gestanden, aber wenn die Firmware erstmal läuft, dann läuft sie meistens richtig.

    • Am 28. Januar 2015 um 10:37 von Mathias Wassmann

      Ich finde es vollkommen ok, wenn du mit entsprechenden Geräten deine persönlichen Anforderungen erfüllen kannst. Was ich hingegen vollkommen unsinnig finde, ist, anderen Leuten zu erzählen, dass sie die von ihnen gewählten Geräte nicht benötigen würden. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob jemand ein iPhone kauft, weil es aus seiner Sicht am besten verarbeitet ist, das beste Ökosystem liefert oder was auch immer. Vielleicht solltest du einfach lernen zu akzeptieren, dass andere Leute ebenso wie bei Klamotten, Autos, Frauen (oder Männern), Musik oder eben auch bei Smartphones einen anderen Geschmack und andere Präferenzen haben. Diese sind nicht besser oder schlechter, sondern anders. Ich persönlich könnte aus einer Reihe an Gründen mit 99% der Android-Geräte nichts anfangen – aber ich käme nicht auf die Idee, hier anderen Leuten eine Milchmädchen-Rechnung zu präsentieren, die für mich zutreffend sein mag, aber eben nicht für den Leser meines Beitrages. Insofern hast du offensichtlich auch keine Ahnung, hinsichtlich der subjektiven Wertbemessung: Ein Artikel ist dann zu teuer, wenn er aufgrund des Preises keine Abnehmer mehr am Markt findet. Ganz offensichtlich, mit Blick auf Apples Verkaufszahlen, scheint der Preis aber wohl – für die Käufer – durchaus gerechtfertigt zu sein. Mir könntest du umgekehrt ein aktuelles Samsung für die Hälfte des aktuellen Straßenpreises anbieten und es wäre immer noch uninteressant für mich. Gleichwohl könnte Apple von mir aus auch 200 Euro mehr verlangen – wäre mir egal. Du kannst niemanden, der einen Schaufelbagger benötigt, zum Spottpreis einen Golf verkaufen – damit wirst du seine individuellen Bedürfnisse nicht befriedigen – auch wenn für dich der Golf R oder ein Dacia der passende Wagen ist.

      • Am 28. Januar 2015 um 13:59 von Judas Ischias

        Hmm…, @Mathias Wassmann, ich weiß gar nicht wo Du in meinem Kommentar lesen kannst, dass ich anderen Leuten erzähle, dass die von Ihnen gewählten Produkte nicht benötigt werden.
        Und ich habe auch nicht geschrieben, dass die Geräte zu teuer sind, sondern enorm teuer.
        Dies ist dann doch ein sehr großer Unterschied!

        Es ist auch für mich vollkommen ok, wenn die Leute nach persönlichen Anforderungen die Geräte kaufen. Mach ich schließlich auch.

        Nur die wirklich sagenhaft guten Gewinne kommen ja nicht daher, weil die Geräte so sagenhaft gut sind oder um so viel mehr können, sonst würde selbst ich Besitzer von diesen Geräten sein, sondern von einer wirklich hervorragenden Werbemaschinerie.

        Und dafür auch meinen aufrichtigen Respekt, den Leuten ein mittlerweile durchschnittliches Gerät zu verkaufen, denn viele Hersteller haben mittlerweile aufgeholt und sogar überholt, welches so ungeheuer nützlich ist und dass man deswegen ein erfüllteres Leben hat, denn dieses suggeriert Apple durch gute Werbung.

        Und ich finde es sehr gut, dass Du wenigstens die Ahnung von subjektiver Wertbemessung hast, damit Du mit Freude die 200 € mehr für ein durchschnittliches Gerät an Apple bezahlen kannst. ;)

        Und wenn Du schon vergleichst, dann Schaufelbagger mit Schaufelbagger, damit es passt. ;)
        Sonst ist es wie A(e)ppel mit Birnen vergleichen. ;)

        Und noch zum Schluss ein anderes Beispiel für sehr gute Werbung.
        Als AXE mit Eroberung und Sex in Verbindung gebracht wurde, stieg der Verkauf um mehrere 100 Prozent.

