Im Vergleich: Kabel-Internet-Angebote für Privat- und Geschäftskunden

Das Breitband-Internet via TV-Kabel hat sich aufgrund der zumeist höheren Download-Rate zum ernsthaften VDSL-Konkurrenten entwickelt. ZDNet nimmt das zum Anlass, die aktuellen Tarifpakete ausgewählter Kabelnetzbetreiber zu vergleichen und unter anderem Fragen zu Technik, Hardware und Verfügbarkeit zu klären.

Das Breitband-Internet per Fernsehkabel hat sich in den vergangenen Jahren zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten für die VDSL-Zugangstechnologie aufgeschwungen. Es gibt inzwischen zahlreiche Angebote sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden. ZDNet widmet sich dem Thema im Rahmen eines Tarifvergleichs für ausgewählte deutsche Kabelnetzbetreiber und klärt unter anderem Fragen zu Technik, Hardware und Verfügbarkeit.

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VDSL versus Kabel-Internet

Für den Aufstieg des Kabel-Internets dürfte vor allem die Tatsache verantwortlich sein, dass die Kabel-TV-Leitung gegenüber der VDSL-Kupferleitung teilweise höhere Download-Geschwindigkeiten anbietet. So können bei den diversen deutschen Kabel-Internet-Providern aktuell Bandbreiten von bis zu 150 MBit/s in Anspruch genommen werden. Selbst mit dem Vectoring-Verfahren schafft VDSL dagegen maximal 100 MBit/s.

Überdies will sich die Kabel-Konkurrenz bandbreitentechnisch offenbar noch weiter von den durch VDSL2-Vectoring erzielten Geschwindigkeiten abheben und so bisherige VDSL-Kunden für sich gewinnen: Der Berliner Kabelnetzbetreiber Tele Columbus etwa hat sein 128-MBit/s-Internet-Angebot (siehe Tabelle) mit Download-Raten von bis zu 150 MBit/s aufgewertet. Die Vodafone-Tochter Kabel Deutschland plant ab November sogar die Einführung von Bandbreiten mit bis zu 200 MBit/s im Downstream.

Das VDSL-Netz ist hier technisch unterlegen, da ein Anschluss für die Nutzung der vollen Bandbreite höchstens wenige hundert Meter vom nächsten Outdoor-DSLAM entfernt liegen darf. Je weiter der Kunde also davon weg wohnt, desto geringer wird auch die Bandbreite. Beim Fernsehkabel kann die Strecke zwischen dem CMTS (Cable Modem Termination System – dem Gegenstück zum Kabelmodem auf Nutzerseite) und dem Anschluss hingegen 100 Kilometer betragen.

Als weiterer Nachteil kann bei VDSL hinzukommen, dass IPTV und Internet sich die gebuchte Bandbreite teilen müssen. Dem Kabel-Nutzer steht für den Fernsehempfang hingegen eine separate Bandbreite für analoge und digitale TV-Programme zur Verfügung.

Technik

Anfangs waren die Kabelnetze auf die Verbreitung von Rundfunksendungen ausgelegt. Die analogen TV- und Radiosignale wurden dabei nur in eine Richtung – in die der Haushalte – übertragen. Um jedoch zusätzlich Internet- und Telefondienste nutzen zu können, wurde ein Rückkanal erforderlich, der die bidirektionale Übertragung der Daten in Sende- und Empfangsrichtung erlaubt.

Daher betreiben die Kabel-Provider Anga zufolge schon seit 1995 die umfassende Modernisierung der bestehenden Infrastruktur, die ursprünglich ausschließlich aus Koaxialkabeln bestand. Diese wurden zunehmend durch leistungsfähigere Glasfaserkabel ersetzt, um schneller größere Datenmengen transportieren zu können. Dabei werden die Lichtwellenleiter von den regionalen Kabelverteilnetzen ausgehend so nah wie möglich an den Endverbraucher herangeführt – entweder von der Kabelkopfstelle aus, die die Signale bündelt, aufbereitet und ins örtliche Netz verteilt oder vom typischerweise im Keller befindlichen Übergabepunkt aus, der die Verbindung zum Hausnetz herstellt. Dadurch entstanden schließlich hybride Netze aus Koaxialkabel und Glasfaser – sogenannte HFC-Netze (Hybrid Fiber Coax).

Aufbau_KabelnetzAufbau der Kabelnetzinfrastruktur (Bild: Kabel Deutschland)

Kabel Deutschland zufolge hat das Fernsehkabel heute eine theoretisch mögliche Übertragungskapazität von 5 GBit/s. Nach eigenen Angaben hat der Anbieter in verschiedenen Feldtests auch in der Praxis gezeigt, wie leistungsfähig die Kabel-Infrastruktur ist: So sei 2012 in Schwerin eine Internet-Bandbreite von 4,7 GBit/s über das Kabelnetz erreicht worden. Und auf der diesjährigen IFA hat es Kabel-Internet mit 1,1 GBit/s im Downstream gezeigt. Die Transferrate konnte im Berliner Kabelnetz dabei mit handelsüblicher, aktueller Hardware und bei paralleler HDTV-Übertragung erzielt werden.

