Asus startet einfach aufrüstbare Mini-PC-Reihe VivoPC VM60

Sie umfasst vier Modelle mit Core-i3- oder Core-i5-CPU der Intel-Generation Ivy Bridge. Zur Basisaussattung zählen 4 GByte RAM, 1 TByte Festplattenspeicher, WLAN nach 802.11ac und integrierte Lautsprecher. Ohne Betriebssystem liegt der Einstiegspreis bei 349 Euro, mit Windows 8.1 bei 419 Euro.

Asus hat seine jüngste Generation Mini-PCs vorgestellt. Die Reihe VivoPC VM60 umfasst zum Start vier Modelle mit Intel-Core-Prozessoren der dritten Generation (Ivy Bridge) und der aktuellen WLAN-Spezifikation 802.11ac. Arbeits- und Massenspeicher sollen sich dank eines ohne Werkzeug zu öffnenden Gehäusedeckels einfach aufrüsten lassen.

Die obere Abdeckung des VivoPC VM60 lässt sich ohne Werkzeug öffnen und erlaubt so den schnellen Austausch von Festplatte oder RAM (Bild: Asus).Die obere Abdeckung des VivoPC VM60 lässt sich ohne Werkzeug öffnen und erlaubt so den schnellen Austausch von Festplatte oder RAM (Bild: Asus).

Die Mini-PCs messen 19 mal 19 mal 5,62 Zentimeter und wiegen rund 1,2 Kilogramm. Dank einer mitgelieferten VESA-Halterung samt Befestigungsmaterial lassen sie sich auch auf der Rückseite eines Monitors montieren.

Asus bietet je zwei Ausführungen mit Windows 8.1 oder ohne Betriebssystem sowie mit Intels Core i3-3217U oder Core i5-3337U an. Bei den Prozessoren handelt es sich um ULV-Modelle mit zwei 1,8 GHz schnellen Kernen und integrierter HD-4000-Grafik. Allerdings unterstützt nur der Core i5 Intels Turbo-Boost-Technik, die den Takt kurzzeitig auf bis zu 2,7 GHz erhöht.

Der 4 GByte große Arbeitsspeicher lässt sich auf maximal 16 GByte erweitern, wofür zwei RAM-Slots zur Verfügung stehen. Als Massenspeicher verbaut Asus eine 3,5-Zoll-Festplatte mit 7200 U./min und 1 TByte Kapazität. Außer WLAN unterstützen die VivoPCs auch Gigabit-Ethernet und Bluetooth 4.0. An Bord sind auch zwei Lautsprecher mit Asus‘ Soundtechnik SonicMaster. Mit der Asus-App WiFi Go lassen sich die Mini-PCs per Smartphone oder Tablet fernsteuern.

Zum Anschluss von Peripheriegeräten sind zwei USB 3.0, vier USB 2.0, drei Audio-Klinkenbuchsen, ein optischer S/PDIF-Port sowie je ein VGA- und HDMI-Ausgang vorhanden. Alle Schnittstellen finden sich wie der ebenfalls intergierte SD-Kartenleser und der Ein-/Ausschalter auf der Gehäuserückseite. Die Stromversorgung erfolgt über ein externes 65-Watt-Netzteil.

Das 349 Euro teure Einstiegsmodell VM60-G007M kommt mit der Core-i3-CPU und ohne Betriebssystem. Mit vorinstalliertem Windows 8.1 erhöht sich der Preis auf 419 Euro (VM60-G005R). Für die Core-i5-Varianten werden 429 Euro (VM60-G008M) beziehungsweise 499 Euro (VM60-G006R) fällig. Die Garantiezeit beträgt bei allen Ausführungen zwei Jahre, inklusive Vor-Ort-Abholservice.

Mit der VivoPC-Serie VM40B hat Asus auch Mini-PCs fürs Home Office im Programm. Sie sind ab 229 Euro mit Celeron-CPU und AC-WLAN erhältlich. Die Reihe VC60 richtet sich an den Corporate-Bereich und bietet zusätzlich eine COM-Schnittstelle (RS-232) sowie einen Mini-DisplayPort.

Themenseiten: Asus, Desktop

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7 Kommentare zu Asus startet einfach aufrüstbare Mini-PC-Reihe VivoPC VM60

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  • Am 13. März 2014 um 15:31 von Jahre?

    „Die Garantiezeit beträgt bei allen Ausführungen zwei, inklusive Vor-Ort-Abholservice.“

    70€ für Win 8? Na, dann wird sich das Modell ohne OS ja hervorragend verkaufen. Bei Ebay für 30€ Win 7 Pro gekauft, und 40€ gespart. ;-)

    • Am 13. März 2014 um 15:48 von Florian Kalenda

      Danke, jetzt mit „Jahre“.

    • Am 14. März 2014 um 12:53 von Ganz großes Fragezeichen

      Mir war schon immer klar das hier postende Macianer nicht rechnen können oder besser gesagt eine Weitsicht haben bis zur Nasenspitze.
      Wer bei ebay Win7 für 30€ kauft hat zu 90% eine Raubkopie. Dann kann er sie entweder erst gar nicht verwenden, oder sie bleibt irgendwann stehen und/oder er bekommt Ärger mit MS. Also eine ganz SUPER Idee – wie alles von Mac.
      Zudem gibt es genug die auf das absolut dumme Geschwätz nicht hören das angeblich Win7 besser ist. Vor kurzem haben nämlich noch die gleichen Leute hier geschrieben das XP das Beste ist und Win7 nix taugt. Aber das kennen wir ja auch schon von Mac-Harry. Heute so labern und morgen was ganz anderes erzählen und übermorgen kommt dann noch eine andere Variante und 3 Tage später wieder die Erste und……

      • Am 14. März 2014 um 13:20 von Hi, hi...

        …habe das nur überlesen, oder steht außer in Deinem (noch dazu ziemlich dümmlichen) Kommentar nirgendwo etwas von Mac oder von Apple?

  • Am 13. März 2014 um 23:12 von Alexander Mayer

    Endlich mal was sinnvolles…

  • Am 14. März 2014 um 12:16 von offler

    „Die obere Abdeckung des VivoPC VM60 lässt sich ohne Werkzeug öffnen und erlaubt so den schnellen Austausch von Festplatte oder RAM“
    Ist die anders wie beim 40? Da ist unter der Platte doch eine schraube um ans RAM zu kommen…

  • Am 3. November 2015 um 7:38 von Christoph Wagner

    Schade, dass (mal wieder) nichts über die nervige Lüftung geschrieben wurde. Dann hätte ich mir den Rechner erst gar nicht bestellt.

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