        Heißt aber nicht, dass das Deo die Leute tatsächlich mehr sexy oder erfolgreicher gemacht hat, oder wie bei Apple, tatsächlich besser ist.

        Gibt genügend, auch sehr schlechte Beispiele, in der Geschichte, dass eine sehr gute Propaganda sehr viel bewirken kann.
        Sogar so viel, dass Menschen Tage und Nächte auf einem Bürgersteig verbringen, damit diese als erste Besitzer ein neues TELEFON in den Händen halten.

        Hängt anscheinend tatsächlich deren und der Welt Glückseligkeit von ab. ;)

  • Am 28. Januar 2015 um 11:33 von Roland

    Der größte Nachteil an den Geräten von Apple sind die Leute, die einem klar machen wollen, wie schlecht diese doch sind. Wenn jeder einfach andere benutzen lassen würde, was sie wollen, wäre alles viel entspannter.

  • Am 28. Januar 2015 um 12:39 von Chapeau!

    Das muss man sich echt auf der Zunge zergehen lassen… Mit einem Smartphone verdient der Laden mehr als die Unternehmen, die dafür sorgen, dass unsere gesamte Welt funktioniert. 178 Mrd. Dollar auf der hohen Kante… 18 Mrd. Gewinn in einem Quartal… Tjo, als Aktionär und Firmenvorstand kann man da schon Luftsprünge machen.
    Als Kunde würde mir das aber echt zu Denken geben. Wo kommen die Reserven her? Ich meine, sollte sich ein mündiger Kunde nicht auch mal fragen, wie es sein kann, dass 40% von dem was er an der Kasse bezahlt Gewinn ist, von dem der Kunde so gar nichts hat? Nein, nicht wie bei einem T-Shirt – sondern bei einer absoluten Technik-Massenware mit Kleinserienpreisen.

    Persönlich freut mich der Erfolg des iP6. Nein, ich hab keins, will auch keins. Es freut mich, weil es die Bestätigung dessen ist, wovon wir vorurteilsfreien Käufer schon lange profitieren. Große Bildschirme sind besser, HTC Design war besser, Windows Phone GUI Design ist klasse, Funktionalität von Android ist Klasse… für die nicht vorurteilsfreien fehlte halt das Apfellogo – erst dann ist ja eine Sonne eine Sonne und ein Rad ein Rad ;-) – Logo drauf und Schmitz Katze macht einen auf Ariane V. Ist es aber nicht irgendwie doof, wenn erst ein Typ im Rollkragen und nun so ein „what ever he is“ Kerl einem erlauben muss seine Wünsche zu erfüllen? Just my Guess…

    • Am 28. Januar 2015 um 16:00 von boing

      Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Apple kann zur Zeit nicht mehr Iphones produzieren, die Lieferkette ist schlichtweg am Anschlag. Mehr Marge kann man momentan mit keinem legalen Produkt erzielen, nicht einmal mit Software oder Services.

      Fast alle anderen Produkte gibt es hingegen im Überfluss, deshalb ist ihr Preis im Verhältnis niedriger und die Werbeausgaben höher (deshalb noch weniger Gewinne…)

      Interessant ist doch vor allem, dass Apple kaum Werbung macht, um das Umsatzwachstum zu halten, das treibt die Gewinne an.