Einen Geschwindigkeitsschub hat das Kabel-Internet durch die Einführung des Übertragungsstandards EuroDocsis 3.0 erhalten, denn damit lassen sich mittels Kanalbündelung (Channel Bonding) Download-Raten von bis zu 100 MBit/s erreichen, da der Standard die Bündelung von mindestens vier Kanälen vorschreibt (wobei der Netzbetreiber auch weniger Kanäle bündeln kann). Mit EuroDocsis 2.0 war zuvor ein Nettodurchsatz von maximal 50 MBit/s möglich, wohingegen die im Oktober 2013 veröffentlichte Docsis-3.1-Spezifikation für die nächsten Jahre Bandbreiten von bis zu 10 GBit/s downstream und 1 GBit/s upstream vorsieht.

Die gegenwärtig noch aktuelle Download-Rate von 100 MBit/s kann praktisch jedenfalls nur dann erreicht werden, wenn auf denselben Frequenzen in einem sogenannten Cluster nicht mehr als zwei Nutzer mit voller Geschwindigkeit downloaden. Ein Cluster ist in dem Kontext ein Kupferstrang im Kabelnetz, der an einem CMTS hängt, das in der Kabelkopfstelle wiederum den Übergang ins Glasfasernetz regelt. Dieses Cluster kann einige Straßenzüge, manchmal aber auch ganze Stadtteile, umfassen und bedingt darüber hinaus auch die jeweils mögliche Uploadgeschwindigkeit.

Diese fällt gegenüber 100-MBit/s-VDSL mit Upload-Raten von inzwischen bis zu 40 MBit/s deutlich geringer aus. Beispielsweise bieten die EuroDocsis-3.0-Zugänge von Kabel Deutschland zwar ebenfalls bis zu 100 MBit/s im Downstream, die Geschwindigkeit im Upstream ist mit maximal 6 MBit/s aktuell aber eher dürftig. Nur der Leipziger Anbieter Primacom liefert mit derzeit 8 MBit/s mehr Bandbreite in Senderichtung (siehe Tabelle).

unitymedia-logo

Das Problem im Kabelnetz ist hierbei, dass für den Upstream nur der Frequenzbereich von 5 bis 65 MHz zur Verfügung steht. Im Gegensatz dazu ist für die Download-Kanäle – etwa im Netz von Kabel Deutschland – das Spektrum von 87,5 bis 606 MHz reserviert, welches das Unternehmen aktuell allerdings auf den Frequenzbereich bis 862 MHz erweitert. Unitymedia Kabel BW nutzt dieses Spektrum schon länger und erzielt dadurch bis zu 150 MBit/s in Empfangsrichtung. Das schmale Frequenzband im Rückkanal lässt sich jedoch ebenso wie im Downstream durch Channel Bonding erweitern. Bündelt man in diesem Bereich vier Kanäle, kommt man sogar auf eine theoretische Geschwindigkeit von 128 MBit/s.

Um höhere Uploadgeschwindigkeiten auch praktisch anbieten zu können, müssen zudem die erwähnten Cluster durch mehr Glasfaserstrecken und die Installation weiterer CMTS verkleinert werden. Kabel Deutschland hat zumindest vorgemacht, dass dies technisch machbar ist – bis zu 12 MBit/s im Upload erhalten Geschäftskunden der Vodafone-Tochter schon jetzt und Privatkunden dann ab November. Dennoch ist die VDSL-Technologie hier wiederum im Vorteil. Dort ist die Aufteilung der verfügbaren Bandbreite des Telefonkabels in Up- und Downstream lediglich eine Frage der Software-Einstellung. Investitionen in die Infrastruktur sind hier nicht erforderlich.

Verfügbarkeit

Für den Breitband-Internetzugang per TV-Kabel gibt es bundesweit bislang keine flächendeckende Versorgung. Laut Anga können theoretisch zwar 64 Prozent aller Haushalte in Deutschland das rückkanalfähige Kabelnetz für schnelles Internet nutzen. In der Realität taten dies im vergangenen Jahr jedoch nur rund 5 Millionen Kabel-Internet-Kunden.

Auch ein bundesweit einheitliches Angebot sucht man vergebens: Im Wesentlichen teilen sich zusammengenommen drei Hauptbetreiber das von der Bundespost respektive Telekom aufgebaute deutsche Breitbandkabelnetz untereinander auf. Darüber hinaus gibt es noch einige mehr oder weniger regional beziehungsweise lokal begrenzte Anbieter. Der größte deutsche Kabelnetzbetreiber ist hierbei eindeutig Kabel Deutschland, das sechs Regionen in insgesamt 13 Bundesländern mit Internet per Fernsehkabel versorgt. Gleich dahinter folgen die 2011 zu Unitymedia Kabel BW fusionierten Kabelnetzbetreiber Unitymedia und Kabel BW, die beide jedoch als eigenständige Marken weitergeführt werden. Während Letzteres ausschließlich Baden-Württemberg mit Kabel-Internet versorgt, ist Unitymedia als nach eigenen Angaben zweitgrößter Provider in Hessen und Nordrhein-Westfalen aktiv. Abgerundet wird das flächendeckende Angebot durch den kleineren, aber ebenfalls bundesweit aktiven Kabelnetzbetreiber Tele Columbus. Der Anbieter versorgt Kernregionen in den ostdeutschen Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie bestimmte Schwerpunktgebiete in Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus bezeichnet sich demgegenüber der private Kabelnetzbetreiber Primacom. Hinter Kabel Deutschland, Unitymedia Kabel BW und Tele Columbus rangiert dieser aktuell auf dem vierten Rang unter den deutschen Kabel-Providern und versorgt die Kerngebiete Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Meck­lenburg-Vorpommern sowie einige westdeutsche Schwerpunktgebiete in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Zu den unabhängigen, regionalen Betreibern zählt hingegen zum Beispiel die Kevag Telekom. Das Unternehmen versorgt rund 250 Ortsgemeinden im nördlichen Rheinland-Pfalz mit seinem Kabel-Online-Angebot, für das es die dortige Kabelnetzinfrastruktur nach eigenen Angaben eigenhändig rückkanalfähig ausgebaut hat.

