Was bringt Windows 10 für Unternehmen?

von Thomas Joos am , 07:40 Uhr

Während neue Servervarianten immer Vorteile im Vergleich zu den Vorgängern bringen, stellt sich bei einem neuen Desktop-Betriebssystem oft die Frage nach dem Sinn einer möglichen Aktualisierung im Unternehmen. In diesem Beitrag erläutert ZDNet, welche Möglichkeiten und Vorteile der Nachfolger von Windows 8.1 bietet.

Mit Windows 10 [1] und dem Nachfolger von Windows Server 2012 R2 mit der Bezeichnung Windows Server vNext aka Windows 10 [2] Server will Microsoft [3] in diesem Jahr die neuen Versionen seiner Betriebssysteme zur Verfügung stellen. Die Integration von Windows 10 in Unternehmen und die Verwaltung des Betriebssystems sollen laut Microsoft deutlich einfacher vonstatten gehen.

Erfreulich für Firmenkunden ist auch, dass Microsoft offiziell bis zu 10 Jahre Support bietet, das heißt beim Einsatz in großen Unternehmen gibt es bereits bei Ankündigung einen großen Investitionssschutz. Auch an zusätzlichen Sicherheitsfunktionen [4] hat Microsoft gearbeitet.

Außerdem sollen sich Windows 7 und Windows 8.1 direkt zu Windows 10 aktualisieren [5] lassen, ohne dass eine Neuinstallation notwendig ist. Das erleichtert vor allem die Bereitstellung von Windows 10 in Unternehmen. In regelmäßigen Abständen will Microsoft dazu auch neue Features in das Betriebssystem integrieren. Diese müssen aber nicht auf einmal im Unternehmen bereitgestellt werden, sondern nur dann, wenn  ein Rechner das Feature braucht. Hier will Microsoft also wesentlich modularer vorgehen. Administratoren können über Richtlinien die Installation neuer Funktionen auf einzelnen Rechnern erlauben oder sperren. Da die Features nach ersten Gerüchten monatlich erscheinen sollen, macht eine zentrale Verwaltung durchaus Sinn und sollte bereits frühzeitig geplant und getestet werden.

Windows 10 verfügt über ein Startmenü und eine verbesserte Suchoberfläche (Screenshot: Thomas Joos). [6]Windows 10 verfügt über ein Startmenü und eine verbesserte Suchoberfläche (Screenshot: Thomas Joos).

Bessere Bedienung und mehr

Die grundsätzliche Bedienung von Windows 10 entspricht weitgehend den Möglichkeiten von Windows 7 und Windows 8 [7].1. Microsoft hat der neuen Version ein Startmenü spendiert und die Suche in die Taskleiste integriert. Das erleichtert Anwendern die Navigation zwischen Programmen und Dokumenten. Auch Administratoren müssen sich nicht großartig umgewöhnen, die Installation basiert immer noch auf WIM-Images. Die grundlegenden Einstellungen über Gruppenrichtlinien, Skripte und Pakete ist ebenfalls noch mit den Vorgängerversionen identisch, werden aber aufgebohrt und bieten mehr Möglichkeiten.

Was für Windows 7-Benutzer nicht neu ist, für Windows 8.1-Benutzer aber schon, ist die effizientere Bedienung der Oberfläche mit Maus und Tastatur. Zukünftig soll es keine verschiedenen Versionen von Windows 10 geben, sondern durch die One Windows-Plattform soll Windows auch auf Industrie-Computern und Geräten mit Internet-of-Things-Strategie laufen. Windows 10 soll also im Unternehmen problemlos auf den Arbeitsstationen laufen, den PCs in der Fertigung und auf den speziellen Geräten für Besprechungsräumen. Auch auf Smartphones soll das Betriebssystem Fuß fassen, eine Phone-Edition, wie für Windows 8.1, soll es laut Microsoft nicht geben.

Windows 10 (Bild: Microsoft) [8]

Neuerungen bei der Verwendung von Programmen

Windows-Apps lassen sich jetzt endlich von der Größe anpassen und auch im Fenstermodus betreiben. Außerdem hat Microsoft die Funktion von virtuellen Desktops direkt in Windows 10 integriert, Zusatzwerkzeuge sind nicht mehr notwendig. Anwender können Programme leicht auf verschiedenen virtuellen Desktops verteilen, aber dennoch Daten zwischen den Anwendungen austauschen. Auch das Verschieben von Anwendungen zwischen den virtuellen Desktops ist möglich. Davon profitieren vor allem Anwender, die mit vielen geöffneten Programmen gleichzeitig arbeiten.