  • Am 28. Januar 2015 um 15:17 von M@tze

    @Judas Ich denke nicht, dass Du so allgemein urteilen kannst („… die ja auch gar nicht aus hervorragenden Materialien, sondern nur aus dem üblichen Dingen wie Metall, Glas und Plastik bestehen, so enorm teuer verkauft werden müssen, damit die Kunden sich als etwas Besonderes fühlen.“). Ich habe mich schon seit 1 Jahr mit dem Wunsch herumgeschlagen ein Tablet zu kaufen. Hersteller und OS waren mir egal, ich wollte mir alle Möglichkeiten offen halten, wollte aber auch unbedingt auf das neue Nexus 9 warten. Vor Weihnachten war ich an 2 Tagen jeweils 1 Stunde im örtlichen MM und habe alle herumliegenden Geräte getestet (im Web gesurft, Reaktionszeiten, Wertigkeit, Verarbeitung, …). Im Endeffekt ist es ein iPad Air 1 geworden (obwohl ich bisher nie ein Apple Device hatte und eigentlich auch nicht wollte), da mir an jedem (!) anderen Gerät irgendwas nicht gepasst hat. Das Nexus 9 hat geruckelt (!), der Bildschirm war nur „ok“ und der Preis für das Gebotene einfach zu hoch. Die Samsung Geräte waren von der Wertigkeit und Verarbeitung mies (teils geknarzt). Bei den Windows Tablets war mir die App Auswahl einfach zu eingeschränkt. Auf jeden Fall habe ich mir dann immer wieder die Frage gestellt „Warum soll ich diese Nachteile in Kauf nehmen, wenn gleich daneben ein Tablet liegt, was diese Einschränkungen nicht hat und beim Preis oft sogar noch günstiger ist? Soll ich bloß darauf verzichten weil ein Apfel drauf ist?“ Also dann doch das iPad gekauft (349,-) und kein bisschen bereut. Das Ding rennt wie blöd, der Akku hält wirklich lange durch, da knarzt nix, der Bildschirm ist grandios und ruckeln tut da auch nichts. Gut, am Anfang gab es Probleme, wenn man noch nie Apple Geräte bedient hat: „Wo ist die Zurück Taste?“, „Wie bekomme ich das Vollbild Video wieder klein?“, usw. ;) Ich fühle mich dadurch aber nicht als etwas Besonderes, aber ich fühle mich gut, weil es einfach funktioniert… :)

    • Am 28. Januar 2015 um 16:03 von @M@tze

      Nichts anderes schreibe ich seit langem: Apple Geräte sind als Paket in sich stimmig, und bieten ein gutes Ökosystem drum herum. Sie sind mitunter teurer als andere Geräte, niemand muss ein Apple Gerät besitzen – aber wer eben nicht viel Zeit damit verschwenden will, das System zu pflegen, für den sind Apple Geräte eine gute Wahl. Mitunter relativiert sich der Preis dadurch auch.
      Win Phone geht in die andere Richtung, es fehlen halt 2-3 Jahre Erfahrung, und Googles Android ist wegen des mangelhaften Datenkonsums für mich inakzeptabel. Was für andere aber natürlich anders aussehen kann.
      Letztendlich gibt es Auswahl, und jeder möge sich das kaufen, was er für sich optimal findet. Chapeau!

    • Am 29. Januar 2015 um 4:39 von Judas Ischias

      @M@tze,
      ich kann mich noch gut an deine vor etlichen Monaten gemachte Aussage erinnern, dass Du Dir nie ein Gerät von Apple kaufen willst, weil Du Angst hast so wie Mac-Harry zu werden.
      Dann hoffe ich mal, dass dies nicht passiert. ;)

      Es geht mir überhaupt nicht darum irgendwelchen Leuten den Kauf eines Gerätes von Apple auszureden, sondern einfach mal nicht so kritiklos zu sein, und alles was Apple macht oder auf den Markt bringt/bringen will, als das Allerbeste anzusehen.

      Und es stimmt ja auch, die Geräte bestehen doch nicht aus hervorragenden Materialien, wie z.B. Titan oder Platin.
      Sondern es werden, wie bei anderen Herstellern auch, die üblichen Materialien wie Plastik, Glas oder Alu, genommen.
      Diese werden zu äußerst günstigen Preisen eingekauft und verarbeitet.

