Aldi verkauft ab 30. April Convertible-Notebook für 499 Euro

Das Akoya S6214T lässt sich als Tablet, Laptop und All-in-One-PC nutzen. Sein 15,6-Zoll-Display löst 1920 mal 1080 Bildpunkte auf. Die weitere Ausstattung umfasst eine Pentium-CPU, 4 GByte RAM, eine 500-GByte-HDD plus 64 GByte Flashspeicher und Windows 8.1.

Ab Mittwoch, den 30. April, hat Aldi bundesweit ein Convertible-Notebook von Medion im Programm. Das Akoya S6214T (MD 99830) mit Windows 8.1 kostet 499 Euro und lässt sich dank des sogenannten Connect-X-Moduls sowohl als Tablet, Notebook und All-in-One-PC nutzen.

Die Basisheinheit mit Bluetooth-Tastatur lässt sich vom 15,6-Zoll-Display abtrennen. In diesem Fall dient das Connect-X-Modul als Standfuß, der das Akoya S6214T in angewinkelter Position hält. Auf diese Weise könnte man das Tablet bequem für Zeichnungen oder Notizen verwenden. Die über Bluetooth 4.0 verbundene Tastatur lässt sich weiter nutzen.

Das Akoya S6214T lässt sich als Notebook, Tablet oder All-in-One-PC nutzen (Bild: Medion).Das Akoya S6214T lässt sich als Notebook, Tablet oder All-in-One-PC nutzen (Bild: Medion).

Alternativ kann der Anwender das Connect-X-Modul abnehmen und den Full-HD-Bildschirm (1920 mal 1080 Pixel) wie ein Tablet auf den Schoß legen oder in den Händen halten. Allerdings bringt der Rechner in dieser Betriebsart immer noch 1500 Gramm auf die Waage, wodurch der Einsatz als Tablet doch eher begrenzt ist.

Die technischen Daten weisen das Gerät als soliden Mobilrechner mit klassenüblicher Performance aus. Herzstück ist Intels stromsparender Quad-Core-Prozessor Pentium N3520 mit einer variablen Taktrate von bis zu 2,42 GHz (2,16 GHz Basistakt). Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte für ein Windows-Notebook etwas knapp bemessen, sollte aber für alle denkbaren Anwendungen ausreichen, solange man es mit dem Multitasking nicht übertreibt.

In der Basiseinheit sind neben dem Keyboard auch Komponenten wie zwei USB-2.0-Anschlüsse, eine 500-GByte-Festplatte und ein Lithium-Ionen-Akku verbaut. Die Tablet-Einheit mit IPS-Panel verfügt über Anschlüsse für SD-Speicherkarten, eine USB-3.0-Buchse, einen HDMI-Ausgang sowie einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss. Außerdem sind 64 GByte Flashspeicher und eine HD-Frontkamera integriert.

Wenn Basiseinheit und Tablet verbunden sind, stehen insgesamt 564 GByte Massenspeicher zur Verfügung. Die Lithium-Ionen-Akkus in Basiseinheit und Tablet schließen sich zusammen und reichen laut Hersteller für eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden. Für den Zugang zum Internet unterstützt das Tablet den jüngsten WLAN-Standard IEEE 802.11ac.

Die Audioausgabe erfolgt über zwei Stereolautsprecher mit „Dolby Home Theater“-Zertifizierung. Neben dem vorinstallierten Windows 8.1 ist wie bei Aldi-Rechnern üblich ein umfangreiches Softwarepaket dabei. Dieses umfasst eine Testversion von Microsoft Office 365 und eine Reihe von Multimedia-Programmen. Mit einem Gesamtgewicht von knapp 3300 Gramm eignet sich das Akoya S6214T weniger für den mobilen Einsatz, sondern eher als vielseitiger und tragbarer Kompakt-PC für zu Hause.

Das Convertible-Notebook ist ab Mittwoch sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd erhältlich. Die Garantiezeit beträgt wie bei allen von dem Lebensmitteldiscounter vertriebenen Medion-Geräten drei Jahre.

[mit Material von Mehmet Toprak, ITespresso.de]

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Themenseiten: Aldi, All-in-One, Medion, Notebook, Tablet, Windows 8.1

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4 Kommentare zu Aldi verkauft ab 30. April Convertible-Notebook für 499 Euro

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  • Am 30. April 2014 um 0:15 von anonymus3712

    Ist da etwa keine Webcam und ebenfalls kein DVD Laufwerk dabei?

  • Am 30. April 2014 um 13:33 von Jetzt-red-I

    War heute bei Aldi Süd (82319 Starnberg) der 4 Kunde an der Kasse, um das seit Wochen umworbene Notebook Medion Akoya S6214T zu einem Preis von € 499,- zu erwerben. In den Genuss dieses Notebooks kamen nur die ersten beiden Kunden, welche zusammen 3 Notebooks erwarben. Der dritte Kunde und alle weiteren wurden mit der lapidaren Auskunft abgespeist, dass das Angebot nicht mehr verfügbar ist. Ich frage mich, wie kommen diverse Herausgeber von Fachzeitschriften an die Geräte zur Prüfung und Beurteilung und dies schon Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart und der Kunde bekommt 5 Minuten nach Ladeneröffnung die Mitteilung, dass nach 3 verkauften Geräten der Rückzug angetreten werden kann. Schon seit Jahren bei Aldi ein Konzept trotz schlauer Belehrungen von Verbraucherschutzverbänden. Bravo Herr Albrecht, so kann man seine Kunden auch verprellen.

    • Am 2. Mai 2014 um 12:14 von uschi

      Hallo
      war vor 1 Stunde bei Aldi (Lahr) und habe noch einen bekommen und wir haben heute den 2.5.2014 –
      ich habe auch gefragt -meiner war nicht der letzte –
      war wohl einfach Pech in Starnberg
      Liebe Grüße aus Lahr
      Uschi

  • Am 7. Mai 2014 um 7:18 von Oliver

    Ich habe zwei Aldis anfahren müssen, Wildeshausen und Kirchhatten. Letzterer hatte noch mehrere Geräte. Bei sowas muss man mal aufs Land fahren, dort bleiben die technischen Angebote meistens etwas länger verfügbar, ist so meine Erfahrung.

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