Enterprise Mobility: iOS 8 vergrößert den Abstand zur Konkurrenz

Die Verwaltbarkeit von Mobilgeräten mit Android, Blackberry, iOS und Windows Phone wird für IT-Manager immer wichtiger. Carsten Mickeleit, Gründer und CEO von EMM-Spezialist Cortado skizziert die neuen Funktionen von iOS 8 und zeigt, wo die Unterschiede zum Mitbewerb liegen.

iOS 8 LogoIch kann mich noch gut an den künstlichen Nebel in der Event-Location erinnern, der es mir unmöglich machte, auf dem Buffet das Rindfleisch in Zeiten des Rinderwahns zu enttarnen. Es war 2001 und erstaunlicherweise hatten Symbian und Microsoft den gleichen Ort für die Abendveranstaltung ihrer Mobile-Developer-Konferenzen in der Londoner Innenstadt gewählt. Meine Aufgabe war es, für unsere Softwareentwicklung zu entscheiden, welches Betriebssystem das Bessere ist. Ich entschied mich für Symbian, was über Jahre hinaus die richtige Entscheidung war. Mit dem Abstand von heute, erscheint der BlackBerry – auf den wir ab dem legendären Model 7210 setzten – nur als kurzes Intermezzo.

Doch kommen wir in die Gegenwart: Das Enterprise Device von heute ist ganz klar das iPhone beziehungsweise das iPad. Bekannte Schwachstellen beziehen sich fast ausschließlich auf die Betriebssystem-Versionen vor iOS7. So ist die Unkenntnis über die Möglichkeiten von iOS 7 und jetzt 8, kombiniert mit den teilweise verwirrenden Lösungsansätzen der Enterprise-Mobility-Anbieter für die meisten Kunden die größte Hürde, um eine effiziente Lösung zu realisieren. Wie kam es hierzu? Mobility hat sich wie oben beschrieben nicht gradlinig entwickelt, sondern vielmehr im Zickzack-Kurs.

Kunden, die eine Enterprise Mobility Lösung auswählen, sollten daher unbedingt betrachten, wie viele Altlasten aus diesem Zickzackkurs eine Lösung noch mit sich herumschleppt. SMS-Konfiguration nach OMA-Standard (Open Mobile Alliance), Third-Party Container und E-Mail-Clients sowie Linux-basierte Systeme sind Konzepte aus der Vergangenheit. Und auch hybride Ansätze mit Cloud-basiertem Filesharing, wo doch meist die interessanten Daten im Unternehmen liegen, und nicht zuletzt App Wrapping, sind Ansätze, die ihre Berechtigung verloren haben und heute nur zu unnötigen Aufwänden führen. All diese Konzepte sind heute unnötiger Ballast, denn Apple hat seine Enterprise-Funktionen perfektioniert. iOS7 legte dafür die Grundlage, iOS8 baut diese weiter aus.

Carsten Mickeleit Cortado AGIn einem Gastbeitrag für ZDNet erläutert Carsten Mickeleit, Gründer und CEO des EMM-Spezialisten Cortado, die unternehmensrelevanten Funktionen von iOS 8.

Die wesentlichen Features im Einzelnen:

Managed Apps, Accounts und jetzt neu mit iOS 8 Managed Domains

Mit diesen Features können in Kombination mit einem geeigneten MDM-System sichere Business-Container auf Basis beliebiger Apps erstellt werden. Restriktionen können so gesetzt werden, dass Daten nur innerhalb dieses Containers ausgetauscht werden. Über Managed Apps und Domains können die native E-Mail-Anwendung sowie der Safari-Browser in den Container eingebunden werden. Dies gilt nur für den Business-Mailaccount sowie für Intranet-Webseiten. Private E-Mails und andere Webseiten sind davon nicht berührt. Alle Daten werden dabei vollständig verschlüsselt auf Basis des Unlock Codes, der sich im Kopf des Anwenders, aber nicht auf dem Gerät befindet. Mit dem Kalender und den Notizen bezieht Apple ab iOS 8 hier auch noch die letzten Anwendungen mit ein. Die Anforderungen an diese Codes können zentral gesetzt werden.

App Wrapping und Third-Party-Container beziehungsweise spezielle E-Mail-Clients werden damit überflüssig. In einer kürzlich von Cortado durchgeführten Umfrage unter Business-Usern sagten 64 Prozent der Teilnehmer, dass sie die E-Mail-Anwendung des Betriebsystems anderen vorziehen würden, unter den iOS-Anwendern waren es sogar 71 Prozent. Mit iOS 8 verbessert Apple diese E-Mail-Anwendung noch einmal deutlich und bietet jetzt auch die langerwartete Funktion, bei der Erstellung von Terminen, nach den verfügbaren Zeiten der Eingeladenen suchen zu können.