Für das Jahr 2013 zählt Anga – der Verband deutscher Kabelnetzbetreiber – 5 Millionen Kabel-Internet-Kunden sowie 4,9 Millionen Telefonie-Kunden (Grafik: Anga).Für das Jahr 2013 zählt Anga – der Verband deutscher Kabelnetzbetreiber – 5 Millionen Kabel-Internet-Kunden sowie 4,9 Millionen Telefonie-Kunden (Grafik: Anga).

Erwähnenswert ist als regionaler Kabelnetzbetreiber überdies noch Netcologne. Das Unternehmen betreibt ein eigenes Telekommunikationsnetz im Wirtschaftsraum Köln/Bonn. Das heißt, es deckt mit seinem Angebot die Stadt Köln sowie umliegende Städte und Gemeinden ab. Allerdings handelt es sich bei Netcologne um keinen klassischen Kabel-Internet-Anbieter, da es Kabelanschlüsse über das hybride Glasfaser-Koaxial-Netz (HFC-Netz) ausschließlich im Bereich der Wohnungswirtschaft zur Netzanbindung mehrerer Wohnobjekte offeriert. Privat- und Geschäftskunden werden dagegen – je nach Verfügbarkeit – über FTTB (Glasfaserkabel bis in die Keller der Gebäude), FTTC (Glasfaserkabel bis zum Kabelverzweiger) oder eine angemietete DSL-Teilnehmeranschlussleitung versorgt.

Auf lokaler Ebene finden sich wiederum die Angebote des Kabel-Internet-Dienstes Cablesurf. Dahinter verbergen sich mehrere lokale Kabelnetzbetreiber, die den Dienst in Form von verschiedenen Tarifen und entsprechend verfügbaren Bandbreiten in inzwischen mehr als 50 deutschen Städten und Gemeinden punktuell anbieten. In München und Frankfurt am Main betreibt beispielsweise das Unternehmen Kabel & Medien Service (KMS) ein Kabelfernsehnetz auf HFC-Basis und offeriert hier Internetzugänge mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 MBit/s im Downstream. Großflächig vertreten ist zum Beispiel auch der lokale Provider WTC Wohnen & Telecommunication GmbH . Er bietet Cablesurf mit variierenden Bandbreiten unter anderem in Bielefeld, Flensburg, Kiel, Heidelberg, Karlsruhe und Wiesbaden an.

Abgesehen von Kabel Deutschland und Unitymedia respektive Kabel BW fokussieren sich alle oben genannten Anbieter auf das Privatkundensegment. Tele Columbus plant die Einführung von Geschäftskundentarifen bis Ende des Jahres. Von den regionalen Kabelnetzbetreibern sieht die Kevag Telekom Business-Tarife für 2015 vor. Über Cablesurf erhalten geschäftliche Nutzer auf Anfrage immerhin schon jetzt individuell geschnürte Pakete.

netcologne_logo

Zugangshardware

Generell funktioniert der Internetzugang über das Fernsehkabelnetz nur über Kabelmodems, die hier als Gateway dienen und grundsätzlich immer durch die Kabel-Internet-Provider bereitgestellt werden müssen. Über die Kabelmodems und deren MAC-Adresse erfolgt schließlich die Zugangskontrolle durch die Betreiber und ermöglicht so erst die Nutzung der angebotenen Internet- und Telefonie-Dienste. Cablesurf, der als einziger der hier vorgestellten Anbieter eine geringe monatliche Miete (0,95 Euro) für sein Standard-Kabelmodem verlangt, betreibt seine Geräte zudem mit eigener Firmware. Eine freie Modemwahl ist also ausgeschlossen. Hinter das Kabelmodem kann der Kunde per Ethernet-Netzwerkport dann allerdings beliebige Router respektive WLAN-Router zur Weiterverteilung des Kabel-Internet-Signals schalten. Dies gilt durchweg für alle Provider.

Wer als Privatkunde kein eigenes Wi-Fi-fähiges Gerät besitzt, sein Internet-Signal aber dennoch drahtlos im Haus verteilen will, der kann die gewünschte WLAN-Funktionalität bei den Providern optional hinzubuchen. Im Gegensatz zu den VDSL-Anbietern ist dies bei den Kabelnetzbetreibern allerdings nicht kostenlos: Für die Erweiterung ihrer Kabelmodems um eine WLAN-Router-Funktion verlangen etwa Kabel Deutschland und Tele Columbus 2 Euro monatlich. Ein ähnlicher Preis wird mit 1,95 Euro auch bei den Wireless-Modems fällig, die zu den Cablesurf-Tarifen gehören. Unitymedia respektive Kabel BW lässt sich die Wi-Fi-Aktivierung des Kabelmodems Technicolor TC7200 einmalig sogar mit 30 Euro vergüten – es sei denn, man bestellt den gewünschten Tarif online.