Neben den virtuellen Desktops, und der verbesserten Ansicht von Windows-Apps, hat Microsoft auch die Anordnung von Anwendungen auf dem Desktop verbessert.  Mit der Snap-Funktion lassen sich Anwendungen größentechnisch auf Monitoren anpinnen. Windows 10 macht hier beim Anpinnen Vorschläge, wie sich die Programme besonders effizient anordnen lassen. Auch hier fällt schnell auf, dass Microsoft vor allem Anwender mit vielen geöffneten Anwendungen im Fokus hat, also vor allem die Business-Anwender. In Windows 10 lassen sich bis zu vier Anwendungen per Snap an den Monitor pinnen, wovon Anwender mit großen Monitoren profitieren.

Ab Windows 10 soll es einen einheitlichen App-Store geben, der alle Geräte mit Apps versorgen kann, also PCs, Smartphones und Tablets. Außerdem sollen Unternehmen Volumenlizenzen für den Store kaufen können und spezielle Apps für Unternehmen im Store bereitstellen können. Daher macht die Verbesserung der Windows-Apps in Windows 10 durchaus Sinn. Microsoft will auch die Erstellung eigener Stores ermöglichen, speziell für Unternehmen.

Windows 10 bietet virtuelle Desktops, die ohne Zusatztools nutzbar sind (Screenshot: Thomas Joos). [9]Windows 10 bietet virtuelle Desktops, die ohne Zusatztools nutzbar sind (Screenshot: Thomas Joos).

Mehr Sicherheit, bessere Verwaltung, Hyper-V nextGen

Microsoft verbessert mit Windows 10 auch die Festplattenverschlüsselung BitLocker. Die Verschlüsselung von Daten soll nicht auf einzelne Laufwerke begrenzt bleiben, sondern die Verschlüsselung soll mit den Daten mit wandern. Das Ganze soll laut Microsoft einfach nutzbar und transparent durchgeführt werden können. Der Schutz soll auch bei der Speicherung in der Cloud erhalten bleiben.

Microsoft will auch den externen Zugang von Anwendern über VPN [10] verbessern. Dazu werden neue Werkzeuge in das Betriebssystem integriert, welche die Anbindung externer Arbeitsstationen per VPN oder DirectAccess vereinfachen sollen. Microsoft hat die Verwaltung von Windows 10-Arbeitsstationen in Mobile Device Management-Techniken integriert. Das heißt, in Zukunft sollen Windows-Arbeitsstationen genauso steuerbar und fernlöschbar sein, wie Smartphones und Tablets. Hier ist auch zu erwarten, dass die cloudbasierte Verwaltungssoftware Windows Intune deutlich aufgebohrt wird und Funktionen von Windows 10 unterstützt.

In der neuen Version will Microsoft private und geschäftliche Daten bessern trennen können, auch wenn diese auf verschiedenen Geräten von Anwendern gespeichert sind, zum Beispiel auf einem Heimarbeitsplatz und einem Tablet. Diese Sicherheitstechnologien sollen sich leicht integrieren lassen, aber schwer auszuhebeln sein.

Verbesserungen in der Befehlszeile

Microsoft bietet mit Windows 10 auch Verbesserungen für Administratoren. Die Befehlszeile wird zwar immer mehr durch die PowerShell ersetzt, ist aber noch immer ein wichtiges Werkzeug. Microsoft hat in der neuen Version vor allem Fehler der Vorgänger behoben, welche die effiziente Verwendung erschwert haben. Die Tastenkombinationen STRG+C, STRG+V und STRG+X funktionieren jetzt auch in der Befehlszeile fehlerfrei, das war bis Windows 8.1 nicht der Fall. Das Fenster der Befehlszeile lässt sich jetzt besser skalieren und von der Größe flexibel anpassen. Außerdem bietet die Befehlszeile mehr Einstellungsmöglichkeiten und eine Transparenz-Funktion, was die Übersicht erhöht.

Windows 10 bietet auch Verbesserungen in der Befehlszeile (Screenshot: Thomas Joos). [11]Windows 10 bietet auch Verbesserungen in der Befehlszeile (Screenshot: Thomas Joos).

 

Hyper-V nextGen in Windows 10

Wie in Windows 8.1 Pro und Enterprise, bietet auch Windows 10 wieder Hyper-V auf dem Client, allerdings in der neuen Version auf Basis von Windows 10 Server. Es gibt eine neue Version von VMs, die mit neuen Konfigurationsdateien arbeitet. Diese sind wesentlich robuster als die Vorgängerversionen. Das gilt natürlich auch für Windows 10 Server. Diese Version hat nichts mit der Generation zu tun, also Generation 1 oder Generation 2, sondern sagt lediglich aus mit welchem Virtualisierungs-Host die entsprechende VM kompatibel ist. Das neue Format nutzt die Endung *.vmcx. Für Laufzeitdaten wird die Endung *.vmrs verwendet. Bei den Dateien handelt es sich um Binärdateien.