Document Provider neu in iOS 8

Über Document Provider können Apps direkt, ohne den bislang notwendigen Umweg über Open-In, auf ein Storage-System zugreifen. Ermöglicht die gewählte EMM-Lösung den Direktzugriff auf den Dateiserver, ist damit eine sehr gute Integration der Geräte möglich. Interessanterweise demonstrierte Apple auf der Worldwide Developer Conference WWDC dieses Feature, indem es den Zugriff von Microsoft Office auf iCloud zeigte. Dies bedeutet einerseits eine weitere Öffnung Microsofts und weist andererseits auf eine verstärkte Zusammenarbeit beider Unternehmen hin.

Managed Books neu in iOS 8

Dieser Ansatz ermöglicht es, Bücher aus dem Bookstore, aber ebenso eBooks und PDFs vom Unternehmen auf iOS-Geräte zu pushen und zu managen. Damit kann sichergestellt werden, dass nur die aktuelle Revision eines Dokumentes auf dem Gerät vorhanden ist. So können Anforderungen in stark regulierten Umfeldern, zum Beispiel bei Wartungstechnikern in kritischen Bereichen einfach umgesetzt werden

AirPrint

Drucken ist gerade aus dem Unternehmenskontext nicht wegzudenken. Noch sind nicht viele Details zu den Druckfeatures von iOS 8 öffentlich verfügbar. Aber auch hier meint es Apple sehr ernst. Mit iOS 7 ist es bereits möglich, Anwendern Drucker über MDM-Profile zuzuordnen. Im Cortado Corporate Server nutzen wir dies beispielsweise, um die Drucker, die im Active Directory dem Benutzer bereits zugeordnet sind, auch seinem mobilen Device zuzuordnen. Ein entsprechender Treiber emuliert das iOS-Printing dabei für alle vorhandenen Drucker. Mit iOS 8 macht Apple AirPrint fit für weitere Business-Anwendungen.

iOS 8: Apple vergrößert den Abstand zur Konkurrenz

Hinzukommen sind also mit iOS 8 eine Vielzahl von Detailverbesserungen. Reicht der Vorsprung von Apple für die nächsten Jahre? Ich lege mich hier fest, genau wie damals im Kunstnebel: JA. Apples Vorsprung basiert nicht nur auf Funktionen, sondern auf dem konsequenten Ausbau der Plattform. Dabei wird jeder, der auf die Detailverbesserung schaut, erkennen, dass Apple ein offenes Ohr für Unternehmenskunden hat. Und während Samsung und Google mit dem Hin und Her von Knox 1, Knox 2 und jetzt Android Work sich mal eben zwei Jahre im Kreis gedreht haben, arbeitet Apple schon an dem nächsten Release. Knox 1 setzte auf Partner und Knox 2 setzt dieselben vor die Tür. So fangen die meisten EMM-Hersteller bei Android Work von vorne an und füllen in der Zwischenzeit die Lücke mit dem für die Kunden sehr aufwändigen App Wrapping. Apple hat sich dagegen als verlässlicher Partner profiliert. Selbst wenn Android Work alle Anforderungen erfüllt – und ja, auch wir von Cortado werden es unterstützen – selbst dann dauert es vermutlich noch sehr lange, bis es auf der Mehrheit der Geräte genutzt wird. Das Apple iOS-Update hingegen wird dies binnen weniger Wochen erreichen.

Das Ende von BlackBerry?

Und was ist mit BlackBerry? Ich persönlich kenne einige Hardcore BlackBerry-Fans, und auch ich besitze noch ein Gerät, aber alle diese Fans sind Anhänger des alten OS 7. Ob BlackBerry ein Revival schafft, ist sehr schwer zu sagen. Vermutlich nicht. Analysten sehen mit iOS 8 die finalen Security-Funktionen kommen, die auch den letzten zum Umstieg motivieren könnten: Always On VPN, S/MIME Verschlüsselung von Emails, die Möglichkeit AirDrop zu verbieten und vieles mehr.

HIGHLIGHT

Enterprise Mobility Management: Mobile Endgeräte und Apps verwalten

Der Einsatz von immer mehr mobilen Geräten, die teils von den Mitarbeitern selbst eingebracht werden, ist Realität. Unternehmen müssen darauf reagieren, indem sie entsprechende IT-Management-Strukturen aufbauen und entsprechende Tools erwerben. Doch wie die richtige Lösung finden?

Und Windows Phone?

Viele argumentieren hier, dass ein einheitliches Management mit dem Desktop erstrebenswert ist. Doch gehe ich jede Wette ein, dass sich iOS in Verbindung mit einem gut ins Active Directory integrierten MDM-System, das sich auch per Powershell steuern läßt, ebenso einfach managen lässt. Hinzu kommt, dass iOS-Anwender unter anderem dank Microsoft Office für iPad ein hochfunktionales Gerät zur Verfügung haben. So warten wir von Cortado auch, genauso wie Dropbox, mit unserer Filesharing-Software auf den Zeitpunkt, an dem uns Windows Phone erlaubt, eine Software zu entwickeln, die den Grundanforderungen der Anwender gerecht wird. Bislang ist dies noch nicht der Fall. Microsofts Strategie, das Smartphone-Betriebssystem mit dem Desktop-System zu integrieren, muss dies nicht beschleunigen.

Fazit

Mit iOS 8 baut Apple strategisch seinen Vorsprung im Bereich Enterprise Mobility aus. Mit dem geeigneten Enterprise-Mobility-System erhalten Sie damit eine hochfunktionale, sichere und sehr einfach zu wartende Produktivitätsplattform. Unternehmen müssen sich ernsthaft die Frage stellen, welcher zusätzliche Aufwand es ihnen wert ist, neben iOS weitere Betriebssysteme zu unterstützen.

AUTOR

Carsten Mickeleit ...

... ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der Cortado AG (vorher ThinPrint AG) und Mitbegründer der Teamplace GmbH. Nach seinem Studium arbeitete Carsten Mickeleit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für System und Planungstheorie. 1990 rief er das Systemhaus Carano ins Leben und war hier zuständig für Vertrieb, Marketing und Technologie. 1999 gründete er die ThinPrint AG und entwickelte das Unternehmen - jetzt Cortado AG – zum führenden Anbieter von softwarebasierten Druck- sowie Enterprise-Mobility-Lösungen. Carsten Mickeleit hat einen Universitätsabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Berlin mit Spezialisierung auf Finanzen und Elektronik.

Themenseiten: Apple, Cortado, EMM, Google, MDM, Samsung, iOS

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38 Kommentare zu Enterprise Mobility: iOS 8 vergrößert den Abstand zur Konkurrenz

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  • Am 9. September 2014 um 14:24 von Ben

    Zu BlackBerry:
    Noch nicht mit BES10 oder BES12 auseinandergesetzt?! Geschweige denn mit BlackBerry OS10?!
    Hier das Whitepaper von BlackBerry:
    http://bb10qnx.de/2014/09/blackberry-enterprise-whitepaper/

  • Am 9. September 2014 um 15:03 von Frank Siedler

    Lieber Autor, wieviel wurde Ihnen von Apple für diesen Artikel bezahlt? :-)

  • Am 9. September 2014 um 15:04 von Benjamin Wurfel

    Es ist traurig, wie man als „Vorstand“ und „Gründer“ eines IT-Unternehmens so viel Müll von sich geben kann. Anstatt das Internet mit so einem Unsinn zu verschmutzen einfach mal über BES 10 bzw. bald auch BES 12 informieren.

  • Am 9. September 2014 um 15:06 von Frank Siedler

    BlackBerry Enterprise Service 12 wird BlackBerry, Apple, Android und Microsoft Geräte managen können.

  • Am 9. September 2014 um 15:22 von Thomas Brückner

    Das klingt ja fast wie ein Apple Werbeflyer…hat mit der Realität aber nichts zu tun! Bitte das nächstze mal wieder etwas recherchieren…..

  • Am 9. September 2014 um 15:27 von Alexander Lischke

    Hmm: „Mit iOS 8 baut Apple strategisch seinen Vorsprung im Bereich Enterprise Mobility aus“ – da frage ich mich doch „Welchen Vorsprung…“ Es ist richtig, dass Apple in den letzten Monaten etwas für den Business Kunden getan hat – aber es nicht an der Spitze marschiert, sondern hinterher gelaufen.
    Ich kann mich da den anderen Kommentaren nur anschließen, zumindest hätte man sich mit den Konkurenzprodukten in der aktuellen(!) Version einmal beschäftigen sollen, bevor man so ein fundierten M… von sich gibt.
    Also weiter schön „objektiv“ aus der Applesicht den Kunden für dumm verkaufen…

  • Am 9. September 2014 um 15:33 von Carsten Mickeleit

    Ich bin durchaus über Blackberry 10 und 12 informiert und bin auch an bekennender langjähriger Blackberry Fan und Partner gewesen. Es würde mich dennoch freuen zu hören, was falsch recherchiert ist? Da bin ich gerne zu jeder Diskussion bereit. Was hier als Apple finanzierte Werbung verstanden wird, sind doch nur die teilweise noch recht unbekannten iOS 7 und iOS 8 Features. Und gibt es einen offiziellen Dropbox Client für Windows Phone? Sobald wir vermehrt wieder Blackberry Anfragen bekommen, bin ich auch gerne bereit meine Einschätzung zu ändern. Aktuell sind mir auch durchaus BES 10 und BES 12 Projekte bekannt, deren Anteil stellt aber nun leider die Minderheit aus zugegeben meiner subjektiven Sicht dar.

    • Am 9. September 2014 um 15:42 von Benjamin Wurfel

      Nur weil Ihr Unternehmen keine oder wenige BlackBerry-Anfragen bekommt, heißt das noch lange nicht, dass es diese nicht auch gibt. Ich denke einfach, dass es qualifiziertere Unternehmen im Bereich BlackBerry gibt, als Ihres.