Bei Primacom ist die WLAN-Option immerhin in dessen 2er- und 3er-Paketen 100 und 150 inklusive, kostet in allen anderen Paketen jedoch 29,99 Euro. Bei der Kevag Telekom ist die Wi-Fi-Nutzung vermeintlich kostenfrei – ein Kabelmodem mit integrierter WLAN-Router-Funktionalität offeriert der Anbieter ohnehin nicht. Stattdessen schlägt hier allerdings die notwendige Bereitstellung einer Fritzbox 6360 Cable mit 59,95 Euro zu Buche.

Eben dieses Gerät, das einen WLAN-Router mit einem Docsis-3.0-Kabelmodem und einer IP-Telefonanlage kombiniert, ist für Privatnutzer optional auch bei Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW sowie den Cablesurf-Anbietern erhältlich. Kabel Deutschland verlangt für die Verfügbarmachung des Geräts 5 Euro Aufpreis im Monat, ebenso Unitymedia beziehungsweise Kabel BW. Bei letzteren lässt sich die Cable-Fritzbox allerdings nur über die sogenannte Telefon-Komfort-Option buchen. Bei Cablesurf ist der monatliche Mietpreis für das AVM-Gerät mit 4,95 Euro ähnlich hoch.

Neben der Fritzbox 6360 bietet Unitymedia mit dem Horizon HD Recorder noch eine interessante All-in-One-Option. Dabei handelt es sich um eine Settopbox, in die neben einem HDTV-Tuner, einem Festplattenrekorder sowie einer IP-Telefonanlage ebenso ein Kabelmodem und ein WLAN-Router integriert sind. Kunden, die das Paket 3play Premium 150 buchen, erhalten das Gerät kostenlos dazu. Nutzer, die sich für den Smart-50- oder Plus-100-Tarif entscheiden, zahlen einen monatlichen Aufpreis von 7 respektive 5 Euro. Die baden-württembergischen Kunden von Kabel BW müssen hingegen noch komplett darauf verzichten. Dort wurde der Horizon HD Recorder noch nicht eingeführt.

zugangstechnologien_unitymedia_01Ein von Unitymedia durchgeführter Geschwindigkeitsvergleich aktueller Breitband-Zugangstechnologien (Grafik: Unitymedia).

Geschäftskunden kommen bei den Providern in Sachen Hardware indes besser weg: Kabel Deutschland integriert die Fritzbox 6360, genau wie Unitymedia respektive Kabel BW, kostenlos in seine Internet-&-Telefon-Pakete. Im Hinblick auf die jeweiligen Internetanschluss-Tarife ist bei der Vodafone-Tochter ein WLAN-Kabelmodem ebenso inklusive. Unitymedia schnürt sein Office-Internet-Paket hingegen mit einem Cisco-EPC3208-Kabelmodem sowie einem separaten WLAN-Router von D-Link – beides ebenfalls gratis. Kabel BW packt demgegenüber nur das Kabelmodem Cisco 3212 eMTA ohne Aufpreis ins Paket.

Drosselung

Im Vergleich zur (V)DSL-Zugangstechnologie ist die Drosselung bei Breitband-Internetzugängen via TV-Kabel ein wesentlich weniger beherrschendes Thema. Auf Nachfrage von ZDNet erklärte ein Primacom-Sprecher etwa, bei dem privaten Kabelnetzbetreiber gebe es kein festgelegtes Datenkontingent, ab welchem die Bandbreite der Nutzer gedrosselt wird. Auch die Kevag Telekom will ihre Kabel-Online-Tarife als „echte Flatrate ohne Drosselung“ verstanden wissen. Ebenso gaben Cablesurf, Tele Columbus und Unitymedia beziehungsweise Kabel BW gegenüber ZDNet an, keine Drosselung in ihre Tarife integriert zu haben.

Eine Ausnahme bildet hier lediglich Kabel Deutschland: In seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen behält es sich das Recht vor, die Download-Geschwindigkeit für datenintensive Filesharing-Dienste ab einem Volumen von 10 GByte zu verringern. Die Reduzierung der Bandbreite gilt hierbei nur für den betreffenden Tag. Streaming-Dienste und andere Internet-Anwendungen fallen hingegen nicht unter diese Regelung.

Allerdings bremst Kabel Deutschland die Geschwindigkeit für Filesharing-Dienste derzeit erst ab Erreichen eines Gesamtdatenvolumens von 60 GByte pro Tag, auch wenn eine Anpassung des Kontingents auf die durch die AGB geregelten 10 GByte grundsätzlich immer möglich ist – jedoch nur bei entsprechend intensiver Download-Aktivität. Die Vodafone-Tochter betont in dem Zusammenhang, dass die Filesharing-Regelung aktuell nur bei rund 0,5 Prozent seiner Kunden Anwendung findet.

Kabel-TV und weitere Zusatzoptionen

Neben Internet- und Festnetzflatrates offerieren die überregionalen Kabelnetzbetreiber mit ihren Kombi-Paketen auch tiefergehende Angebote aus ihrem eigentlichen Kerngeschäft, dem Kabelfernsehen. Voraussetzung ist natürlich ein bestehender kostenpflichtiger Kabelanschluss. Privatkunden erhalten etwa bei Kabel Deutschland bis zu 100 digitale Free-TV-Sender, von denen 33 in HD empfangbar sind. Wer in den Genuss weiterer HD-Sender kommen will, muss das Premium-HD-Paket mit bis zu 18 zusätzlichen High-Definition-Sendern buchen. Im Premium-Tarif ist es im Preis schon inbegriffen, im Basis- und im Komfort-Tarif ist dies nur in den ersten zwei Monaten der Fall. Danach werden monatlich 10 Euro Aufpreis fällig. Für die Mehrzahl der hochauflösenden Sender ist im Basistarif ein CI+-Modul mit Smartcard für TVs mit entsprechendem CI+-Schacht oder aber ein separater HD-Receiver erforderlich. In den Komfort- und Premium-Paketen ist dafür ein HD-Rekorder mit 320 GByte respektive 1 TByte Festplattenkapazität integriert. Die Hardware ist dabei ebenso inklusive wie das sogenannte Select-Video-Angebot – einer Kombination aus Online-Videothek und TV-Mediathek (nicht erhältlich mit dem CI+-Modul).

