Twitter erweitert Listenfunktion

Statt 20 können jetzt 1000 Listen angelegt werden. Jede darf zudem bis zu 5000 Konten enthalten, zehnmal mehr als vorher. Damit will Twitter seine Nutzer zum vermehrten Gebrauch der Funktion anregen. Sie erlaubt die Gruppierung und einfache Filterung von Twitter-Konten.

Twitter hat seine Listenfunktion deutlich erweitert, um seine Power-User zufrieden zu stellen. Ab sofort können Anwender maximal 1000 Listen mit jeweils bis zu 5000 Konten anlegen. Das ist eine deutliche Erhöhung: Bisher waren nur 20 Listen mit jeweils 500 Accounts erlaubt.

Auf Nachfrage von News.com teilte Twitter mit, man habe das Limit heraufgesetzt, weil die Listen einen großen Wert für Anwender darstellten und man ihnen die Möglichkeit geben wolle, sie vermehrt zu nutzen. Die neue Obergrenze gelte für alle Mitglieder des Social Network.

Twitter hatte die Listenfunktion 2009 mit großem Trara eingeführt. Das damals schon lange erwartete Feature erlaubt es Nutzern, Twitter-Konten zu gruppieren, um sie leichter zu filtern. Beispielsweise kann man alle Arbeitskontakte und alle privaten Kontakte jeweils zu einer Gruppe zusammenfassen.

Die Listen sind standardmäßig öffentlich und können von anderen übernommen werden. Jeder Nutzer hat aber auch die Möglichkeit, private Gruppen anzulegen. Die Listen machen es eheblich einfacher, Streams von Tweets zu folgen.

[mit Material von Dara Kerr, News.com]

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