      Außerdem: Große und/oder seriöse Unternehmen können es sich sowieso nicht leisten, Ihre Dokumente in eine Dropbox zu laden ;-)

      • Am 9. September 2014 um 16:01 von Carsten Mickeleit

        Herr Wurfel, da bin ich ganz bei Ihnen, Unternehmensdokumente sollte man nicht in Dropbox ablegen. Dropbox ist nur ein gutes Beispiel, welche Dokumentenhandling Funktionen Windows Phone fehlen und die fehlen auch, wenn man wie wir, sicheres Filesharing für Unternehmen anbietet. Und ja, ich habe ja auch zugegeben, dass es BES 10/12 Projekte gibt. Im übrigen könnte ich auch einen Artikel schreiben, was bei der Applikationsstrategie von Blackberry für BES10/12 so alles schief gegangen ist. Aber das wäre halt auch ein anderer Artikel.

    • Am 9. September 2014 um 15:56 von Ben

      Ihre Antwort zeigt mir, dass Sie an den angegebenen Link im 1. Kommentar nicht gelesen haben. Sie wissen schon, dass BlackBerry MDM Marktführer ist und mehr Installationen als die 3 Hauptkonkurrenten ZUSAMMEN haben?!
      Desweiteren ist BlackBerry die erste und bisher einzige Plattform mit FOC Freigabe!
      Sie schreiben über eine MDM Lösung, die noch nicht mal einen Bruchteil anderer Lösungen bietet.

      • Am 9. September 2014 um 17:30 von Carsten Mickeleit

        Bei den Installationen gehe ich mit, aber halt nur, wenn man BB OS 7 mit einbezieht. Ich habe oben übrigens auch nicht über eine MDM Lösung geschrieben, sondern die Enterprise Features von iOS 7 und 8 dargestellt, für deren Nutzung eine MDM, besser EMM Lösung sinnvoll ist.

  • Am 9. September 2014 um 15:39 von Judas Ischias

    Na, der Artikel hat ja voll eingeschlagen. ;)
    Doch etwas zu sehr durch die Apfelbrille betrachtet. ;(

  • Am 9. September 2014 um 15:42 von Buffi

    Geil, geil, geil.
    Schon beim lesen des Artikels hab ich mich gefragt wie groß der Aufschrei der BlackBerry, Android und Apple Hasser Fraktion jetzt wird.
    Es geht auch schon langsam los.
    Aber los Jungs und Mädels. Da geht doch noch was.
    Freu mich schon.

    • Am 9. September 2014 um 17:54 von Aaah ...

      … ist heute ein unglücklicher Tag für einen solch qualifizierten Artikel – die Apple-Basher warten schon, um Gift und Galle gegen das neue iPhone spucken zu können, da laufen die gerade etwas warm, hehehe.

      Einfach merken – hier gelten zwei Regeln: Apple ist immer ‚doof‘, und wer Regel 1 nicht beachtet, wird niedergequatscht.

      Da fühlt sich gleich die Blackberry Fraktion angepieselt, dabei nutzt kaum noch jemand ein Blackberry Device – und die Google Fraktion schweigt ausnahmsweise mal, weil sie von beidem keine Ahnung hat.

      Hindert sie sonst zwar sonst auch nicht am herummosern, aber hier wäre deren Ahnunglosigkeit arg offensichtlich. ;-)

      • Am 9. September 2014 um 18:39 von Buffi

        Hi hi, genau das weiß ich, wie es hier läuft.
        Hast es relativ gut getroffen.
        Deswegen guck ich mir das Kasperletheater auch von aussen an,
        denn ne ordentliche Diskussion ist hier nicht möglich.
        :-)

  • Am 9. September 2014 um 16:16 von C

    Selten so einen Unsinn gelesen….
    Als ob nur Apple EMM-Funktionen/Lösungen hat. Und dann noch der Hipp: angeblich vergrößert iOS8 seinen Vorsprung.
    Welchen Vorsprung?
    Schon mal sich im EMM-Markt umgesehen? Wohl nicht…

    Das ist ein typischer Apfel-Brain-Wash Vortrag:
    – was der Apfel nicht hat gibt es nicht
    – was der Apfel bringt ist einfach SUPER
    – was der Apfel vorgibt ist per-se die Führung

    Damit diskreditiert sich der Autor (und seine Firma).

    Ein objektiver, vergleichender Bericht wäre sinnvoller gewesen.
    Und – eins noch, für den Autor:
    iOS kann NICHT aus Windows File-Shares (Links) lesen… So muss man leider PDF Anhänge per Mail verschicken, damit die Tablett-Träger was lesen können. Den FS-Link in der Mail können sie leider nicht öffnen.

    Aber, iOS ist ja sooooooo tolllllll ….

    Sorry, einen WOW Effekt konnte Ich nicht erkennen, nur pure Apfel-Werbung. Schade um den Platz und die Zeit.

    • Am 9. September 2014 um 16:51 von C

      NACHTRAG:
      Schon mal was von AirWatch, MobileIron, Good Technologies, BB & Co. gehört?