Unitymedia bietet in seinen 3play-Kombipaketen sogar bis zu 121 digitale TV-Sender (im Tarif 3play Premium 150 – 85 Sender in SD- und 36 in HD-Qualität). 29 weitere TV-Kanäle (17 in SD, 12 in HD) erhält der Nutzer bei Buchung des Pakets DigitalTV Highlights (inklusive im Tarif 3play Premium 150, 7 Euro monatlicher Aufpreis in den Tarifen Smart 50 und Plus 100). Ebenso ist im Triple-Play-Angebot von Unitymedia die Bestellung eines optionalen Sky-Pakets und der Zugang zu einer Online-Videothek möglich. Auf letztere kann ebenso wie auf über 90 Free- und Pay-TV-Sender auch mobil per Horizon-Go-App für iOS und Android zugegriffen werden.

In puncto Hardware lässt sich entweder das Technicolor-Kabelmodem mit einem HD-Receiver kombinieren oder wahlweise der erwähnte Horizon HD Recorder nutzen, der im Tarif 3play Premium 150 bereits inklusive ist. Ein ähnlich gelagertes TV-Angebot erhält man auch bei Kabel BW: In Baden-Württemberg gibt es über den Kabelanschluss immerhin bis zu 101 digitale TV-Sender zu sehen, die entweder über einen im Tarif enthaltenen HD-Receiver (3play Smart 50 und Plus 100) oder einen HD-Rekorder (3play Premium 150) empfangbar sind. Letzteren bekommt der Kunde gegen einen monatlichen Aufpreis von 3 Euro auch in den Tarifen 3play Smart 50 und Plus 100.

Bei Tele Columbus erhält man in den 2er Kombi- plus KabelTV-Tarifen ebenso 101 digitale Fernsehkanäle, von denen 65 in SD- und 36 in HD-Qualität erhältlich sind. Das Pay-TV-Paket Extra HD, das sich zwei Monate lang gratis testen lässt und danach mit 15,99 Euro zu Buche schlägt, verspricht 30 weitere Sender, davon 10 in HD. In Sachen Hardware hat der Nutzer bei Tele Columbus die Wahl zwischen einem einfachen HD-Receiver (4,99 Euro/Monat), einem HD-Receiver mit Festplatte (7,99 Euro/Monat) und einem CI+-Modul (4,99 Euro/Monat).

Fritzbox 6360 cableDie Fritzbox 6360 Cable erfreut sich unter den Kabelnetzbetreibern großer Beliebtheit, da sie ein Kabelmodem mit einem WLAN-Router und einer IP-Telefonanlage kombiniert (Bild: AVM).

Gleichermaßen schnürt Primacom in seinen 3er-Kombitarifen entsprechende Kabel-TV-Pakete. Das Unternehmen hat dabei ebenfalls mehr als 100 TV-Kanäle im Angebot, von denen bis zu 47 hochauflösend sind. Auch hier können über Zusatzpakete (etwa im Familie-HD-Paket – 34 weitere Sender, davon 8 in HD) zusätzliche Sender hinzugebucht werden. An Hardware stellt der Betreiber tarifabhängig ein CI+-Modul respektive einen HD-Receiver (3er Paket 50) oder einen HbbTV-fähigen HD-Rekorder (3er Paket 100 und 150) kostenlos zur Verfügung. Letzterer erlaubt den Zugriff auf die ebenfalls in den jeweiligen Tarifen enthaltenen Video-on-Demand-Angebote.

Neben Kabel-TV und den obligatorischen Sicherheitspaketen, die alle überregionalen Kabel-Provider in ihren Angeboten verankert haben, gibt es noch weitere nennenswerte Zusatzoptionen für Privatkunden. Unitymedia Kabel BW bietet eine solche in Form der bereits erwähnten Telefon-Komfort-Option an, welche die parallele Nutzung von zwei Leitungen und bis zu sechs Rufnummern ermöglicht.

Kabel Deutschland bietet Kunden mit einem Internet-Tarif indes per Flatrate Zugriff auf sein nach eigenen Angaben 400.000 Hotspots zählendes WLAN-Netz. Nutzen Kabel-Internet-Kunden das Standard-Kabelmodem des Anbieters, können diese für 9,99 Euro im Monat unbegrenzt an öffentlichen Plätzen im Internet surfen. Das beinhaltet auch drei zusätzliche Zugänge – etwa für Familienmitglieder – und gleichzeitiges Surfen mit mehreren Endgeräten sowie automatisches Einloggen am jeweiligen Hotspot. Verwenden Kunden ein Modem mit aktivierter WLAN-Option oder aber die Fritzbox 6360, so zahlen sie nochmals 5 Euro weniger pro Monat.