Mit der neuen Hyper-V-Version lassen sich jetzt auch Linux-Rechner besser virtualisieren, auch auf Arbeitsstationen mit Windows 10. In der neuen Version können Sie Generation 2-VMs mit Linux erstellen und auch UEFI zum Booten virtueller Linux-Rechner nutzen.

Im Hyper-V-Manager von Windows 10 gibt es auf den ersten Blick keine großartigen Verbesserungen. Allerdings liegen diese im Detail. Zunächst gibt es jetzt die Möglichkeit für jeden verbundenen Server eigene Benutzerdaten für die Anmeldung zu hinterlegen. Der Hyper-V-Manager in Windows 10 kommuniziert über das WS-MAN-Protokoll mit den Hyper-V-Hosts im Netzwerk und unterstützt jetzt auch CredSSP, Kerberos und NTLM. Mit CredSSP können Sie zum Beispiel Livemigrationen durchführen, ohne zuerst Delegierungen erstellen zu müssen. WS-Man nutzt Port 80, was die Verbindung mit externen Clients und die Remoteverwaltung wesentlich vereinfacht. Auf diese Weise verwalten Sie Hyper-V auf Servern mit Windows Server vNext auch über Windows 10-Arbeitsstationen aus, die nicht Bestandteil einer Domäne sind. Das geht zwar auch mit Windows 8.1 schon, bedeutet aber einiges an Konfigurationsarbeit.

Mit dem Hyper-V-Manager verwalten Sie Hyper-V in Windows 10 und Windows Server vNext auch im Netzwerk optimal (Screenshot: Thomas Joos). [12]Mit dem Hyper-V-Manager verwalten Sie Hyper-V in Windows 10 und Windows Server vNext auch im Netzwerk optimal (Screenshot: Thomas Joos).

Bessere Snapshots – Production Checkpoints

Microsoft hat die Snapshots in Windows 10, jetzt auch CheckPoints genannt, verbessert. Für Snapshots (Checkpoints) wird die Datensicherung innerhalb der VM verwendet. Die neue Technik nutzt den Volume Snapshot Service (VSS) im Gast-Betriebssystem der VM. Das funktioniert mit virtuellen Windows-Server am besten, lässt sich aber auch mit Linux nutzen. Virtuelle Linux-Servern verwenden dazu den internen Systempuffer. In Windows 10 Server und Windows  stehen aber auch noch die alten Snapshots von Windows Server 2012 R2 und Windows 8.1 zur Verfügung. Windows 10 verwendet die neuen Snapshots, wenn Sie mit der neuen Version 6.0 für VMs arbeiten. Die Einstellungen dazu finden Sie in den Eigenschaften der VMs, wenn Sie auf Checkpoints klicken.

PowerShell 5.0  – Paketverwaltung und mehr

Mit Windows 10 und Windows Server vNext kommt auch die neue Version der PowerShell. Mit dieser liefert Microsoft unter anderem das OneGet-Framework mit aus. Dieses Bietet die Möglichkeit Programme als Paket in Windows 10 zu installieren,oder für mehrere Windows 10-Rechner im Netzwerk zu verteilen. Microsoft OneGet-Framework ist auch kompatibel mit den Softwarepaketen von NuGet [13]. Diese OpenSource-Lösung bietet etwa 2.000 Softwarepakete. Das heißt, mit der PowerShell 5.0 lassen sich auf einen Schlag gleich tausende Anwendungen im Netzwerk bereitstellen. OneGet kann außerdem noch Chocolatey Repositories [14] installieren. Das PowerShell-Modul für OneGet laden Sie in der PowerShell dem Befehl: Import-Module -Name OneGet

Weitere Neuerungen in der PowerShell sind die Möglichkeit Zip-Archive zu erstellen oder zu entpacken. Mit neuen CMDlets lassen sich Dokumente besser durchsuchen.

Mit der PowerShell 5.0 bietet Microsoft jetzt auch eine Paketverwaltung (Screenshot: Thomas Joos). [15]Mit der PowerShell 5.0 bietet Microsoft jetzt auch eine Paketverwaltung (Screenshot: Thomas Joos).

 

Zusammenarbeit mit Windows 10 Server aka Windows Server vNext

Windows 10 arbeitet natürlich optimal mit den neuen Funktionen in Windows Server vNext zusammen. Microsoft bietet in Virtual Desktop-Infrastrukturen (VDI) mit Windows 10 und Windows 10 Server Verbesserungen im Bereich RemoteFX. Die Grafikleistung und die Anbindung externer Geräte an Thin-Clients wurde verbessert und vor allem beschleunigt. RemoteFX in Windows 10 Server unterstützt OpenGL 4.4 und OpenCL 1.1 API. Außerdem können Sie mehr Grafikspeicher einsetzen. Die neue Version unterstützt in diesem Bereich jetzt mehr als 1 GB VRAM.