      Warum wurde nicht ein funktionaler, neutraler Vergleich durchgeführt?
      Warum wurde nicht das Umfeld und die Integrations-Fähigkeit beleuchtet? Schließlich spricht man von Enterprise-Lösungen… da gibt es keine Monokulturen.

      Sicher, wenn alles von Apple kommt, kann sich darin einfach integrieren. Nur – diese „one size fits all“ Lösung ist Schwachsinn und mag für reine Apple-Häuser zutreffen (die das nötige Kleingeld zum Bezahlen auch wirklich über haben).

      Die Realität sieht jedoch anders aus.

      Hier wurde Cherry-Picking vom Autor betrieben, statt einem integralen, ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen.

      Apfel-Werbung also – q.e.d.

      Schade, sehr schade solches hier lesen zu müssen…

      • Am 9. September 2014 um 17:26 von Carsten Mickeleit

        Airwatch, MobileIron und Good kennen wir natürlich, ich möchte mich aber hier ungern über unsere Marktbegleiter auslassen. Nur so viel: Von einem ist der Aktienkurs nach oben geschnellt, eben weil er auf iOS setzt. Bei anderen muss jeder für sich entscheiden, ob man seinen Anwendern Third-Party Email Clients zumuten möchte und für die Bewertung einer plattformübergreifenden Strategie empfehle ich jedem sich mal intensiv mit dem Thema App Wrapping auseinander zu setzen. Theoretisch funktioniert das plattform übergreifen, in der Praxis sind Aufwand und Kosten doch erheblich.

        • Am 9. September 2014 um 18:12 von C

          Ihre einseitige Empfehlung (Apple ist die Lösung – egal für welches Problem) lässt diverse Parameter einer Lösungs-Findung außer acht.

          Anforderungsabdeckung, Standards (IEEE und nicht Apple-Spezifische), Preis-/Leistungs-Verhöltnis, Flexibilität und Freiheitsgrade berücksichtigen Sie nicht. Hauptsache Apple & iOS.

          Das können Sie gern für sich und Ihren Firmen-Approach beanspruchen. Für einen GAST-Beitrag in zdnet.de ist diese einseitige Betrachtung tödlich – siehe Kommentare.

          Auch können Sie ruhig einen neutralen, funktional-technischen Vergleich und Integrations-Fähigkeit tabellarisch darstellen (und Ihre spezifischen, eigenen Vorteile – so vorhanden -) & präsentieren. Gegen Information hat niemand etwas. Gegen offenkundige Apfel-Werbung schon.

          Damit reihen Sie sich in die typischen Apfel-Befürworter ein: Hauptsache Apple, egal was kommt oder das wirkliche Problem ist.

    • Am 9. September 2014 um 17:19 von Carsten Mickeleit

      Zu Windows Fileshare Zugriff: Mit der richtigen EMM Lösung geht das schon jetzt und wird bei iOS 8 noch wesentlich verbessert.

      • Am 9. September 2014 um 17:57 von Geben sie es auf

        … alles, was von Apple kommt, ist hier im Thread per Definition ‚doof‘, vertane Liebesmüh. Hier schlummern einige Ewiggestrige herum, die sobald der Name Apple fällt, kräftigen Speichelfluss kriegen.

        Nicht umsonst wurde hier häufig der Vergleich mit dem Pawlowschen Hund bemüht … siehe z.B. Kommentar weiter oben von ‚C‘. Ein herrlicher Automatismus. ;-)

      • Am 9. September 2014 um 17:58 von C

        iOS7 kann es nicht standardmäßig „out of the box“.

        Ihre spezifische EMM Lösung mag es schon jetzt können – der Apfel hinkt jedoch den Enterprise-Anforderungen hinterher.

  • Am 9. September 2014 um 17:48 von Aaah ...

    … ich merke, die Apple-Basher stehen bereits in den Startlöchern! Willkommen, Jungs, möget auch ihr heute Abend euren Spaß haben. ;-)

    • Am 9. September 2014 um 18:41 von Buffi

      Jepp. Die Jungs hauen dann gleich richtig rein.
      Haben ja sonst nix zu tun. :-)
      Ich hab Freunde :-)

      • Am 11. September 2014 um 7:53 von Judas Ischias

        Und warum bist Du dann trotzdem hier?

  • Am 9. September 2014 um 22:29 von Wakinyan

    Leute…

    Warum probiert ihr nicht einfach aus. Ich sehs in meiner eigenen Umgebung, es ist schwer objektiv zu sein, weil: auf der Lieblingsplatfom steht, das ist toll und das ist scheiße; oder was die Medien oft schreiben. Die Journalisten (so nennen sie sich meistens, sind sie per definition aber oft gar nicht, weil sie auch nur nachplappern, ihre Meinung verbreiten oder überhautp die der Redaktion) wissen es meistens auch nicht besser.

    Probiert es doch einfach selbst aus und vergesst das was andere dazu sagen (bin mir sicher, wenn auch nur einige das machen würden würde es hier anders aussehen). Speziell bei den 2, 3 oder 4 großen (Android, iOS, WindowsPhone und BlackBerry). Daneben gibt es noch einige weitere die es verdient haben beachtet zu werden. Ich kann absolut nicht erkennen wo ein derart großer Vorsprung wie der von Android herkommt. Zumindest kann er nicht in der bahnbrechenden Technologie oder programmierung begründet sein (so extrem groß ist der Unterschied zu allen 3 anderen Systemen nicht).

    Ich sehe auch nicht warum 1% Marktanteil ein Nischenprodukt ist. Das sind trotzdem Millionen von Geräten.

    Also probiert doch einfach mal alles aus (dabei bitte Bedenken, dass man sich klarerweise bei einem Umstieg ungewöhnen muss). Ein OS kann auch dann gut sein, wenn es nicht dieselben Gesten, Tasten, Funktionen, Aufbau, weiß der Kukuk was besitzt wie das OS, welches ihr vorher hattet.

  • Am 10. September 2014 um 20:51 von Seq

    Mir ist absolut unbegreiflich, wie man überhaupt Apple im professionellen Umfeld in Erwägung ziehen kann. Für den professionellen Nutzer ist ja schon der kleine nicht wechselbare Akku ein no-go.

    Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich mit dem BlackBerry sozialisiert worden bin. Mein Arbeitgeber stellt wohl jetzt tatsächlich auf iPhone um. Ich werde mir dann Good auf den BlackBerry laden, aber auf den Akku und die Tastatur kann ich nicht verzichten. On a side note: alle großen Anwaltskanzleien mit denen ich arbeite nutzen BlackBerry, und das hat wahrscheinlich seine Gründe.

    • Am 10. September 2014 um 22:32 von I. Bissig

      Ist mir auch völlig unverständlich. Mein iPhone 3G aus dem Jahr 2008 funktioniert zwar noch einwandfrei (abgesehen vom veraltetem Betriebssystem) und die Originalbatterie zeigt keinen Kapazitätsverlust. Aber hey, ich will trotzdem einfach mal die Batterie wechseln können, auch wenn das unnötig ist. Und ja, wieso kann ich nicht auch den Prozessor oder das RAM wechseln. Dann laufen die Elektronen wieder viel geschmierter durch die Leitungen.

  • Am 11. September 2014 um 11:57 von macPro

    so viel dummes apple-bashing. der artikel ist total neutral und sachlich. wenn man keine ahnung hat, sollten sich die dummen hinterweltler raushalten.
    zdnet und Carsten Mickeleit verdienen meinen größten respekt für ihre hochkarätigen publikationen.

    • Am 11. September 2014 um 12:11 von C

      @macPro

      Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht kommentieren.
      So viel dumme Apfel-Werbung konzentriert und ohne Sach-Argumente oder neutrale Vergleiche sollte man lieber sein lassen.

      • Am 11. September 2014 um 13:15 von @ C

        Ein wahres Wort, und nun bitte etwas Selbstreflektion. ;-)

        • Am 11. September 2014 um 16:17 von C

          @Namenlosen

          @macPro behauptet, der Artikel sei sachlich & kompetent.

          Wo ist denn hier die Sachlichkeit & Kompetenz geblieben?
          Etwa in der Auswahl, ob Ich iOS-7 oder iOS-8 einsetzen soll?
          Bei so viel Freiheits- und Integrations-Graden muss Ich mehr als lachen…

          Auf die Frage an den Autor, warum kein funktionaler Vergleich zu den Markt-Führenden EMM Systemen von Ihm gemacht wurde – hat er nur ausweichend reagiert. Wenn seine Lösung besser ist, soll er es beweisen und nicht nur behaupten.

          Seine Lösung kann jedoch nicht besser sein, denn er empfiehlt nur Apple. Das widerspricht aber den Realitäten – insbesondere im Enterprise Markt, wo Mono-Kulturen schlicht nicht vorhanden sind. Er muss seine Lösung integrieren können – und da hapert es gewaltig.

          Von daher: wenn mir hier die Wahl Apple oder Apple angeboten wird, dann verzichte Ich sehr gern auf dieses Angebot.
          Im übrigen: Lobhudelei ist nicht Information. Information sind anders aus – oder die Überschrift hätte anders gewählt werden müssen.

          So – und nun reflektier mal auf Dich selbst, wenn Du kannst.

          • Am 12. September 2014 um 7:42 von Au weia

            So viel Bla-Bla, und dennoch lese ich daraus nur eines: es geht um Apple – würde der Autor Microsoft empfohlen haben, nur Microsoft und ausschließlich Microsoft, Du hättest schön geschwiegen. Es gab im Laufe der Zeit hier etliche Artikel, die andere Lösungen (und nur diese) beschrieben haben, da hast Du geschwiegen – aber Apple? Ooooh, das geht aber nicht.

            Es geht Dir nicht um Objektivität, sondern nur um das typische Apple-bashing.

            Akzeptier einmal, dass Du vielleicht selber extrem ’subjektiv‘ und mit einem Negativfilter auf alles blickst, was von Apple kommt, und dass Du sehr wahrscheinlich NICHT die Realität siehst.