Auch seinen Geschäftskunden stellt Kabel Deutschland die WLAN-Hotspot-Flatrate zur Verfügung. Diese unterteilt sich dabei in zwei Tarife: WLAN-Hotspot Business (in den ersten drei Monaten kostenlos, danach 29,90 Euro netto) sowie WLAN-Hotspot Business Premium (ebenfalls kostenlos in den ersten drei Monaten, danach 39,90 Euro).

Bei beiden ist ein kostenloser Zugang zu einem Internetanschluss inkludiert, der je nach Verfügbarkeit eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s liefert. Pro Hotspot-Nutzer verteilen die sich wiederum auf eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 8 MBit/s im Downstream sowie 2 MBit/s im Upstream. Die Hardware, bestehend aus einem Access Point und einem Kabelmodem, ist für Unternehmen dabei ebenso gratis wie die 24-Stunden-Service-Hotline und die Installation des Hotspots. Wird zusätzlich ein Repeater benötigt, lässt sich dieser im Tarif WLAN-Hotspot Business Premium kostenlos sowie im einfachen Business-Tarif für einen Aufpreis von 4,90 Euro pro Monat hinzubuchen. Überdies kann sich ein Unternehmen unter anderem kostenlos in den Hotspot-Finder eintragen oder Firmenname- und Logo sowie die Firmen-URL in die Anmeldeseite des Hotspots einbinden lassen.

Bei Unitymedia respektive Kabel BW erhalten Geschäftskunden unter der Bezeichnung Business TV ebenso wie Privatnutzer Zugang zum digitalen Kabelanschluss des Anbieters. Für einen Nettopreis von 15,88 Euro bietet dieser 70 SD- beziehungsweise HD-Fernsehsender sowie 71 Radiosender. Für einen optionalen HD-Rekorder werden dabei nochmals 5,04 Euro, für einen HD-Receiver oder ein CI+-Modul nochmals 2,52 Euro im Monat, fällig.

Weiterhin können Firmenkunden bei dem Provider beispielsweise zwischen dem F-Secure-Internet-Sicherheitspaket mit bis zu fünf PC-Lizenzen sowie einem Telefonanschluss mit drei Leitungen und zehn portierbaren Rufnummern wählen. Auch einige Mobilfunk-Flats für den Business-Bereich stehen zur Verfügung.

Die nachfolgenden Tabellen beleuchten jeweils die aktuellen Tarife ausgewählter Kabel-Internet-Anbieter. Die erste Übersicht vergleicht die Pakete, die die Provider für Privatkunden schnüren, die zweite Aufstellung veranschaulicht die Tarife für Business-Kunden.

Kabel-Internet-Angebote für Privatkunden im Vergleich (Stand: 15. September 2014)

Anbieter Tarife
(inkl. max. Down-/Upstream)
Grundpreis/Monat Bereitstellungspreis
Kabel Deutschland

(Paket Internet & Telefon 100 alternativ zum Standardpreis (39,90 Euro) mit Tablet Samsung Galaxy Tab 4 (8.0 LTE) erhältlich.)

(Gratis-Zugangshardware in den Kombi-Paketen Basis 25 (Standard-Kabelmodem), Komfort 100 (Kabelmodem mit WLAN) und Premium 100 (Fritzbox 6360 Cable))

(Aktuell gibt es einen Bonus von 30 Euro für Neukunden bei Online-Bestellung von Internet & Telefon 50, Internet & Telefon 100 sowie bei Komfort 100 und Premium 100. Einen 20-Euro-Bonus erhält, wer online die Pakete Internet & Telefon 10, Internet & Telefon 25 und Basis 25 bestellt.)
Internetanschluss20
Download: 20MBit/s
Upload:1 MBit/s

Internet&Telefon 10
Download: 10MBit/s
Upload: 0,6 MBit/s

Internet&Telefon 25
Download: 25MBit/s
Upload: 1 MBit/s

Internet&Telefon 50
Download: 50MBit/s
Upload: 2 MBit/s

Internet&Telefon100
Download: 100MBit/s
Upload: 6 MBit/s

Basis 25
Download:25 MBit/s
Upload:1 MBit/s

Komfort 100
Download: 100MBit/s
Upload: 6 MBit/s

Premium 100
Download: 100MBit/s
Upload: 6 MBit/s
19,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

9,90 Euro (für 6 Monate; danach 19,90)

19,90 Euro (für 24 Monate; danach 29,90)

19,90 Euro (für 12 Monate; danach 32,90)

19,90 Euro (für 12 Monate; danach 39,90)

24,90 Euro (für 24 Monate; danach 34,90)

29,90 Euro (für 12 Monate; danach 49,90)

39,90 Euro (für 12 Monate; danach 59,90)
39,90 Euro
Unitymedia

(Neukunden wird für die ersten zwei Monate die monatliche Grundgebühr erlassen. Wechsler erhalten 2play Smart maximal drei Monate ohne Grundgebühr, alle anderen 2play- und 3play-Tarife bis zu zwölf Monate.)
Internet 10
Download: 10 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

Internet 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

Internet 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2play Smart
Download: 10 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

2play Plus 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

2play Premium 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

3play Smart 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

3play Plus 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

3play Premium 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 5 MBit/s
18 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

23 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

30 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

20 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

19,99 Euro (für 12 Monate; danach 35 Euro)

35 Euro (für 12 Monate; danach 42 Euro)

25 Euro (für 12 Monate; danach 33 Euro)

24,99 Euro (für 12 Monate; danach 40 Euro)

43 Euro (für 12 Monate; danach 50 Euro)
30 Euro
(2play-Tarife, 3play Smart50)

bzw.