      Aber die Geräte selbst werden zu enormen Preisen, hat mit überteuert oder zu teuer überhaupt nichts zu tun, an die Kunden verkauft.

      Und hier kommt eben die wirklich hervorragende Werbemaschinerie von Apple ins Spiel, die den Leuten glauben macht, was ganz Besonderes zu kaufen und ohne das Gerät nicht mehr leben zu können. (Aussage von Cook zur Apple-Watch).

      Umsonst hat Apple nicht so ein riesiges Vermögen angehäuft. Dies hat jetzt auch nicht unbedingt etwas mit den „Steuerkünsten“ von Apple zu tun, das machen andere Firmen auch.
      Sondern ein seit längerer Zeit nicht mehr herausragendes „Telefon“, mit enormer Gewinnspanne zu verkaufen.

      Und wenn man sich mal negativ über solche Dinge äußert, ist man für viele Leute gleich der Antichrist, weil hier gewisse Leute einfach nur blind für Kritik sind. ;)

      Lieber noch 200 € mehr bezahlen, ist ja egal.

      Und wenn man sich mal Videos ansieht, die von den ersten Verkäufen eines neuen iPhones handeln, dann kommt es tatsächlich so rüber, als wären diese Leute etwas Besonderes.
      Punisher hat hier vor ein paar Tagen einen Link gepostet, wo man einen besonders extremen Kunden betrachten konnte. ;(
      Und so etwas kommt nicht von ungefähr, sondern da spielt mit Sicherheit eine vorherige sehr gute Werbung eine große Rolle.
      Der Typ ist zwar nicht stellvertretend für die gesamte Kundschaft, gibt mir aber doch ganz schön zu denken.

      Und noch etwas zum knarzen. Mein Acer a511 knarzt wenn ich es direkt am linken Rand, so ziemlich in der Mitte wie eine Scheibe Käse halte. Hab ich durch Zufall mal festgestellt.
      Da ich das Gerät aber mit der linken Hand hinter der Rückseite halte, die Finger halten dann den rechten Rand, knarzt deswegen überhaupt nichts.
      Und selbst wenn ich das vorher beim testen im Laden gemerkt hätte,ich teste ähnlich intensiv wie Du, wäre es kein Grund für mich gewesen das Gerät nicht zu kaufen.
      Solange das Display nicht knarzt, ist mir so etwas völlig Wurscht. ;)

      • Am 29. Januar 2015 um 12:47 von M@tze

        @Judas „ich kann mich noch gut an deine vor etlichen Monaten gemachte Aussage erinnern, dass Du Dir nie ein Gerät von Apple kaufen willst, weil Du Angst hast so wie Mac-Harry zu werden. Dann hoffe ich mal, dass dies nicht passiert. ;)“ Das hoffe ich auch! ;) Aber ich lasse ja auch anderen Leuten ihre eigene Meinung und versuche sie nicht „zum rechten Glauben“ zu bewegen. Aber frage nicht, was ich mir seit dem iPad Kauf alles an Kommentaren und Scherzen von Freunden und Kollegen anhören muss, die auch mit MacHarry’s Predigten und Lobgesängen vertraut sind. MacMatze usw. … *lach*

  • Am 28. Januar 2015 um 16:08 von @M@tze

    „Bei den Windows Tablets war mir die App Auswahl einfach zu eingeschränkt.“

    Ihnen ist die Weltgrößte Programmvielfalt zu eingeschränkt? Also ist Ihnen auch jeder Desktop PC zu eingeschränkt? Ein Windows Tablet macht aus, dass es eben keine Apps braucht – ja es ist ganz nett, weil sie meist etwas reduziert im Aufbau sind – sie können dafür Jedes Windows Programm der Welt ausführen, ohne einen Store, ohne irgend eine Einschränkung. Thats what a Windows Tablet is about.
    Oder hatten Sie nur die 2 noch gerade so existenten RT Tablets auf dem Schirm?