            Und offensichtlich hast Du entweder keine Ahnung, was Selbstreflektion bedeutet, oder Deine Apple-Antipathie lässt das schlicht nicht zu.

            Du hast ein echtes Problem!

          • Am 15. September 2014 um 16:50 von C

            @Namenlosen

            Es tut mir sehr Leid Dir das sagen zu müssen:
            Du bist nicht objektiv – und nicht an Tatsachen & Fakten interessiert.
            Du bist nur an Apfel-Freundlichen Dingen interessiert.

            Das macht Dich entweder zur „willenlosen Konsum-Drohne“ oder zum vom Apfel bezahlen „Jubel-Perser“. Beide sind daneben.

            Und – Deine Namenlosigkeit hat einen Grund: Du kannst hier unter verschiedenen NickNames posten, so suggerierst Du eine Vielzahl an Personen vor, obwohl dahinter nur einer steckt.
            In meinen Augen ist das nur erbärmlich – denn Dein Schreibstil ändert sich trotz der verschiedenen NickNames nicht…

          • Am 15. September 2014 um 21:51 von PS:

            PS – und in der Sache: der Autor dieses Artikels hat sich in Deinen Augen ‚erdreistet‘ die aktuelle Entwicklung im Enterprise Geschäft in Hinsicht auf Apple zu beleuchten – und das hast Du mit persönlichen Angriffen kommentiert.

            Weder wurde gesagt, dass Apple das einzige System ist, noch, dass es das beste aller verfügbaren Systeme ist – und Du bist wie das HB Männchen in die Luft gegangen, als ob es sich um Blasphemie handeln würde.

            Das verräterische an Deinen Kommentaren ist, dass Du ausser beim Apple Thema fast immer den Schnabel hälst – welches krumme Ding die anderen auch machen – von Dir kommt verräterisches Schweigen.

            Ob Google Anwender ausspioniert, Microsoft mit der NSA zusammenarbeitet (Skype Übernahme plus wenige Monate = Skype war komprimittiert), ob Samsung plagiiert, was das Zeug hält oder mit Regional SIM Lock Kunden malträtiert – Schweigen. Warum nur?

            Also: auch wenn Du Dich in der Mitte zerreisst – hier darf und wird ganz sicher auch über Unternehmen berichtet, denen gegenüber Du Hass empfindest. Das ist aber Dein persönliches Pech.

            Ach ja: und der dumme Vorwurf, als ’namenloser‘ würde ich viele Accounts besitzen – die Redaktion WEISS, dass ich unter einem Namen poste, ich habe nur diesen. Wenn andere ’namenlos‘ sind, dann, weil sie sich eure Hass-Reaktionen und das Gehetze nicht antun wollen.

            Das ist ihr gutes Recht – eben so, wie Du Dich ’sinnig‘ C nennst, und vielleicht (Schreibstil des Mega-Apple-Hassers bis hin zu Satzbau ist arg ähnlich) postest Du ja mit mehreren Accounts? ;-)

          • Am 16. September 2014 um 11:41 von C

            @Namenlosen

            Nein, der Autor hat nicht die aktuelle Entwicklung im Enterprise Markt im Hinblick auf Apple dargestellt, sondern er hat EINSEITIG Apfel-Werbung betrieben:

            Zitat-1:
            „Mit iOS 8 baut Apple strategisch seinen Vorsprung im Bereich Enterprise Mobility aus“

            Einerseits spricht er von Mobil-OS (iOS-8 baut Vorsprung aus), andererseits bringt er die Kombination (Verwaltbarkeit) zu EMM Systemen – wo komischerweise die aktuell führenden Systeme fehlen in seiner Darstellung. Motto: Apple ist besser – da kann man nur noch Lachen über einen derartigen, simplen Approach!

            Zitat-2:
            „Unternehmen müssen sich ernsthaft die Frage stellen, welcher zusätzliche Aufwand es ihnen wert ist, neben iOS weitere Betriebssysteme zu unterstützen.“

            Erstens: er unterstellt, dass im Enterprise-Bereich Apple/iOS schon vorhanden bzw. führend ist. Das mag für spezifische Enterprises gelten, jedoch nicht allgemein. Es gab ein Leben VOR Apple´s Lösungen (z. B. BB).
            Zweitens: er befürwortet eine Mono-Kultur. Klar, am besten alles von Apple, dann ist die Integration noch einfacher.
            Welche Enterprise-Unternehmen sind IT-Technisch auf Mono-Kultur? Ich kenne keine, der Autor scheinbar welche – wobei der Begriff Enterprise hier noch zu spezifizieren wäre. Für mich sind das Unternehmen mit >100.000 Mitarbeitern und weltweiter Aufstellung. Für den Autor mögen andere, geringere Parameter gelten.
            Drittens: Der Autor scheut einen neutralen, funktionalen, tabellarischen Vergleich der EMM-Systeme mit deren Integrationsfähigkeit (keine Mono-Kultur). Damit ist er bei Dir gut aufgehoben, denn bei Dir ersetzen Apple-Aussagen Tatsachen & Beweise. Apple-Typisch eben.

            Und – Nein, Ich kommentiere nicht alles. Muss Ich nicht.
            Du „schwadronierst“ hier und versucht auf Teufel komm raus Apple in ein positives Licht zu rücken, selbst wenn es lächerlich wird (iCloud: unendlich viele Login-Versuche haben Brute-Force Attacke überhaupt erst möglich gemacht).

            Von daher: verzieh Dich doch in Apfel-Foren (AppleInsider, 9to5Mac & Co.) Da ist eine Apfel-Propaganda sicher willkommen.
            Hier wollen wir neutrale Informationen – primär aus User-Sicht – diskutieren und nicht Apfel-Lobhudelei betreiben.
            Du hast wirklich ein gestörtes Verhältnis zur Realität.

  • Am 16. September 2014 um 12:24 von Judas Ischias

    @Namenloser,
    dein Argument weswegen Du unter 1001 „Namen“ schreibst, ist doch völliger Blödsinn!
    Wenn Du als oberster Appleschreiber auftrittst und deine Thesen unter „Ja, aber,“ „Aber, ja“ PS: Au Weia oder als sonst was unter die Leute bringen tust, wenn es Müll ist bekommst Du dein Fett genauso weg wie als PeerH.
    Deswegen ist es doch, wie oben beschrieben, völliger Blödsinn sich jedesmal anders zu benennen, zumal man sowieso weiß wer hinter diesen „Namen“ steckt. ;)

  • Am 25. Dezember 2014 um 0:04 von CGNMadMax

    Hier mal noch ein paar Fakten aus meiner Erfahrung. Es gab lange schon Monokulturen in der Zeit vor Android und Apple. Da war fast alles Microsoft wenn es um Office arbeiten ging.
    Aber nur auf Software Seite zu stehen ist Blödsinn gerade Apple schwächelt da in der Hardware. Zu teure Hardware minderer Qualität siehe den ganzen Probleme mit beim IPhone Kamera, Gehäuse, Lücken im Gehäuse und KONNETIVITÄTS Probleme. Eine Amerikanische Uni hat schon darüber geklagt das die Applegeräte per Unicast ständig andere Geräte suchen und so die Infrastruktur belasten.
    SOWAS KANN MAN DOCH NICHT ERNSTHAFT EMPFEHELEN.
    Unwirtschaftlich teuer und Störanfällig.
    Außerdem ist Windows breit mit guter kostengünstiger Hardware ob Desktop, Thinclient, Laptop, Netbook oder Tablett oder die Hybriden Laptab.
    Bei Apple muss man 2 Betriebsysteme verwalten.
    Ich persönlich arbeite schon in einer Windows 8 Umgebung was in Firmen erst in Zukunft kommt und behaupte das das die Zukunft ist da Windows 8 simple Lösung ist ohne Ad oder andere Dienste alle tollen Features zum Arbeiten in der Cloud integriert hat die Android und Ios vielleicht etwas vorher hatten über den Microsoft Account auch Privatleuten ohne Administrativen Aufwand liefert Cloud Kontakte, Kalender und sogar auch die Apps. Zudem bekomme ich kostenlos auch die Dienste On any Device im Browser. Windows 8 besitzt eine Virenlösung die ohne Zutun des Nutzers Updates macht und kostenlos ist. D.h. im privaten Bereich werden die Leute schon überwiegend ans Arbeiten in der Cloud gewöhnt die auf der Arbeit dann auf Apple umzuschulen
    KANN MAN ALLEN ERNSTES NICHT EMPFEHLEN DA DAS KOSTEN VERURSACHT UND PRODUKTIVITÄT KOSTET.
    Und auch wenn das alles mal egal ist reden wir mal über den Datenschutz. Alle US Firmen müssen Daten an die US Justiz liefern nicht nur Microsoft. Doch Microsoft wird ihre Daten entweder im Schengenraum aufbewahren in Zukunft wo sie vor der US Regierung sicher sind oder im Notfall das ganze Lokal auf dem Server in der Firma umsetzen.
    SICHERHEIT GEHT VOR ALLES ANDERE KANN MAN DOCH NICHT ERNSTHAFT EMPFEHLEN.
    Aber wo wir gerade beim Thema Sicherheit sind in Linux wurden Uraltlücken gefunden die schon 20 Jahre alt waren entweder wird Open Source Code nicht von unabhängiger Seite geprüft und gemeldet wo die Bugs sind. Ein Thema das sie wie alle anderen immer gerne vergessen und bevor jetzt einer auf die Idee kommt und mir TouchID kommt sag ich mal gleich das es nur 3 Tage gedauert hat das zu knacken.

    So das ist mal Praxissicht von der Seite her ist ihre Sicht überhaupt Sicht nachvollziehbar wiso sie Apple empfehlen sie sind in ihrem Artikel nur abstrakt und an manchen stellen garnicht an Punkte eingegangenen. Setzen 6.

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