50 Euro
(Internet 10, 50, 100; 3play Plus 100, Premium 150)

(Bei Online-Bestellung des reinen Internet-Anschlusses und der 2play-Pakete entfällt derzeit die Aktivierungsgebühr für WLAN (30 Euro) sowie den Tarif an sich. Bei den 3play-Paketen fällt außer im Tarif 3play Premium 150 aktuell nur die Aktivierungsgebühr für WLAN weg.)
Kabel BW

(Neukunden wird für die ersten zwei Monate die monatliche Grundgebühr erlassen. Wechsler erhalten 2play Smart maximal drei Monate ohne Grundgebühr, alle anderen 2play- und 3play-Tarife bis zu zwölf Monate.)
Internet 10
Download: 10 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

Internet 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

Internet 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2play Smart
Download: 10 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

2play Plus 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

2play Premium 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

3play Smart 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

3play Plus 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

3play Premium 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 5 MBit/s
18 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

23 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

30 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

20 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

19,99 Euro (für 12 Monate; danach 35 Euro)

35 Euro (für 12 Monate; danach 42 Euro)

25 Euro (für 12 Monate; danach 33 Euro)

24,99 Euro (für 12 Monate; danach 37 Euro)

40 Euro (für 12 Monate; danach 47 Euro)
30 Euro
(2play- und 3play-Tarife)

bzw.

50 Euro
(Internet 10, 50, 100)

(Bei Online-Bestellung des reinen Internet-Anschlusses und der 2play-Pakete entfällt derzeit die Aktivierungsgebühr für WLAN (30 Euro) sowie den Tarif an sich. Bei den 3play-Paketen fällt aktuell nur die Aktivierungsgebühr für WLAN weg.)
Tele Columbus

(In den Tarifen 2er Kombi 50, 100 und 150 erhalten Neukunden als Alternative zum reduzierten zwölfmonatigen Grundpreis wahlweise das Tablet Blaupunkt Polaris QC zum monatlichen Standardpreis.)

(Neukunden mit einer beim alten Anbieter bestehenden Vertragsrestlaufzeit von mehr als drei Monaten erhalten zwischen drei (Pakete mit bis zu 16 MBit/s) und sechs Monate lang (alle anderen Geschwindigkeiten) eine Gutschrift über den monatlichen Grundpreis.)
Internet 16
Download: 16 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

Internet 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

Internet 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

Internet 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2er Kombi 16
Download: 16 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

2er Kombi 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2er Kombi 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2er Kombi 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2er Kombi 16 + KabelTV HD
Download: 16 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

2er Kombi 50 + KabelTV HD
Download: 50 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2er Kombi 100 + KabelTV HD
Download:100MBit/s
Upload: 5 MBit/s

2er Kombi 150 + KabelTV HD
Download:150MBit/s
Upload: 5 MBit/s
17,99 Euro
(aktuell keine Promo-Aktion)

24,99 Euro
(aktuell keine Promo-Aktion)

29,99 Euro
(aktuell keine Promo-Aktion)

39,99 Euro
(aktuell keine Promo-Aktion)

19,99 Euro
(aktuell keine Promo-Aktion)

19,99 Euro (für 12 Monate, dann 29,99)

19,99 Euro (für 12 Monate, dann 39,99)

19,99 Euro (für 12 Monate, dann 49,99)

19,99 Euro (keine Promo-Aktion; +KabelTV HD=14,99 Extra)

19,99 Euro (für 12 Monate, dann 29,99; +KabelTV HD=14,99 Extra)

19,99 Euro (für 12 Monate, dann 39,99; +KabelTV HD=14,99 Extra)

19,99 Euro (für 12 Monate, dann 49,99; +KabelTV HD=14,99 Extra)
39,90 Euro
(Bei Online-Bestellung bis 07.10. entfallen derzeit der Einrichtungspreis sowie die Versandkosten von 9,90 Euro.)
Primacom Internet 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2 MBit/s (+2 MBit/s=5 Euro Extra)

Internet 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 4 MBit/s (+4 MBit/s=5 Euro Extra)

Internet 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 8 MBit/s (=maximaler Upload)

2er Paket 10
Download: 10 MBit/s
Upload: 1 MBit/s (+1 MBit/s=5 Euro Extra)

2er Paket 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2 MBit/s (+2 MBit/s=5 Euro Extra)

2er Paket 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 4 MBit/s (+4 MBit/s=5 Euro Extra)

2er Paket 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 8 MBit/s (=maximaler Upload)

3er Paket 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2 MBit/s (+2 MBit/s=5 Euro Extra)

3er Paket 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 4 MBit/s (+4 MBit/s=5 Euro Extra)

3er Paket 150
Download: 150 MBit/s
Upload: 8 MBit/s (=maximaler Upload)
24,99 Euro (aktuell keine Promo-Aktion vorgesehen)

29,99 Euro (aktuell keine Promo-Aktion vorgesehen)

34,99 Euro (aktuell keine Promo-Aktion vorgesehen)

0 Euro (für 3 Monate; danach: 14,99; ab 13. Monat: 19,99)

0 Euro (für 3 Monate; danach: 14,99; ab 13. Monat: 29,99)

0 Euro (für 6 Monate; danach: 19,99; ab 13. Monat: 34,99)

0 Euro (für 6 Monate; danach: 29,99; ab 13. Monat: 39,99)

0 Euro (für 6 Monate; danach: 29,99; ab 13. Monat: 39,99)

0 Euro (für 6 Monate; danach: 29,99; ab 13. Monat: 49,99)

0 Euro (für 6 Monate; danach: 49,99; ab 13. Monat: 59,99)
29,90 Euro
(2er- und 3er-Pakete)

bzw.