    • Am 28. Januar 2015 um 17:23 von M@tze

      „Ihnen ist die Weltgrößte Programmvielfalt zu eingeschränkt? Also ist Ihnen auch jeder Desktop PC zu eingeschränkt? Ein Windows Tablet macht aus, dass es eben keine Apps braucht“ Programmvielfalt mag schön sein, bei App-Vielfalt sieht es aber eher schlecht aus. Ich wollte kein Office drauf laufen lassen und sobald es um Sachen wie Filme schauen, Surfen, Spiele spielen (meine 2 Kids) und sowas geht sieht es bei den Windows Tablets leider (ich finde das wirklich schade!) mau aus… Wie gesagt, ich will mit dem Tablet nur konsumieren, das ist kein Produktivgeraet. Dafür sind die Surface Teile wieder besser aufgestellt – das war aber nicht meine Zielsetzung.

      • Am 28. Januar 2015 um 20:24 von sorry...

        aber das ist doch Unsinn. Games laufen vorrangig auf Windows Maschinen.. auch die mit Touchunterstützung. Und hallo…Filme kucken… Nennen Sie mir auch nur irgendein Mobilsystem mit dem wirklich jedes erdenkliche Format wiedergeben können… Das geht nur auf einem System wie Windows auf einem Tablet nur dafür gibt es jeden erdenklichen Codec. Es ist völlig OK, wenn Sie mit iOS zufrieden sind, aber bitte sprechen sie Windows nicht irgendeine Funktionalität ab.

        • Am 29. Januar 2015 um 9:32 von M@tze

          Hallo, was soll das? Ich bin Administrator und betreue mehrere 100 User mit Windows Systemen (Desktop / Laptop), ~100 Windows Server und ein Windows AD. Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und sage, ich habe „ein kleines bisschen Ahnung“ von Windows und seinen Möglichkeiten (plus Vor- und Nachteilen). Sie müssen also nicht versuchen mich hier katholisch zu machen… ;) Und nein, ein Surface wäre keine Alternative gewesen, in Ermangelung von passenden Apps. Zeigen Sie mir doch bitte die passende Amazon Instant Video App (Filme schauen) im Windows App Store. Oder eine App für meinen Yamaha AV-Receiver (eine von Yamaha, keine selbst gebastelte wo die Hälfte nicht funktioniert). Oder von Blizzard die Hearthstone App (Spiele) für das Surface. Merken Sie was? Gibt es (leider) alles nicht für Windows Tablets – für iOS aber sehr wohl. Vielleicht wird das ja in Zukunft was werden, wenn ich sehe was MS alles mit Windows 10 in Planung hat – finde ich richtig gut!

      • Am 28. Januar 2015 um 22:42 von @M@tze

        Willkommen im Club der Genervten – da beschreibst Du sehr detailliert, und für mich nachvollziehbar, warum Du Dich für ein iPad entschieden hast, und schon taucht jemand auf, der Dich davon überzeugen will, dass Du Dich schlecht entschieden hast – weil: Du hast gegen Windows gesündigt. Ist das nicht nervig? Wo liegt das Problem einfach mal eine andere Meinung und Entscheidung zu akzeptieren? Ist nicht schwer, dachte ich.

        • Am 29. Januar 2015 um 7:19 von nope..

          Keiner hat M@tze vorgeworfen eine falsche Entscheidung gezroffen zu haben. Bitte nicht fantasieren. Er hat als Argumentation angeführt dass das Programmangebot auf einem WinTab zu klein sei. und mit Verlaub, das ist hahnebüchenr Unsinn. Wenn ich schreiben würde, ich hab mich gegen ein iPad entschieden, weil ich damit keine Internetseiten angucken kann… Dann kämen Sie und würden die zurechtweisen wie intolerant sie sind weil sie mich darauf hinweisen, dass das Unsinn ist?
          Gerade Windows Nutzer können einen Club der genervten gründen ob der unzähligen aus Win95 zeiten stammenden „Erlebnisgeschichten“

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