Microsoft will in diesem Zusammenhang auch die Sicherheit von Anwendungen verbessern. Windows 10 wird über einen integrierten Identifikationsschutz verfügen. Mit diesem können Administratoren auch über Windows Server vNext festlegen, welche Anwender sich am PC mit Windows 10 anmelden dürfen und Zugang zum Unternehmensnetzwerk erhalten. Microsoft stellt dazu, und auch für die anderen neuen Features in Windows 10 und Windows 10 Server, die Remoteserver-Verwaltungstools (RSAT) [16] . zur Verfügung. Mit diesen lassen sich die Serverdienste von Windows Server vNext über Arbeitsstationen mit Windows 10 verwalten. Nach dem Sie diese auf einem Rechner mit Windows 10 installiert haben, können Sie Ihre Server mit Windows Server 2012 R2 und Windows 10 Server verwalten. Alle Tools sind automatisch installiert und lassen sich sofort verwenden, auch den Server-Manager. Alle Tools finden Sie im Startmenü oder besser über den Menüpunkt Tools im Server-Manager.

Fazit

Mit Windows 10 will Microsoft den Problemen und dem schlechten Ruf von Windows 8 den Rücken kehren und das Betriebssystem vor allem für PCs und Firmenanwender nutzbar machen. Im Fokus sollen die Virtualisierung, die Anbindung an die Cloud und das mobile Arbeiten stehen. Anwender sollen benutzerfreundlich, sicher und schnell arbeiten können und das auf allen Geräten. Dazu kommen neue Funktionen und verbesserte und optimierte bekannte Funktionen. Administratoren sollten entlastet werden, und Funktionen sollen sich leichter integrieren lassen. Alles in allem macht Windows 10 den Eindruck, nach Windows 7, für Unternehmenskunden ein effizientes Betriebssystem zu werden.  Da die Installation und Bereitstellung ebenfalls vereinfacht werden soll, macht es durchaus Sinn, dass sich Administratoren bereits jetzt mit der neuen Version beschäftigen.

Tipp: Wie gut kennen Sie Windows? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de [17].

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Artikel von ZDNet.de: http://www.zdnet.de

URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/88216365/was-bringt-windows-10-fuer-unternehmen/

URLs in this post:

[1] Windows 10: http://www.zdnet.de/88213286/microsoft-bestaetigt-windows-10-erscheint-im-zweiten-halbjahr-2015/

[2] Windows 10: http://www.zdnet.de/themen/windows-10/

[3] Microsoft: http://www.zdnet.de/unternehmen/microsoft/

[4] Sicherheitsfunktionen: http://www.zdnet.de/88209005/microsoft-stellt-neue-sicherheitsfunktionen-von-windows-10-vor/

[5] Windows 7 und Windows 8.1 direkt zu Windows 10 aktualisieren: http://www.zdnet.de/88209401/microsoft-gibt-ausblick-auf-weitere-neuerungen-von-windows-10/

[6] Bild: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/01/win10-01.jpg

[7] Windows 8: http://www.zdnet.de/themen/windows-8/

[8] Bild: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/02/windows-10-logo-microsoft.jpg

[9] Bild: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/01/win10-02.jpg

[10] VPN: http://www.zdnet.de/themen/vpn/

[11] Bild: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/01/win10-03.jpg

[12] Bild: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/01/win10-05.jpg

[13] NuGet: http://www.nuget.org

[14] Chocolatey Repositories: http://chocolatey.org

[15] Bild: http://www.zdnet.de/wp-content/uploads/2015/02/bild-2014-10-10-12-42-24.jpg

[16] Remoteserver-Verwaltungstools (RSAT): http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44280

[17] Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de: http://www.silicon.de/quiz/wie-gut-kennen-sie-windows-8-1

[18] Ergebnisse anzeigen: #ViewPollResults

[19] Die Bedeutung von Windows 10 für das moderne Unternehmen: http://whitepaper.silicon.de/resource/die-bedeutung-von-windows-10-fuer-das-moderne-unternehmen/

[20] 10 Dinge, die Administratoren mobiler IT über Windows 10 wissen sollten: http://whitepaper.silicon.de/resource/10-dinge-die-administratoren-mobiler-it-ueber-windows-10-wissen-sollten/

[21] Video-Tutorial: Windows 10 für Profis: Installation, Migration, Neuerungen: http://whitepaper.silicon.de/resource/video-tutorial-windows-10-fuer-profis-installation-migration-neuerungen/