49,90 Euro
(reiner Internetanschluss)

(Bei Online-Bestellungen entfällt derzeit das Einrichtungsentgelt.)
Kevag Telekom Comfort
Download: 6 MBit/s
Upload: 0,46 MBit/s

Smart TV
Download: 10 MBit/s
Upload: 0,6 MBit/s

Professional
Download: 32 MBit/s
Upload: 2 MBit/s

Combi Plus
Download: 26 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

Combi TV Plus
Download: 26 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

Professional Plus
Download: 32 MBit/s
Upload: 2 MBit/s

Professional 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 6 MBit/s

ProfessionalPlus100
Download: 100 MBit/s
Upload: 6 MBit/s

Combi TV Plus 100
Download: 100 MBit/s
Upload: 6 MBit/s
19,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

29,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

29,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

34,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

44,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

49,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

34,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

49,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

54,90 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)
79,95 Euro
Cablesurf

(u.a. verfügbar in Berlin, Bielefeld, Frankfurt/Main, Flensburg, Karlsruhe, Kiel, Leipzig, München, Nürnberg, Offenbach, Wiesbaden)

(Promo-Angebote gelten teilweise nicht für jede Region, z.B. gilt das Angebot cablesurf 20.000 nicht für Leipzig.)
cablesurf 2.000
Download: 2 MBit/s
Upload: 0,25 MBit/s

cablesurf 6.000
Download: 6 MBit/s
Upload: 0,5 MBit/s

cablesurf 16.000
Download: 16 MBit/s
Upload: 1 MBit/s

cablesurf 20.000
Download: 20 MBit/s
Upload: 1,6 MBit/s

cablesurf 25.000
Download: 25 MBit/s
Upload: 1,6 MBit/s

cablesurf 32.000
Download: 32 MBit/s
Upload: 2 MBit/s

cablesurf 40.000
Download: 40 MBit/s
Upload: 3 MBit/s

cablesurf 50.000
Download: 50 MBit/s
Upload: 2,5 MBit/s

cablesurf 80.000
Download: 80 MBit/s
Upload: 4 MBit/s

cablesurf 100.000
Download: 100 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

cablesurf 120.000
Download: 120 MBit/s
Upload: 6 MBit/s
12,95 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

14,95 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

10,95 Euro (für 10 Monate; danach: 19,95)

10,95 Euro (für 10 Monate; danach: 19,95)

20,95 Euro (für 10 Monate; danach: 29,95)

20,95 Euro (für 10 Monate; danach: 29,95)

19,95 Euro (für 10 Monate; danach: 29,95)

34,95 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

24,95 Euro (für 10 Monate; danach: 39,95)

39,95 Euro (aktuell keine Promo-Aktion)

29,95 Euro (für 10 Monate; danach: 49,95)
0 Euro

Kabel-Internet-Angebote für Geschäftskunden im Vergleich(Stand: 15. September 2014)

Anbieter Tarife (inkl. max. Down- bzw. Upstream) Grundpreis/Monat (Netto) Bereitstellungspreis (Netto)
Kabel Deutschland

(Für Neukunden gibt es bei Online-Bestellung von Internet&Telefon Business 50 und Internet&Telefon Business 100 eine Gutschrift über 30 Euro.)
Internetanschluss Business 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2 MBit/s

Internetanschluss Business 100
Download:100MBit/s
Upload: 12 MBit/s

Internet&Telefon Business 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 2 MBit/s

Internet&Telefon Business 100
Download:100MBit/s
Upload: 12 MBit/s
24,90 Euro
(in den ersten 12 Monaten; danach 34,90 Euro)

24,90 Euro
(in den ersten 12 Monaten; danach 44,90 Euro)

29,90 Euro
(in den ersten 12 Monaten; danach 39,90 Euro)

29,90 Euro
(in den ersten 12 Monaten; danach 49,90 Euro)
39,90 Euro
Unitymedia Business Office Internet 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

Office Internet 100
Download:100MBit/s
Upload: 7,5 MBit/s

Office Internet 150
Download:150MBit/s
Upload: 10 MBit/s

Office Internet&Phone 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

Office Internet&Phone 100
Download:100MBit/s
Upload: 7,5 MBit/s

Office Internet&Phone 150
Download:150MBit/s
Upload: 10 MBit/s
26,90Euro(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

46,90Euro(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

76,90Euro(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

29,90 Euro
(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

49,90 Euro
(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

79,90 Euro
(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)
79,90 Euro
Kabel BW Business Office Internet 50
Download: 50 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

Office Internet 100
Download:100 MBit/s
Upload: 7,5 MBit/s

Office Internet 150
Download:150 MBit/s
Upload: 10 MBit/s

Office Internet&Phone50
Download: 50 MBit/s
Upload: 5 MBit/s

Office Internet&Phone 100
Download:100 MBit/s
Upload: 7,5 MBit/s

Office Internet&Phone 150
Download:150 MBit/s
Upload: 10 MBit/s
29,90Euro(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

49,90Euro(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

79,90Euro(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

29,90 Euro
(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

49,90 Euro
(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)

79,90 Euro
(Keine Grundgebühr in den ersten 2 Monaten)
79,90 Euro

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