Porsche-Edition von Blackberry Z10 kostet über 1700 Euro

Im Londoner Kaufhaus Harrod’s ist ab sofort eine Porsche-Edition des Blackberry-Smartphones Z10 für einen vierstelligen Betrag erhältlich. Das Porsche P’9982 BlackBerry besteht aus der Blackberry-Technik, der ein neues Gehäuse von Porsche Design übergestülpt wurde.

Porsche P'9982 mit Technik des Blackberry Z10 (Bild: CNET.co.uk)

Der genauen Preis beträgt 1450 britische Pfund (1726 Euro). Zu diesem Preis erhält der Kunde ein Chassis aus Edelstahl und eine mit „echtem italienischen Leder“ abgedeckte Rückseite. Ab 21. November wird es in den Regalen liegen.

Für weniger bescheidene Smartphone-Käufer planen Porsche und Blackberry auch noch eine Luxus-Version mit Krokodilleder, die dann noch einmal deutlich teurer sein wird. Wie teuer genau, steht noch nicht fest.

Das Porsche P’9982 BlackBerry verfügt wie das Z10 über einen 4,2-Zoll-Bildschirm mit einer Dichte von 356 Pixeln pro Zoll. Die Auflösung beträgt konkret 1280 mal 768 Bildpunkte. Technische Basis ist ein Qualcomm-Prozessor mit 1,5 GHz Takt und zwei Kernen. Zusätzlich zum internen Speicher gibt es einen Erweiterungsschacht für Flash-Karten mit bis zu 32 GByte Kapazität. Der Hauptspeicher ist 2 GByte groß. Sein Akku liefert eine Kapazität von 1800 Milliampèrestunden. Kameras an der Vorder- und Rückseite verfügen über 2 Megapixel beziehungsweise 8 Megapixel Auflösung. Neben WLAN gibt es Bluetooth 4.0 und NFC.

Über eine Zusammenarbeit zwischen Blackberry und Porsche Design am Z10 hatte es übrigens schon Gerüchte gegeben, bevor das Gerät Ende Januar überhaupt vorgestellt wurde. Porsche galt als Entwicklungspartner des damals Blackberry 10 London genannten Geräts.

[mit Material von Andrew Hoyle, CNET.co.uk]

Tipp: Was wissen Sie über Blackberry? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de.

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Porsche-Edition von Blackberry Z10 kostet über 1700 Euro

Kommentar hinzufügen
  • Am 20. November 2013 um 0:44 von Sven Dahmen

    Heißt „Porsche“ in den Zusammenhang, dass das Ding bei Nutzung unter Volllast nach ca. 3 Stunden wieder ‚aufgetankt‘ werden muss?

  • Am 20. November 2013 um 8:11 von Square Zero

    Hmmm…, diverse andere Quellen im Netz behaupten, dass der interne Speicher nicht 16 sondern 64 GB groß ist…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *